Entwickler haben erste Komponenten des Seedkit-Frameworks für Gnome veröffentlicht. Die Bibliothek soll ein API zwischen Gnome und in HTML5, CSS3 und Javascript erstellten Oberflächen bieten. In dem neuen Viewer können bereits einige Anwendungsbeispiele angezeigt werden.
Die freie Browserengine Webkit wurde im letzten Jahr um Unterstützung für die Mathematical Markup Language (MathML) erweitert. Ab sofort ist die Darstellung von MathML in den aktuellen Nightly-Builds aktiviert.
Sowohl in Googles Android als auch in Palms WebOS wurden Sicherheitslücken gefunden, die vom Hersteller bereits geschlossen wurden. Aber nicht allen Gerätebesitzern steht bereits das notwendige Update bereit, vor allem die meisten Android-Smartphones bleiben anfällig für Angriffe.
Mozilla hat die mittlerweile dritte Beta des Browsers Firefox 4 veröffentlicht. Die unterstützt erstmals Multitouch und nutzt eine neue interne Darstellung für Javascript-Werte, was numerische Berechnungen künftig beschleunigen soll.
Google hat eine erste Betaversion seines Browsers Chrome 6 veröffentlicht. Diese wartet mit neuen Funktionen auf und ist wie üblich ein Stück schneller als der Vorgänger.
Die aktuelle Version der KDE SC bringt vor allem Verbesserungen am Fenstermanager KWin mit. Neben der verbesserten Tiling-Funktion bietet KWin auch einige weitere Effekte. Das Benachrichtigungsfeld wurde überarbeitet und fügt sich besser in den Plasma-Desktop ein.
Die dritte Alphaversion der für Oktober 2010 geplanten Ausgabe Ubuntu 10.10 bringt ein überarbeitetes Softwarecenter mit. Der Gnome-Desktop wurde auf Version 2.31 aktualisiert. Canonicals KDE-Version setzt auf den Rekonq-Browser mit Webkit-Engine.
Die Entwickler der freien Browser-Engine Webkit haben in den letzten Monaten einen neuen Parser geschrieben und in Webkit integriert. Dieser soll vor allem die Kompatibilität mit anderen Browsern verbessern.
Animierte SVG-Vektorgrafik und eine tief in den Browser integrierte Javascript-Engine, mit der Microsofts Browser Apples Safari 5 in dessen eigenem Benchmark schlägt, bringt die Platform Preview 4 des Internet Explorer 9 mit. Dabei beschwört Microsoft die Überlegenheit einer durchgehenden Hardwarebeschleunigung.
Research In Motion (RIM) hat sein neues Betriebssystem Blackberry 6 zusammen mit dem neuen Smartphone Blackberry Torch 9800 mit ausschiebbarer Blackberry-Tastatur vorgestellt. Mit dabei ist ein neuer, auf der Webkit-Engine basierender Browser und die Blackberry App World.
Eigentlich wollte Research In Motion (RIM) die Arbeiten am neuen Blackberry 6 im Sommer 2010 abgeschlossen haben. Nun wird es doch Herbst, bis erste Geräte mit Blackberry 6 auf den Markt kommen.
Apple hat seinen Browser Safari 5 aktualisiert. Mit der neuen Version 5.0.1 werden die bereits angekündigten Safari-Erweiterungen samt der dazugehörigen Safari Extensions Gallery freigeschaltet.
Das KDE-Team hat einen weiteren Release Candidate seiner Software Compilation veröffentlicht. Die Testversion bringt keine neuen Funktionen mit. Die finale Version wollen die Entwickler in der nächsten Woche freigeben.
Über die neue Entwicklerversion 1.7.3 des freien Audioplayers Banshee kann Musik direkt bei Amazon eingekauft werden. Die entsprechende Erweiterung unterstützt Amazons AMZ-Playlisten. Eine zusätzliche Erweiterung verbindet Banshee mit dem Multimedia-Dienst Miro.
Die freie Javascript-Bibliothek Dojo Toolkit ist in der Version 1.5 erschienen. Sie wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, darunter Verbesserungen an den User-Interface-Komponenten.
Mit einem neuen Framework soll die Entwicklung von Web-Applikationen mit Qt erweitert werden. Über Javascript-APIs können Anwendungen künftig auf die Hardware mobiler Geräte zugreifen, etwa einer Kamera oder einem GPS-Modul.
Der Browser Skyfire steht in einer weiteren Betaversion für die Android-Plattform als Download zur Verfügung. Die aktuelle Beta trägt die Version 2.2, unterstützt die Standortbestimmung per HTML 5 und bringt kleinere Neuerungen.
