Die E-Plus-Marke Base bietet nun eine UMTS/GPRS-Tagesflatrate, bei der 24 Stunden mobile Internetnutzung 3 Euro kosten - inklusive Drosselung. Die "BASE Laptop Tages-Flat" richtet sich an Notebooknutzer, die ohne Vertragsbindung gelegentlich unterwegs online gehen wollen.





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T-Mobile will ab Sommer 2009 eine neue Option für die Tariffamilien Combi und Complete anbieten, die VoIP-Telefonate (Voice-over-IP) erlaubt. Bislang untersagt T-Mobile in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) die Nutzung von VoIP-Lösungen. Künftig soll Internettelefonie gegen zusätzliche Gebühren erlaubt werden.
Nach der Mac-Version von Skype hat Skype jetzt auch in die Windows-Fassung die Funktion Screensharing integriert. Damit lässt sich der eigene Bildschirminhalt anderen Skype-Nutzern anzeigen, um etwa Präsentationen darüber abzuwickeln.
Der als UMTS-Nachfolger gehandelte Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) wird sich schneller durchsetzen als alle Vorgänger, so eine Studie der Telekommunikationsanalysten Pyramid Research. Die Nutzerschaft soll von 2010 bis 2014 eine Wachstumsrate von über 400 Prozent zeigen.
2008 hat die Zahl der Nutzer von Internettelefonie über Kabel-TV und entbündeltes DSL stark zugelegt. Der Trend wird sich 2009 weiter verstärken.
Eine breites Bündnis von Medienverbänden, -unternehmen und Journalisten wendet sich gegen ein Gesetz, das die IT-Sicherheitsbehörde BSI ermächtigt, die gesamte Sprach- und Datenkommunikation aller Unternehmen und Bürger mit Bundesbehörden zu überwachen, Voice over IP eingeschlossen.
T-Mobile und Vodafone wollen kein Skype auf den von ihnen vertriebenen Mobiltelefonen erlauben. Durch die Gespräche über das Internet umgeht Skype die teuren Gebühren der Anbieter und bedrohe deren Basisgeschäft.
Eine von Microsoft Research mitfinanzierte Entwicklung soll Geld und Energie sparen. Die spezielle Netzwerkkarte "Sumniloquy" arbeitet auch dann weiter, wenn der Computer abgeschaltet ist. Eingehende Daten werden einfach auf einer SD-Karte der Netzwerkkarte zwischengespeichert.
EBay, als Plattform für billige Gebrauchtwaren bislang krisenresistent, hat im letzten Quartal einen kräftigen Rückgang im Kerngeschäft erlitten. Konzernchef John Donahoe gab der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage die Schuld.
Berliner Richter haben erneut ein Unternehmen von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung entbunden. Kunden der Freenet-Mobilfunktöchter werden nun nicht mehr überwacht.
Nach den gescheiterten Verkaufsverhandlungen mit den Skype-Gründern will eBay den VoIP-Betreiber Skype nun ausgliedern und an die Börse bringen. Der Börsengang soll innerhalb der kommenden 18 Monate erfolgen.
EBay verkauft StumbleUpon. Der US-Konzern hatte den Social-Bookmarking-Dienst im Jahr 2007 gekauft.
Bei der EU-Kommission in Brüssel beobachtet man die Blockade von VoIP in deutschen Mobilfunknetzen mit Argwohn. Eine neue Telekommunikationsrichtlinie, über die EU-Kommission, Parlament und Mitgliedsstaaten verhandeln, soll Abhilfe schaffen. Druck machen die Firmen Intel, Google, Microsoft und Skype.
Ein Zusammenschluss von Anbietern von VoIP-Lösungen fordert die Europäische Union auf, dass der Zugang über das mobile Internet nicht blockiert werden darf. Nachdem Skype in dieser Woche für das iPhone erschienen ist, hat T-Mobile darauf hingewiesen, dass seine Verträge eine Nutzung von VoIP generell nicht gestatten.
Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat einen Onlineshop eröffnet, über den Nutzer Applikationen für Blackberry-Smartphones direkt vom Gerät beziehen können. Das Angebot soll bald auch deutschen Nutzern zur Verfügung stehen. Skype hat derweil bekanntgegeben, dass seine VoIP-Software in Kürze auch für Blackberry-Geräte bereitstehen wird.
Skype für iPhone und iPod touch steht über den AppStore kostenlos zum Download bereit - wie erwartet pünktlich zum Start der US-Mobilfunkfachmesse CTIA 2009. Internettelefonie ist damit für iPhone-Nutzer aber ebenfalls nur über WLAN möglich - und nicht über UMTS. T-Mobile will es so.
