Im Iran werden kurz vor der Wahl verstärkt ausländische Webseiten gefiltert und die ohnehin langsame Surfgeschwindigkeit nochmals gedrosselt. Damit sei das iranische Intranet - auch Halal genannt - weitgehend fertig, sagen Aktivisten.
Die Intel-Tochter McAfee will das finnische Unternehmen Stonesoft übernehmen. Dessen Produkte mit Unternehmensfirewalls und VPN-Lösungen sollen McAfee zum Universalanbieter für Security machen.
In der Software Strongswan, die unter Linux und anderen Unix-Systemen für IPsec-Verbindungen eingesetzt wird, wurden ungültige Signaturen für das ECDSA-Verfahren akzeptiert. Eine gravierende Sicherheitslücke, die mehrere Jahre unentdeckt blieb.
Der Patentverwalter Virnetx will gegen Microsoft erneut vor Gericht ziehen. Dessen Videotelefoniesoftware Skype soll unerlaubt sechs Virnetx-Patente nutzen. Nach einem verlorenen Prozess 2010 hatte Microsoft 200 Millionen US-Dollar an Virnetx gezahlt.
VPNs dürfen im Iran nur noch mit Genehmigung betrieben werden: Nicht registrierte VPNs werden gesperrt. Internetnutzer hatten über VPN zensierte Webseiten besuchen können.
Die freie Umsetzung des VPN-Protokolls OpenVPN bringt mit der aktuellen Version 2.3.0 eine komplette Unterstützung für IPv6 mit. Optional lässt sich OpenVPN 2.3.0 auch mit PolarSSL nutzen.
Beim erfolgreichen Abschluss einer Crowdfunding-Kampagne will der rumänische VPN-Anbieter Cyberghost seine Dienste zum Schutz vor Überwachung und Zensur kostenlos anbieten.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in Version 0.9.4 um eine dezentrale Alternative zum Domain-Name-System erweitert worden, dem GNU Alternative Domain System.
Mit einem Cloud-Dienst sollen sich innerhalb von 24 Stunden MS-CHAPv2-Passwörter knacken lassen, die mit DES verschlüsselt sind. Dazu werden 48 integrierte Schaltkreise, sogenannte FPGAs, verwendet.
Entertainment-Industrie und Internetprovider halten in den USA an einem neuen Warnsystem gegen Urheberechtsverstöße fest. Doch der Start verzögert sich. Internetsperren soll es nicht geben.
In einem RFC fordern die Autoren, das Internetprotokoll in Version 6 als verpflichtend anzusehen. Hersteller und Internetanbieter sollen IPv6 umsetzen.
Dell baut weiter um und kauft mit Sonicwall ein Sicherheitsunternehmen, um Firmenkunden künftig Hardwarefirewalls anbieten zu können.
Lancom hat für seine VPN-Router eine neue Betafirmware veröffentlicht, die die Geräte um Unterstützung von IPv6 erweitert.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet 0.9.1 bekommt eine VPN-Erweiterung, die über IPv4 und IPv6 tunneln kann. Gleichzeitig kann GNUnet per NAT zwischen den Protokollen übersetzen.
Da fast keine IPv4-Adressen mehr vorhanden sind, muss IPv6 schleunigst umgesetzt werden. Allerdings ist IPv6 noch nicht reif für den täglichen Einsatz, denn seine Sicherheit ist noch nicht gewährleistet, sagt der Netzwerkexperte Fernando Gont.
Die Linux-basierte Firewall IPCop 2.0 erhält Unterstützung für OpenVPN. Der Linux-Kernel ist auf Version 2.6.32 aktualisiert worden.
Die pakistanischen Behörden haben die Nutzung von VPNs verboten. Sie begründen diese Maßnahme mit dem Kampf gegen den Terrorismus.
Der Erfolg, den das FBI gerade bei der Fahndung nach Mitgliedern von Anonymous und Lulzsec verbucht hat, lag nicht nur an der Ermittlungsarbeit der Beamten. Einige der Festgenommenen hatten es den Ermittlern nicht schwer gemacht, ihnen auf die Spur zu kommen.
