Mit dem Erscheinen von iTunes 9 blockiert Apple den Datenaustausch zwischen iTunes und Palm Pre abermals. Diesen Schritt ging Apple nach einer Ankündigung bereits bei iTunes 8.2.1, was ein Upgrade für das WebOS-Smartphone nach sich zog.















Palm bringt mit dem Pixi sein zweites WebOS-Smartphone auf den Markt. Es ist besonders dünn, verfügt über eine QWERTY-Tastatur, soll sich umfangreich an die eigenen Wünsche anpassen lassen und zumindest in den USA noch in diesem Jahr zu haben sein.
Nokia forscht derzeit an einer Bedienoberfläche namens Linked Internet UI für Mobiltelefone, in die Informationen sozialer Netzwerke integriert werden. Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart stellte der Hersteller das Konzept vor. Der Ansatz erinnert an Palms Synergy innerhalb von WebOS.
Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart zeigt der Handyhersteller auch das erste Maemo-Smartphone N900. Golem.de hat sich ein Vorserienmodell des N900 etwas genauer angeschaut. Vor allem die neue Bedienoberfläche konnte begeistern.
Im Kampf gegen die Smartphone-Plattformen Android, iPhoneOS und WebOS setzt Microsoft auf eine neue Strategie. Ab dem kommenden Jahr will der Hersteller sowohl Windows Mobile 6.5 als auch Windows Mobile 7 an Gerätehersteller verkaufen.
Das WebOS-Smartphone Pre sendet umfangreiche Nutzerdaten an den Hersteller. Dazu zählen neben GPS-Koordinaten auch Informationen zur Nutzung installierter Applikationen. Was Palm mit diesen Daten anstellt, ist nicht bekannt.
Opera will den Browser Opera Mobile an Android anpassen. Wann die erste Android-Version von Opera Mobile erscheint, ist noch nicht bekannt. Opera Mini gibt es für Android-Smartphones schon seit einiger Zeit.
Palm hat eine Beschwerde beim "USB Implementors Forum" (USB-IF) eingereicht. Der Pre-Hersteller beklagt darin, dass Apple den USB-Standard dazu missbraucht, bestimmte Geräte von einer Zusammenarbeit mit iTunes auszuschließen. Damit geht das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Palm und Apple in eine neue Runde.
Mit dem Update auf WebOS 1.1 bringt Palm seinem Smartphone Pre nicht nur neue Funktionen bei, sondern reaktiviert auch wieder die Synchronisation mit iTunes. Apple hatte dies mit iTunes 8.2.1 unterbunden.
Palm stellt sein Mojo-SDK ab sofort allen Entwicklern zur Verfügung. Damit lassen sich Applikationen für WebOS entwickeln. Der Betatest sei damit erfolgreich abgeschlossen.
Mit dem Update auf iTunes 8.2.1 blockiert Apple Palms Pre. Palms WebOS-Smartphone gibt sich als iPod aus, um seinen Datenbestand mit der Musik- und Filmbibliothek abzugleichen. Apple hatte schon vorher gedroht, das zu unterbinden.
Das N97 ist Nokias neues Topmodell. Das Gerät setzt das bekannte Symbian-Betriebssystem ein, wird jedoch über einen Touchscreen bedient, ergänzt durch eine QWERTZ-Tastatur. Mit der Konkurrenz von iPhone und Android-Geräten hat es Nokias neues Smartphone aber trotz des überarbeiteten Bedienkonzepts schwer.
Telefónica wird Palms Pre in einigen europäischen Ländern exklusiv anbieten. In Deutschland wird die Telefónica-Tochter O2 das Gerät ab dem vierten Quartal 2009 verkaufen.
Der Smartphone-Hersteller Palm hat im letzten Quartal weniger Verlust gemacht als erwartet. "Die Einführung des Palm WebOS und des Palm Pre war ein wichtiger Meilenstein im Unternehmensumbau", so Firmenchef Jon Rubinstein.
Palm hat den Quelltext seines auf Linux basierenden WebOS veröffentlicht. Das System läuft auf dem Palm Pre. Zuvor gab es Kritik, Palm beachte die GPL nicht.
Schon bald könnte Apple die iTunes-Synchronisierung des Palm Pre aushebeln. Darauf deutet ein jüngst veröffentlichtes Support-Dokument hin. Darin weist Apple darauf hin, dass eine Synchronisierung zwischen iTunes und einem Nicht-Apple-Mediaplayer jederzeit per Softwareupdate deaktiviert werden kann.
Der Linux-Entwickler Harald Welte kritisiert, dass Palm bei der Auslieferung des Palm Pre die GPL nicht beachtet. Palm arbeitet aber daran, die nötigen Quelltexte zu veröffentlichen.
Ein paar Tage nach dem Marktstart des Palm Pre in den USA bekommt der Smartphone-Hersteller einen neuen Chef. Der bisherige Entwicklungsleiter und ehemalige Apple-Manager Jon Rubinstein wurde zum CEO bestimmt.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass das Palm Pre direkt mit Apples iTunes-Software synchronisiert. Weil Apple für die iTunes-Software keine Schnittstelle für Drittanbieter bereitstellt, könnte Apple die iTunes-Software-Anbindung des Palm Pre schon bald aushebeln.
Palm hat auf der Konferenz "D: All Things Digital" des Wall Street Journal Details zu seinem neuen Betriebssystem WebOS verraten. So wird das auf WebOS basierende Palm Pre unter anderem Musik mit Apples iTunes-Software synchronisieren können.
Noch in diesem Jahr will der US-amerikanische Netzbetreiber AT&T ein WebOS-Smartphone auf den Markt bringen. Das Palm Eos wäre das zweite WebOS-Smartphone. Das erste, das Palm Pre, kommt in den USA Anfang Juni 2009 in die Läden.
