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352 Wikileaks Artikel

  1. Bank of America: Größte US-Bank sperrt Wikileaks

    Bank of America

    Größte US-Bank sperrt Wikileaks

    Noch ein Geldinstitut sperrt Wikileaks: Die Bank of America wird keine Zahlungen mehr für die Organisation abwickeln. Wikileaks hat im Gegenzug dazu aufgerufen, Konten bei der Bank zu kündigen und Gelder woanders zu investieren.

    19.12.2010254 Kommentare

  1. Unter Auflagen: Julian Assange kommt frei (Update 2)

    Unter Auflagen

    Julian Assange kommt frei (Update 2)

    Die Royal Courts of Justice haben die Entscheidung vom Dienstag bestätigt, Julian Assange gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen. Das Gericht hat strenge Auflagen für die Freilassung erteilt.

    16.12.2010200 Kommentare

  2. Appell: Deutsche Zeitungen verteidigen Wikileaks

    Appell

    Deutsche Zeitungen verteidigen Wikileaks

    Die taz, die Frankfurter Rundschau, der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und andere Redaktionen stellen sich mit einem Appell schützend vor Wikileaks. Das koordinierte Vorgehen gegen die Whistleblower-Plattform zeige ein erschreckendes Verständnis von Demokratie, nach dem die Informationsfreiheit nur so lange gelte, wie sie niemandem wehtue.

    16.12.2010157 Kommentare

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  1. Julian Assange: Briten erhoben Einspruch gegen Freilassung auf Kaution (U)

    Julian Assange

    Briten erhoben Einspruch gegen Freilassung auf Kaution (U)

    Es waren britische, nicht schwedische Behörden, die am Dienstag eine Freilassung von Julian Assange auf Kaution verhindert haben. Am heutigen Donnerstag wird erneut über eine Freilassung des Wikileaks-Gründers auf Kaution entschieden.

    16.12.2010116 Kommentare

  2. Time-Magazin: Mark Zuckerberg wird Mensch des Jahres

    Time-Magazin

    Mark Zuckerberg wird Mensch des Jahres

    Die Redaktion des Nachrichtenmagazins Time hat Mark Zuckerberg den Titel "Mensch des Jahres" verliehen. Von den Lesern war zuvor Wikileaks-Chefredakteur Julian Assange zum einflussreichsten Mann des Jahres 2010 ernannt worden.

    15.12.2010156 Kommentare

  3. IMHO: Sind DDoS-Attacken für Wikileaks gerechtfertigt?

    IMHO

    Sind DDoS-Attacken für Wikileaks gerechtfertigt?

    Die DDos-Attacken von Wikileaks-Unterstützern sind grober Vandalismus, sagt Golem-Redakteur Nico Ernst. Kollege Achim Sawall hält sie für virtuelle Sitzstreiks zum Schutz der Meinungsfreiheit. Beide stellten nach hitziger Diskussion überrascht fest: Sie kommen mit völlig verschiedenen Argumenten zum selben Ergebnis.

    15.12.2010254 Kommentare

  1. Wegen Wikileaks

    US-Luftwaffe sperrt Medienseiten

    Die US-Luftwaffe hat den Zugang zu 25 Websites gesperrt, auf denen die von Wikileaks veröffentlichten Dokumente abgerufen werden können. Bei Zuwiderhandlung müssen die Soldaten mit einer Strafe rechnen. Zu den blockierten Angeboten gehören auch US- und internationale Medien wie die New York Times oder der Spiegel.

    15.12.201049 Kommentare

  2. Careless Computing: Richard Stallman warnt vor Googles Chrome OS

    Careless Computing

    Richard Stallman warnt vor Googles Chrome OS

    Googles Netbook-Betriebssystem Chrome OS verleite Nutzer zu "Careless Computing", also einer leichtsinnigen Nutzung ihrer Rechner, warnt Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation und des GNU-Projekts, im Guardian.

