Das im Silicon Valley sitzende Unternehmen VMware bietet Virtualisierungslösungen für verschiedene Bereiche an. Das bekannteste Produkt ist VMware Workstation, welches für die Virtualisierung auf Desktopsystemen die komplette Hardware nachbildet. Doch auch für den Servereinsatz bietet VMware diverse Lösungen, der ESX-Server beispielsweise verzichtet auf ein extra Host-Betriebssystem. Mit dem ESXi-Embedded-Hypervisor, dem VMware Player und dem VMware Server bietet die Firma außerdem drei kostenlose Produkte an. Seit 2003 gehört VMware zu EMC.
VMware Fusion 4.1 erlaubt technisch die Virtualisierung von Mac OS X 10.5 und 10.6 auf dem Mac, obwohl Apple das nicht gestattet. Nun hat der Hersteller mitgeteilt, dass mit einem Update die Sperre wieder eingeführt wird, die mit der aktuellen Version wegfiel.
VMware hat mit Fusion 4.1 eine verbesserte Version seiner Virtualisierungslösung für Mac OS X vorgestellt, die den Vollbildmodus von Lion verbessern soll. Außerdem wurde eine Sperre ausgebaut, so dass nun Mac OS X 10.5 und 10.6 selbst auf dem Mac virtualisiert werden können.
Mit Fusion 4 sollen sich Windows-Anwendungen nun auch unter Mac OS X Lion weitgehend nahtlos in Apples Betriebssystem integrieren. Das soll nicht nur für das Aussehen gelten, sondern auch für das ganze System.
VMware hat seine aktuelle Workstation 8 auf die Arbeit im Netzwerk getrimmt. Die virtuelle Maschine unterstützt Remote-Verbindungen und kann per Mausklick mit anderen Nutzern geteilt werden. Auch die Benutzeroberfläche wurde verbessert.
Der von VMware aktualisierte Treiber im Staging-Bereich soll bald in den Hauptzweig des Linux-Kernels aufgenommen werden. Die Entwickler haben unter anderem EGL- und somit Wayland-Unterstützung integriert.
Auf seiner Hausmesse hat VMware Appblast angekündigt. Mit dem Projekt will VMware Applikationen auf jedes Gerät bringen, das HTML5 unterstützt. Zudem gibt es Neuerungen für VMware View und Horizon.
VMwares Virtualisierungslösung vSphere 5 wird ausgeliefert. Mit einem geänderten Preismodell hatte VMware zuvor für viel Kritik gesorgt.
VMware nimmt Änderungen an seinem neuen Lizenzmodell vor, das zusammen mit der Virtualisierungslösung vSphere 5 angekündigt wurde. Damit reagiert VMware auf Kritik von Partnern und Kunden.
VMware hat das kommende VSphere 5 vorgestellt. Der neue Hypervisor soll weiter optimiert worden sein und künftig 32 statt der bisher 8 virtuellen CPUs unterstützen. Zugleich wurde die Lizenzierung geändert: In Zukunft zahlt der Kunde pro Prozessor und Größe des virtuellen Speichers.
VMware kauft Sliderocket, den Anbieter einer webbasierten Präsentationssoftware, mit der sich Präsentationen komplett im Browser erstellen und abspielen lassen. Auch das Importieren bestehender Powerpoint-Präsentationen ist möglich.
Die Deutsche Oracle-Anwendergruppe ist mehrheitlich mit dem Lizenzierungsmodell der Datenbank von Oracle in virtuellen Umgebungen unzufrieden. Bei der sogenannten Softwarepartitionierung muss pro Prozessor gezahlt werden, was bei modernen Servern zur Kostenexplosion führt.
Die freie Cloudverwaltung Opennebula 2.2.0 hat ein Webinterface bekommen: Sunstone heißt die integrierte Webapplikation, über die virtuelle Maschinen verwaltet werden können. Ganglia sammelt künftig Informationen über Rechnerinstanzen in der Cloud.
VMware hat seinen View-Client auf iOS portiert und bietet die kostenlose App für iPads in Apples App Store an. Damit können Anwender von den mobilen Geräten aus auf ihre Windows-Desktops zugreifen.
