Auf seiner Hausmesse VMworld hat VMware mit dem LabManager eine neue Software vorgestellt, die es Entwicklungsabteilungen ermöglichen soll, ihre Testlabore und andere Ressourcen für die Software-Entwicklung effektiver zu nutzen. Eine öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort verfügbar.
VMware hat den Converter 3 als Beta-Version veröffentlicht, mit dem sich beispielsweise physische Systeme in virtuelle umwandeln lassen. Nach Erscheinen der finalen Version soll auch diese kostenlos bleiben. Zusätzlich gibt es neue Updates für ESX Server und VirtualCenter, die die Software um 64-Bit-Unterstützung erweitern.
VMware hat eine Technology Preview veröffentlicht, die Paravirtualisierung einsetzt, um so Linux-Kernel auszuführen. Neben der Software bietet VMware auch direkt modifizierte Linux-Versionen an.
Die Verwaltungswerkzeuge der Virtualisierungssoftware Virtuozzo sollen in Zukunft auch Lösungen anderer Hersteller unterstützen. VMware macht dabei den Anfang, Xen soll folgen.
Da die Linux-Kernel-Entwickler bisher weder die von VMware noch die von XenSource vorgeschlagene Schnittstellen zur Virtualisierung unter Linux in den Kernel aufgenommen haben, arbeiten beide Unternehmen nun zusammen. Eine gemeinsam entwickelte Schnittstelle würde den Kernel direkt auf einem System oder aber unter einem Hypervisor laufen lassen.
Die Virtualisierungssoftware VMware wird es künftig auch für Intel-Macs geben. Neben dieser grundsätzlichen Ankündigung auf Apples Worldwide Developers Conference in San Francisco verspricht der Anbieter nur eine Beta-Version für dieses Jahr. Auch zu den Funktionen schweigt VMware noch.
Die freie Systemverwaltungssoftware OpenQRM unterstützt nun auch die Virtualisierungslösungen Xen, VMware, QEMU und Linux-VServer. Für jede dieser Lösungen gibt es ein Plug-In, mit dem sich neue virtuelle Server anlegen und bestehende verwalten lassen.
Microsoft hatte am 18. Juni 2006 angekündigt, dass die in den Longhorn Server integrierte Virtualisierungssoftware auch paravirtualisiertes Linux unterstützen werde. Nun kommt Kritik aus dem Hause VMware: Microsoft würde eine Einbahnstraße schaffen, die Windows bevorzuge. Zudem müsse XenSource viele Schnittstellen neu entwickeln, um proprietären und GPL-Code nicht zu vermengen.
VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.
Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.
VMware will mit Gründung der "Virtual Desktop Infrastructure Alliance" auch den Desktop virtualisieren. Dazu schart VMware Hardware-, Software- und Diensteanbieter um sich, um gemeinsame Desktop-Angebote zu entwickeln.
Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.
VMware hat die Spezifikationen für sein "Virtual Machine Disk"-Format veröffentlicht. Damit möchte die Firma ein einheitliches Format etablieren, das auch anderen Entwicklern kostenlos zur Verfügung steht. Dabei möchte VMware aber auch andere Formate unterstützen, um so einen offenen Standard zu erreichen.
Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.
VMware bietet seine Virtualisierungssoftware für Server nun auch in einer kostenlosen Version an. Der "VMware Server" kann ab sofort in einer Beta-Version für Windows und Linux heruntergeladen werden und erlaubt es, einen physischen Server in verschiedene virtuelle Server zu partitionieren.
VMware will künftig eine kostenlose Version seiner Virtualisierungssoftware für Server anbieten. Der VMware Server soll dabei dem VMware GSX Server ähneln, berichten unter anderem CNet und The Register.
VMWare hat mit dem kostenlosen Zusatzprodukt "Browser Appliance" einen virtuellen PC mit Ubuntu und einem installierten Mozilla Firefox vorgestellt. Damit will man dem Anwender ermöglichen, besonders sicher zu surfen, d.h. die Originalinstallation auf dem Gastrechner unberührt lassen. Voraussetzung ist der ebenfalls kostenlose VMWare Player.
Noch hat VMware die Version 5.5 seines Workstation-Produktes zwar nicht angekündigt, auf der Website des Unternehmens steht diese Version aber schon jetzt zum Download bereit. Sie wartet mit voller 64-Bit-Unterstützung für Host- und Gast-Betriebssysteme auf, wobei in den virtuellen Maschinen nun auch mehrere Prozessoren zur Verfügung stehen, sofern diese im Rechner stecken.
Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Fertige Maschinen bietet VMware unter anderem von Red Hat zum Download an.