Research In Motion (RIM) bringt im Sommer Blackberry 6 auf den Markt. Vor allem die Bedienung des Betriebssystems wurde aufpoliert und schließt nun zur Konkurrenz auf. Blackberry 6 bringt eine Touchscreen-Bedienung, einen Webkit-Browser, Multitouch-Gesten, eine universelle Suche sowie eine Anbindung an soziale Netzwerke.
CSS3 könnte im Webdesign Bitmapgrafiken Konkurrenz machen. Das könnte eine Bedrohung für Adobes Flaggschiffprodukt Photoshop werden - aber auch eine große Chance, wie Adobe-Mitarbeiter John Nack in einem Blogeintrag schreibt. Künftige Photoshop-Generationen könnten CSS selbst erzeugen.
In der Frage, ob das Videotag aus HTML5 den Flash Player für Webvideos überflüssig macht, meldet sich der größte Anbieter von Webvideos zu Wort. Youtube bietet zwar fast all seine Inhalte auch in einer HTML5-Version an, sieht darin aber noch keinen Ersatz für den Flash Player.
Die KDE Community hat den ersten Release Candidate ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den dazugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Die neue Version stabilisiert die Softwaresammlung.
Google hat sein Smartphone-Betriebssystem Android in der Version 2.2 alias Froyo im Quelltext veröffentlicht. Die neue Android-Version soll deutlich schneller arbeiten und erlaubt die Verwandlung eines Android-Smartphones in einen mobilen WLAN-Hotspot.
Das iPhone OS 3.1.x und die ältere Version 2.x haben zahlreiche Sicherheitslücken. Der überwiegende Teil davon betrifft die Browser-Engine Webkit und damit den iPhone-Browser. Die Fehler werden allerdings nicht in allen Geräten von Apple behoben.
Bei Research in Motion (RIM) sollen sich zwei neue Geräte in der Testphase befinden. Zum einen ein Blackberry mit ausziehbarer Tastatur, zum anderen ein Tablet.
Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.
Die KDE Community hat eine zweite Beta ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den zugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Sie wartet mit einigen Neuerungen auf.
Apple hat mit Safari 5 eine neue Version seines Webbrowsers für Mac OS X und Windows vorgestellt. Neben Geschwindigkeitsverbesserungen und einer erweiterten HTML5-Unterstützung bietet der neue Browser mit dem Reader ein Werkzeug an, um Artikel aus Websites zu extrahieren und übersichtlicher darzustellen. Die Darstellungsform erinnert an E-Books.
Canonical will aktuelle Versionen des Browsers Firefox für alle noch unterstützten Versionen der Linux-Distribution Ubuntu künftig in seinen Repositories anbieten. Gleichzeitig hat Canonical die Telefoniesoftware Skype in seine offiziellen Softwarequellen aufgenommen.
Das KDE-SC-Team hat die bevorstehende Version 4.5 als erste Beta veröffentlicht. Das Benachrichtigungsfeld wurde an das neue D-Bus-Protokoll angepasst, um eine einheitliche Darstellung und konsistente Interaktion zu bieten.
Das Haiku-Team hat eine zweite Alphaversion seines Betriebssystems Haiku R1 veröffentlicht. Sie ist hauptsächlich für Entwickler gedacht, die mit einer stabilen Variante ihre eigenen Projekte für Haiku vorantreiben wollen.
Nokia hat eine erste Betaversion von Qt 4.7 veröffentlicht. Erstmals mit dabei ist Qt Quick, ein neues High-Level-API zur Erstellung animierter Userinterfaces auch für Touchscreens.
Microsoft hat eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Sie bietet eine beschleunigte Javascript-Engine, eine erweiterte Hardwarebeschleunigung für HTML5 sowie eine verbesserte Standardunterstützung.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 5 sowohl für Windows als auch für Linux und Mac OS X veröffentlicht. Sie wartet mit einer beschleunigten Javascript-Engine und deutlich erweiterter HTML5-Unterstützung auf.
Der Browser Skyfire 2.0 steht in einer ersten Betaversion für Android zum Ausprobieren bereit. Damit lassen sich Flash-Videos abspielen, die in Webseiten eingebunden sind. Das Videomaterial wird von einem Server aufbereitet und an den Skyfire-Browser übermittelt.
Im Streit zwischen Apple und Adobe um Flash auf dem iPhone und iPad hat sich Steve Jobs mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Er lässt kein gutes Haar an Flash und macht deutlich, dass Apple Entwicklerwerkzeuge, mit denen sich plattformübergreifende Applikationen entwickeln lassen, aus Prinzip ablehnt.