Cebit VMware hat einen Prototyp seiner virtuellen Maschine für Android vorgestellt. Auf einem mobilen Gerät starten über die VM zwei unabhängige Versionen des Android-Betriebssystems - selbst unterschiedliche Android-Versionen sollen damit lauffähig sein.
In VMware View 4.6 ist der Security Manager Server Support um das PCoIP-Protokoll erweitert worden. Damit sollen sich sichere Verbindungen über das Remote-Desktop-Protokoll mit View-Manager-Security-Servern realisieren lassen.
Geht es nach LG und VMware, soll ein Mobiltelefon für Berufliches und Privates ausreichen. Dazu setzen beide auf Virtualisierung, um berufliche und private Daten voneinander zu trennen.
Eine Studie im Auftrag von Microsoft untersucht die Kosten, die bei der Umstellung auf virtuelle Umgebungen entstehen. Das überraschende Ergebnis: Die meisten Kosten verursachen die Softwarelizenzen, unter anderem die von den Anbietern virtueller Umgebungen, etwa VMware oder Citrix.
Novell hat ein Übernahmeangebot über 2,2 Milliarden US-Dollar von dem Softwareunternehmen Attachmate angenommen. Einen Teil der Urheberrechte Novells übernimmt zudem ein von Microsoft angeführtes Konsortium von Technologieunternehmen.
Das Toolkit für Opennebula-Clouds bringt in der aktuellen Version Unterstützung für Cluster und eine Quota-Regelung mit. Als Backend kann ab sofort neben SQLite auch MySQL verwendet werden. Wegen eines neuen Datenbank-Schemas ist die aktuelle Version 2.0 nicht zu der Vorgänger-Version 1.4 kompatibel.
Der neue Thin Client R10L von Wyse bootet und verbindet sich mit Hilfe seines integrierten Betriebssystems ThinOS 7.0 innerhalb weniger Sekunden. Außerdem will Wyse künftig nicht nur Unternehmen, sondern auch Endkunden ansprechen.
Mit VMTurbo Watchdog sollen virtuelle Maschinen auf Leistungsengpässe hin überwacht werden. Die Freeware warnt vor fehlerhafter CPU- oder Speichernutzung und analysiert die Auswirkungen auf die gesamte virtuelle Infrastruktur.
Novell hat unter dem Namen Suse Appliance Toolkit 1.1 eine weitere Version seiner Werkzeugsammlung zur Erstellung von virtuellen und Cloud-basierten Applikationen veröffentlicht. Mit der aktuellen Version können Appliances auch für Amazons EC2-Clouds generiert werden.
Ein Finanzinvestor, der für einen Teil von Novell bietet, ist offenbar aus der Auktion ausgestiegen. Platinum Equity war der Preis zu hoch.
VMware verhandelt über den Kauf von Novells Linuxgeschäft, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Menschen. Damit würde Opensuse und Suse Linux Enterprise an VMware gehen.
Die Desktopvirtualisierung View von VMware kann in der aktuellen Version 4.5 auch offline benutzt werden. Die als offline registrierten virtuellen Maschinen bleiben verschlüsselt und nehmen die für sie definierten Sicherheitsrichtlinien mit.
VMware will Kunden des Konkurrenzprodukts Parallels Desktop für Mac OS X zum Umstieg auf die eigene Virtualisierungslösung VMware Fusion bewegen und lockt mit einem besonders günstigen Preis für Umsteiger von 9,99 US-Dollar.
Wer eine vSphere-Lizenz von VMware erwirbt, erhält eine kostenlose Version von Novells Suse Linux Enterprise Server 11 SP1 samt Updates und Support. Das haben die beiden Konzerne im Rahmen ihrer im Juni beschlossenen Partnerschaft vereinbart.
VMware hat mit vFabric eine Plattform vorgestellt, mit der Java-Anwendungen für Clouds entwickelt werden können. Die Cloud-Plattform vereint das Java-Framework Spring mit einem Tomcat-Applikationsserver und weiterer OSS-Software.
Der Kern der Cloud-Software Eucalyptus 2.0 ist als Open-Source-Version freigeben worden. Neben Xen und KVM kommt Eucalyptus auch mit VMwares vSphere, ESXi und ESX klar. Eucalyptus hat die APIs von Amazons Elastic Compute Cloud (EC2) und Simple Storage Service (S3) nachgebildet.
