Das W3C hat einen Arbeitsentwurf für "CSS Exclusions and Shapes Module Level 3" veröffentlicht. Die von Adobe eingebrachte CSS3-Technik erlaubt komplexere Layouts fürs Web, was zusammen mit CSS Regions klassische Magazinlayouts ermöglichen soll.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat erste Entwürfe für Do-Not-Track-Standards vorgelegt. Nutzer sollen sich so gegen die Bildung von Profilen aussprechen können.
Mozilla will mit dem WebAPI die Lücke zwischen Webapplikationen und nativen Apps schließen und ein einheitliches HTML5-API für Smartphones samt Telefonie-, SMS- und Kamera-API entwickeln.
Das World Wide Web Consortium will die Entwicklung von Webstandards beschleunigen und richtet dazu sogenannte Community- und Business-Gruppen ein. Jeder kann so die Entwicklung neuer Standards anstoßen und vorantreiben.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für eine HTML5-Spezifikation speziell für Webentwickler veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine gekürzte Version der eigentlichen HTML5-Spezifikation.
Das W3C hat einen Arbeitsentwurf für CSSOM View veröffentlicht. Der neue Standard beschreibt Schnittstellen, über die abgefragt werden kann, wie eine Website in einem Browser aussieht.
Das World Wide Web Consortium (W3C) will gegen zwei Apple-Patente vorgehen, die Apple nicht zur kostenlosen Nutzung im Rahmen eines Webstandards zur Verfügung stellen will.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die Spezifikation für CSS 2.1 als Recommendation verabschiedet. Damit ist CSS 2.1 nun ein offizieller Webstandard.
Das World Wide Web Consortium (W3C) ruft den sogenannten "Last Call" für HTML5 aus, die zweite Stufe im Entwicklungsprozess eines neuen Webstandards. Die Fertigstellung des Standards wird für 2014 erwartet.
Die "Web Notification Working Group" des W3c hat einen ersten Entwurf für sogenannte Web Notifications veröffentlicht. Diese sollen die nativen Benachrichtigungsfunktionen von Betriebssystemen aus dem Web zugänglich machen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) greift Microsofts Vorschlag für einen Trackingschutz, wie er im Internet Explorer 9 umgesetzt ist, auf. Anwender können bestimmen, welche Webseiten Informationen über den Nutzer sammeln dürfen.
Während sich die Browserhersteller einen Wettstreit um die beste HTML5-Unterstützung liefern, nimmt sich das W3C mehr Zeit, um den Standard fertigzustellen. Erst 2014 soll HTML5 verabschiedet werden, kündigt das W3C offiziell an.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat ein Logo für HTML5 vorgestellt. Das entsprechende T-Shirt mit dem Claim "I've seen the Future, it's in my Browser" kann ebenfalls beim W3C bestellt werden.
Die Arbeitsgruppe "Device APIs and Policy" des W3C hat einen Arbeitsentwurf des Contacts API veröffentlicht. Über die Schnittstellen sollen Webapplikationen in Zukunft Zugriff auf das Adressbuch eines Nutzers erhalten.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für HTML5 Web Messaging veröffentlicht. Damit wird es möglich, Daten zwischen Webseiten im Browser auszutauschen, auch wenn diese nicht von der gleichen Quelle stammen, ohne dass dadurch Cross-Site-Scripting-Angriffe möglich werden.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die Arbeit am Standard Web SQL Database eingestellt, obwohl einige Browser die Technik bereits unterstützen.
Das W3C will die von ihm entwickelten Webstandards künftig durch die International Standards Organization (ISO) und International Electrotechnical Commission (IEC) absegnen lassen. Einen ersten Schritt dazu hat das W3C jetzt unternommen.
Das W3C rückt von den Ergebnissen seiner offiziellen HTML5-Testsuite ab. Microsoft hatte PR-wirksam darauf hingewiesen, dass der Internet Explorer 9 darin besser abschnitt als die Konkurrenz, sehr zu deren Missfallen.
Trotz des Hypes um HTML5 ist die Technik noch nicht reif für den produktiven Einsatz, sagt Philippe Le Hegaret. Er ist als Interaction Domain Leader unter anderem für HTML beim W3C zuständig.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für WOFF vorgelegt. Dabei handelt es sich um ein Format für Webschriften, das Mozilla zusammen mit den Font-Entwicklern Erik van Blokland und Tal Leming entwickelt hat.
Das World Wide Web Consortium (W3C) fasst seine unterschiedlichen Validierungsdienste im neuen Werkzeug Unicorn zusammen.
