Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Google+ erhält heute einige große Neuerungen: Neben einem mehrspaltigen Nachrichtenfeed gibt es neue Apps für Hangouts und neue Funktionen für Google+ Fotos, mit denen Google automatisch die besten Bilder auswählt und optimiert.
Entwickler können von Mozilla gratis ein Firefox-OS-Smartphone erhalten. Dazu müssen sie Mozilla eine gute App-Idee melden, um ein Geeksphone Keon im Wert von 110 Euro zu bekommen.
Crocodoc bietet einen Cloud-Dienst an, der Office- und PDF-Dokumente in HTML5 umwandelt und unter anderem von Dropbox und Microsoft genutzt wird. Ab sofort gehört Crocodoc dem Dropbox-Konkurrenten Box.
Nokia hat mit dem Asha 501 nicht nur ein neues Mobiltelefon, sondern auch gleich eine neue Smartphoneplattform vorgestellt. Sie geht auf Nokias Übernahme von Smarterphone zurück und ermöglicht Java- und Web-Apps. Das Asha 501 kommt für 100 Euro auf den Markt.
Microsoft ermöglicht den Nutzern seiner Office Web Apps künftig eine Echtzeitzusammenarbeit - Änderungen an gemeinsamen Dokumenten werden so für alle Teilnehmer sofort sichtbar. Außerdem wird jetzt auch Android in das Angebot eingebunden.
Noch ist Chrome nur ein Browser, Google will daraus aber eine vollständige Plattform für Apps machen, die auch außerhalb des Browsers laufen und sich verhalten wie jedes normale Programm für Windows, Linux oder Mac OS X.
Google hat Chrome for Business, eine für den Unternehmenseinsatz gedachte Version seines Browsers Chrome, um zwei Funktionen erweitert. Damit will Google Administratoren in Unternehmen dazu zu bringen, Arbeitsplätze auf Chrome umzustellen.
Mozillas Browser Firefox 20 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version verbessert das private Surfen, enthält einen neuen Downloadmanager und eine erste WebRTC-Komponente. Dabei ist Firefox 20 schneller als sein Vorgänger.
Unter dem Namen Ubuntu Kylin entwickelt Canonical mit Unterstützung der chinesischen Regierung eine chinesische Version von Ubuntu. Zunächst soll die Sprachunterstützung erweitert werden.
Ab sofort sind Chromebooks von Samsung und Acer auch in Deutschland verfügbar, wie Google mitteilt. Bislang wurden Geräte mit Chrome OS nur in den USA und Großbritannien verkauft.
Alvaro Mourino hat mit Shiva ein REST-API für die eigene Musiksammlung von Nutzern entwickelt. Der Shiva-Server kann sich dabei mit den Musiksammlungen von Freunden verbinden, und mit dem Shiva-Client gibt es eine passende Web-App, um unterwegs auf die Musik zuzugreifen.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
Die Vorabversion von Canonicals Ubuntu for Phones offenbart ein eigenwilliges, aber sinnvolles Designkonzept. Die Oberfläche bedient sich aber auch Ideen anderer mobiler Betriebssysteme.
Das HTML5-Framework für mobile Web-Apps jQuery Mobile ist in der Version 1.3 erschienen. Die neue Version setzt auf Responsive Web Design und enthält einige Komponenten, die sich der Displaygröße anpassen und auf einem Tablet zusätzliche Informationen zeigen.
Google hat den App-Launcher aus Chrome OS in seinen Browser Chrome übernommen. Damit steht eine Art Startmenü für Web-Apps bereit, die sich als eigenständige Applikationen aufrufen lassen.
Ubuntu kommt auch aufs Tablet. Nach Ubuntu für Desktop und Notebook, Ubuntu für Android, Ubuntu TV und Ubuntu on Phones hat Canonical nun auch eine Tablet-Version seiner Linux-Distribution angekündigt. Dabei steht Multitasking im Vordergrund.
Jeff Nelson entwickelte 2006 für Google ein neues Betriebssystem, da ihm Windows und Linux viel zu langsam waren. Daraus wurde später Chrome OS, das zunächst auf Firefox basierte.
Firebase öffnet sein Echtzeit-Backend ab sofort für alle Entwickler. Mit wenigen Zeilen Javascript lassen sich damit Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten, ohne dass dafür ein eigenes Echtzeit-Backend benötigt wird.