    15.12.2010226 Kommentare

  3. Wikileaks: Assange soll auf Kaution freikommen (Update 2)

    Wikileaks

    Assange soll auf Kaution freikommen (Update 2)

    Julian Assange kann auf Kaution freigelassen werden. Die schwedischen Behörden haben gegen den Entscheid aber offenbar Berufung eingelegt, weshalb der Chefredakteur von Wikileaks im Gefängnis bleibt.

    14.12.2010184 Kommentare

  1. Wikileaks: Michael Moore bietet Kaution für Julian Assange

    Wikileaks

    Michael Moore bietet Kaution für Julian Assange

    Michael Moore steht mit den Anwälten des Wikileaks-Chefredakteurs Julian Assange in Verbindung, um dessen Kaution zu bezahlen. Der Filmemacher bietet Wikileaks auch jede weitere denkbare Unterstützung mit seinen Servern an.

    14.12.201080 Kommentare

  2. Operation Payback: Fax-Flut, Flugblätter und geschwärzte Gesichter

    Operation Payback

    Fax-Flut, Flugblätter und geschwärzte Gesichter

    Operation Payback nimmt sich nun auch Faxgeräte von Unternehmen vor, die der Whistleblower-Plattform Wikileaks ihre Unterstützung entzogen haben. Wie bei den DDoS-Attacken rufen die Aktivisten von Anonymous zur Mithilfe auf.

    14.12.2010245 Kommentare

  3. WAZleaks: WAZ-Mediengruppe richtet Whistleblower-Portal ein

    WAZleaks

    WAZ-Mediengruppe richtet Whistleblower-Portal ein

    Das Rechercheressort der WAZ-Mediengruppe hat eine Website eingerichtet, über die Leser den Journalisten anonymisiert und verschlüsselt Dokumente übermitteln können. Diese sollen aber nicht veröffentlicht werden, sondern als Material für eine Recherche dienen.

    13.12.201085 Kommentare

  1. Ausfall: Amazon in Europa Sonntagnacht offline

    Ausfall

    Amazon in Europa Sonntagnacht offline

    Amazon ist in der vergangenen Nacht in vier Ländern eine Zeit lang nicht erreichbar gewesen. Während eine britische Zeitung Wikileaks-Unterstützer dafür verantwortlich macht, spricht Amazon selbst von Hardwareproblemen.

    13.12.2010101 Kommentare

  2. Wikileaks-Proteste: 16-Jähriger für weitere 13 Tage in Polizeigewahrsam

    Wikileaks-Proteste

    16-Jähriger für weitere 13 Tage in Polizeigewahrsam

    Der Jugendliche, der wegen seiner Beteiligung an der Operation Payback zur Unterstützung von Wikileaks festgenommen wurde, bleibt für 13 weitere Tage in Polizeigewahrsam und wird verhört. Auch danach ist es nach niederländischem Recht möglich, ihn festzuhalten.

    11.12.2010504 Kommentare

  3. Wegen Wikileaks: US-Armee verbietet Soldaten mobile Speicher

    Wegen Wikileaks

    US-Armee verbietet Soldaten mobile Speicher

    Um zu verhindern, dass noch einmal geheime Daten von Militärcomputern geladen und weitergegeben werden, verbietet das US-Militär die Nutzung mobiler Speichermedien. Der Hauptverdächtige im Wikileaks-Fall soll die Daten auf eine CD gebrannt und weitergegeben haben.

    10.12.2010129 Kommentare

  1. Operation Leakspin: Info-Angriff statt DoS-Attacke

    Operation Leakspin

    Info-Angriff statt DoS-Attacke

    Wikileaks-Anhänger wollen ihre Strategie ändern: Statt DoS-Angriffe auf Webseiten zu verüben, wollen sie den Inhalt der veröffentlichten Dokumente breit streuen. Die besten und am wenigsten bekannten Dokumente sollen zusammengefasst und veröffentlicht werden. Auch Videos auf Youtube sind erwünscht.

