In Spanien ist der mutmaßliche Sprecher der Gruppe verhaftet worden, die den großangelegten Angriff auf die Organisation Spamhaus initiiert haben soll. Die niederländischen Behörden werfen ihm vor, aktiv an dem DDoS-Angriff beteiligt gewesen zu sein.
Der DDoS-Angriff auf die Spamhaus-Server soll so massiv gewesen sein, dass das weltweite Internet davon betroffen war. Tatsächlich waren die Angriffe zwar grafisch sichtbar, Ausfälle dürfte es aber kaum gegeben haben.
Einen massiven DDoS-Angriff auf das Spamhaus-Projekt hat Cloudflare mit Hilfe von Anycast abgewehrt. Die Umverteilung der DNS-Anfragen soll jedoch Dienste wie Netflix beeinträchtigt haben. Grund des Angriffs war das Blacklisting des Webhosters Cyberbunker durch Spamhaus.
Cloudflare will Webseiten schneller machen und vor Angriffen schützen, doch das Update einer Filterregel auf Cloudflares Routern führte am Wochenende dazu, dass rund 785.000 Websites vorübergehend nicht mehr erreichbar waren.
Radware übernimmt mit Strangeloop einen Spezialisten für Web Performance Optimization. Strangeloop bietet Lösungen zur beschleunigten Auslieferung von Webseiten an.
Angreifer sind in das System von Cloudflare eingedrungen und haben Zugriffe auf das Imageboard 4Chan auf ihren eigenen Twitter-Account umgeleitet. Laut Cloudflare erfolgte der Einbruch über eine Sicherheitslücke bei Google.
Die Hacktivisten von Lulz Security (Lulzsec) haben einen kommerziellen Dienstleister namens Cloudflare genutzt, um die eigene Website vor Angriffen zu schützen. Nun erzählt der Cloudflare-Chef einiges zu den Hintergründen.
Im November 2011 veranstaltet O'Reilly seine Konferenz Velocity zu Themen rund um Web Performance and Operations in Berlin. Golem.de ist Medienpartner der Konferenz, Leser erhalten vergünstigte Tickets.
OpenDNS und Google starten zusammen die Initiative "Global Internet Speedup" und arbeiten dabei mit diversen CDN-Anbietern (Content Delivery Networks) zusammen. Gemeinsam wollen die Partner dafür sorgen, dass Webinhalte schneller beim Nutzer landen.
Twitter will das von Backtype entwickelte System Storm als Open Source freigeben. Dabei handelt es sich um ein verteiltes, verlässliches und fehlertolerantes System zur Verarbeitung von Datenströmen, das Backtype als eine Art Hadoop für Echtzeitdaten bezeichnet.
Das Projekt cdnjs will möglichst viele qualitativ hochwertige Javascript-Bibliotheken über ein CDN zur Verfügung stellen. Die Nutzung des Dienstes ist kostenlos.
O'Reilly startet einen europäischen Ableger seiner Konferenz Velocity in Berlin. Die bisher in den USA und China veranstaltete Konferenz widmet sich den Themen Web Performance und Operations.
Google erweitert sein Page-Speed-Portfolio um einen Dienst zur Beschleunigung von Webseiten. Gab Google bisher hauptsächlich gute Ratschläge, übernehmen künftig Googles Server die Optimierung und Auslieferung von Webseiten.
Das von Steve Souders gestartete HTTP Archive zeichnet umfangreiche Performancedaten über das Web im Zeitverlauf auf. Was mit 1.000 URLs startete, soll auf 1 Million URLs erweitert werden und künftig unter dem Dach des Internet Archive stattfinden.
Hohe Ladegeschwindigkeit von Websites wird zunehmend als Wettbewerbsvorteil akzeptiert. Anbieter wie Strangeloop, Cloudflare und Blaze.io nehmen die dafür notwendige "Web Content Optimization" automatisch vor und ergänzen die bekannten Rezepte mit neuer Technik.
Obwohl die Werbung anderes behauptet, fühlt sich das mobile Internet zumeist langsam und träge an. Steve Souders erklärt, wie die Performance mobiler Websites analysiert werden kann und mit welchen Mitteln sich die Ladezeiten reduzieren lassen, was Unternehmen mehr Umsatz und Nutzern mehr Spaß verspricht.