Erste Smartphones mit Ubuntu für Phones werden im Oktober 2013 auf den Markt kommen. Softwareentwickler erhalten das Mobilbetriebssystem von Canonical bereits Ende Februar 2013 und können es etwa auf dem Galaxy Nexus von Google einsetzen.
Schönreden hilft nicht, so der Tenor einer Telefonkonferenz von Oracle zu den Sicherheitsproblemen von Java. Es gelte jetzt, Java zu fixen und transparenter zu werden. Aber Transparenz scheint bei Oracle nicht ganz einfach zu sein.
Nutzer von Nokias kostenlosem Musikdienst Nokia Music für Lumia-Smartphones können dessen Funktionsspektrum demnächst gegen eine monatliche Zahlung erweitern. Mit Music+ können jetzt unbegrenzt viele Musikmixe heruntergeladen werden, außerdem wird die Audioqualität erhöht.
Opera hat einen neuen Browser. Ice, so der Name, verzichtet auf Bedienelemente und nutzt statt Operas eigener Rendering Enigne Presto die auch in Chrome und Safari verwendete Browser Engine Webkit.
Mozilla arbeitet an einem Minion genannten Framework, mit dem sich Sicherheitstests für Web-Apps automatisieren lassen sollen. Jeder soll so mit einem Klick Sicherheitslücken finden können.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 25 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem das Web Speech API für Spracheingaben in Web-Apps.
Mit einem Patch außerhalb der Reihe hat Oracle die Ende vergangener Woche bekanntgewordene Sicherheitslücke in Java 7 beseitigt. Nutzer sollten dringend auf die neue Version Java SE 7 Update 11 umsteigen.
Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
Canonical bringt Ubuntu auf Smartphones und hat das System mit einem neuen User Interface vorgestellt. Sowohl Web-Apps als auch native Apps laufen auf dem System, Treiber können Gerätehersteller von Android übernehmen.
PhantomJS, eine Webkitversion für die Kommandozeile, ist in der Version 1.8 erschienen und verfügt mit dem Ghost Driver nun über eine Implementierung des WebDriver Wire Protocol zur Kommunikation mit Selenium.
Es ist nur ein kleiner Patch, aber ein deutliches Zeichen: Microsoft hat einen Beitrag für die Browserengine Webkit eingereicht, auf der unter anderem Apples Browser Safari und Google Chrome basieren.
Google hat mit Web UI eine User-Interface-Bibliothek für seine Javascript-Alternative Dart veröffentlicht. Web UI nutzt Web Components, mit denen sich eigene HTML-Tags definieren und mit Inhalten versehen lassen, so dass sie wie Bausteine verwendet werden können.
Die vom Webentwickler Jeremy Ashkenas geschaffenen Javascript-Bibliothek Backbone.js verschafft Webapplikationen Struktur und erfreut sich bei zahlreichen Webentwicklern mittlerweile großer Beliebtheit. Nun ist die Version 1.0 fast fertig.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 18 veröffentlicht. Die neue Browserversion verfügt mit Ionmonkey über einen neuen JIT-Compiler für Javascript, kann unsichere Inhalte auf sicheren Websites blockieren und sieht auf hochauflösenden Displays schärfer aus.
Facebook will seine Android-Apps verbessern und fordert seine Mitarbeiter auf, vom iPhone auf ein Android-Smartphone zu wechseln.
Mozilla hat die fertige Version von Firefox 17 für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update unterstützt der Browser nun mehr Android-Geräte als bisher. Außerdem werden H.264-Videos abgespielt.
Mozilla vermeldet Fortschritte bei der Implementierung von WebRTC in Firefox. Damit werden Videokonferenzen direkt im Browser ohne zwischengeschalteten Server ebenso möglich wie der Datenaustausch per Drag-and-Drop.
Microsoft hat seine Office Web Apps überarbeitet und stellt diese ab sofort über Skydrive kostenlos zur Verfügung. Word, Excel, Powerpoint und Onenote können damit kostenlos im Browser verwendet werden.
Der Firefox Marketplace geht in die öffentliche Testphase. Mit der Aurora-Version von Firefox 18 für Android kann der Appstore von Mozilla ab sofort ausprobiert werden.