VMware bietet seine Virtualisierungslösungen ab sofort auch im Rahmen eines Volumenlizenzprogramms an. Das VMware Volume Purchasing Program (VPP) verspricht zweistellige Rabatte - bezogen auf den empfohlenen Verkaufspreis.
Mit der aktuellen Version 4.1 der Virtualisierungsplattform vSphere können bis zu 10.000 virtuelle Maschinen verwaltet werden. Durch eine neue Speicherkompression soll die Leistung einzelner virtuellen Maschinen erhöht worden sein. Ab dem 1. September 2010 tritt zudem ein neues Lizenzierungsmodell für die vCenter Produktfamilie von VMware in Kraft.
Mit der kostenpflichtigen Eucalyptus Enterprise Edition 2.0 können auch virtuelle Maschinen mit Windows in eine private Cloud eingebunden werden. Zusätzlich wurden die Abrechnungs- und Benutzerverwaltungswerkzeuge erweitert, um den Einsatz in großen Clouds zu verbessern. Die aktuelle Version basiert auf der Open-Source-Variante, die auch der Ubuntu-Enterprise-Cloud beiliegt.
VMWares Virtualisierungssoftware Workstation soll in der jetzt erhältlichen Version 7.1 deutlich schneller sein. Wie das für Endanwender gedachte ebenfalls neue Fusion 3.1 wartet Workstation 7.1 mit mehr Grafikleistung unter Windows auf.
Windows läuft mit Fusion 3.1 laut VMWare jetzt schneller unter Mac OS X. Die Desktop-Virtualisierungssoftware kann auch weitere Versionen von Linux-Distributionen als Gastbetriebssysteme starten.
Die Virtualisierungssoftware VMware Workstation 7.1 ist in einer Betaversion verfügbar. Die neue Version erlaubt mehr virtuelle Prozessoren pro Gastsystem und soll hardwarebeschleunigtes OpenGL unter Windows-Gästen möglich machen.
Cebit Als sogenannten Zero Client hat Pano Logic sein Pano Device mit aktueller Softwareinfrastruktur vorgestellt. Das Gerät dient als KVM-Switch zur Bereitstellung von virtuellen Desktops über den ESX-Server von VMware im Netzwerk. Das Pano Device bietet Schnittstellen für Monitor und USB-Geräte und ein Netzwerkkabel sowie für die Ein- und Ausgabe von Audio.
VMware hat Teile der Produktpalette des Unternehmens RTO akquiriert. Das kleine Unternehmen stellt Verwaltungswerkzeuge für virtuelle Desktopinfrastrukturen (VDI) her. Unter anderem hat RTO das Managementtool Virtual Profiles entwickelt, mit dem Windows-Benutzerprofile in virtuellen Desktops einfach verwaltet werden können.
Yahoo trennt sich von seiner E-Mail-Tochter Zimbra. Der bekannte Open-Source-Hersteller könnte dem angeschlagenen Internetunternehmen bis zu 350 Millionen US-Dollar bringen. Käufer ist der Marktführer bei Virtualisierungslösungen VMware.
CES 2010 Iomega kündigt mit v.Clone eine Software an, mit der sich ein komplettes VMware-Image eines PC samt Betriebssystem, Applikationen und persönlichen Daten erstellen lässt. Das System kann so leicht mitgenommen und auf anderer Hardware weitergenutzt werden.
Die Zimbra Collaboration Suite steht offenbar kurz vor dem Verkauf an die Virtualisierungsfirma VMware. Der bisherige Besitzer Yahoo hatte Zimbra 2007 für 350 Millionen US-Dollar erworben.
VMware arbeitet derzeit an einer Virtualisierungslösung für Smartphones. Damit können Smartphone-Besitzer zwei verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf einem Gerät laufen lassen, um so etwa berufliche von privaten Daten zu trennen. Erfolgreich wurde das bereits mit Android und Windows Mobile ausprobiert.
Mit sogenannten Vblock-Infrastruktur-Paketen will Cisco zusammen mit EMC und dessen Tochter VMware die Virtualisierung von Rechenzentren vereinfachen. Dazu gründen die drei die Virtual Computing Environment Koalition und das Joint Venture Acadia.