Der Sprint-Chef geht davon aus, dass das Palm Pre zum Marktstart schnell ausverkauft sein wird. Gründe dafür nannte er nicht. In den USA bringt Sprint das Palm Pre am 6. Juni 2009 auf den Markt.
In den USA verkauft Sprint das erste WebOS-Smartphone Palm Pre ab 6. Juni 2009. Nun hat der Netzbetreiber auch einen Gerätepreis ohne Vertrag bekanntgegeben. 550 US-Dollar müssen Kunden bezahlen, wenn sie das Pre-Smartphone ohne Vertrag haben wollen.
Am 6. Juni 2009 beginnt Sprint in den USA mit dem Verkauf des Palm Pre. Das erste WebOS-Smartphone wird nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag angeboten. Ein Preis ohne Vertrag wurde noch nicht verraten. Wann das Palm Pre nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.
Mit TealWheel hat TealPoint Software wie angekündigt einen neuen Programmstarter für PalmOS-Geräte veröffentlicht. Den von WebOS inspirierten Vorgänger TealOS haben die Entwickler auf Druck von Palm eingestellt.
Zu dem gerade vorgestellten PalmOS-Emulator Classic sind weitere Details bekanntgeworden. Unter anderem steht fest, dass es keine HotSync-Funktion geben wird und Applikationen nur über den internen Speicher des Palm Pre in den Emulator gelangen.
Was Palm selbst nicht geschafft hat, will ein Drittanbieter hinbekommen: MotionApps arbeitet an einem PalmOS-Emulator für WebOS. Mit Hilfe der Classic bezeichneten Software werden PalmOS-Applikationen auf dem Palm Pre laufen.
Mehr Entwickler als bisher erhalten nun Zugriff auf das Software Development Kit (SDK) für WebOS, das den Namen Mojo trägt. Bislang konnten nur ausgewählte Partner das SDK nutzen, nun könnten sich Interessierte anmelden, um Applikationen für das künftige WebOS zu entwickeln.
Auf Druck von Palm wird der WebOS nachempfundene PalmOS-Programmstarter TealOS nicht mehr angeboten. Der Softwareentwickler Tealpoint will sich mit Palm nicht streiten und plant eine alternative Software.
Mit iPhone 3.0 hat Apple ein weiteres großes Update des Betriebssystems für iPhone und iPod touch vorgestellt. Nach langer Wartezeit erhalten beide Geräte eine Zwischenablage, um Daten zwischen Applikationen austauschen zu können.
Mit TealOS 1.0 kam die WebOS-Bedienung vom Palm Pre auf bisherige PalmOS-Geräte. Seither haben TealPoint-Entwickler fast täglich eine neue Betaversion veröffentlicht. Nun steht eine Finalversion bereit, die als besonderen Clou den Wellenstarter zum Taskwechsler macht.
Einer der Palm-Investoren von Elevation Partners gibt sich optimistisch, dass Erstkäufer eines iPhones beim Marktstart ein Palm Pre kaufen werden. Schließlich seien das Technikbegeisterte und das Palm Pre starte genau zwei Jahre nach dem ersten iPhone.
Der Smartphone-Hersteller Palm leidet unter massiver Umsatzschwäche, weil die Kunden auf das Pre mit WebOS warten und der Treo Pro sich verspätet. Die vorläufigen Umsatzzahlen für das dritte Quartal des Finanzjahres 2008/2009 liegen deshalb um fast 50 Prozent unter den Prognosen der Analysten.
Das Softwarehaus Tealpoint hat mit TealOS einen alternativen Programmstarter für PalmOS entwickelt, der WebOS-Bedienung auf bisherige Geräte bringt. Das Kartensystem von WebOS wird vollständig unterstützt und auch den Wellenstarter gibt es, über den sich in allen Applikationen mit einem Fingerstrich andere Programme öffnen lassen.
Das Smartphone Pre hat Palm auf dem Mobile World Congress 2009 als HSDPA-Version vorgestellt. Das auf der CES 2009 erstmals gezeigte WebOS-Gerät gab es bislang nur mit EV-DO-Technik zu sehen. Mit dieser Technik ist das Handy in Deutschland nicht einsetzbar.
Anlässlich des GSMA Mobile World Congress in Barcelona hat Adobe die Version 3.1 von Flash Lite veröffentlicht und verkündet, dass sich auch Palm dem Open Screen Project anschließt, das noch in diesem Jahr Flash 10 auf Handys bringen will.
Das G1 ist das erste Google-Telefon auf dem deutschen Markt, T-Mobile beginnt am 2. Februar 2009 mit dem Verkauf. Im Test musste das Android-Smartphone die Vorzüge der neuen Plattform unter Beweis stellen.
Mit einem Paukenschlag hat Palm das Jahr 2009 eingeläutet und gezeigt, dass der ehemalige PDA-Primus dem Mobilfunkmarkt neue Impulse bescheren kann. Palms neues WebOS ist zusammen mit dem Pre-Smartphone die spannendste Neuentwicklung im Handysegment seit Apples iPhone.
Auf der CES 2009 in Las Vegas hat Palm der Öffentlichkeit erstmals den Nachfolger von PalmOS vorgestellt. Das Smartphone-Betriebssystem von Palm heißt WebOS und besitzt eine enge Verzahnung mit Internetdiensten. Das erste WebOS-Smartphone trägt den Namen Pre.
Auf der CES 2009 in Las Vegas stellt Palm neue Smartphones vor, in denen erstmals der PalmOS-Nachfolger Nova zum Einsatz kommt. Palm verspricht neue Ansätze bei der Mobiltelefonnutzung und will damit sowohl berufliche als auch private Anforderungen optimal erfüllen.