Die für die digitale Agenda der EU verantwortliche Kommissarin Neelie Kroes hat auf dem Open Forum Europe 2010 Summit neue Maßnahmen zur Förderung der Interoperabilität in Europa angekündigt.
Das World Wide Web Consortium hat eine neue Arbeitsgruppe eingerichtet, um einen Standard für Schriften im Web zu entwickeln. Dahinter steht ein ungewöhnliches Trio: Mozilla, Opera und Microsoft.
Die HTML Working Group des W3C hat neue Arbeitsentwürfe von HTML5 veröffentlicht. Fünf Dokumente mit Spezifikationen rund um den neuen HTML-Standard liegen in Form eines überarbeiteten Arbeitsentwurfs vor.
Microsoft will der SVG-Arbeitsgruppe des W3C beitreten und sich künftig am Vektorgrafikstandard für das Web beteiligen. Bislang hatte Microsoft um den Standard einen Bogen gemacht und auf eigene, proprietäre Technik gesetzt.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für das sogenannte Capture API veröffentlicht. Die neue Schnittstelle soll Webapplikationen direkten Zugriff auf Mikrofone und Webcams gewähren, ohne dass dazu Plug-ins notwendig sind.
Mozilla hat seinen Browser Firefox um Unterstützung für das beim W3C derzeit in Entwicklung befindliche File API erweitert. Darüber können Webapplikationen beispielsweise auf lokale Dateien zugreifen und der Upload mehrerer Dateien ist möglich.
Die Arbeitsgruppe Web-Applications des W3C hat einen sogenannten Last Call Working Draft für XMLHttpRequest veröffentlicht. Das XMLHttpRequest-Objekt stellt die Basis moderner Webapplikationen und von Ajax dar.
Das W3C hat seine Web Ontology Language (OWL) in der Version 2 verabschiedet. Der Standard zur Darstellung von Wissen im Web ist Teil des Semantic Web Toolkit des W3C und erlaubt es, Daten zu Wissen zu verknüpfen.
Der bei der WHATWG für HTML5 verantwortliche Ian Hickson hat einen letzten Feedbackaufruf für HTML5 gestartet. Mit diesem Last Call nähert sich der Standard der Fertigstellung, denn aktuell liegen bei der WHATWG keine offenen Punkte in Sachen HTML5 mehr vor.
Das W3C hat die Spezifikation von XForms 1.1 als W3C Recommendation verabschiedet. Damit sind die Arbeiten am Standard für die nächste Generation von Web-Formularen abgeschlossen.
Es heißt HTML5 ohne Leerzeichen, statt HTML 5 mit Leerzeichen, darauf haben sich WHATWG und das W3C geeinigt. Bislang hatten beide unterschiedliche Schreibweisen verwendet.
Die HTML-Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortium (W3C) erhält Verstärkung. HTML-Erfinder Tim Berners-Lee hat mit Maciej Stachowiak von Apple einen dritten Vizevorsitzenden.
Das W3C hat den Standard XForms 1.1 als sogenannte Proposed Recommendation veröffentlicht. Damit steht die kommende Generation von Webformularen kurz vor der Verabschiedung.
Das W3C hat einen ersten Arbeitsentwurf für ein File API veröffentlicht. Darüber können Webapplikationen beispielsweise auf lokale Dateien zugreifen und der Upload mehrerer Dateien ist möglich.
Das World Wide Web Consortium (W3C) schließt zum Jahresende seine XHTML-2-Arbeitsgruppe und stellt damit die Arbeiten am XHTML-Nachfolger ein. Die Ressourcen sollen stattdessen auf HTML 5 konzentriert werden.
Das World Wide Web Consortium (W3C) ruft zur Suche nach "Prior Art" auf, um damit gegen eine Patent von Apple vorzugehen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die dritte Generation der Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) als Proposed Recommendation veröffentlicht. SMIL 3.0 nähert sich damit der Fertigstellung.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat einen Standard (Recommendation im W3C-Jargon) für das mobile Web verabschiedet. Mit der neuen Richtlinie soll die Entwicklung von Inhalten für mobile Geräte, wie etwa Mobiltelefone, in die richtige Richtung gelenkt werden.