Cebit Viprinet hat eine besonders robuste Variante seiner sogenannten Multichannel-VPN-Router entwickelt und stellt diese auf der Cebit vor. Die für den Einsatz in Industrieanlagen und Fahrzeugen gedachten Router können mehrere Breitbandanschlüsse bündeln.
MWC 2011 Samsung hat wie erwartet den Nachfolger des Android-Smartphones Galaxy S angekündigt. Das Samsung Galaxy S2 alias GT-I9100 ist etwas schlanker als der Vorgänger, bietet mehr Rechenleistung und verfügt über ein verbessertes Display.
Der ISP Bahnhof Internet will die in Schweden geplante Vorratsdatenspeicherung mit VPNs aushebeln. Weitere Provider und Telekommunikationsunternehmen wollen sich anschließen.
Nach einer ersten Prüfung des Codes des IPSEC-Stacks in OpenBSD geben die Entwickler Entwarnung: Es gebe keine Hinweise dafür, dass Backdoor-Programme in den Code eingeschleust wurden.
Der IPSEC-Stack von OpenBSD enthält möglicherweise mehrere Hintertüren, die im Auftrag der US-Regierung in die Software integriert wurden. Auf Basis der Software entstanden viele weitere freie IPSEC-Implementierungen, so dass die Backdoor ihren Weg in andere Software gefunden haben könnte.
Sipgate-Kunden steht ab sofort ein kostenloses Virtual Private Network (VPN) zur Verfügung. Der Internettelefonieanbieter will damit VoIP-Telefonate und die Internetnutzung unterwegs absichern.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen bietet in Paris Besuchern aus Ländern mit Zensur Nachhilfe im Umgang mit Anonymisierungswerkzeugen an. Sie sollen auch ausgewählten Journalisten, Bloggern und Dissidenten in diesen Ländern zugänglich gemacht werden.
Microsoft zahlt 200 Millionen US-Dollar an den VPN-Experten VirnetX. Microsoft war von einem Gericht zuvor zu einer Strafzahlung von über 100 Millionen US-Dollar an die Firma verurteilt worden. Diese hatte aber kurz darauf eine weitere Klage eingereicht.
Nachdem ein Gericht Microsoft wegen Patentverletzung zur Zahlung von 106 Millionen US-Dollar an VirnetX verurteilt hat, legt das Unternehmen mit einer neuen Klage nach.
Microsoft soll über 100 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen zahlen, das Patentrechte für VPNs verwaltet. Das hat ein Gericht in Texas entschieden. Microsoft nennt die Patente ungültig und will versuchen, das Urteil in der Revision zu kippen.
O2 bietet Firmen die unternehmensinterne nationale Kommunikation ab sofort zum Pauschalpreis an. Neben den Telefonaten von Handy zu Handy und von Handy zum firmeneigenen O2-Festnetz sind auch Sprachverbindungen vom Festnetz zum Handy im Preis enthalten.
Die Gründer von The Pirate Bay stehen offenbar kurz vor dem offiziellen Start ihres kostenpflichtigen Anonymisierungsdienstes IPREDator. Wie nun herauskam, handelt es sich jedoch um einen bekannten VPN-Dienst namens Relakks, umgeschminkt und mit neuem Namen versehen.
Vietnamesische Computersicherheitsexperten haben die Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS), die in der vergangenen Woche Server in Südkorea und in den USA lahmgelegt haben, untersucht. Sie konnten die Angriffe zu einem IPTV-Anbieter in Großbritannien zurückverfolgen. Der sagt, die Angriffe seien über ein virtuelles Netz aus den USA gekommen.
Die geschlossene Betatestphase von IPREDator läuft, wenn auch mit einiger Verspätung. Eigentlich sollte das zur Anonymisierung gedachte virtuelle private Netz (VPN) der Pirate-Bay-Gründer bereits im April 2009 starten.
