Lacie hat eine ungewöhnliche Kombination aus professioneller Hardware und Endanwendersoftware vorgestellt. Der Server 4Big Rack nutzt als Betriebssystem den Windows Home Server von Microsoft, passt in einen Netzwerkschrank und bietet einen 6-Kanal-Audio-Anschluss.
Gamescom G-Data bietet bald eine Sicherheitssoftware für Windows-basierte Heimserver. Damit lassen sich auch bis zu fünf weitere PCs schützen.
Der Windows Home Server 2011 (WHS2011) wurde deutlich im Preis gesenkt. Außerdem gibt es eine neue Version des Windows Server Solutions Phone Connector for Windows Home Server 2011.
Microsoft hat ein Verwaltungswerkzeug für Server fast fertiggestellt. Mit einer kleinen Anwendung für Windows Phone 7 kann der Administrator den Server überwachen oder sich Inhalte anzeigen lassen.
Der Windows Home Server und der Small Business Server Essentials sind in ihren neuen 2011er Versionen fertig. Nun können die Serverversionen auch heruntergeladen werden. Während der Small Business Server für alle zugänglich ist, braucht der Nutzer für den Home Server einen speziellen Zugang.
Microsoft hat die Entwicklung der zweiten Version des Windows Home Server abgeschlossen. Damit ist der Weg für Hardwarehersteller frei, kleine Heimserver mit der Software anzubieten. Einer der Launchpartner der ersten Heimserverversion wird allerdings nicht dabei sein.
Einer der wichtigsten Partner von Microsoft beim Thema Heimserver will nicht mehr. Einen Home Server wird es von HP nicht mehr geben. Microsoft beeindruckt das wenig. Es arbeitet weiter an dem Nachfolger Vail.
Microsoft entwickelt eine neue Version des Windows Home Servers, Codename Vail. Die Arbeiten sind so weit, dass Microsoft eine öffentliche Beta freigibt, die jeder herunterladen und installieren kann.
Der Windows Home Server mit 2-TByte-Speicher von Asus setzt als Recheneinheit eine Atom-CPU ein. Außerdem kann er über acht Schnittstellen um weitere Datenträger erweitert werden.
Für den Windows Home Server veröffentlicht Microsoft das dritte Power Pack, das zahlreiche Neuerungen auf bestehende Heimserver installiert. Die wichtigsten Neuerungen sind vor allem für Nutzer mit Windows-7-Rechnern gedacht.
Das Windows Home Server Power Pack 3 kommt später, Microsoft benötigt mehr Zeit, um die neue Version der Software zu testen. Aktuell liegt die Software in einer Betaversion vor, die vor allem Verbesserungen für Nutzer des Windows Media Center unter Windows 7 bringt.
Die eigene CD-Sammlung auf Festplatte speichern soll leichter werden. MCubed hat mit dem RipNAS Statement eine Komplettlösung für das Rippen von Audio-CDs vorgestellt, die die Musikdaten je nach Modell auf eine Festplatte oder eine SSD schreibt. Das Gerät arbeitet auch als Medienstreamer und Network-Attached-Storage (NAS) und wird ohne Tastatur und Display betrieben.
Die Kombination aus Windows Home Server, einem kleinen Server mit Atom-CPU und bis zu 4 TByte Festplattenplatz verspricht eine energieeffiziente Speicherlösung für viele Daten zu Hause.
Der Hersteller mCubed bringt mit dem "hFX mini" eine interessante Lösung für einen Heimserver auf Basis von Microsofts "Windows Home Server" auf den Markt. Die Box beherbergt drei gedämmte Festplatten, wird lüfterlos gekühlt und passt ins HiFi-Rack.
Microsoft kündigt die Verfügbarkeit des zweiten Power Packs für den Windows Home Server an. Die Power Packs sind eine Sammlung von Updates und Verbesserungen für den Heimserver. Besonders angebundene Rechner mit dem Windows Media Center sollen vom Power Pack profitieren.
Rund zwei Wochen nach der englischsprachigen Ausführung hat Microsoft das Power Pack 1 für den Windows Home Server in deutscher Sprache veröffentlicht. Damit können nun auch deutsche Kunden nach über sieben Monaten Wartezeit einen Programmfehler korrigieren, der zu Datenverlust führt. Ursprünglich sollte das Update noch im ersten Halbjahr 2008 erscheinen.
