Wacom hat sein Stiftdisplay Cintiq 22HD mit einem Touchscreen ausgerüstet, so dass auch mit den Fingern gearbeitet werden kann. Das konnte bislang nur das wesentlich teurere Cintiq 24HD Touch mit 24 Zoll.
Wacom hat mit dem Bamboo Stylus Mini einen kleinen Stift für kapazitive Touchscreens von Smartphones vorgestellt. Er ist 4,7 cm lang. Damit er nicht verloren geht, wird er in den Kopfhöreranschluss gesteckt.
Wacom hat mit dem Cintiq 13HD ein Display im 13-Zoll-Format vorgestellt, auf dem der Anwender mit einem batterielosen Stift zeichnen kann. Anders als bei normalen Grafiktabletts entsteht das Bild direkt an der Stiftspitze.
Der digitale Stift Inkling von Wacom ist jetzt auch mit Adobe Photoshop und Illustrator CS6 sowie Autodesk Sketchbook Pro 6 kompatibel. Ein Update ermöglicht die Nutzung der Daten auch mit der Profisoftware - direkt darin zu arbeiten, funktioniert aber nicht.
Zukunftsweisend - aber in der Gegenwart nur bedingt nutzbar: Beim Galaxy Note 10.1 hat Samsung die Stiftbedienung sinnvoll in das System integriert und bietet Splitscreen und Extrafunktionen. Ganz so wie gedacht, funktioniert das aber noch nicht.
Wacom hat zwei neue hochauflösende Display-Zeichentablets der Cintiq-Serie vorgestellt: das Cintiq 22HD und das Cintiq 24HD touch, eine Multitouch-Variante des Cintiq 24HD.
Wacom will einen Kugelschreiber auf den Markt bringen, der zugleich auf einem Tablet genutzt werden kann. Die eine Seite des Stifts funktioniert auf kapazitiven Touchscreens, allerdings nicht auf allen.
Wacoms neue Stifttablets für professionelle Fotografen, Designer und Künstler heißen Intuos5 und kommen in vier verschiedenen Größen. Drei davon bieten auch eine Multitouch-Gestensteuerung.
Der Inkling ist Wacoms neues Zeichengerät, mit dem Anwender ihre Strichzeichungen in den Rechner einlesen können. Teures Spezialpapier oder gar ein Zeichentablett sind nicht erforderlich. Dennoch kann der Kugelschreiber Hunderte von Druckstufen erkennen.
Wacom will in den Zubehörmarkt des iPads einsteigen. Mit einem Stift bietet der Grafiktablethersteller nun auch eine eigene präzise Lösung für kapazitive Touchscreens mit besonders dünner Stiftspitze.
Die Kunstwebsite deviantArt hat mit Muro eine Webzeichenanwendung vorgestellt, die vollständig auf HTML5 basiert. Neben Ebenen bietet Muro mehrere Zeichenwerkzeuge und Filter.
Wacom hat mit dem STU-520 ein kleines Tablett mit Farbbildschirm vorgestellt, auf dem Kunden unterschreiben können. Die eigenhändige Unterschrift wird so beispielsweise für den Kartenbezahlvorgang gespeichert. Die Displayfläche soll unter anderem Werbung anzeigen.
Wacom hat sein Stiftdisplay Cintiq 21UX überarbeitet. Es kann nun doppelt so viele Druckstufen erkennen und wartet mit zwei programmierbaren Tastenfeldern auf.
Mit einem Widescreen-Stiftdisplay erweitert Wacom seine Modellpalette. Der PL-2200 genannte Bildschirm ist vor allem für Präsentationen gedacht, bei denen beispielsweise ein Lehrer direkt Notizen in den Folien macht.
Wacom bietet sein Zeichentablett Intuos4 M ab März 2010 auch in einer drahtlosen Variante mit Bluetooth an. Das Intuos4 Wireless wird über die USB-Schnittstelle aufgeladen.
