Der achtjährige Ausflug des Rollenspieldesigners Warren Spector ins Actiongenre ist vorerst beendet: Disney schließt sein Studio Junction Point - vermutlich waren die Verkaufszahlen von Micky Epic 2 zu schlecht.

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Es sollte alles besser werden als im Vorgänger - aber Micky Epic 2 ist Maus-Murks: Ein Begleiter mit massiven KI-Aussetzern und allgemein schlechtes Design machen Warren Spectors jüngstes Werk zur Enttäuschung.
Wing Commander, Ultima, Thief, Deus Ex und Micky Epic: Warren Spector hat viele Klassiker mitproduziert. Golem.de erzählt er im Videointerview, warum die Kamera für Micky Epic 2 etwas völlig Neues ist und wer seinen Ruf als Pedant ruinierte.
Die Kameraführung wird überarbeitet, Musik spielt eine große Rolle und es erscheint nicht nur für Nintendo Wii, sondern auch für Xbox 360 und Playstation 3: Warren Spector setzt sein Disney-Actionspiel Micky Epic fort.
Sonnenbrillen und lange Ledermäntel sind auch 28 Jahre nach dem ersten Matrix-Film noch angesagt: Eidos Montreal lässt Spieler im Neo-Outfit durchs futuristische Jahr 2027 schleichen, ballern und hacken. Entscheidungsfreiheit und Blade-Runner-Atmosphäre machen Human Revolution zu einer würdigen Vorgeschichte für das Ur-Deus-Ex.
Es soll der zuletzt eher müden Figur Micky Maus neues Leben einhauchen: Disney Micky Epic. Kultdesigner Warren Spector gelingt das mit viel Atmosphäre und tollen Ideen fast - wären da nur nicht ein paar grundlegende technische Mängel.
Gamescom GDC Europe und Gamescom 2010 sind vorbei, die Messeleitung zieht ihr Fazit: Rund 254.000 Besucher sind nach Köln gekommen - mehr als im Jahr zuvor. Und das, obwohl es weniger große Neuankündigungen als im Vorjahr gab.
GDC Stardesigner Warren Spector liebt Filme - trotzdem ist er der Überzeugung, dass Entwickler nur wenig von Hollywood lernen können. Stattdessen lohnt es sich, gezielt die Stärken anderer Medien zu studieren, so Spector auf seinem GDC-Europe-Vortrag.
Gamescom Blizzard zeigt Neues zu Diablo 3, Irrational verrät Details zu Bioshock Infinite - und rund 480 andere Aussteller sowie voraussichtlich deutlich mehr als 200.000 Besucher treffen sich vom 16. bis 22. August 2010 ganz in der Nähe des Kölner Doms. Eine Vorschau.
E3 Wenn es nach Disney Interactive geht, dann nimmt es das unter Aufsicht von Stardesinger Warren Spector entwickelte Epic Mickey mit Klassikern wie Mario und Zelda auf - und haucht der bekanntesten Maus der Welt dabei neues Leben ein. Golem.de hat Spector nach Epic Mickey, aber auch nach künftigen Rollenspielplänen befragt.
E3 Die E3 in Los Angeles rückt näher und jetzt veröffentlicht Square Enix den offiziellen E3-Trailer zur Fortsetzung des Klassikers Deus Ex. In "Human Revolution" ist der Spieler in einer düsteren Zukunft der ganz großen Verschwörung auf der Spur.
Weihnachten kommt noch: In den ersten drei Monaten 2010 dürfen sich Computerspieler auf eine nie dagewesene Frühjahrsflut erstklassiger Neuerscheinungen freuen. Das Jahr wird spannend - vor allem beim Kampf um die Krone im Konsolengeschäft und um neue Bewegungssteuerungssysteme.
Farbe ist eine mächtige Waffe in einer düsteren Welt - jedenfalls in Epic Mickey, dem nächsten Werk von Spieldesigner Warren Spector. Der hat jetzt Details über den ungewöhnlichen Actiontitel für Wii verraten und erste Screenshots veröffentlicht.
