Für gehackte iPhones ist ein Tool mit einer Multitasking-Bedienung à la WebOS entwickelt worden. Die Software Proswitcher befindet sich noch im Betastatus und gibt in einer Kartenansicht einen Überblick über die laufenden Applikationen. Mit einem Fingerwisch lassen sich Programme beenden.


















Palm hat Ares als öffentliche Beta veröffentlicht. Mit Ares lassen sich Applikationen für WebOS direkt im Browser entwickeln. Die Installation einer Entwicklungsumgebung ist nicht erforderlich, um Programme für WebOS-Geräte wie das Palm Pre oder das Palm Pixi zu entwickeln.
Der Smartphone-Hersteller Palm häuft erneut Verluste an, weil die Vermarktungskosten für das Palm Pre und Palm Pixi sehr hoch sind. Firmenchef Rubinstein beklagte, das Geschäftsfeld sei sehr wettbewerbsintensiv.
Anlässlich der CES in Las Vegas Anfang Januar 2010 will Palm ein weiteres Update für WebOS veröffentlichen. Mit WebOS 1.3.5 sollen sich mehr Programme als bisher auf einem WebOS-Gerät installieren lassen. Und eine Geschwindigkeitsverbesserung wird in Aussicht gestellt.
Das freie Entwicklungswerkzeug für Smartphone-Applikationen PhoneGap unterstützt künftig auch Palms WebOS und Nokias Symbian als Zielplattformen. Bislang lassen sich mit PhoneGap Anwendungen für iPhone, Android und Blackberry aus einem Quellcode erstellen.
An einem kalifornischen Gericht wurde eine Sammelklage gegen Palm und Sprint eingereicht. Die Klage beschuldigt den Smartphonehersteller und den Mobilfunknetzbetreiber, kein verlässliches Onlinebackup der Daten von WebOS-Geräten durchzuführen.
Artifex hat an einem Gericht in Kalifornien Klage gegen Palm eingereicht. Der PDF-Betrachter in WebOS verstößt demnach gegen die Lizenzbedingungen von muPDF. Der Vorwurf lautet, dass Palm muPDF ohne Erlaubnis verwendet hat.
Auch die GSM-Variante des Palm-Pre kann nun auf die neue WebOS-Version 1.3.1 aktualisiert werden. Das Update stand zuvor nur für Kunden US-amerikanischer Handynetzbetreiber zur Verfügung.
Sony Ericsson bietet mit seinem WebSDK ein Entwicklerwerkzeug an, mit dem sich mit HTML, CSS und Javascript Applikationen für Android und Symbian entwickeln lassen. Die freie Software basiert auf Phonegap.
Adobe hat eine Betaversion des Flash Player 10.1 veröffentlicht, die erstmals die Videobeschleunigung aktueller Grafikchips zur Darstellung von Videos nutzt und Flash so auf eine Vielzahl von Geräten bringen soll.
Palm will bis Ende des Jahres eine Entwicklungsumgebung für WebOS-Applikationen zur Verfügung stellen, die komplett im Browser läuft. Entwickler brauchen dann keine Software mehr zu installieren, um Programme für WebOS-Geräte wie das Palm Pre oder das Palm Pixi zu entwickeln.
Ein demnächst erscheinendes Update für WebOS verspricht eine höhere Geschwindigkeit. Vor allem die Reaktionszeit der Bedienoberfläche soll erheblich beschleunigt werden. Wann ein entsprechendes WebOS-Update für das Palm Pre erscheint, ist noch nicht bekannt.
Vodafone geht mit Vodafone 360 an den Start, einem vernetzten Adressbuch. Dieses funktioniert ähnlich wie das WebOS-Adressbuch vom Palm Pre. Beide Ansätze fügen Adressdaten aus verschiedenen Quellen in ein Adressbuch zusammen.
Am 15. November 2009 bringt Sprint das Palm Pixi in den USA auf den Markt. Bei Abschluss eines Zweijahresvertrages liegt der Preis bei 99 US-Dollar. Palms zweites WebOS-Smartphone orientiert sich vom Gehäuseaufbau her weniger am Palm Pre, sondern mehr an den Treo- und Centro-Modellen.
Als Simyo in der vergangenen Woche das Palm Pre in seinen Onlineshop aufgenommen hatte, kostete das WebOS-Smartphone noch 495,04 Euro. Nun ist das Palm Pre bei Simyo lieferbar und im Preis auf 475 Euro gesunken.
Palm bietet keine Abwärtskompatibilität von WebOS zu PalmOS. Diese Lücke füllt MotionApps mit Classic, einem PalmOS-Emulator für das Palm Pre. Im Test musste das neue Classic 2.0 beweisen, wie gut der Emulator ein bisheriges PalmOS-Gerät ersetzen kann.