VMware hat seine Virtualisierungssoftware für den Server neu aufgelegt. VMware ESX Server erschien in Version 3, das VMware VirtualCenter in der Version 2. Die Software soll es erlauben, virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb ohne Downtime zu migrieren.
VMware hat seine Virtualisierungssoftware für den Desktop-Bereich wieder einmal überarbeitet und bietet nun unter anderem Unterstützung von 64-Bit-Gastsystemen für Systeme auf Basis von AMD64 oder Intels EM64T. Eine Beta-Version von VMware Workstation5.5 steht ab sofort zum Download bereit.
VMware für Linux und Solaris für x86-Prozessoren wird auch eine Paravirtualisierung nach dem Vorbild der Open-Source-Software Xen bieten. Dabei kommen speziell angepasste Gastbetriebssysteme zum Einsatz, was eine höhere Leistung verspricht als die Nachbildung eines kompletten Rechners, wie es VMware bisher macht.
VMware wird ab dem 13. Juni 2005 speziell für Entwickler ein Abo für das neu gestartete VMware Technology Network (VMTN) anbieten, worüber zu günstigen Konditionen unter anderem Vollversionen der VMware Workstation und des VMware GSX Server bereitstehen. Damit sollen Entwickler neue Programmversionen oder Konfigurationen in virtuellen Maschinen testen können, was die Software-Entwicklung vereinfachen soll.
Die neu vorgestellte Version 5 von VMware Workstation bringt eine Reihe von Verbesserungen, die unter anderem auf eine bessere Team-Fähigkeit abzielen und somit die Arbeit in einer Gruppe über VMware vereinfachen sollen. VMware Workstation bildet mehrere PCs innerhalb eines Rechners in virtuellen Maschinen nach, um unter Linux oder Windows weitere beliebige Betriebssysteme laufen zu lassen.
VMware gab bekannt, in Zukunft enger mit dem Prozessorhersteller Intel zusammenarbeiten zu wollen. So soll die Virtualisierung Intel-basierter Server und Desktops im gesamten Unternehmensumfeld vorangetrieben werden. Auch gemeinsame Marketing-Aktivitäten sind geplant.
Die an der Universität Cambridge entwickelte virtuelle Maschine für Intels x86-Plattform "Xen" soll es erlauben, mehrere Gastbetriebssysteme mit bisher unerreichter Geschwindigkeit und Isolation auszuführen. Anders als zum Beispiel VMware ist Xen als Open Source unter der GPL verfügbar.
VMware hat gleich drei neue bzw. verbesserte Virtualisierungsprodukte auf den Markt gebracht. Dazu zählen die neue Version des VMware ESX Server 2.5, der VMware VirtualCenter 1.2 und das VMware Virtual Infrastructure SDK.
Der VMware GSX Server ist ab sofort zu neuen Preisen erhältlich. Das Unternehmen bietet die Lizenz für ein System mit zwei Prozessoren für 1.400,- US-Dollar an. Die unlimitierte Lizenz mit Unterstützung von bis zu 32 Prozessoren kostet 2.800,- US-Dollar. Die Preise gelten sowohl für Systeme mit Linux- als auch mit Windows-Host-Betriebssystem. Zuvor kosteten die 2-CPU-Lizenz 2.500,- US-Dollar, eine 4-CPU-Version 5.000,- und eine 8-CPU-Lizenz 10.000,- US-Dollar.
VMware nutzt die Virtualisierungstechnik von VMware in dem kommenden Produkt ACE, um besonders IT-Administratoren in Unternehmen einen bequemen Weg anzubieten und vollständig vorkonfigurierte Systeme für die Mitarbeiter bereitstellen zu können. Damit soll auch die Sicherheit im Unternehmensnetzwerk verbessert werden, da Kopierschutz- und Verschlüsselungsverfahren integriert sind.
VMware bietet mit dem Virtual Infrastructure SDK Partnern und Kunden die Möglichkeit, die Infrastruktur verschiedener virtueller Maschinen besser zu verwalten und zu kontrollieren. Mit Hilfe der Funktion Control VMotion lässt sich eine virtuelle Maschine im Betrieb ohne Datenverlust auf einen anderen physikalischen Server übertragen.
Die Produktpalette des US-Unternehmens VMware soll in den kommenden 1,5 Jahren eine Unterstützung für 64-Bit-Systeme erfahren. Den Anfang macht eine aktualisierte Version von VMware Workstation 4.5, die noch in diesem Quartal erscheinen soll.