    10.12.2010194 KommentareVideo

  2. Operation Payback: 16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen festgenommen

    Operation Payback

    16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen festgenommen

    In den Niederlanden ist am Donnerstag ein 16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen unter anderem gegen Paypal, Visa, Mastercard und das Schweizer Geldinstitut Post Finance festgenommen worden. Er soll die Seiten zusammen mit anderen Wikileaks-Sympathisanten im Rahmen von "Operation Payback" angegriffen haben.

    10.12.2010427 Kommentare

  3. Paypal

    Wikileaks-Konto nicht auf Druck der US-Regierung gesperrt

    Der Zahlungsdienstleister Paypal hat eine Aussage eines Mitarbeiters korrigiert, wonach das Wikileaks-Konto auf Druck der US-Regierung gesperrt wurde. Das sei aufgrund der Nutzungsrichtlinien des Unternehmens geschehen. Unterdessen ist das Kreditkartenunternehmen Visa, das Wikileaks ebenfalls gesperrt hat, ebenso Ziel einer DDoS-Attacke geworden wie die US-Politikerin Sarah Palin.

    09.12.201062 Kommentare

  4. DoS-Angriffe: Wikileaks-Fans bilden freiwilliges Botnet

    DoS-Angriffe

    Wikileaks-Fans bilden freiwilliges Botnet

    Unter dem Namen "Operation Payback" organisiert die Gruppe Anonymous seit Tagen Denial-of-Service-Attacken gegen Finanzunternehmen, die keine Spenden mehr an Wikileaks weiterleiten. Dabei überlassen manche Anwender ihre Rechner freiwillig fremder Kontrolle - und machen sich so möglicherweise strafbar.

    09.12.2010673 Kommentare

  5. Sperrung von Wikileaks: US-Regierung setzt Paypal unter Druck

    Sperrung von Wikileaks

    US-Regierung setzt Paypal unter Druck

    Paypal hat Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt. Das hat ein führender Mitarbeiter zugegeben. Die DDoS-Angriffe von Wikileaks-Unterstützern auf Mastercard haben inzwischen auch das Bezahlsystem des Kreditkartenunternehmens lahmgelegt.

    08.12.2010336 Kommentare

  6. Spionage oder Pressefreiheit: US-Senator Lieberman verurteilt Wikileaks-Berichterstattung

    Spionage oder Pressefreiheit

    US-Senator Lieberman verurteilt Wikileaks-Berichterstattung

    Der unabhängige US-Senator Joe Lieberman hat die Berichterstattung über die von Wikileaks veröffentlichten Geheimdokumente verurteilt. Diese sei zumindest schlecht für das Land, wenn nicht gar eine Straftat. Unterdessen versuchen Wikileaks-Sympathisanten, die Seiten von Zahlungsdienstleistern lahmzulegen.

    08.12.2010272 Kommentare

  7. Wikileaks-Spenden: Wau-Holland-Stiftung wehrt sich gegen Paypal

    Wikileaks-Spenden

    Wau-Holland-Stiftung wehrt sich gegen Paypal

    Die Wau-Holland-Stiftung hat rechtliche Schritte gegen Paypal eingeleitet. Die eBay-Tochter hatte der gemeinnützigen Stiftung ein Paypal-Konto gesperrt, auf das Spendengelder für Wikileaks eingingen.

    07.12.2010276 Kommentare

  8. Kehrtwende: Hetzner erlaubt nun doch Wikileaks-Mirrors

    Kehrtwende

    Hetzner erlaubt nun doch Wikileaks-Mirrors

    Der Webhoster Hetzner korrigiert seine Position zum Hosten von Mirror-Servern, die Wikileaks-Material verbreiten. Hetzner rät zwar davon ab, solche Spiegelserver zu betreiben, will entsprechende Server aber erst dann abschalten, wenn Beschwerden oder richterliche Beschlüsse vorliegen.