Wenn es um Fehlerbehebungen geht, liegen das Webkit-Projekt von Apple und der norwegische Browser-Hersteller Opera mit ihren Browser-Engines offenbar ganz vorne. Beide Browser haben den Acid3-Test fast bestanden und 100 Punkte erreicht. Nur kleine Fehler sollen die beiden Projekte noch plagen, darunter einige kosmetische und der Umstand, dass der Acid3-Test selbst nicht ganz fehlerfrei ist. Wer jetzt tatsächlich Erster war oder ist, ist derzeit schwer auszumachen.
Das Web Standards Project (WaSP) hat den Acid3-Test fertiggestellt. Insgesamt 100 kleine Tests, die unter anderem in den Bereichen HTML, CSS, SVG, ECMAScript und DOM2 durchgeführt werden, erwarten aktuelle und zukünftige Browser. Noch besteht kein Browser den Test, aber einige Browserentwickler sind schon an der Arbeit, um gefundene Fehler zu korrigieren.
Gut zehn Jahre nach der letzten HTML-Fassung liegt jetzt der erste Entwurf von HTML 5 vor. Die offene und lizenzfreie Spezifikation soll das bestehende HTML um "Rich Web Content" erweitern. Neue Schnittstellen, um zweidimensionale Grafiken zu zeichnen, die bessere Einbettung von Video- und Audioinhalten sowie zahlreiche neue Elemente zur besseren Auszeichnung in HTML-Seiten sind die Besonderheiten von HTML 5.
Das Webstandards.org-Projekt arbeitet an einem neuen Acid-Test. Während der erste Acid-Test sich noch auf das CSS-Boxmodell konzentrierte und der Acid2-Test weiter auf das Rendering von CSS einging, soll der kommende Acid3-Test sich mehr an der dynamischen Seite des Internets orientieren. Bisher sind 84 Einzeltests im Acid3-Test integriert, weitere 16 Tests sollen von der Community kommen.
Cascading Stylesheets (CSS) ist einer der Standards des World Wide Web Consortium (W3C) mit sehr hoher Verbreitung. Mit der vorliegenden Candidate Recommendation der ersten Revision von CSS 2 fügt das W3C einige neue Möglichkeiten hinzu, korrigiert Fehler und ändert an einigen Stellen den Standard um näher an der Praxis zu sein..
Während die Entwicklung an HTML 5 erste Ansätze zeigt und das W3C hofft, bis 2010 einen fertigen Standard (Recommendation) auf die Beine zu bringen, tröpfelt die Entwicklung von CSS Level 3 nur so vor sich hin. Dabei sind zumindest Teile der Spezifikation bereits in (einige) Browser eingeflossen und doch scheint Standard noch nicht in greifbare Nähe zu rücken.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat es nicht leicht dieser Tage. Immer häufiger erklingen Stimmen, denen die Arbeit des Konsortiums zu langsam voranschreitet und in eine falsche Richtung abdriftet. HTML ist ein Beispiel dafür. Mehrere Browserhersteller haben sich zusammengeschlossen, um HTML unter eigener Leitung zu entwickeln. Das W3C hat die Arbeit am HTML-4-Nachfolger mittlerweile anerkannt und die Weiterentwicklung auf dieser Grundlage selbst wieder aufgenommen, dennoch stellt sich die Frage, ob der neue Standard tatsächlich etwas verbessert.
Mit dem Internationalization Tag Set (ITS) 1.0 hat das W3C einen neuen Standard veröffentlicht, um die Internationalisierung von XML-Dokumenten zu erleichtern. Damit lassen sich XML-Schemen neu erstellen und bestehende erweitern.
Das World Wide Web Consortium (W3C) nimmt die Arbeit an der Hypertext Markup Language (HTML) wieder auf. Es gebe Bedarf an einem offenen Forum, das sich der Weiterentwicklung von HTML widmet, meint das W3C und lädt Browser-Hersteller, Applikationsentwickler und Content-Anbieter ein, sich an der Entwicklung der nächsten HTML-Generation zu beteiligen. Nicht nur W3C-Mitglieder sind dabei willkommen.
Das W3C hat acht neue XML-Standards veröffentlicht, um Dokumente abzufragen, zu transformieren und auf entsprechende Daten zuzugreifen. Im Vordergrund stehen dabei XQuery 1.0, XSL Transformations (XSLT) 2.0 und XML Path Language (XPath) 2.0.
Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass das World Wide Web Consortium die erste fertige Spezifikation der Stylesheet-Sprache CSS veröffentlicht hat. Passend zum Jubiläum veröffentlicht das Konsortium eine neue Version des Validator und Golem.de warf einen kurzen Blick auf die vergangenen Jahre der CSS-Entwicklung.