Mit der neu vorgestellten Version 4.5 von VMware Workstation unterstützt die Software als Gastbetriebssysteme bereits die kommende Windows-Version "Longhorn" sowie Linux-Derivate, die den Kernel 2.6 einsetzen. VMware Workstation bildet mehrere PCs innerhalb eines Rechner in virtuellen Maschinen nach, um etwa in einem Linux- oder Windows-Fenster ein weiteres beliebiges Betriebssystem laufen zu lassen.
VMware hat seinen GSX Server in der Version 3 vorgestellt. Die Software teilt Server in sichere und transportable virtuelle Maschinen auf, die voneinander isoliert sind. Auf den virtuellen Maschinen können Windows-, Linux- oder NetWare-Betriebssysteme und entsprechende Applikationen betrieben werden.
Für rund 635 Millionen US-Dollar übernimmt EMC den Softwarehersteller VMware. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt eine Software, die einen virtuellen PC zur Verfügung stellt und es so erlaubt, diverse Betriebssysteme unter einem Host-Betriebssystem zu nutzen. So kann beispielsweise Windows in einem Fenster unter Linux genutzt werden. Aber auch im Server-Bereich kommt die Technologie zum Einsatz.
VMware hat die neue Version 2.5 seiner Serverkonsolidierungssoftware GSX Server angekündigt. Damit sollen zumindest auf Intel-basierenden Systemen mehrere Serverbetriebssysteme parallel auf ein und derselben Hardware ausgeführt werden können und produktiv zum Einsatz kommen.
Vmware hat mit dem ESX Server 1.5 das neueste Release seiner Softwareumgebung zur virtuellen Serverkonsolidierung angekündigt. Die Software soll im Wesentlichen wie auch die anderen VMWare-Produkte ermöglichen, dass mehrere Betriebssysteme auf ein und derselben Hardware parallel laufen können. Im Falle des ESX Servers soll dies auch mit Serverbetriebssystemen möglich werden.
Nach Angaben von VMware verwendet Microsoft die VMware-Software, um verschiedene Microsoftprodukte im Verkauf zu demonstrieren. VMWare ist eine Anwendung, mit der sich verschiedene Betriebssysteme wie eine Applikation innerhalb eines Fensters des Host-Systems betreiben lassen. Dazu emuliert VMware einen virtuellen PC, in dem das Gast-Betriebssystem abläuft.
Einen ersten Blick in Form einer Beta-Version gewährt VMware jetzt auf VMware 3.0, eine Software, mit der sich verschiedene Betriebssysteme wie eine Applikation innerhalb eines Fensters des Host-Systems betreiben lassen. Dazu emuliert VMware einen virtuellen PC, in dem das Gast-Betriebssystem abläuft. Die neue Version soll eine höhere Performance und neue Funktionen bringen.
VMware Express, der kleine Bruder von VMware 2.x gibt es jetzt fast zum halben Preise. SuSE, der deutsche Vertriebspartner von VMware, senkt den Preis für das Produkt von 259,- DM auf 132,99 DM.
VMware steigt jetzt auch ins Server-Geschäft ein. Bisher hatte man nur eine Desktop-Software im Angebot die es erlaubt, unter Windows oder Linux einen virtuellen PC zu simulieren, in dem dann ein Vielzahl von Gastbetriebssystemen ausgeführt werden kann. Die Technologie dahinter soll nun auch bei Servern zum Einsatz kommen.
Ab sofort ist die Softwarelösung VMware für Institutionen aus Forschung und Lehre zu Sonderkonditionen erhältlich. Mit VMware können mehrere Betriebssysteme parallel auf einem Rechner betrieben werden, in dem der jeweiligen Software eine virtuelle PC-Umgebung zur Verfügung gestellt wird.
Der Linux-Spezialist SuSE und VMware arbeiten künftig bei Vertrieb, Marketing und Support der gleichnamigen Softwarelösung VMware eng zusammen. SuSE beliefert ab sofort ganz Europa mit den VMware-Produkten und bietet Unterstützung bei der Markterschließung. VMware erlaubt die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem PC.
VMware will seine Software, mit der sich ein virtueller PC in Linux- oder Windows-Fenstern simulieren lässt und so z.B. Windows unter Linux läuft, in Zukunft auch im Paket mit Windows 95, 98, NT und 2000 ausliefern. Eine entsprechende OEM-Vereinbarung hat man mit Microsoft getroffen.
VMware gab am Freitag bekannt, dass ab sofort VMware 2.0 für Linux und VMware 2.0 für Windows NT und Windows 2000 verfügbar sind. VMware erlaubt es, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem PC auszuführen. So laufen beispielsweise Windows 95/98, Windows NT und Windows 2000 sowie Linux und FreeBSD im Linux- oder Windows-Fenster.