Das Wetab, ehemals Wepad, ist ein Internet-Tablet-PC mit 11,6-Zoll-Touchscreen, Atom-CPU, HDMI, USB, Bluetooth und Linux. Das von Neofonie und 4tiitoo entwickelte Gerät hat eine eigene Multitouch-Bedienoberfläche. Angekündigt wurden eine Variante mit 16 GByte Flash-Speicher und WLAN sowie eine mit 32 GByte, WLAN und UMTS.
Intel hat über seine Investmenttochter Intel Capital die ersten zwei Investitionen aus seinem mit 100 Millionen US-Dollar ausgestatteten Appup Fund getätigt. Auch der deutsche Wetab-Hersteller 4tiitoo erhält Geld von Intel.
Die WeTab-Macher von 4tiitoo wollen mit ihrer Tabletplattform WeTab OS künftig auch Tizen unterstützen. Bislang basiert WeTab OS auf Meego, das in dem neuen Linux-basierten System Tizen aufgehen wird.
Laut einem Insider arbeitet Nokia weiterhin intensiv an Meego und will das Betriebssystem auf eine weitere Plattform portieren. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um ein Tablet handeln.
4tiitoo hat ein weiteres Update für dessen Betriebssystem WeTabOS ausgeliefert. Neben einem veränderten Tastaturlayout soll das Betriebssystem einen Leistungsschub bekommen haben. Wer auf dem WeTab Windows einsetzt, profitiert auch von dem Firmwareupdate für den Bildschirm.
Auf der Computex in Taiwan haben die Wetab-Macher 4tiittoo auf einem Demogerät ihr Betriebssystem WetabOS vorgestellt. Bei dem Referenzgerät mit 10,1-Zoll-Bildschirm soll es sich nicht um eine Neuauflage des umstrittenen Tablets Wetab handeln.
Die Preise für das WeTab sind im Onlineshop von Otto fast halbiert worden. Dort kostet die Version mit 16 GByte Speicher ohne UMTS-Modul nun 250 Euro - 200 Euro weniger als der ursprünglich verlangte Preis.
Die WeTab-Entwickler haben dem WeTab etliche Updates spendiert und damit die gröbsten Fehler beseitigt. Tatsächlich funktioniert das Gerät nun besser - aber immer noch nicht gut genug.
Für das WeTabOS wurden eine Reihe von Entwicklungswerkzeugen und der Quellcode des Betriebssystems veröffentlicht. Neben einem Image für Virtualbox gibt es auch ein Recovery-Image, das per USB-Stick eingespielt werden kann.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Der Berliner Softwareentwickler Neofonie und das Münchner Unternehmen 4titoo gehen in Sachen WeTab künftig getrennte Wege. Neofonie zieht sich aus dem Gemeinschaftsunternehmen zurück, das künftig komplett 4titoo gehört.
Mit einem Update auf WetabOS 2.0 sollen Fehler im Betriebssystem des WeTab beseitigt werden. Zudem wird die Multitouch-Unterstützung verbessert.
Helmut Hoffer von Ankershoffen verlässt die Geschäftsführung der Neofonie GmbH. Das teilte der Pressesprecher der Firma Christian Soult mit. Neofonie und 4tiitoo entwickeln und vertreiben zusammen das WeTab.
Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen hat zugegeben, unter falschem Namen positive Rezensionen zum WeTab bei Amazon verfasst zu haben. Er lässt seinen Posten als Geschäftsführer der WeTab GmbH bis auf weiteres ruhen.
Updates ohne Ende: Der Start des WeTab verlief holperig. Seit dem Verkaufsstart wurde das System dreimal nachgebessert, weitere Aktualisierungen sollen folgen. Das WeTab funktioniert zwar, entscheidende Funktionen fehlen oder aber sind unvollständig. Der einstige iPad-Killer ist eine Baustelle.
Mit leichter Verspätung wird das WeTab an Vorbesteller ausgeliefert. Ein erster Eindruck von Golem.de vom fertigen Gerät: Das Tablet wirkt solide und funktioniert recht gut. Kritikpunkte gibt es dennoch, auch wenn ein erstes Update einige Funktionen nachliefert.
Das WeTab soll kommende Woche in die Regale kommen. Golem.de hat einen Blick auf die vorerst endgültige Version des Tablet-PCs werfen können. Der Unterbau wechselte von Ubuntu auf Meego, die Benutzeroberfläche bleibt das eigene WeTabOS auf Qt-Basis.
Ifa 2010 Beim Thema Tablets gehört die Ifa 2010 Google, denn weder Apple noch Microsoft sind mit ihrem Betriebssystem so präsent wie Google mit Android. Nicht alle Android-Tablets überzeugen. Eine Übersicht.