    07.12.201081 Kommentare

  9. Zahlungsstopp: Visa und Mastercard sperren Wikileaks (Update)

    Zahlungsstopp

    Visa und Mastercard sperren Wikileaks (Update)

    Die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa haben Wikileaks gesperrt. Die Organisation kann keine Spenden mehr über die Karten der beiden Unternehmen entgegennehmen. US-Behörden sperren den Zugang zu den Seiten von Wikileaks.

    07.12.2010114 Kommentare

  10. Wikileaks

    Julian Assange festgenommen (Update)

    Die britische Polizei hat Wikileaks-Gründer Julian Assange festgenommen, meldet der britische TV-Sender Sky. Ein Antrag auf Kaution wurde abgelehnt.

    07.12.2010470 Kommentare

  11. Wau-Holland-Stiftung: Geldgebern von Wikileaks drohen Sanktionen

    Wau-Holland-Stiftung

    Geldgebern von Wikileaks drohen Sanktionen

    Die Aufsichtsbehörde in Kassel verlangt eine Stellungnahme der Wau-Holland-Stiftung, einer der weltweit größten Geldgeber von Wikileaks. Im schlimmsten Fall droht der Stiftung die Aberkennung des Steuerprivilegs - könnten die Geldgeber ihre Spenden nicht mehr von der Steuer absetzen.

    07.12.2010240 Kommentare

  12. Wikileaks: Haftbefehl gegen Assange liegt bei Scotland Yard

    Wikileaks

    Haftbefehl gegen Assange liegt bei Scotland Yard

    Die schwedischen Strafverfolgungsbehörden haben mitgeteilt, dass alle benötigten Unterlagen bei der britischen Polizei vorliegen, um einen Haftbefehl gegen Julian Assange zu erwirken. Assange soll sich in Südostengland aufhalten. Sein Anwalt erklärte, Assange sei zu einem Treffen mit der Polizei bereit.

    07.12.2010110 Kommentare

  13. Wikileaks: Schweizer Bank kündigt Assanges Konto (Update)

    Wikileaks

    Schweizer Bank kündigt Assanges Konto (Update)

    Das Schweizer Geldinstitut Post Finance hat das Konto von Wikileaks-Chef Julian Assange gekündigt. Assange nutzte das Konto, um seine Verteidiger zu bezahlen und für persönliche Ausgaben.

    06.12.2010247 Kommentare

  14. Wikileaks: Domscheit-Berg gründet eigene Plattform

    Wikileaks

    Domscheit-Berg gründet eigene Plattform

    Der ehemalige Wikileaks-Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg will noch in diesem Jahr seine eigene Enthüllungsplattform starten. Er hatte die alternative Plattform bereits kurz nach seinem Austritt bei Wikileaks geplant.

    06.12.201046 Kommentare

  15. Wikileaks: Mit Massen-Mirrors gegen Abschaltung

    Wikileaks

    Mit Massen-Mirrors gegen Abschaltung

    Wikileaks hat aus den Abschaltungen durch Amazon und EveryDNS.net Konsequenzen gezogen und begonnen, ein Netz aus Mirror-Servern aufzubauen. Das soll verhindern, dass die Informationen jemals komplett aus dem Internet verschwinden.

    06.12.2010350 Kommentare

  16. Paypal: Keine Spenden mehr für Wikileaks

    Paypal

    Keine Spenden mehr für Wikileaks

    Paypal hat das Konto von Wikileaks permanent gesperrt: Die Enthüllungsplattform sei an illegalen Aktivitäten beteiligt und verstoße somit gegen die Nutzungsbedingungen, so die Begründung des Bezahldienstes.

    04.12.2010529 Kommentare

  17. Wikileaks offline: EveryDNS.net schaltet Wikileaks die Domain ab (Update)

    Wikileaks offline

    EveryDNS.net schaltet Wikileaks die Domain ab (Update)

    Der DNS-Provider EveryDNS.net hostet nicht mehr die Domain wikileaks.org und verweist auf die anhaltenden DDoS-Angriffe auf die Whistleblower-Webseite. Zuvor hatte bereits Amazon Wikileaks von seinen Cloud-Servern geworfen.

