Der Video Lan Client, kurz VLC, ist ein beliebter Open-Source-Media-Player, der unter anderem für Linux, MacOS X und Windows erscheint. Dank einer weitreichenden Codec-Basis kann der VLC-Player fast jedes Videoformat abspielen, ohne dass ein Codec für das Betriebssystem installiert werden muss.
Die neue Version des Videolan-Clients (VLC) bringt Unterstützung für das neue Matroska-Format v4 mit. Außerdem werden kompatible Videoformate nun von den HD-Graphics-Einheiten von Intel-Prozessoren decodiert.
Der Videolan Client VLC soll ein Bittorrent-Modul erhalten. Damit sollen etwa Video-Torrents ohne Verzögerung im VLC-Player laufen. Der Entwickler, der den Code beisteuert, erhält 10.000 US-Dollar.
Über einen Fehler im ASF-Demuxer des Videolan Clients (VLC) lässt sich möglicherweise Schadcode auf den Rechner eines Opfers einschleusen. Ein Patch ist bereits in Arbeit. Bis dahin sollten Anwender das VLC-Plugin im Browser deaktivieren.
Eine gefälschte App des VLC-Players ist im Windows Store aufgetaucht. Die kostenpflichtige App ist nicht der erste Fall einer Nachahmung des freien Mediaplayers und inzwischen nicht mehr verfügbar.
Die Mediaplayer-Software VLC wird auf Windows 8, RT und Windows Phone portiert. Dafür ist genug Geld über Kickstarter eingesammelt worden - mit allem, was darüber hinausgeht, sollen die Entwicklung beschleunigt und weitere Features integriert werden.
Der freie Mediaplayer VLC ist in der Version 2.0.5 für Windows und Mac OS X erschienen. Außerdem gibt es Neues von der Kickstarter-Kampagne für Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8.
Die Videolan-Entwickler wollen mit dem über Kickstarter gespendeten Geld auch eine App für Windows Phone 8 nachreichen. Microsoft will dem Projekt mit Testgeräten und Informationen helfen.
Die meisten der Kernbibliotheken des VLC-Players stehen nun unter der LGPL statt wie bisher unter der GPL. Die Free Software Foundation bezweifelt, dass der Schritt dem Projekt wirklich hilft.
Für die Anpassungen seines Mediaplayers VLC auf Windows 8 will das Videolan-Team über Kickstarter Spenden sammeln. Mit dem gesteckten Ziel von 40.000 britischen Pfund soll VLC für Windows 8 in drei Monaten fertig werden.
Das Videolan-Team hat seinen freien Mediaplayer VLC in der Version 2.0.4 veröffentlicht. Die neue Version beseitigt viele Fehler und unterstützt nun auch den neuen Audio-Codec Opus.
Im Google Play Store ist nun die erste offizielle Betaversion von VLC für Android erschienen. Sie ist auf eine bestimmte Hardwareausstattung optimiert, Varianten für unterschiedliche Chips sollen folgen.
Der Mediaplayer VLC ist in der Version 2.0.2 erschienen. Sie beseitigt zahlreiche Fehler in der Twoflower-Serie und und bringt neue Funktionen für die Mac-Version.
Das Videolan-Projekt hat eine offizielle Betaversion seiner VLC-Applikation für Android angekündigt. Sie soll in wenigen Tagen über Google Play erhältlich sein.
Das Mplayer-Team hat Version 1.1 des freien Videoplayers veröffentlicht. Es ist das erste Update seit 16 Monaten. Die aktuelle Version hat eine experimentelle Unterstützung für OpenGL ES 1.0.
Die Entwickler vom Videolan-Projekt warnen vor der Installation der Android-Version des VLC-Players. Gleichzeitig bestätigen sie, selbst an der lange erwarteten Android-Version zu arbeiten.
Der Videolan-Client (VLC) beseitigt mit der Version 2.0.1 nicht nur eine Sicherheitslücke, sondern auch den ein oder anderen Fehler, der Umsteiger gestört hat. Die zweite "Twoflower"-Version ist in erster Linie ein Bugfix-Release.
