Crytek aus Frankfurt hat eine achte Niederlassung. Die Mitarbeiter in der größten türkischen Stadt Istanbul sollen sich vor allem um den Free-to-Play-Shooter Warface und das Onlineportal Gface kümmern.
Der asiatische Markt gewinnt für Crytek weiter an Bedeutung, jetzt gründet das Entwicklerstudio eine Niederlassung in Schanghai. Es soll sich unter anderem um die technische Umsetzung von lokalen Besonderheiten in Titeln wie Warface kümmern.
E3 2012 Warface ist Cryteks Vorstoß in den Free-to-Play-Markt. Der grundsätzlich kostenlose Egoshooter benutzt die Cry Engine 3 und setzt spielerisch auf taktische Teamarbeit. Im E3-Video lässt sich Golem.de Menü und Spielablauf des Actiontitels von Herausgeber Trion Worlds erklären.
Er hat das wichtigste deutsche Entwicklerstudio mitaufgebaut. Jetzt spricht Cevat Yerli von Crytek über neue Titel wie Homefront 2, die nächste Konsolengeneration und darüber, warum der Deutsche Computerspielpreis für Crysis 2 so wichtig war.
GDC 2012 Fünf Mann im Koopmodus und eine per Zufallsgenerator erstellte Mission jeden Tag: Das sind Besonderheiten des grundsätzlich kostenlosen Onlineshooters Warface, an dem Crytek derzeit arbeitet. Golem.de hat probegespielt und mit den Entwicklern über die Technik gesprochen.
Das Entwicklerstudio Crytek arbeitet mit Warface an einem Onlineshooter. Jetzt stellt die Firma das dazugehörige Portal vor. Es trägt den Namen Gface.com und soll auch andere Spiele und Genres anbieten - und lädt zum Teilnehmen am geschlossenen Betatest ein.
GDC 2011 Auch die Unterstützung von DirectX-11 hat Cevat Yerli von Crytek im Interview mit Golem.de über Warface angesprochen. Der Shooter auf Basis der Cryengine 3 soll 2012 spektakuläre Action nach dem Free-to-play-Modell bieten.
Ein neuer Ego-Shooter aus dem Hause Crytek versetzt Spieler in grafisch opulente Onlinegefechte. Allerdings nur in Asien, denn hierzulande will das Frankfurter Entwicklerstudio das grundsätzlich kostenlos spielbare Warface nicht anbieten.
Heureka! Die Entwickler bei Firaxis hatten einige Geistesblitze, um Civilization mit Teil fünf gehörig umzustrukturieren. Die Spielziele sind die alten, die Wege zum Sieg spielen sich dank vieler kleiner und großer Neuerungen aber wie nie zuvor.
(Civilization 5)
Vortexbox 1.5 verteilt Musik im Netzwerk. Dazu verwendet die Linux-Distribution unter anderem das Digital Audio Access Protokoll (DAAP), das auch iTunes versteht. Als Basis für Vortexbox dient Fedora 11.
(Musikverwaltung Weboberfläche)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha 311)
Unternehmen wie Google säßen auf ihren Dollar-Milliarden, weil sie nicht wüssten, wo sie das Geld investieren sollten: Das hat der Investor Peter Thiel dem Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt vorgeworfen. Der wusste keine Antwort.
(Peter Thiel)
Das iPad Mini ist nur halb so schwer wie ein iPad, sehr dünn und hat gute Laufzeiten. Doch mit dem schmalen Rahmen und der seltsamen Stereokonstruktion macht Apple etwas, was sonst kaum ein Tablet-Hersteller wagt. Wie gut das funktioniert, klärt unser Test.
(Apple Ipad Mini)
Google hat eine eigene iOS-App für Google Maps veröffentlicht. Apple hatte Google Maps mit iOS 6 aus seiner mobilen Plattform entfernt und durch seine eigene fehlerhafte Karten-App ersetzt.
(Google Maps)
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