Der Mobilfunkanbieter T-Mobile wird voraussichtlich die Nutzung der Skype-Software über das iPhone blockieren. Damit soll die Netzleistung geschützt werden. Auch über Hotspots wird sich die Software nicht zwangsweise nutzen lassen.
Die eBay-Tochter Skype könnte in wenigen Tagen eine Version ihrer gleichnamigen VoIP-Software für Apples iPhone veröffentlichen. Das will zumindest das Technik- Nachrichtenportal GigaOM von einem Insider erfahren haben.
Mit OpenSky sollen sich Skype-Nutzer von jedem Mobiltelefon, Browser oder VoIP-Telefon aus anrufen lassen. Textmitteilungen lassen sich so auch übermitteln. OpenSky ist damit als Alternative zu Skype for SIP positioniert.
Bigfoot Networks stellt die zweite Generation der Killer genannten Netzwerkkarte für Spieler vor. Dank neuem Prozessor, mehr RAM und hardwarebeschleunigtem Voice-Chat soll das Spielvergnügen nicht durch die Netzwerkkarte getrübt werden.
Mit dem Start der Betaversion von Skype For SIP drängt Skype verstärkt in den Markt für Unternehmenskommunikation. Unternehmen sollen mit dem Dienst über ihre Telefonanlagen Gespräche in Fest- und Mobilfunknetze mittels Skype führen können.
Der VoIP-Provider Sipgate startet einen Betatest für seine neue Businesslösung. Der webbasierte Dienst soll es Firmen erlauben, ihre Mitarbeiter auch über Standorte hinweg individuell mit Telefonie, Fax und Anrufbeantwortern inklusive der Rufnummern und Durchwahlen auszustatten.
Cebit Snom will auf der Cebit sein erstes VoIP-Telefon mit Touchscreen vorstellen. Das Snom 870 erweitert das Geräteportfolio der Berliner nach oben.
Der Linux-Entwickler Xandros hat mit Presto eine Software vorgestellt, die Notebooks innerhalb weniger Sekunden starten lässt und ohne spezielle Chips auskommt. Sie kann so auf herkömmlichen Rechnern installiert werden.
Skype und Spinvox arbeiten zusammen, um Skype-Nutzern mehr Komfort bei der Nutzung des Anrufbeantworters in der VoIP-Software zu bieten. Anwender können ab sofort den Inhalt einer Sprachbotschaft per SMS oder E-Mail erhalten.
Cebit Patton stellt zur Cebit 2009 den Verstärker CopperLink 2110 für Netzwerke vor, der die Reichweite von Ethernet verdoppeln soll. Den Verstärker gibt es in zwei Versionen und soll Power over Ethernet (802.3af) selbst hunderte Meter entfernt vom Hauptswitch ermöglichen.
Europäische Strafverfolger wollen künftig verschlüsselte Telefonate über das Internet abhören. Grund ist der Kampf gegen das organisierte Verbrechen, insbesondere gegen die italienische Mafia. Ermittler aus mehreren EU-Ländern haben die Initiative gestartet.
Nokia will seine Mobiltelefone künftig mit VoIP-Software von Skype ausstatten. Das haben die beiden Unternehmen auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona bekanntgegeben.
Mit dem E75 hat Nokia auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona einen entfernten Nachfahren des Nokia Communicator vorgestellt. Das Gerät wird als erstes mit dem neuen Dienst Nokia Messaging ausgeliefert.
Der Bundesrat hat eine Verordnung über Notrufverbindungen verabschiedet. Notrufe von einem Handy ohne aktive SIM-Karte werden künftig nicht mehr möglich sein. Darüber hinaus regelt die Verordnung Notrufe über VoIP.
Das neue Skype 4.0 für Windows soll vieles besser machen. Doch unzufriedene Nutzer wechseln wieder zur Vorgängerversion 3.8. Ihnen fehlen Funktionen oder Softwareprobleme machen ihnen das Leben schwer.
Der VoIP-Anbieter Sipgate unterstützt ab sofort den Sprachcodec G.722 in seinem Netz. Dieser verspricht eine sehr hohe Sprachqualität, setzt aber eine entsprechende Unterstützung durch die verwendeten Telefone voraus.
Skype 4.0 für Windows ist da - und bringt Sprach- und Videotelefonie mit besserer Qualität. Außerdem gibt es eine neue Oberfläche und die Ersteinrichtung der Software wurde erleichtert.
Eine Denial-of-Service-Attacke hat das zentralasiatische Land Kirgisistan lahmgelegt. Die Angriffe sollen aus Russland kommen und könnten politisch motiviert sein.