Der Videolan Client, kurz VLC, ist in einer neuen Version 2.0 für Windows, Mac OS X und Linux erschienen. Viel wurde erneuert, Fehler wurden beseitigt und das Design angepasst. Zudem ist der Quellcode für Android- und iOS-Apps sowie Blu-ray-Discs vorbereitet worden.
Die Entwickler des Video-LAN-Projekts haben die ersten Softwarepakete des Mediaplayers VLC 2.0 freigegeben, der unter anderem eine neue Oberfläche hat. Wir haben VLC 2.0 unter OS X und Linux ausprobiert. Auch der Windows-Client ist mittlerweile erschienen
VLC nähert sich der Version 2.0. Noch in dieser Woche soll die Version 2.0 RC1 der freien Media-Player-Software erscheinen.
Die Sourceforge-Betreiber starten ein Verzeichnis, in dem freie Software zu finden ist, die nicht auf der Webseite entwickelt wird. Damit soll eine weitere zentrale Anlaufstelle für freie Software entstehen, bei der die Downloads keine Malware enthalten.
Laut dem Entwickler Fyodor bündelt Download.com den Portscanner Nmap mit einem proprietären Installer. Das verstoße gegen Marken- und Lizenzrechte und der Installer sei Malware, schreibt Fyodor.
Der Hacker Austen Dicken hat sich eine Entwicklerversion des VLC-Players für Android angesehen. Sie soll bereits funktional sein. Eine offizielle Android-Version des Multimediaplayers ist noch nicht angekündigt.
Das VLC-Team versucht derzeit, sämtliche Entwickler zu erreichen, die Code zu dem Projekt beigetragen haben. Ziel ist es, VLC künftig unter der LGPL zu veröffentlichen.
Der kürzlich erschienene VLC Media Player 1.1.11 beseitigt zwei Sicherheitslücken. Außerdem gab es einige Verbesserungen unter Windows und Mac OS X.
Open-Source-Software würde zu häufig für die Verbreitung von Malware missbraucht. Diese Fälschungen beunruhigen VLC-Entwickler Ludovic Fauvet. Doch den Open-Source-Entwicklern fehlt meist das Geld, um dagegen vorzugehen.
Nur zwei Wochen nach VLC 1.1.8 ist jetzt bereits die Version 1.1.9 erschienen. Die Entwickler haben damit vor allem Sicherheitslücken und andere Fehler beseitigt.
Mit dem neuen VLC-Player schließt das Videolan-Team einige Sicherheitslücken in dem Mediaplayer. Außerdem wurden kleinere Fehler behoben und das Aussehen des Programms unter Mac OS X leicht modifiziert.
Manipulierte MKV-Container lassen sich zur Ausführung von Fremdcode im VLC-Player ausnutzen. Wegen dieser Sicherheitslücke hat das Videolan-Team einen neuen VLC-Player veröffentlicht.
Das Videolan-Team hat eine neue Version der Videoabspielsoftware VLC veröffentlicht. Die Version 1.1.6 beseitigt eine Sicherheitslücke und beschleunigt die Wiedergabe von VP8-codierten Inhalten.
Apple hat den freien Mediaplayer wegen einer Beschwerde von VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont entfernt, wie das Unternehmen dem Anbieter der Software, Applidium, mitteilt. Applidium will sich mit der Entscheidung nicht abfinden.
Apple hat den Mediaplayer VLC aus dem App Store entfernt, jetzt wehrt sich VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont gegen Vorwürfe gegen ihn und das Videolan-Projekt. "Wir sind keine idealistischen Deppen, die sich mehr um technische Lizenzfragen kümmern als um Nutzer."
Der freie Mediaplayer VLC für iPhone und iPad ist nicht mehr in Apples App Store verfügbar. Ende September 2010 war VLC für das iPad, im Oktober 2010 für das iPhone erschienen.