Der Spieldesigner Warren Spector setzt Micky Maus neu in Szene: In dem exklusiv für Wii erscheinenden Spiel ist das Disney-Maskottchen in einer düsteren Welt unterwegs. Es muss sie, so verraten es erste Hinweise auf die Spielmechanik, wohl irgendwie per Wiimote anmalen.
Micky Maus statt Master Chief: Disney Interactive übernimmt das amerikanische Entwicklerstudio Wideload - und damit auch dessen Gründer Alex Seropian. Er war einer der Gründer von Bungie und ein Miterfinder der Halo-Reihe.
Seit Jahren arbeitet Desingerlegende Warren Spector an seinem neuen Projekt. Jetzt sind möglicherweise für das Spiel entstandene Konzeptzeichnungen im Internet aufgetaucht. Die Hauptfigur des Spiels ist angeblich Mickey Mouse - aber anders als bislang bekannt.
Meisterdiebisch freuen sich die Entwickler bei Eidos Montreal auf die Enthüllung ihres zweiten großen Projekts. Deshalb haben sie ihre Webseite mit Hinweisen zugepflastert, dass bald eine offizielle Ankündigung folgt: aller Wahrscheinlichkeit nach die der Fortsetzung der legendären Thief-Reihe.
Wer zieht die Strippen im Hintergrund - um diese Frage dreht sich die Handlung von Deus Ex 3. Als Exsicherheitsfachmann reist der Spieler rund um die Welt und besucht auf der Jagd nach Verschwörern mehrere düstere Metropolen.
Heavy Rain oder Killzone 2, Neues von Blizzard oder doch von id Software, generalüberholte Playstation oder Xbox 480? Welche Titel muss jeder Spieler 2009 auf seinem PC oder der Konsole haben? Golem.de gibt einen Ausblick auf die Spielebranche 2009.
Mehr Actionelemente statt Rollenspiel - das scheint nach ersten Informationen die Richtung zu sein, in die Eidos den dritten Teil von Deus Ex entwickeln möchte. Außerdem soll der Held künftig Mauern hochklettern und sogar durch Wände brechen können.
Dave Jones gilt als Vater von Lemmings und dem ursprünglichen GTA. 2001 verließ er RockStar North, um eine eigene Firma zu gründen. Auf der Spieleentwickler-Messe GDC 2008 führte Jones mit "APB" sein erstes Online-Spiel im groben Stil von GTA vor, das mit zahlreichen Traditionen des Genres bricht und gerade deswegen hochinteressant werden könnte.
Nun ist es offiziell: Das von Eidos gegründete Entwicklerstudio im kanadischen Montreal entwickelt nun Deus Ex 3 und hat ein erstes Video zum "Anfüttern" der Fans veröffentlicht. Die Konzeptionsphase ist bereits abgeschlossen - ohne die bekannten Spieleentwickler Warren Spector und Harvey Smith, die für die ersten beiden Deus-Ex-Teile verantwortlich zeichnen.
Er ist einer der ganz großen Spiele-Designer und gleichzeitig einer der bescheidensten: Warren Spector war unter anderem für Ultima Underworld, System Shock oder Deus Ex zuständig, er arbeitete für Origin, Looking Glass und Eidos' Ion Storm. 2005 gründete er in Austin (Texas) die Junction Point Studios, deren Motto lautet: "Putting Power in Players' Hands". Jörg Langer sprach mit Spector, der seine Karriere vor 24 Jahren als Redakteur beim Brettspiel-Verlag Steve Jackson Games begann.
Ein "Vortrag" der ganz anderen Art fand am letzten Tag der Game Developers Conference (GDC) 2007 statt: Bei "The Metagame: A Battle of Videogame Smarts" traten Erik Zimmermann, Warren Spector, Marc LeBlanc, Jesper Juul, Clint Hocking, Jonathan Blow und Tracy Fullerton in zwei Teams gegeneinander an. Das Spielfeld sowie der "Action-Screen" wurden auf zwei Riesenleinwände projiziert, und es konnte losgehen.