Wacom bietet neue Bamboo-Tabletts an - erstmals auch mit Multitouch-Bedienung. Zwei der vier Eingabegeräte können wahlweise mit Stift und Fingern bedient werden, ein weiteres nur mit Fingern, das vierte nur mit dem Stift.
Wacoms neue Zeichentabletts der Intuos4-Serie sollen mit neuer Technik auch schwächste Berührungen des Stifts auf der Tablettoberfläche registrieren und insgesamt 2.048 Druckstufen erkennen. Neben den Tasten des Tabletts geben kleine OLED-Displays Auskunft über die Funktionsbelegung.
Wacom hat mit dem Nextbeat sein erstes Musikprodukt vorgestellt. Das Gerät ist für DJs gedacht und mit einer berührempfindlichen Oberfläche ausgerüstet. Eine herausnehmbare Steuerungseinheit ermöglicht die mobile Benutzung abseits des Pults.
Wacom hat mit dem PL-900 ein neues Grafiktablett mit eingebautem Display vorgestellt. Die Bildschirmdiagonale ist 19 Zoll groß. Das Display erreicht eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln und wird mit einem kabel- wie batterielosen Stift bedient.
Wacom hat für seine Einsteiger-Stifttabletts der Serie Wacom Bamboo einige kostenlose Windows-Programme veröffentlicht, die für den privaten Nutzer gedacht sind. Sie stellen unter anderem eine Notizblockfunktion sowie eine Zeichensoftware für Landkarten zur Verfügung.
Die Berliner Sparkasse hat sich dazu entschlossen, Wacoms LCD-Signaturtablett STU-500 einzusetzen. Das Gerät zeigt die mit dem elektronischen Stift eingegebene Unterschrift sofort an, wie man es beispielsweise auch von den Handscannern der Paketdienste her kennt. Die Berliner Sparkasse ist der erste Großkunde für das Gerät.
Zubehöranbieter Wacom hat seine Cintiq getaufte Serie an LCD-Zeichentabletts um ein 12,1-Zoll-Modell ergänzt, das damit auch leichter zu transportieren sein soll. Bis dato bot der Hersteller Cintiq-Tabletts mit 15-Zoll- (Cintiq 15X) bis 21-Zoll-LCD (Cintiq 21UX) an.
Mit einem in begrenzter Stückzahl angebotenen Komplettpaket aus Stifttablett plus Software will Wacom das digitale Zeichnen von japanischen Comics ("Manga") vereinfachen. Das bisher nur in Japan angebotene "Favo Comic Pack" bleibt zwar in der japanischen Originalpackung, kommt aber mit anderer Software-Ausstattung für MacOS X und Windows daher.
Wacom hat in seiner Grafiktablett-Serie Intuos3 ein Modell mit einer Arbeitsfläche von 4 x 6 Zoll vorgestellt. Das entspricht ungefähr der Größe eines 10-x-15-cm-Fotos. Das Intuos3 4x6 ist für Fotografen gedacht, die Bildretuschen vornehmen wollen. Das neue Modell ersetzt das kleinere Intuos3 4x5.
Mit dem "Penabled DualPad" hat Wacom ein neuartiges Touchpad vorgestellt, das sich nicht nur mit dem Finger bedienen lässt, sondern auch Eingaben per Stift erlaubt. Dazu wird ein elektrostatischer Sensor mit dem von Wacom entwickelten elektromagnetischen Resonanzsensor (EMR) kombiniert. Diese Technik wird in Kürze erstmals in einem Fujitsu-Notebook zu finden sein.
Wacom wartet mit zwei neuen großen Stifttabletts auf: dem Intuos3 A3 Wide und dem A4 Oversize. Sie lösen die Modelle Intuos2 A4 Oversize und Intuos2 A3 ab und sind speziell für die Bereiche Videobearbeitung, Industriedesign und CAD entwickelt worden. Zu haben sind sie wahlweise mit einem Intuos3 Grip Pen oder in der CAD-Version mit einem Intuos3 Lens Cursor.