    03.12.2010492 Kommentare

  18. Terrorismus: Sarah Palin will Wikileaks von Geheimdiensten hacken lassen

    Terrorismus

    Sarah Palin will Wikileaks von Geheimdiensten hacken lassen

    Die US-Politikerin Sarah Palin fordert die US-Regierung auf, Wikileaks-Sprecher Julian Assange als Terroristen zu jagen und die Plattform mit Cracker-Werkzeugen dauerhaft lahmzulegen. Sie könnte bei der nächsten Präsidentschaftswahl die Macht dazu bekommen.

    02.12.2010461 Kommentare

  19. Cablegate

    Amazon nimmt Wikileaks offline

    Wikileaks kann nicht mehr auf Server bei Amazon zurückgreifen. Der Cloud-Computing-Anbieter hat Wikileaks die Server abgeschaltet.

    02.12.2010291 Kommentare

  20. Cloud Computing: Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Cloud Computing

    Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Wikileaks ist mit seinen Webseiten zu Amazon umgezogen. Ein Teil der von der Organisation veröffentlichten Dokumente der US-Regierung liegt nun auf Servern in den USA. Interpol sucht international nach Wikileaks-Gründer Julian Assange.

    01.12.2010201 Kommentare

  21. Wikileaks: Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks

    Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks will Anfang 2011 interne Dokumente einer US-Großbank veröffentlichen, die zeigen, wie Banken arbeiteten. Julian Assange könnte nach dieser Ankündigung das Angebot der ecuadorianischen Regierung gerade recht kommen: Sie will den Wikileaks-Gründer aufnehmen.

    30.11.2010169 Kommentare

  22. Cablegate: US-Politiker hält Wikileaks für terroristische Organisation

    Cablegate

    US-Politiker hält Wikileaks für terroristische Organisation

    Peter King, ein führender republikanischer US-Politiker, hat in einem Brief an US-Außenministerin Hillary Clinton Wikileaks als Gefahr für die USA bezeichnet. Seiner Ansicht nach ist Wikileaks eine terroristische Organisation.

    29.11.2010211 Kommentare

  23. Cablegate: Wikileaks gewährt Einblick in US-Diplomatie (Update)

    Cablegate

    Wikileaks gewährt Einblick in US-Diplomatie (Update)

    Die von Wikileaks im Rahmen von "Cablegate" veröffentlichten Dokumente geben Einschätzungen der US-Diplomaten zu Freund und Feind weltweit preis. Unumwunden wird Merkel mit dem Attribut "wenig kreativ" versehen. Neu sind die Informationen zwar nur teilweise, sie bestätigen aber Vermutungen, etwa zu der Rolle Chinas bei den Angriffen auf Google.

    28.11.2010388 Kommentare

  24. Wikileaks: USA stimmt Regierungen auf neue Veröffentlichung ein

    Wikileaks

    USA stimmt Regierungen auf neue Veröffentlichung ein

    Im Vorfeld der Veröffentlichung neuer Dokumente durch Wikileaks haben die USA begonnen, Regierungen weltweit über deren mögliche Inhalte zu informieren. In seinem Twitter-Feed ruft Wikileaks zur Abstimmung auf, ob sie die "weltweiten geheimen Absprachen offenlegen sollen".

    27.11.2010273 Kommentare

  25. Haftbefehl: Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Haftbefehl

    Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Julian Assange ist weiterhin international wegen Vergewaltigung zur Fahndung ausgeschrieben. Ein schwedisches Berufungsgericht hat den Einspruch des Wikileaks-Gründers gegen den Haftbefehl verworfen.

    25.11.201033 Kommentare

  26. Wikileaks: Nächste Veröffentlichung soll Geschichte verändern

    Wikileaks

    Nächste Veröffentlichung soll Geschichte verändern

    Die nächste große Enthüllung soll "die Weltgeschichte neu definieren": So kündigte Wikileaks für die kommenden Monate die Veröffentlichung weiterer Dokumente an. Zum Inhalt schweigt sich Wikileaks bislang aus.