Der Texaner Steve Jackson, nicht zu verwechseln mit dem Neuseeländer und Filmregisseur Peter Jackson, kreiert seit 30 Jahren Spiele - allerdings solche aus Papier und Karton. Seine erfolgreichste Spieleschöpfung ist Illuminati. Auf der GDC 2007 prallte seine Welt auf die moderne Computerspiele-Welt, denn Jackson hielt einen Vortrag zum Thema "Blindtesting". Im Gegensatz zum Playtesting, so Jackson, erfordere das Blindtesting "naive" Leute, die das Spiel noch niemals gesehen hätten und die auch keinerlei Anleitung dafür bekommen dürften. Nur dann erhalte man ehrliche Informationen, die Rückschlüsse auf das Verhalten oder die Probleme echter Kunden erlauben. Man müsse nur den Mut aufbringen, auf die Tests wirklich zu hören.
Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser dritte Teil richtet seinen Blick auf die elektronische Unterhaltung in Form von Computer- und Videospielen, neue Konsolen sowie wirtschaftliche und politische Entwicklungen in diesem Zusammenhang.
Unter dem Firmennamen Tripwire Interactive haben sich die Macher des Unreal-Tournament-Mods Red Orchestra bereits im Frühjahr 2005 selbstständig gemacht und haben nun mit "Red Orchestra: Ostfront 41-45" einen kostenpflichtigen Unreal-Engine-basierten Shooter angekündigt. Das Interessante dabei ist, dass das Red-Orchestra-Spiel über Valves Download-Dienst Steam vertrieben werden soll.
Das vom Spieleentwickler Warren Spector gegründete texanische Spielestudio Junction Point Studios arbeitet derzeit an einem Zeichentrick-Spiel, das auf Valves Source-Engine (Half-Life 2) basiert. Spector ist vor allem bekannt durch die beiden Deus-Ex-Spiele, einen Genre-Mix aus Ego-Shooter, Rollenspiel und Adventure.
Spieledesigner John Romero hat bislang eine wechselhafte Karriere hinter sich: Erst hat ihn id Software vor die Tür gesetzt, dann ging sein Spielestudio Ion Storm den Bach hinunter und nun ist er auch nicht mehr bei Midway angestellt. Bekannt geworden ist Romero durch seine Beteiligung an Doom sowie Quake und sein bei Ion Storm/Eidos erschienenes Spiel Daikatana.
Der britische Spielepublisher Eidos hat sein für die Spiele Deus Ex und Thief bekannt gewordenes US-Entwicklerstudio Ion Storm laut US-Medienberichten geschlossen. Schon Ende 2004 wurde bekannt, dass Ion-Storm-Direktor Warren Spector das Unternehmen verlässt und Eidos nur noch beratend zur Seite steht.
Laut GameSpot verlässt der bekannte Spieleentwickler Warren Spector das für die Deus-Ex- und Thief-Spiele verantwortliche Eidos-Studio Ion Storm. Seit 1997 war Spector dort in leitender Position als Studio-Direktor tätig, nachdem das von ihm gegründete Entwicklerstudio Looking Glass (Ultima Underworld 2, Wings of Glory, System Shock) gescheitert war.
Nachdem "Angel of Darkness", der sechste Teil der Tomb-Raider-Reihe, bei Käufern und Kritikern auf deutlich weniger Gegenliebe stieß als erwartet, hatte der zuständige Publisher Eidos sich bisher über den siebten Teil der Reihe in Schweigen gehüllt - mit neuen Entwicklern und einem anderen Konzept soll versucht werden, der Serie zu neuer Popularität zu verhelfen. Eine Pressemitteilung eines Comic-Herstellers scheint allerdings nun zumindest verraten zu haben, wann das siebte Spiel mit Lara Croft erscheinen soll.
Für nicht wenige Spieler ist Deus Ex auch vier Jahre nach seinem Erscheinen noch eines der besten PC-Programme aller Zeiten - kein Wunder also, dass der Veröffentlichung der Fortsetzung von vielen Seiten regelrecht entgegengefiebert wurde. Und auch wenn Invisible War sicherlich nicht alle hohen Erwartungen erfüllen wird: Ein grandioses Spiel ist den Entwicklern von Ion Storm und Warren Spector auch diesmal wieder gelungen.