Zehn Stunden Laufzeit bei 700 Gramm Gewicht: Damit ist das iPad ein potenzieller Kandidat, der auch für ernsthafte Arbeiten genutzt werden könnte. Golem.de hat sich iWork '09 und die integrierten Anwendungen für den Arbeitsalltag angeschaut.
Der Web Inspector des Webkit-Projekts wartet in der aktuellen Entwicklerversion mit zahlreichen Neuerungen auf. Mit dabei sind drei neue Panels: Timeline, Audits und Dedicated Console. Bestehende Funktionen wurden erweitert.
Nokia hat mit dem E5 und dem C3 zwei neue Mobiltelefone im Blackberry-Stil vorgestellt. Die Tastatur sitzt direkt unter dem Display und ist, ohne etwas aufschieben zu müssen, schnell erreichbar. Während das E5 mit Symbian läuft, steckt im C3 lediglich die S40-Oberfläche und auch sonst ist das C3 deutlich sparsamer ausgestattet als das E5.
Das Webkit-Team hat seinen Javascript-Benchmark erstmals überarbeitet und stellt ihn in der Version 0.9.1 bereit. Die neue Version soll akkuratere Ergebnisse liefern und vor allem schneller durchlaufen.
Die einst auf Basis von KHTML entstandene Browser-Engine Webkit erfreut sich vor allem auf mobilen Endgeräten großer Beliebtheit. Nun kündigte das von Apple initiierte Webkit-Projekt mit Webkit2 eine neue Generation der Browser-Engine an.
Mit der Veröffentlichung einer Vorabversion des iPhone OS 4 hat Apple auch die Lizenzbedingungen für Entwickler überarbeitet. Die Zukunft von Entwicklerwerkzeugen wie Titanium, Phonegap, Monotouch oder auch Adobes angekündigter Flash-Compiler stehen damit zumindest infrage und Apple sorgt für heftige Diskussionen und ungläubiges Kopfschütteln.
Das iPad ist da. Es ist kein Wunderwerk der Technik, denn es lässt bei der Ausstattung Wünsche offen und bleibt ein geschlossenes System. Aber das iPad macht einiges richtig und ist mehr als ein Riesen-iPod.
Als Google Android vorstellte, war nicht abzusehen, dass die Gerätebesitzer das gleiche Schicksal ereilen würde wie Käufer von Windows-Mobile-Smartphones. Doch genau das ist eingetreten. Beide Käufergruppen halten bald veraltete Geräte in den Händen, denn es mangelt an Firmwareupgrades.
Der Webentwickler Jacky Nguyen hat mit Mootouch eine Bibliothek für Webapplikationen auf iPhone und iPod touch entwickelt. Mootouch ähnelt jQTouch von David Kaneda, basiert aber auf Mootools statt jQuery.
Im Februar 2010 hatte LG auf dem Mobile World Congress das GD880 Mini mit Air Sync präsentiert. Abgesehen von der Drei-Wege-Synchronisation wurden technische Details zu dem Gerät nur lückenhaft genannt. Sie wurden nun nachgereicht.
Apple bietet seinen Safari-Browser für Mac OS X und Windows nun in der Version 4.0.5 zum Download an. Damit werden Leistung, Stabilität und - vor allen unter Windows - auch die Sicherheit verbessert.
Cebit Mit XML3D sollen sich künftig dreidimensionale Grafiken direkt in Webseiten einbetten und mit HTML beschreiben lassen. Dargestellt werden sie entweder als Raster oder per Echtzeit-Raytracing.
Valve überarbeitet die Benutzeroberfläche für sein Spieleportal Steam und spendiert dem Dienst einige neue Funktionen. Die neue Version steht in einer öffentlich zugänglichen Beta zum Ausprobieren bereit.
MWC 2010 Für das Nüvifonfe A50 hat Garmin-Asus im Unterschied zum Nüvifone M10 bereits einen Partner gefunden. In Deutschland wird es das Android-Smartphone mit Navigationsfunktionen ab Mai 2010 exklusiv bei O2 geben. Mitgeliefert wird europäisches Kartenmaterial und eine modifizierte Android-Bedienung.
MWC 2010 LG hat mit dem GD880 alias Mini ein Touchscreenhandy vorgestellt, das keinerlei Knöpfe auf der Displayseite aufweist, die komplette Bedienung erfolgt über den Touchscreen. Als Besonderheit gibt es mit Air Sync eine sogenannte Drei-Wege-Synchronisation, die auch den Browserverlauf berücksichtigt.
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