Ab dem heutigen 13. Oktober 2009 gibt es das Palm Pre bei O2. Aber nicht jeden wird es freuen, dass persönliche Daten wie Termine und Adressen auf Palms Servern liegen. Für solche Anwender gibt es Synchronisationslösungen, die solche Daten direkt mit dem PC abgleichen.
Das Smartphone Palm Pre wird ab 13. Oktober 2009 über O2 verkauft. Bereits jetzt bietet die E-Plus-Marke Simyo das Gerät an.
Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.
Palm hat die Konditionen für den seit einiger Zeit im Betatest befindlichen App Catalog bekanntgegeben. Anders als Apple mit dem App Store erlaubt Palm Entwicklern, ihre WebOS-Software auch außerhalb des App Catalog anzubieten. Außerdem können Open-Source-Programme komplett kostenlos eingestellt werden.
In Palm App Catalog ist der PalmOS-Emulator Classic in der Version 2.0 erschienen. Classic 2.0 bietet nun einen Vollbildmodus und hat einige Änderungen in der Bedienung erfahren. Die seit WebOS 1.2 vorhandene Hotsync-Unterstützung gibt es aber weiterhin nur für US-Geräte.
Adobe holt zum Rundumschlag bei Flash aus und kündigt den Flash Player 10.1 für Smartphone, Netbooks und PCs an. Die Software wird für die Desktopbetriebssysteme Windows, Linux und MacOS X sowie die mobilen Plattformen Windows Mobile, Palm WebOS, Android, RIMs Blackberry-Betriebssystem und Symbian verfügbar sein und die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von HD-Videos unterstützen.
Wenige Tage nachdem Palm in den USA WebOS 1.2 veröffentlicht hat, gibt es ein weiteres Update. Mit WebOS 1.2.1 kann der Palm Pre nun wieder Musikdaten mit Apples aktueller iTunes-Software austauschen. Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Apple und Palm bezüglich der iTunes-Synchronisation geht also weiter.
Der Softwareentwickler Jamie Zawinski klagt über Palms Prüfprozess für den App Catalog. Der App Catalog ist die einzige offizielle Möglichkeit, Applikationen für WebOS-Smartphones anzubieten. Zawinski kritisiert die lange Prüfdauer und einige Anforderungen, die Palm an Entwickler und ihre Produkte stellt.
In den USA wurde die Version 1.2 von WebOS für das Palm Pre veröffentlicht. Das Softwareupgrade bringt eine Reihe neuer Funktionen. Der Datenaustausch mit iTunes 9 funktioniert aber weiterhin nicht.
Die beiden Mozilla-Entwickler und Ajaxian-Gründer Dion Almaer und Ben Galbraith heuern bei Palm an. Sie wollen dafür sorgen, dass Palms WebOS die beste mobile Plattform für Entwickler wird.
Das erste WebOS-Smartphone Pre von Palm kommt am 13. Oktober 2009 zum Preis von 481 Euro auf den deutschen Markt. Das Mobiltelefon kann mit beliebigen SIM-Karten verwendet werden, weil es keinen SIM-Lock gibt. Wird das Palm Pre mit einem O2-o-Vertrag gekauft, verringern sich die Anschaffungskosten.
Das "USB Implementors Forum" (USB-IF) sieht Palms Vorgehen im iTunes-Krieg kritisch. Weil sich der Palm Pre als Apple-Gerät ausgibt, damit ein Datenaustausch mit Apples iTunes-Software möglich ist, verletzt der Hersteller die USB-Standards, heißt es vom USB-IF. Mit einer Beschwerde beim USB-IF wollte Palm eigentlich Apple eine Verletzung des USB-Standards nachweisen.
Palm will sich künftig auf sein neues Betriebssystem WebOS konzentrieren und verabschiedet sich damit von Windows Mobile. Das kündigte Palm-Chef Jon Rubinstein bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen an.
Wer das Mobiltelefon verliert, verliert auch jede Menge privater Daten. Die drohen, in unbefugte Hände zu gelangen. Da hilft nur löschen. Das geht auch per Fernsteuerung.
Mit dem Nanplayer sollte in Kürze ein neuer Musikplayer für WebOS erscheinen. Aber bisher verweigert Palm eine Freigabe der Software. Denn Nanplayer verwendet nicht unterstützte APIs, an denen umfangreiche Änderungen geplant sind. Dadurch könnte es Kompatibilitätsprobleme geben, denen Palm vorbeugen will.
Mit dem Erscheinen von iTunes 9 blockiert Apple den Datenaustausch zwischen iTunes und Palm Pre abermals. Diesen Schritt ging Apple nach einer Ankündigung bereits bei iTunes 8.2.1, was ein Upgrade für das WebOS-Smartphone nach sich zog.