Die zu Eidos Interactive gehörenden ION Storm Studios in Austin haben von Epic Games die Lizenz für die nächste Generation der Unreal-Engine erworben. Die Engine soll in den kommenden ION Storm-Spielen, wie etwa Deus Ex 2, zum Einsatz kommen.
Selten gab es derart viele Neuerscheinungen am PC-Spielemarkt, selten waren aber auch kreative Ideen so rar gesät wie in diesem Jahr. Wir haben die Spiele-Highlights 2000 in einem Überblick zusammengefasst.
Computerspiele schicken sich immer mehr an, ein von der breiten Masse akzeptiertes Unterhaltungsmedium zu werden. Dementsprechend gewinnen auch Berufe in der Spielebranche, wie etwa Programmierer und Spieldesigner, zunehmend an Popularität. Wer in dieses Berufsfeld einsteigen will, findet in Marc Saltzmanns Buch "Game Design Zweite Ausgabe - Die Geheimnisse der Profis" erste Anregungen.
Im Spielebusiness gibt es nur wenige Namen, die allgemein als Gütesiegel und Garant für überzeugendes Gameplay anerkannt werden. Geoff Cramond ist ein Beispiel, Peter Molyneux auch, vielleicht auch John Romero, obwohl dessen letzte Veröffentlichung Daikatana nicht wirklich überzeugen konnte. Ion Storm, die Company, für die auch Romero arbeitet, besitzt in Form von Warren Spector allerdings noch eine zweite Programmierlegende, die nun mit Deus Ex ihr bisheriges Meisterstück abliefert.
Wing Commander, Ultima, Thief, Deus Ex und Micky Epic: Warren Spector hat viele Klassiker mitproduziert. Golem.de erzählt er im Videointerview, warum die Kamera für Micky Epic 2 etwas völlig Neues ist und wer seinen Ruf als Pedant ruinierte.
Stardesigner Warren Spector liebt Filme - trotzdem ist er der Überzeugung, dass Entwickler nur wenig von Hollywood lernen können. Stattdessen lohnt es sich, gezielt die Stärken anderer Medien zu studieren, so Spector auf seinem GDC-Europe-Vortrag.
Erst Ende März 2012 erhalten die ersten HTC-Smartphones ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Außerdem hat HTC weitere Android-Smartphones genannt, die ein Update auf die aktuelle Android-Version erhalten werden.
(Htc Evo 3d Ice Cream Sandwich)
Google hat Google Maps 6.3.0 für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update soll sich die Akkulaufzeit der Kartenanwendung verlängern. Außerdem wurden kleinere Programmfehler beseitigt.
(Android Market)
Kinect für Windows ermöglicht Anwendungen, bei denen keine Eingabegeräte mehr angefasst werden müssen. Microsofts deutscher Kinect-Evangelist Gunter Logemann sagt deshalb im Interview mit Golem.de, er hoffe, dass der Sensor bald direkt in viele Geräte integriert wird.
(Kinect)
Im November 2012 will Nokia die Windows-Phone-8-Smartphones Lumia 820 und Lumia 920 auf den deutschen Markt bringen. Als einziger deutscher Netzbetreiber wird Vodafone das Lumia 920 vermarkten.
(Windows Phone 8)
Bevor Samsung das Galaxy S3 Mini offiziell vorstellt, sind alle Details zum Android-Smartphone bekanntgeworden. Das 4-Zoll-Gerät hat einen Super-Amoled-Touchscreen, 16 GByte Flash-Speicher, Dual-Band-WLAN und wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Mittlerweile wurden alle Daten bestätigt.
(Galaxy S3 Mini)
Fujifilm hat mit der X20 und der X100S die Nachfolgegeneration seiner Retrokameras vorgestellt und sie mit dem X-Trans-Sensor ausgestattet, der auch schon in den Fujifilm-Systemkameras seinen Dienst verrichtet. Neu ist sein Einsatz als 2/3 Zoll großes Modell.
(Fuji X20)
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