Ifa 2010 Auf einem Fernseher von Technisat hat Intel seinen Multimedia-SoC CE4100 samt Meego-Betriebssystem in Aktion gezeigt. Das Menü lässt sich nicht nur mit der Fernbedienung steuern, sondern drahtlos auch von Netbooks und Tablet-PCs, die auch Tastatureingaben erlauben.
Auf dem WeTab wird das Meego-Betriebssystem laufen - statt wie bisher eine eigene Ubuntu-Variante. Dadurch sollen nicht nur Akkulaufzeit und Leistung verbessert werden, sondern auch Anwendungen leichter und schneller angepasst werden können.
Die auf der WeTab-Oberfläche platzierten Werbewidgets können künftig vom Anwender problemlos gelöscht werden. Das bestätigte WeTab-Geschäftsführer Tore Meyer.
Wer bei Media Markt ein WeTab bestellt, erhält das Gerät unter dem Produktnamen Medion TT 116 A 01 WETAB. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Handelskette Media Markt den Tablet-PC ins Sortiment aufgenommen hat und beim Verkaufsstart in ihren Filialen anbieten will.
Das ab dem 21. September 2010 erhältliche WeTab wird nicht nur online verkauft. Die Handelskette Media Markt wird den Tablet-PC auch bundesweit in seinen Filialen anbieten.
Nach einem holprigen Start ist Neofonie zum Linuxtag 2010 mit einem einsatzfähigen WeTab mit Linux-Betriebssystem aufgetaucht. Kritik gab es dort an Werbewidgets, die auf dem Gerät fest installiert sind. Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärt das WeTabOS im Interview mit Golem.de.
Neofonie-Vertriebspartner Amazon gibt an, dass das WeTab (ehemals WePad) voraussichtlich ab dem 19. September 2010 lieferbar ist - Vorbesteller wurden ebenfalls informiert. Eigentlich sollte der Linux-basierte Tablet-PC bereits im August in größeren Stückzahlen erhältlich sein.
Die Berliner Agentur Neofonie benennt ihr Tablet um. Aus dem WePad wird das WeTab. Warum, dazu macht das Unternehmen keine Angaben.
Das Tablet WePad ist seit gestern bei Amazon vorbestellbar. Das Kundenecho scheint enorm: Obwohl ein genauer Liefertermin nicht bekannt ist, steht das Gerät auf Rang 2 in der Bestsellerliste der elektronischen Geräte.
Zu seinem seit Monaten angekündigten Tablet "ExoPC" hat der gleichnamige kanadische Hersteller nun konkrete technische Daten genannt. Diese Angaben ähneln stark denen des WePad, mit einem wesentlichen Unterschied: Statt Linux soll auf dem ExoPC Windows 7 laufen, allerdings mit einer speziellen Oberfläche.
Mit großem Brimborium hat die Berliner Firma Neofonie ihre Alternative zu Apples iPad vorgestellt. Das WePad soll alles sein, was Apples iPad nicht ist: offen, ohne Restriktionen und ohne Zensur. Auf dem Vorführgerät lief aber Windows.
Mitten im Rummel um Apples Tablet iPad kündigt die Berliner Firma Neofonie gemeinsam mit 4tiitoo Details des eigenen Gegenprodukts an: Das WePad ist eine offene Plattform, es ist günstiger als das iPad und bietet mehr Anschlüsse. Freunde von Flash-Inhalten sollen mit dem WePad auch mehr Spaß haben.
Das von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden abgeschaltete Filmportal Kino.to meldet sich unter KinoX.to zurück. Die GVU reagiert mit einer Kampfansage und warnt Nutzer.
(Kinox.to)
Die Aktivisten von Anonymous wollen die Server der Justiz in Leipzig und das Bundesjustizministerium wegen des jüngsten Kino.to-Urteils angreifen. Schuld an allem sei zudem nur die FDP.
(Fall Kino.to Anonymous)
Flughafenbau, Energieversorgung und Gentrifizierung: In Sim City 5 sollen sich einige städtebauliche Probleme der Realität zumindest mal im Spiel lösen lassen. Die Neuauflage des Klassikers von Maxis will optional ähnlich vernetzt sein wie die echte Welt.
(Sim City 5)
Das jQuery-Team hat einen Ausblick auf die kommenden Versionen seiner populären Javascript-Bibliothek gegeben. Mit jQuery 2.0 soll die Unterstützung für den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 wegfallen, so dass jQuery kleiner wird.
(Jquery)
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
(Ubuntu 12.10)
Die Touch-Displays für ein neues billigeres Nexus 7 sind ausgeliefert. Wann und auf welchen Märkten das neue Google-Tablet erscheint, steht noch nicht fest.
(Nexus 7)
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