Der US-Konzern eBay folgte im Feiertagsgeschäft der Abwärtsspirale der US-Konjunktur. In einem "harten und wettbewerbsintensiven Umfeld" sank der Gewinn im vierten Quartal auf 367,2 Millionen US-Dollar (29 Cent pro Aktie), nach 530,9 Millionen Dollar (39 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das Münchner Unternehmen Webmobilisten geht nach dem Start von Funkster mit einer weiteren mobilen Datenflatrate auf den Markt. Quickster nutzt das Netz von Vodafone und ist bis zum 31. Januar 2009 für einen Aktionspreis zu bekommen.
Skype kann nun auch ein Echtzeitvideo vom Desktop des Nutzers zum Gesprächspartner übertragen. Noch steht diese Screensharing-Funktion etwa für Präsentationen allerdings nur Mac-Nutzern zur Verfügung - in Form der Skype 2.8 Beta für MacOS X, die sich auch auf Mausklick in Boingo-Hotspots einwählt.
Seit Beginn des Jahres 2009 ist die nächste Stufe der Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Auch Internetprovider, Anbieter von VoIP-Telefonie und E-Mail-Diensten müssen nun protokollieren, wer mit wem gesprochen oder gemailt hat. Doch es gibt Möglichkeiten, die Vorratsdatenspeicherung zu umgehen.
Das Münchner Unternehmen Webmobilisten bietet unter der Marke Funkster eine mobile Datenflatrate an. In begrenzter Stückzahl wird der Tarif zum Monatspreis von 9,95 Euro angeboten. Sobald das Kontingent ausgeschöpft ist, steigt der Preis auf 28,95 Euro pro Monat.
Das österreichische Unternehmen Toolani startet in Deutschland seinen Dienst für kostengünstige Anrufe ins Ausland. In der derzeit laufenden Betaphase kosten Anrufe in ausländische Festnetze nur so viel wie ins inländische Festnetz. Anrufe auf ausländische Handynummern sind teurer.
Telekommunikationsfirmen bekommen eine Entschädigung für die Vorratsdatenspeicherung. Darauf hat sich der Rechtsausschuss des Bundestages geeinigt. British Telecom (BT) hatte in Deutschland zuvor eine Aussetzung der umstrittenen Überwachungsanordnung erwirkt, weil die entschädigungslose Bespitzelung verfassungswidrig sein könnte.
Auf die Daten, die durch die Vorratsspeicherung erhobenen werden, greifen staatliche Ermittler intensiv zu. Zwischen Mai bis Juni 2008 haben Richter in fast 2.200 Fällen die Zugriffe angeordnet. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.
Kommunikation per VoIP und Instant-Messaging, wenn möglich überall und auf allen Endgeräten, unabhängig von der verwendeten IM-Plattform: Das will Nimbuzz ermöglichen. Die Software steht nun für das iPhone und diverse Social Networks bereit.
In mehreren Bundesländern gibt es Widerstand gegen das BKA-Gesetz und die Ermächtigung zur Onlinedurchsuchung. Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Baden-Württemberg, Berlin, Bremen und Bayern wollen der umstrittenen Vorlage nicht zustimmen.
Mit dem Max 4G stellt HTC ein Windows-Mobile-Smartphone mit WiMAX-Technik vor, das mit der HTC-eigenen TouchFlo-3D-Erweiterung versehen ist. Das Gerätedesign erinnert stark an den HTCs Touch HD, ebenso die Leistungsdaten. Zunächst wurde der Max 4G nur für den russischen Markt vorgestellt.
Während der Innenausschuss des Bundestages über das BKA-Gesetz berät, das die Onlinedurchsuchung ermöglicht, hagelt es Kritik. Nicht nur Datenschützer, auch "Reporter ohne Grenzen" appellieren an die Abgeordneten, dem Gesetz die Zustimmung zu verweigern. Widerspruch kommt auch von Ärzten.
Die Einigung der Regierungskoalition auf das BKA-Gesetz, das auch heimliche Onlinedurchsuchung erlaubt, ist auf Kritik gestoßen. Kosmetische Korrekturen änderten nichts an der Gefährlichkeit der Onlinedurchsuchung, so der Providerverband Eco.
Fring steht in der Version 3.36 für Symbian zum Download zur Verfügung. Die Internet-Telefonie- und Instant-Messaging-Software lädt nun auch von Dritten entwickelte Erweiterungen und bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche.
Die Datenumsätze im Mobilfunk wachsen im Jahr 2008 um mehr als ein Zehntel auf 4,9 Milliarden Euro. Grund ist die Zunahme der mobilen Nutzung von Datendiensten. Der Anteil von SMS- und MMS hingegen stagniert fast.
Der Onlineauktionsbetreiber eBay schraubt seine Gewinn- und Umsatzerwartungen zurück. Starkes Wachstum gelingt nur noch mit Skype und Paypal.
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