Nutzer des schwedischen BitTorrent-Trackers The Pirate Bay sollen künftig anonym Daten austauschen können. Dafür bietet Pirate Bay ab April 2009 einen VPN-Dienst an. Zeitgleich tritt in Schweden ein neues Gesetz zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums in Kraft.
Der Handyhersteller Nokia verkauft seinen Geschäftsbereich für Security Appliance an Check Point Software Technologies, ein israelisch-amerikanisches Unternehmen. Mit dem Ausstieg aus dem Bereich bereitet sich Nokia offenbar auf Krisenzeiten vor und bündelt seine Kräfte für den Endkundenmarkt.
T-Mobile plant für Geschäftskunden eine eigene kostenpflichtige VPN-Lösung, erklärte das Unternehmen. Unabhängig davon wird sich der vorinstallierte VPN-Client auf dem iPhone 3G ohne Einschränkungen nutzen lassen, verspricht T-Mobile. Auf den Tarifwebseiten steht allerdings das Gegenteil. Wie auch bisher bleibt die Nutzung von Instant Messaging mit dem iPhone verboten.
AVM bietet für seine DSL-Router FritzBox 7270 und 7170 ab sofort eine neue Firmware an. Damit unterstützen die Geräte nun auch Faxempfang, bieten eine integrierte VPN-Funktion und erlauben eine sichere Fernwartung.
Viprinet zeigt auf der CeBIT einen Multichannel-VPN-Router mit UMTS-Unterstützung. Das Gerät ermöglicht es, mehrere Internetzugangsleitungen zu bündeln und so mehrere DSL- und UMTS-Leitungen zusammenzuschalten.
Als neues Mitglied seiner "ProSafe"-Serie - zu erkennen an den blauen Metallgehäusen - hat Netgear jetzt den Gigabit-Ethernet-fähigen Firewall-Router "FVS336G" auf den Markt gebracht. Das Gerät lässt sich aus der Ferne verwalten und ist zudem mit zwei WAN-Ports ausgestattet, die für Load-Balancing oder das automatische Einspringen einer zweiten Verbindung genutzt werden können, wenn die primäre gestört ist.
HOB hat eine neue Version seiner BSI-zertifizierten VPN-Lösung angekündigt, die nun unter Windows Vista läuft. Ferner soll zur IT-Messe Systems im Oktober 2007 eine Linux- und Unix-Version der Software vorgestellt werden.
Der Schweizer WLAN-Anbieter Monzoon Networks startet unter dem Namen SwissVPN einen an Nutzer öffentlicher WLANs gerichteten VPN-Dienst. Die Daten werden dabei durch einen verschlüsselten Kanal getunnelt und sind somit nicht für jeden anderen WLAN-Nutzer einsehbar.
Die Software-Firma VirnetX hat Microsoft wegen der Verletzung zweier Patente verklagt. Beide stehen im Zusammenhang mit Virtual Private Networks (VPN).
Das deutsche Unternehmen Viprinet will auf der CeBIT 2007 erstmals seinen "Multichannel VPN Router" zeigen. Das Gerät kann bis zu 6 DSL-Leitungen zu einem lokalen Ethernet bündeln und soll zu weitaus geringeren Kosten die Zuverlässigkeit einer Standleitung erreichen.
Microsoft hat das US-amerikanische Unternehmen Whale Communications übernommen, das sich mit sicherer Zugangssoftware beschäftigt, darunter SSL-gesicherte "Virtual Private Networks" (VPN) und Webanwendungs-Firewalls.
Mit dem "Barricade g 802.11g MIMO Wireless Cable/DSL Broadband Router" hat SMC ein Gerät vorgestellt, das MIMO-Funknetze (Multiple-Input-Multiple-Output) mit jeweils mehreren Antennen auf der Sender- und Empfängerseite bedienen kann.