VMware hat seine Virtualisierungslösung VMware Workstation in der Version 7 veröffentlicht. Diese unterstützt Windows 7 sowie beschleunigte 3D-Grafik und wartet mit einigen neuen Funktionen auf.
Mit Fusion 3 stellt das Unternehmen VMware eine neue Version der Virtualisierungssoftware für Macs vor. Der Entwickler betont die 64-Bit-Unterstützung und den damit verbundenen Zugriff auf mehr Arbeitsspeicher.
VMware hat die Programmierschnittstelle für vCloud unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Über das API lassen sich virtuelle Ressourcen der Cloud zur Verfügung stellen oder aus der Cloud beziehen.
VMware wird SpringSource für 420 Millionen US-Dollar übernehmen. Damit will VMware seine Kunden unterstützen, "effizienter beim Aufbau, Betrieb und der Verwaltung von Applikationen in internen und externen Cloud-Architekturen" zu werden.
In einem Blogeintrag hat AMD ein Video veröffentlicht, das den Umzug von virtuellen Maschinen zwischen drei Servern zeigt. Vom Single-Core-Opteron aus dem Jahr 2003 ging es auf den künftigen Sechskerner "Istanbul" und dann auf den 12-Kern-Prozessor "Magny Cours".
Das Boomunternehmen VMware konnte im ersten Quartal den Nettoumsatz um 61 Prozent auf 69,9 Millionen US-Dollar steigern, doch der Umsatz mit neuen Softwarelizenzen war erstmals rückläufig.
Mit vSphere 4 - das früher als VMware Infrastructure bekannt war - will VMware Unternehmen ein Werkzeug an die Hand geben, um ihre IT-Struktur auf Cloud Computing umzustellen. VMware bezeichnet das Produkt auch als "Cloud-Betriebssystem".
Novell und VMware ermöglichen Softwareanbietern, Suse Linux Enterprise als Basis für ihre virtuellen Appliances zu verwenden. Die Appliances sollen sich durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen einfacher erstellen lassen. Zudem können unterstützte Kopien zu Testzwecken verteilt werden.
VMware hat seinen Hypervisor ESXi wie angekündigt kostenlos veröffentlicht. Die Server-Virtualisierung benötigt kein Host-Betriebssystem, sondern führt virtuelle Maschinen direkt aus.
Nach dem überraschenden Ausscheiden Diane Greenes bei VMware heizen sich die Spekulationen an. Klar ist mittlerweile: Greene räumte ihren Chefposten nicht freiwillig. Erwartet wird nun, dass ihr weitere VMware-Mitarbeiter folgen. Der Börsenkurs brach nach der Nachricht ein.
Als Virtualisierungs-Event des Jahres pries VMware die eigene Hausmesse VMworld an und zeigte sich tatsächlich sehr offen. Etwa 80 Aussteller zeigten ihre Lösungen den knapp 7.000 Besuchern - darunter auch Konkurrenten wie XenSource, Virtual Iron und Microsoft. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Produkten sei auch ein wichtiges Anliegen von VMware, so VMware-Präsidentin und -Mitbegründerin Diane Greene im Gespräch mit Golem.de.
Der Virtualisierungsmarkt bewegt sich. Nach dem erfolgten beziehungsweise bevorstehenden Markteintritt von Citrix, Oracle und Microsoft könnte auch das Geschäft für VMware härter werden. Doch der Anbieter sieht die Lage gelassen und verlässt sich auf seine Erfahrung.
Virtualisierungsspezialist VMware hat sein Produkt Workstation 6.5 als Beta-Version veröffentlicht. Darin wurde unter anderem die Unterstützung für 3D-Grafik verbessert. ACE 2.5 ist nun ebenfalls als Beta erhältlich. Der Lifecycle Manager zur Kontrolle virtueller Maschinen ist darüber hinaus als finale Version verfügbar.
Der kostenlose VMware Server 2.0 ist als Release Candidate verfügbar. Virtuellen Maschinen lassen sich jetzt im laufenden Betrieb weitere SCSI-Festplatten hinzufügen. Der Volume Shadow Copy Service in Windows wird auch unterstützt.
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