Der Mediaplayer VLC enthält in der Version 1.1.5 eine möglicherweise kritische Sicherheitslücke. Ein Bufferoverflow könnte zum Ausführen von Code genutzt werden.
Das Video-LAN-Team hat am Wochenende die VLC-Version 1.1.5 veröffentlicht. Die freie Medienwiedergabesoftware VLC wird damit um einige neue Funktionen erweitert und von einigen Fehlern befreit, unter Windows auch von einer Sicherheitslücke.
Rémi Denis-Courmont, einer der Kernentwickler des Mediaplayers VLC, hat bei Apple eine formale Beschwerde über VLC für iPhone, iPad und iPod touch eingereicht. Er geht davon aus, dass Apple den VLC Player demnächst aus dem App Store nehmen wird, zum Missfallen einiger anderer VLC-Entwickler.
Applidium hat seine iOS-Umsetzung von VLC überarbeitet. Seit der Version 1.1.0 unterstützt sie neben iPads auch neuere iPhones und iPod touch.
Der VLC-Player ist für Apples mobile Plattform iOS erschienen. Zunächst wird die Variante fürs iPad angeboten. Der Mediaplayer, der sogar beschädigte Videos abspielen kann, soll bald auch für das iPhone und den iPod touch erscheinen.
Der Entwickler Alexander Alisani alias mysoogal hat ein Browserplugin auf Basis von VLC veröffentlicht, das per HTML5 in Webseiten eingebettete Videos in den Browsern Internet Explorer, Safari und Firefox ab Version 3 abspielt.
Mit der Version 1.1.4 des Mediaplayers VLC korrigiert das Videolan-Team eine Sicherheitslücke in Windows, die sich auch in vielen anderen Applikationen findet, das sogenannte Binary Planting.
Das Videolan-Team hat eine neue Version des freien Mediaplayers VLC 1.1.3 veröffentlicht. Diese beseitigt einige Fehler, die in älteren Versionen zu Abstürzen führen.
Mit dem Cinexplayer und dem VLC-Player gibt es bald zwei alternative Videoplayer für das iPad. Während der VLC-Player noch nicht im App Store zu haben ist, zeigt der Cinexplayer schon, dass auch andere Videoformate auf dem iPad abgespielt werden können.
Das Videolan-Team hat weitere Fehler im freien Media-Player VLC korrigiert und die Version 1.1.2 veröffentlicht.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
Das Videolan-Team hat seinen freien Media-Player VLC in der Version 1.1.1 veröffentlicht. Die neue Version beseitigt in erster Linie Fehler, bietet für Nutzer von ATI-Grafikarten aber auch eine wesentliche Verbesserung.
Unter dem Dach des Videolan-Projekts arbeiten einige Entwickler an einer freien Bibliothek zur Wiedergabe von Blu-rays mit Media-Playern wie VLC und MPlayer. Die libbluray steht bereits in einer Entwicklerversion zum Download bereit.
Das Videolan-Team hat seinen freien Videoplayer VLC in der Version 1.1 veröffentlicht. Diese kann GPUs und DSP nutzen, um HD-Video hardwarebeschleunigt abzuspielen, ist insgesamt schneller, unterstützt einige neue Codecs und bietet einen Framework für Erweiterungen, so dass sich VLC künftig besser anpassen lässt.
VLC 1.1 ist fast fertig und steht als Release Candidate für letzte Tests zur Verfügung. Derweil macht sich der Personalmangel im Videolan-Projekt bemerkbar. Die Version 1.0.6 erscheint wohl nicht mehr für Windows und Mac OS X.
VLC soll effizienter werden. Dazu wird die in Entwicklung befindliche Version 1.1.0 "The Luggage" ein schnelleres CPU-Decoding und - unter Windows und Linux - zudem erstmals auch GPU-Decoding bieten. Eine Testversion für die Entwickler existiert bereits, auf eine Beta muss noch etwas gewartet werden.