Nach rund 34 Monaten Entwicklungszeit ist die Version 3.0 der Routerdistribution fli4l (floppy isdn for linux) erschienen. Mit der neuen Version wurde auf Linux 2.4 umgestellt und eine neue Art der Paketfilterung integriert. Die auf iptables basierten Paketfilter sollen nach Entwicklerangaben nun umfangreicher und flexibler sein. Das bedeutet aber auch, dass sich die Konfiguration in diesem Bereich vollständig ändert.
Ein finnisches Forscherteam der Universität Oulu veröffentlichte jetzt eine Schwachstelle beim Schlüsselaustausch (Internet Key Exchange) von IPSec. Betroffen sein sollen verschiedene VPN- und Firewall-Produkte, unter anderem von Cisco und Juniper Networks.
Mit Google Secure Access (GSA) verspricht Google einen sicheren WLAN-Zugang, wird der Datenverkehr durch die Luft dabei doch durch ein Virtual Private Network (VPN) geschützt. Dazu bietet Google eine entsprechende Client-Software an, die dafür sorgt, dass der gesamte Traffic durch ein VPN-Gateway bei Google geleitet wird.
Mit dem Modell 1611+ stellt Lancom einen schnellen 5-Kanal-VPN-Router vor, der mehr CPU-Leistung und vielfältiger einsetzbare Schnittstellen bietet als sein Vorgänger. Die VPN-Durchsatzrate konnte auf bis zu 8 MBit/s angehoben werden, so dass auch schnelle DSL-Leitungen nicht ausgebremst werden.
Pyramid gründet sein Open-Source-Geschäft in das neu formierte Unternehmen Collax aus, das mit 5 Millionen Euro von den Risikokapitalgebern Atlas Venture und Wellington Partners finanziert wird. Collax soll sich ausschließlich auf den Vertrieb eines fertig konfigurierten Linux-Servers konzentrieren, wobei Collax auf "Ben Hur" aufsetzt.
Mandriva, vormals Mandrake, hat seine Multi Network Firewall (MFN) in der Version 2 veröffentlicht. Das Infrastruktur- und Sicherheitssystem umfasst Firewall, IDS (Intrusion Detection System) und VPN-Funktionen (Virtual Private Network), die sich über ein Web-Interface verwalten lassen.
Keine Altersfreigabe, keine Veröffentlichung: Nach Angaben von Warner Interactive wird das Prügelspiel Mortal Kombat 2011 anders als angekündigt nicht in Deutschland erscheinen.
(Mortal Kombat)
Wer für Diablo 3 nur einen Feierabend und für Skyrim ein Wochenende einplant, könnte in Dark Souls eine echte Herausforderung finden: Das Rollenspiel für Playstation 3 und Xbox 360 will besonders kräftige Gegner bieten - aber dank eines ehrlichen Kampfsystems trotzdem lösbar sein.
(Dark Souls)
Ende August 2012 will Samsung das Galaxy Note 2 auf der Internationalen Funkausstellung vorstellen. Das Riesensmartphone soll dann ein noch größeres Display sowie einen Quad-Core-Prozessor erhalten und gleich mit Android 4.1 alias Jelly Bean laufen.
(Galaxy Note 2)
Giana Sisters gehörte zu den erfolgreichsten Spielen der 80er Jahre aus deutscher Produktion, jetzt stellt das Entwicklerstudio Black Forest Games eine Neuauflage vor. Der Soundtrack stammt damals wie heute unter anderem von Chris Hülsbeck.
(Giana Sisters)
Die alte Heldin Lightning, aber ein neues Kampfsystem sowie eine dynamische und offene Welt soll der dritte Teil von Final Fantasy 13 laut Publisher Square Enix bieten.
(Final Fantasy 13)
Wegen Bränden in den Akkus des Dreamliner 787 darf Boeings neues Passagierflugzeug derzeit nicht starten. Elon Musk, Chef von Tesla Motors und SpaceX, hält einen prinzipiellen Konstruktionsfehler für die Ursache - die Akkus seiner Elektroautos sind nämlich anders aufgebaut.
(Dreamliner)
E-Mail an news@golem.de