Mit einem neuen Zeichentablett will Wacom vor allem Anwender von Breitbild-Notebooks, Breitbild-LCDs oder mehreren Bildschirmen an einem Rechner ansprechen. Dazu ist auch das neue "Intuos3 A5 Wide" im 16:10-Breitbildformat gehalten.
Speziell denjenigen, die ihre Digitalfotos oder eingescannte alte Fotos einfach aufbereiten wollen, will Wacom das neue Stifttablett Graphire4 schmackhaft machen. Das neu gestaltete Grafiktablett wurde mit einem Scrollrad und zwei Funktionstasten versehen und der kabel- und batterielose Stift soll ergonomischer geformt sein.
Der Grafiktablett-Hersteller Wacom hat seine Technik für kabel- und batterielose elektronische Stifte deutlich schrumpfen können und will sie nun unter dem Namen "Wacom Penabled" bzw. in Form des "Super Slim Pen" auch Herstellern von PDAs, Smartphones und Spiele-Handhelds anbieten. Anders als bei der Stifteingabe auf Touch-Panels soll sich mit Wacoms induktivem Verfahren eine höhere Auflösung und Genauigkeit erzielen lassen.
Wacom bietet jetzt ein komplett schnurloses Stifttablett an, das nicht nur einen drahtlosen Stift besitzt, sondern auch eine schnurlose Tablettfläche. Die Daten werden dabei per Bluetooth an Mac und PC übertragen. Das Graphire Bluetooth richtet sich an Hobbyanwender im Bereich der digitalen Bildbearbeitung und ist im DIN-A5-Format gehalten.
Wacom bringt mit dem Volito2 ein kleines Stifttablett auf den Markt, das für kleine Zeichenarbeiten geeignet ist. Wie alle Stifttabletts von Wacom besitzt auch das Volito2 einen kabel- und batterielosen Stift, der über das Tablett mit Strom versorgt wird. Die Signale werden an den Computer weitergeleitet, indem man mit der Stiftspitze auf die postkartengroße aktive Fläche des Tabletts tippt.
Mit dem Cintiq 21UX hat Wacom sein bisher größtes Zeichentablett mit integriertem LCD vorgestellt: Beachtliche 21,3 Zoll können mit drahtlosem, druckempfindlichem Stift angesteuert werden, der Vorgänger Cintiq 18SX bot nur eine 18-Zoll-LCD-Zeichenfläche.
Wacom hat mit dem Intuos3 ein Zeichentablett für professionelle Anwender vorgestellt, das mit einigen Zusatztasten und Schiebeschaltern ausgerüstet ist, die die Bedienung von Mal- und Zeichensoftware vereinfachen sollen. Mittels dieser frei belegbaren Tasten und Felder können beispielsweise Pinselgrößen verändert, Werkzeuge gewechselt oder Mausklicks und Ähnliches getätigt werden.
Ab sofort steht Alias SketchBook Pro, die stiftgestützte Zeichen-Software von Alias, auch für MacOS X zur Verfügung. Damit erweitert sich der Anwenderkreis des drucksensitiven Gestaltungs-Tools. In Verbindung mit einem Wacom-Tablett können die verschiedenen Stiftwerkzeuge, Marker, Pinsel und Airbrushes von Alias SketchBook Pro von der Konzeptskizze bis hin zur endgültigen Zeichnung eingesetzt werden.
Der Grafiktablett-Hersteller Wacom will mit seinem Stift-Tablett "PenPartner" eine Ergänzung zu den integrierten Eingabegeräten in Notebooks bieten. Nicht nur das Navigieren soll damit einfacher werden als mit dem üblichen Mausersatz, sondern auch handschriftliche Notizen, Unterschriften und Zeichnungen erstellt werden können.
Wacom stellt mit Graphire3 eine überarbeitete Produktlinie von Grafiktabletts vor. Die neuen Graphire3-Produkte lösen dabei das Graphire2-Maus-&-Pen-Set ab und richten sich an ambitionierte Hobbyfotografen und Videofilmer. Dabei besteht die Produktlinie aus drei Modellen: dem Graphire Classic, Graphire Studio und Graphire Studio XL.