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 16 veröffentlicht, sowohl für Android als auch für Windows, Linux und Mac OS X. Die neue Version verspricht weniger Aussetzer, verfügt über eine neue Kommandozeile und eine erweiterte HTML5-Unterstützung.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 23 veröffentlicht, die vor allem im Bereich Video große Neuerungen bietet. Unter anderem wird das Peerconnection API unterstützt.
Das W3C hat die System Applications Working Group gegründet, um eine Laufzeitumgebung, ein Sicherheitsmodell und passende APIs zu entwickeln. Web-Apps sollen es so mit nativen Apps aufnehmen können.
Microsoft hat mit Typescript eine neue Programmiersprache für das Web vorgestellt, die Entwickler statt Javascript nutzen sollen. Eine Konkurrenz für Javascript ist Typescript dennoch nicht.
Mozilla hat im Rahmen seiner WebAPI-Initiative das Archive API entwickelt. Über diese Schnittstelle kann ein Browser ZIP-Archive öffnen und die Inhalte extrahieren.
Adobe hat neue Werkzeuge und Dienste rund um HTML5 gestartet, die unter dem Namen Adobe Edge angeboten werden. Dazu zählen Edge Animate 1.0, Edge Inspect 1.0 alias Shadow und Phonegap Build 1.0 sowie Edge Web Fonts und eine Vorschau von Edge Code und Edge Reflow. Zum Start lockt Adobe mit einem kostenlosen Download.
Robohornet soll ein besserer Browserbenchmark werden. Er soll messen, was für Webentwickler und damit letztendlich für Nutzer wirklich zählt. Dahinter stehen eine Gruppe von Browser- und Webentwicklern von Facebook, Google, Microsoft und Mozilla sowie Entwickler bekannter Frameworks wie jQuery, Ruby on Rails und Cappuccino.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für das Web Cryptography API vorgelegt. Dabei handelt es sich um ein Javascript-API, über das grundlegende kryptographische Funktionen direkt in einer Web-App abgewickelt werden können. Davon könnten viele Apps profitieren.
Firefox 16 steht in einer Betaversion zum Download bereit und bietet einige Neuerungen - vor allem für Entwickler. Die neue Android-Version verfügt nun über einen Lesemodus und beide Versionen profitieren von der neuen inkrementellen Garbage Collection.
Die Facebook-Nutzung soll auf dem iPhone und iPad nun mehr Spaß machen. Dazu wurde die iOS-App stark überarbeitet - und fühlt sich tatsächlicher schneller an.
Lytro hat seine Lichtfeldkamera vorgestellt, die 2012 in den Handel kommt. Ein Autofokus ist nicht vorhanden und auch unnötig, denn die Fotos können nach der Aufnahme per Mausklick auf jeden beliebigen Punkt des Bildes scharf gestellt werden.
(Lytro)
Mit dem Optimus 3D Max bringt LG sein zweites Smartphone mit 3D-Technik auf den Markt. Es hat einen schnelleren Prozessor als das Optimus 3D, NFC-Unterstützung und ein Display mit Gorilla Glass 2.
(3d)
Ein erster Akkulaufzeittest vom Galaxy S3 bescheinigt Samsungs neuem Topmodell eine lange Akkulaufzeit. Bei durchschnittlicher Verwendung soll mit dem Android-Smartphone eine Einsatzdauer von 43 Stunden erreicht werden.
(Smartphone Test)
Keine Lichtschwerter, keine Macht und keine lustig zwitschernden Roboter: Lucas Arts arbeitet mit Star Wars 1313 an einem Sternenkrieg der anderen Art. Statt um Jedis oder Sith dreht sich die Handlung um Kopfgeldjäger.
(Star Wars 1313)
Die E-Plus-Tochter Base bietet mit dem Varia ein günstiges Einsteiger-Smartphone an. Für 89 Euro bekommt der Käufer ein einfaches Android-Gerät, das mit zwei SIM-Karten arbeiten kann und Wechselcover hat.
(Dual Sim Smartphone)
Curiosity steht erneut in einem Areal im Marskrater Gale, durch das früher mutmaßlich Wasser geflossen ist. In Kürze wird der Rover erstmals Proben mit seinem Gesteinsbohrer nehmen.
(Mars)
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