In einer noch nicht näher benannten Version der Werkzeugsammlung für Audio- und Videokonvertierung FFmpeg haben die Entwickler die Unterstützung etlicher neuer Codecs integriert.
Die freie Audio- und Videowiedergabesoftware VLC ist in der Version 1.0.5 veröffentlicht worden. Verbesserungen bringt sie vor allem für Mac- und Windows-Nutzer.
Der Videolan Client, kurz VLC, ist in einer neuen Version 2.0 für Windows, Mac OS X und Linux erschienen. Viel wurde erneuert, Fehler wurden beseitigt und das Design angepasst. Zudem ist der Quellcode für Android- und iOS-Apps sowie Blu-ray-Discs vorbereitet worden.
Das Videolan-Team hat seinen freien Videoplayer VLC in der Version 1.1 veröffentlicht. Diese kann GPUs und DSP nutzen, um HD-Video hardwarebeschleunigt abzuspielen, ist insgesamt schneller, unterstützt einige neue Codecs und bietet einen Framework für Erweiterungen, so dass sich VLC künftig besser anpassen lässt.
Das Videolan-Team, von dem auch VLC stammt, hat seinen x264-Encoder um Blu-ray-Unterstützung erweitert. Die Software erlaubt die Erstellung von Blu-ray-Filmen auch auf Medien wie CDs und DVDs.
Das Videolan-Projekt arbeitet seit einiger Zeit an einem Movie Creator genannten Schnittprogramm. Das Programm soll wie der Videolan Client (VLC) auf mehreren Plattformen starten können.
Der Mediaplayer VLC steht in der Mac-Version vor dem Aus. Dem Projekt mangelt es an Entwicklern für die Mac-Ausgabe der Software.
Der freie Mediaplayer VLC steht ab sofort in der Version 1.0.0 zum Download bereit. Die GPL-Software kann mit zahlreichen Video- und Audioformaten umgehen und wartet in der Version 1.0.0 unter anderem mit Live-Recording sowie Timeshifting auf.
Die Mediaplayer-Software VideoLAN Client (VLC) wird voraussichtlich nicht weiterentwickelt, sollte es zur geplanten Verschärfung des Urheberrechts in Frankreich kommen. Diese würde verbieten, Software auf den Markt zu bringen, die Kopierschutzmechanismen umgeht, so wie es VLC beispielsweise zum Abspielen von DVDs macht.
Android 3.2 beseitigt laut Samsung die Hürden für eine Aktualisierung des ersten Galaxy Tabs mit 7-Zoll-Bildschirm auf Honeycomb. Allerdings hat sich der Konzern noch nicht entschieden, wie es genau mit den 7-Zoll-Tablets weitergehen soll.
(Galaxy Tab)
Die Xbox 720 soll ein Blu-ray-Laufwerk enthalten und ein verbessertes Kinect mit sich bringen, besagt ein neues Gerücht. Bedeutsamer ist aber, dass das Ausführen von Gebrauchtspielen verhindert werden soll.
(Kinect Pc)
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Die Fujifilm XP170 ist eine sogenannte Outdoorkamera, die besonders robust gebaut Wasser, Kälte und Druck widerstehen soll. Über ihr eingebautes WLAN-Modul kann sie ihre Bilder ohne Speicherkartentausch auf iOS- und Android-Geräte übertragen.
(Outdoor Kamera)
Julian Assange hat vor einer Versammlung von UN-Diplomaten gesprochen. Der Wikileaks-Gründer forderte ein Ende der Verfolgung seiner Organisation sowie von Bradley Manning durch die USA und ging US-Präsident Barack Obama scharf an.
(Julian Assange)
Die SD-Speicherkarte Eye-Fi Pro X2 mit eingebautem WLAN-Funkmodul gibt es jetzt auch in einer Ausführung, die mehr Bilder speichert. Auch die Lese- und Schreibgeschwindigkeit soll erhöht worden sein.
(Eye-fi)
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