Mit Verspätung hat Microsoft das Power Pack 1 für den Windows Home Server veröffentlicht. Nach sieben Monaten Wartezeit korrigiert Microsoft einen Programmfehler, der zu Datenverlust führt. Eigentlich sollte das Update noch im ersten Halbjahr 2008 erscheinen. Dieses Versprechen wurde nicht gehalten.
Microsoft meldet einen Fehler in der Komponente Windows Home Server Connector, die auf mit dem Windows Home Server verbundenen Computern läuft. Backup-Daten von komprimierten NTFS-Laufwerken werden dadurch nicht einwandfrei zurückgespielt. Ein Patch dafür steht bereit. Der Fehler im Windows Home Server vom Dezember 2007 bleibt allerdings weiter unkorrigiert.
Ende Dezember 2007 wurde ein schwerwiegender Programmfehler im Windows Home Server bekannt, der zu Datenverlust führen kann. Seit mittlerweile 2,5 Monaten warten die Anwender auf eine Fehlerkorrektur und müssen sich weiter gedulden. Ein Patch wird nämlich erst im Juni 2008 erwartet.
Für die erste Jahreshälfte hat Microsoft ein so genanntes Power Pack für den Windows Home Server in Aussicht gestellt. Damit erhält die Software neue Funktionen, die den Umgang mit entsprechenden Geräten vereinfachen sollen. Der Windows Home Server dient im Heimnetzwerk als zentraler Speicherort für Bilder, Musik, Dokumente und Videos.
Im Windows Home Server steckt ein Fehler, der unter bestimmten Umständen zu Datenverlust führen kann. Bislang hat Microsoft das Verhalten nur bestätigt, eine Lösung für das Problem gibt es noch nicht. Zur Abhilfe gibt es derzeit nur den Rat, keine Daten extern auf dem Windows Home Server zu speichern.
Microsoft hat damit begonnen den Windows Home Server an Hardware-Hersteller auszuliefern. Dieser soll im Heimnetzwerk als zentraler Speicherort für Bilder, Musik, Dokumente und Videos dienen. Erste Geräte mit dem Windows Home Server werden Ende 2007 erwartet.
Microsofts Windows Home Server steht als Release Candidate zum Download bereit. Er soll im Heimnetzwerk als zentraler Speicherort für Bilder, Musik, Dokumente und Videos dienen.
Microsoft hat auf seiner "Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) 2007 den Windows Home Server und neue Partner für die Hardware vorgestellt. Der auf dem Windows Server 2003 basierende Server soll simple Server-Funktionen mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle bieten. In seiner Eröffnungsrede demonstrierte Bill Gates die schon zur CES2007 angekündigte Hard- und Software und kündigte mit Gateway, LaCie und Medion Partner dafür an.
In seiner Eröffnungsrede zur derzeit in Las Vegas stattfindenden "Consumer Electronics Show" (CES) hat Bill Gates eine neue Software angekündigt. Der "Windows Home Server" soll typische Server-Aufgaben für alle unter einem Dach lebenden Familienmitglieder besonders einfach zur Verfügung stellen.
Elitesoldat Solid Snake zieht in Metal Gear Solid 4 wieder in den Krieg und schleicht durch packende Einsätze. Außerdem steht er im Mittelpunkt einer teils irrwitzigen Handlung, die sich um Genetik, Kriegsindustrie, doppelte Identität, Magen-Darm-Erkrankungen, Liebe, Hass, Familienbande, Politik im Nahen Osten, Moral, Hightech und Alterungserscheinungen dreht.
(Metal Gear Solid 4)
Das Speedphone 700 der Telekom ist lieferbar. Das Android-basierte WLAN-Telefon ist auch zum E-Mail-Schreiben und Websurfen gedacht.
(Wlan Telefon)
Synology hat zwei neue NAS-Server vorgestellt, die Diskstation DS412+ und die Diskstation DS112. Beide richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Arbeitsgruppen.
(Nas Server)
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O mit Nexus Q einen Konkurrenten für Apple TV vorgestellt. Die kleine Kugel bringt sämtliche Medien auf den Fernseher, ist aber auch erheblich teurer als Apples TV-Box.
(Apple Tv)
Die Telekom will den TV-Kabelnetzbetreiber Primacom übernehmen und soll für den Wiedereinstieg 250 Millionen Euro bieten. Bis 2003 hatte die Telekom den Bereich komplett abgegeben.
(Primacom)
Eine Schusswaffe von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen, ist das Ziel des US-Projekts Defense Distributed. Eine Crowdfunding-Plattform wollte das jedoch nicht unterstützen und hat das Projekt entfernt.
(3d Druck)
E-Mail an news@golem.de