    22.11.2010603 Kommentare

  27. Wikileaks: Verwirrung um Server in Schweden

    Wikileaks

    Verwirrung um Server in Schweden

    Der Webhoster PRQ in Schweden meldet, dass Wikileaks seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehme. Eine Traceroute-Anfrage zu der Wikileaks-Webseite endet in Paris, Frankreich. Der schwedische Webhoster Bahnhof meldet hingegen, Wikileaks-Dokumente und die Webseite würden weiterhin bei ihm gehostet.

    22.11.201023 Kommentare

  28. Vergewaltigungsvorwurf

    Julian Assange ficht Haftbefehl an

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat durch seine Anwälte den internationalen Haftbefehl, den die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn erlassen hat, zurückgewiesen. Er habe das Land mit Erlaubnis der Behörde verlassen. Auf mehrere Angebote, eine Vernehmung durchzuführen, sei die zuständige Staatsanwältin nicht eingegangen, sagte sein schwedischer Anwalt.

    19.11.201079 Kommentare

  29. Julian Assange

    Internationaler Haftbefehl wegen Vergewaltigungsvorwurf

    Schweden will Julian Assange zum Vorwurf der Vergewaltigung vernehmen. Dazu soll ein internationaler Haftbefehl beantragt werden. Die zuständige Staatsanwältin Marianne Ny begründete den Schritt damit, dass Assange für eine Befragung bislang nicht zu erreichen sei.

    18.11.201072 Kommentare

  30. Sunshine Press Productions: Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Sunshine Press Productions

    Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Wikileaks hat ein Unternehmen in Island gegründet. Es soll voraussichtlich Medieninhalte produzieren und verbreiten. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat zudem gute Chancen, vom US-Nachrichtenmagazin Time zur Person des Jahres 2010 gekürt zu werden.

    13.11.201011 Kommentare

  31. Whistleblower

    Bald gibt es mehr als ein Wikileaks

    Nicht nur ein Wikileaks, sondern Tausende hatte sich Wikileaks-Aussteiger Domscheit-Berg gewünscht. Es sieht so aus, als würden er und andere an dieser Vision arbeiten.

    09.11.201032 Kommentare

  32. Wikileaks: Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Wikileaks

    Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Julian Assange, Gründer von Wikileaks, fühlt sich zunehmend von den USA bedroht. Deshalb sucht er nun nach einem neuen Land, aus dem die bisher hauptsächlich von Schweden aus operierende Whistleblower-Plattform operieren kann. Dafür würde er sogar Asyl in der Schweiz beantragen.

    05.11.201055 Kommentare

  33. Genervt

    Wikileaks-Gründer Julian Assange bricht Interview ab

    Weil ihm die Fragen einer CNN-Journalistin nicht passten, hat Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Interview abgebrochen. Die Journalistin hatte nach den Vorwürfen gefragt, die in Schweden gegen Assange erhoben werden. Als sie auch nach mehreren Warnungen seinerseits, zu gehen, insistierte, zog Assange die Konsequenz.

    25.10.2010310 Kommentare

  34. Iraq War Logs: Wikileaks veröffentlicht Irak-Protokolle

    Iraq War Logs

    Wikileaks veröffentlicht Irak-Protokolle

    Die Veröffentlichung der Irak-Protokolle ("The Iraq War Logs") ist laut Wikileaks die größte Enthüllung der US-Militärgeschichte. Die rund 400.000 Berichte dokumentieren den Krieg im Irak, wie er von US-Soldaten geschildert wurde, einschließlich Berichten über 109.032 Tote.

    23.10.201083 Kommentare

  35. Julian Assange

    Wikileaks-Gründer bekommt keine Arbeitserlaubnis

    Schweden hat dem Gründer der Enthüllungswebseite Wikileaks, Julian Assange, eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis versagt. Wikileaks hatte die USA vor allem mit der Veröffentlichung geheimer US-Militärunterlagen über den Krieg in Afghanistan verärgert.

    19.10.201047 Kommentare


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