Palm bringt mit dem Pixi sein zweites WebOS-Smartphone auf den Markt. Es ist besonders dünn, verfügt über eine QWERTY-Tastatur, soll sich umfangreich an die eigenen Wünsche anpassen lassen und zumindest in den USA noch in diesem Jahr zu haben sein.
Nokia forscht derzeit an einer Bedienoberfläche namens Linked Internet UI für Mobiltelefone, in die Informationen sozialer Netzwerke integriert werden. Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart stellte der Hersteller das Konzept vor. Der Ansatz erinnert an Palms Synergy innerhalb von WebOS.
Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart zeigt der Handyhersteller auch das erste Maemo-Smartphone N900. Golem.de hat sich ein Vorserienmodell des N900 etwas genauer angeschaut. Vor allem die neue Bedienoberfläche konnte begeistern.
Im Kampf gegen die Smartphone-Plattformen Android, iPhoneOS und WebOS setzt Microsoft auf eine neue Strategie. Ab dem kommenden Jahr will der Hersteller sowohl Windows Mobile 6.5 als auch Windows Mobile 7 an Gerätehersteller verkaufen.
Das WebOS-Smartphone Pre sendet umfangreiche Nutzerdaten an den Hersteller. Dazu zählen neben GPS-Koordinaten auch Informationen zur Nutzung installierter Applikationen. Was Palm mit diesen Daten anstellt, ist nicht bekannt.
Opera will den Browser Opera Mobile an Android anpassen. Wann die erste Android-Version von Opera Mobile erscheint, ist noch nicht bekannt. Opera Mini gibt es für Android-Smartphones schon seit einiger Zeit.
Palm hat eine Beschwerde beim "USB Implementors Forum" (USB-IF) eingereicht. Der Pre-Hersteller beklagt darin, dass Apple den USB-Standard dazu missbraucht, bestimmte Geräte von einer Zusammenarbeit mit iTunes auszuschließen. Damit geht das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Palm und Apple in eine neue Runde.
Mit dem Update auf WebOS 1.1 bringt Palm seinem Smartphone Pre nicht nur neue Funktionen bei, sondern reaktiviert auch wieder die Synchronisation mit iTunes. Apple hatte dies mit iTunes 8.2.1 unterbunden.
Palm stellt sein Mojo-SDK ab sofort allen Entwicklern zur Verfügung. Damit lassen sich Applikationen für WebOS entwickeln. Der Betatest sei damit erfolgreich abgeschlossen.
Mit dem Update auf iTunes 8.2.1 blockiert Apple Palms Pre. Palms WebOS-Smartphone gibt sich als iPod aus, um seinen Datenbestand mit der Musik- und Filmbibliothek abzugleichen. Apple hatte schon vorher gedroht, das zu unterbinden.
Das N97 ist Nokias neues Topmodell. Das Gerät setzt das bekannte Symbian-Betriebssystem ein, wird jedoch über einen Touchscreen bedient, ergänzt durch eine QWERTZ-Tastatur. Mit der Konkurrenz von iPhone und Android-Geräten hat es Nokias neues Smartphone aber trotz des überarbeiteten Bedienkonzepts schwer.
Telefónica wird Palms Pre in einigen europäischen Ländern exklusiv anbieten. In Deutschland wird die Telefónica-Tochter O2 das Gerät ab dem vierten Quartal 2009 verkaufen.
Der Smartphone-Hersteller Palm hat im letzten Quartal weniger Verlust gemacht als erwartet. "Die Einführung des Palm WebOS und des Palm Pre war ein wichtiger Meilenstein im Unternehmensumbau", so Firmenchef Jon Rubinstein.
Palm hat den Quelltext seines auf Linux basierenden WebOS veröffentlicht. Das System läuft auf dem Palm Pre. Zuvor gab es Kritik, Palm beachte die GPL nicht.
Schon bald könnte Apple die iTunes-Synchronisierung des Palm Pre aushebeln. Darauf deutet ein jüngst veröffentlichtes Support-Dokument hin. Darin weist Apple darauf hin, dass eine Synchronisierung zwischen iTunes und einem Nicht-Apple-Mediaplayer jederzeit per Softwareupdate deaktiviert werden kann.
Der Linux-Entwickler Harald Welte kritisiert, dass Palm bei der Auslieferung des Palm Pre die GPL nicht beachtet. Palm arbeitet aber daran, die nötigen Quelltexte zu veröffentlichen.
Ein paar Tage nach dem Marktstart des Palm Pre in den USA bekommt der Smartphone-Hersteller einen neuen Chef. Der bisherige Entwicklungsleiter und ehemalige Apple-Manager Jon Rubinstein wurde zum CEO bestimmt.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass das Palm Pre direkt mit Apples iTunes-Software synchronisiert. Weil Apple für die iTunes-Software keine Schnittstelle für Drittanbieter bereitstellt, könnte Apple die iTunes-Software-Anbindung des Palm Pre schon bald aushebeln.
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