Mit dem HTTP Archive will Steve Souders ein historisches Archiv für das Web schaffen. Während das Internet Archive von Brewster Kahle die Inhalte des Webs archiviert, soll das HTTP Archive aufzeichnen, wie die Inhalte ausgeliefert wurden und werden.
Webseiten bauen sich auf mobilen Endgeräten trotz hoher Bandbreiten per UMTS und WLAN nur langsam auf - Entwickler haben erste Werkzeuge geschaffen, um zu ergründen, wie sich das ändern lässt.
Das Open-Source-Projekt Browserscope setzt auf einen communitybasierten Ansatz für das Profiling von Webbrowsern. So soll eine Sammlung von Daten entstehen, die Webentwicklern detaillierten Aufschluss über das Verhalten von Browsern gibt, sowohl in Bezug auf Funktionen als auch auf Geschwindigkeit.
Unter dem Titel "Let's make the web faster" startet Google ein neues Projekt mit dem Ziel, das Web schneller zu machen. Dazu wartet Google mit Tutorials, Tipps und Werkzeugen auf, mit denen Webentwickler ihre Webseiten beschleunigen können.
Google veröffentlicht mit Page Speed eine Firefox-Erweiterung, die Web-Designern und -Entwicklern helfen soll, die Ladezeiten ihrer Seiten zu verringern. Dabei geht Page Speed allerdings einen Schritt weiter als andere Firefox-Erweiterungen.
Das Entwicklerteam hinter Digg.com hat eine Technik entwickelt, die das Laden von komplexen Webseiten mit vielen Elementen beschleunigen soll. Mit DUI.Stream haben sie eine Erweiterung für den Multipart XMLHttpRequests (MXHR) genannten Ansatz in einer frühen Version veröffentlicht.
Die Firefox-Erweiterung Firebug ist für viele Web-Designer und -Entwickler aus ihrer täglichen Arbeit kaum mehr wegzudenken. Die Entwicklung der Software war im Mai 2007 eigentlich offiziell eingestellt worden, doch nun kümmert sich die Firebug Working Group darum.
Yahoos Exceptional-Performance-Team beschäftigt sich mit der Frage, wie man Webseiten schneller macht, von Maßnahmen auf Serverseite über die Inhalte bis hin zu Cookies, JavaScript, CSS-Bildern und den speziellen Anforderungen mobiler Webseiten. Nach den ersten 14 Regeln für schnellere Webseiten hat Yahoo nun 20 weitere Tipps veröffentlicht.
Der vergangene Woche in St. Petersburg zu Ende gegangene G8-Gipfel hat Maßnahmen gegen Piraterie und Fälschungen beschlossen. Zusammen mit internationalen Organisationen soll gegen den illegalen Handel mit gefälschten Produkten vorgegangen werden.
Google hat seinen Desktopbrowser Chrome auf Android portiert und eine Beta von Chrome für Android 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser soll Chrome schneller sein, mehr Funktionen bieten und Entwicklern das Leben erleichtern.
(Android Browser Vergleich)
Nikons Vollformatkamera D700 wird bald durch ein neues Modell ersetzt, hat Nikon Rumors erfahren. Die neue Kamera soll D600 heißen, nachdem der eigentlich schlüssigere Name D800 durch ein deutlich teureres Modell besetzt wurde.
(Nikon Rumors)
Der deutsche Spielepublisher dtp Entertainment AG hat überraschend einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen zählt sich zu den größten Auftraggebern für deutsche Entwicklerstudios.
(Dtp Entertainment)
Für das Transformer Pad TF300T wird das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean verteilt. Damit bietet Asus nach Google und Coby als weiterer Hersteller von Android-Geräten das Jelly-Bean-Update an.
(Asus Transformer)
Die Zukunft der Nikon-DSLRs D300s und der D7000 sieht düster aus. Nikon plant angeblich, die beiden Kameralinien zusammenzulegen. Außerdem soll 2013 eine neue DSLR namens D4x mit extrem hoher Auflösung kommen. Die Rede ist von bis zu 52 Megapixeln auf dem Vollformatsensor.
(Nikon)
Mit dem Xperia SP erweitert Sony sein Sortiment an Android-Smartphones um ein Modell mit 4,6-Zoll-Touchscreen samt Floating-Touch-Technik und 8-Megapixel-Kamera. Das Jelly-Bean-Smartphone unterstützt LTE-Technik und soll eine sehr gute Akkulaufzeit erreichen.
(Xperia Sp)
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