Speziell für private Computernutzer hat Wacom das Eingabe-Set Volito entwickelt, das aus einem transparent-schwarz designten Tablett, einem drucksensitiven Stift sowie einer kugellosen Maus, beide ohne Kabel und Batterie, besteht.
Die Wacom Europe GmbH hat mit dem "Interactive Pen Display Cintiq 18SX" mit 18,1-Zoll-LCD nun den großen Bruder des Cintiq 15X mit 15-Zoll-LCD angekündigt. Die Zeichentabletts der Cintiq-Serie verbinden Wacoms elektromagnetische Resonanztechnologie für kabel- und batterielose Stiftbedienung mit einem LCD-TFT-Bildschirm, auf dem so "direkt" gezeichnet, entwickelt und navigiert werden kann.
Wacom hat die neue Intuos2-Produktfamilie vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Palette von fünf Grafiktabletts, die die vorherigen Modelle der Intuos-Serie ablösen. Die Intuos2-Serie zielt auf die Bedürfnisse von Grafik und Web-Designern, Videoproduzenten, 2D/3D-Designern und CAD-Anwendern ab.
Wacom hat auf der diesjährigen IBC in Amsterdam mit dem Cintiq 15X ein brandneues Interactive Pen Display vorgestellt. Basierend auf der Technologie der PL-Baureihe soll der TFT-Bildschirm mit direkter, drucksensitiver Stifteingabe auf der Display-Oberfläche ab Ende Oktober 2001 angeboten werden.
Wacom, ein Hersteller von Grafiktabletts, stellt sein neues Graphire2 Maus- & Pen-Set vor, das sich an den Heimanwender richtet. Das Set kommt komplett ohne Batterien aus, Maus und Stift arbeiten drahtlos. Eine USB-Schnittstelle verbindet das Grafiktablett mit dem Computer.
Mit dem Interactive Pen Displays PL-400 bietet Wacom nun den zweiten Farb-LCD-Monitor an, der über einen drucksensitiven Eingabestift als Zeichentablett genutzt werden kann. Im Gegensatz zum 15"-Modell PL-500 bietet das günstigere PL-400 ein kleineres 13"-TFT-LCD und erlaubt ebenso das "direkte" Zeichnen auf die Bildschirmfläche, was dem natürlichen Umgang mit Zeichenstift und Papier sehr nahe kommen soll.
Tempolimits und Verkehrsregeln sollen Leben retten - aber nicht in Split Second: In dem Rennspiel sorgen nur Vollgas und schnelle Reflexe dafür, dass sich der Fahrer rechtzeitig vor einstürzenden Brücken und ähnlichen Katastrophen in Sicherheit bringen kann.
(Split/second)
Sony Ericsson hat mit der Verteilung von Gingerbread alias Android 2.3 für das Xperia X10 begonnen. Vor einigen Tagen war das Update verfrüht auf Sony Ericssons Webseiten aufgetaucht.
(Sony Ericsson System Update)
Microsoft hat neue Anwendungen für seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive vorgestellt, die nicht nur mit Windows, sondern auch unter Mac OS X Lion laufen. Gleichzeitig wird Neueinsteigern nur noch 7 GByte kostenloser Speicherplatz geschenkt. Vormals waren es 25 GByte.
(Skydrive)
Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.
(Google Brille)
Ein interner Entwurf für die Satzung der Landesrundfunkanstalten sieht vor, weiterhin Schwarzseher mit Gebührenfahndern und Haustürkontrollen zu verfolgen. Das sollte mit der neuen Haushaltsgebühr ab 2013 eigentlich ein Ende haben.
(Rundfunkbeitrag)
Heimlich, still und leise hat die Deutsche Telekom IPv6 eingeführt. Seit September 2012 werden IPv6-Adressen per Dual-Stack an Endkunden verteilt.
(Ipv6)
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