Der Video Lan Client, kurz VLC, ist ein beliebter Open-Source-Media-Player, der unter anderem für Linux, MacOS X und Windows erscheint. Dank einer weitreichenden Codec-Basis kann der VLC-Player fast jedes Videoformat abspielen, ohne dass ein Codec für das Betriebssystem installiert werden muss.
Die Entwickler des Video-LAN-Projekts haben die ersten Softwarepakete des Mediaplayers VLC 2.0 freigegeben, der unter anderem eine neue Oberfläche hat. Wir haben VLC 2.0 unter OS X und Linux ausprobiert. Auch der Windows-Client ist mittlerweile erschienen
VLC nähert sich der Version 2.0. Noch in dieser Woche soll die Version 2.0 RC1 der freien Media-Player-Software erscheinen.
Die Sourceforge-Betreiber starten ein Verzeichnis, in dem freie Software zu finden ist, die nicht auf der Webseite entwickelt wird. Damit soll eine weitere zentrale Anlaufstelle für freie Software entstehen, bei der die Downloads keine Malware enthalten.
Laut dem Entwickler Fyodor bündelt Download.com den Portscanner Nmap mit einem proprietären Installer. Das verstoße gegen Marken- und Lizenzrechte und der Installer sei Malware, schreibt Fyodor.
Der Hacker Austen Dicken hat sich eine Entwicklerversion des VLC-Players für Android angesehen. Sie soll bereits funktional sein. Eine offizielle Android-Version des Multimediaplayers ist noch nicht angekündigt.
Das VLC-Team versucht derzeit, sämtliche Entwickler zu erreichen, die Code zu dem Projekt beigetragen haben. Ziel ist es, VLC künftig unter der LGPL zu veröffentlichen.
Der kürzlich erschienene VLC Media Player 1.1.11 beseitigt zwei Sicherheitslücken. Außerdem gab es einige Verbesserungen unter Windows und Mac OS X.
Open-Source-Software würde zu häufig für die Verbreitung von Malware missbraucht. Diese Fälschungen beunruhigen VLC-Entwickler Ludovic Fauvet. Doch den Open-Source-Entwicklern fehlt meist das Geld, um dagegen vorzugehen.
Nur zwei Wochen nach VLC 1.1.8 ist jetzt bereits die Version 1.1.9 erschienen. Die Entwickler haben damit vor allem Sicherheitslücken und andere Fehler beseitigt.
Mit dem neuen VLC-Player schließt das Videolan-Team einige Sicherheitslücken in dem Mediaplayer. Außerdem wurden kleinere Fehler behoben und das Aussehen des Programms unter Mac OS X leicht modifiziert.
Manipulierte MKV-Container lassen sich zur Ausführung von Fremdcode im VLC-Player ausnutzen. Wegen dieser Sicherheitslücke hat das Videolan-Team einen neuen VLC-Player veröffentlicht.
Das Videolan-Team hat eine neue Version der Videoabspielsoftware VLC veröffentlicht. Die Version 1.1.6 beseitigt eine Sicherheitslücke und beschleunigt die Wiedergabe von VP8-codierten Inhalten.
Apple hat den freien Mediaplayer wegen einer Beschwerde von VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont entfernt, wie das Unternehmen dem Anbieter der Software, Applidium, mitteilt. Applidium will sich mit der Entscheidung nicht abfinden.
Apple hat den Mediaplayer VLC aus dem App Store entfernt, jetzt wehrt sich VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont gegen Vorwürfe gegen ihn und das Videolan-Projekt. "Wir sind keine idealistischen Deppen, die sich mehr um technische Lizenzfragen kümmern als um Nutzer."
Der freie Mediaplayer VLC für iPhone und iPad ist nicht mehr in Apples App Store verfügbar. Ende September 2010 war VLC für das iPad, im Oktober 2010 für das iPhone erschienen.
Der Mediaplayer VLC enthält in der Version 1.1.5 eine möglicherweise kritische Sicherheitslücke. Ein Bufferoverflow könnte zum Ausführen von Code genutzt werden.
Das Video-LAN-Team hat am Wochenende die VLC-Version 1.1.5 veröffentlicht. Die freie Medienwiedergabesoftware VLC wird damit um einige neue Funktionen erweitert und von einigen Fehlern befreit, unter Windows auch von einer Sicherheitslücke.
Rémi Denis-Courmont, einer der Kernentwickler des Mediaplayers VLC, hat bei Apple eine formale Beschwerde über VLC für iPhone, iPad und iPod touch eingereicht. Er geht davon aus, dass Apple den VLC Player demnächst aus dem App Store nehmen wird, zum Missfallen einiger anderer VLC-Entwickler.
Applidium hat seine iOS-Umsetzung von VLC überarbeitet. Seit der Version 1.1.0 unterstützt sie neben iPads auch neuere iPhones und iPod touch.
Der VLC-Player ist für Apples mobile Plattform iOS erschienen. Zunächst wird die Variante fürs iPad angeboten. Der Mediaplayer, der sogar beschädigte Videos abspielen kann, soll bald auch für das iPhone und den iPod touch erscheinen.
Der Entwickler Alexander Alisani alias mysoogal hat ein Browserplugin auf Basis von VLC veröffentlicht, das per HTML5 in Webseiten eingebettete Videos in den Browsern Internet Explorer, Safari und Firefox ab Version 3 abspielt.
Mit der Version 1.1.4 des Mediaplayers VLC korrigiert das Videolan-Team eine Sicherheitslücke in Windows, die sich auch in vielen anderen Applikationen findet, das sogenannte Binary Planting.
Das Videolan-Team hat eine neue Version des freien Mediaplayers VLC 1.1.3 veröffentlicht. Diese beseitigt einige Fehler, die in älteren Versionen zu Abstürzen führen.
Mit dem Cinexplayer und dem VLC-Player gibt es bald zwei alternative Videoplayer für das iPad. Während der VLC-Player noch nicht im App Store zu haben ist, zeigt der Cinexplayer schon, dass auch andere Videoformate auf dem iPad abgespielt werden können.
Das Videolan-Team hat weitere Fehler im freien Media-Player VLC korrigiert und die Version 1.1.2 veröffentlicht.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
Das Videolan-Team hat seinen freien Media-Player VLC in der Version 1.1.1 veröffentlicht. Die neue Version beseitigt in erster Linie Fehler, bietet für Nutzer von ATI-Grafikarten aber auch eine wesentliche Verbesserung.
Unter dem Dach des Videolan-Projekts arbeiten einige Entwickler an einer freien Bibliothek zur Wiedergabe von Blu-rays mit Media-Playern wie VLC und MPlayer. Die libbluray steht bereits in einer Entwicklerversion zum Download bereit.
Das Videolan-Team hat seinen freien Videoplayer VLC in der Version 1.1 veröffentlicht. Diese kann GPUs und DSP nutzen, um HD-Video hardwarebeschleunigt abzuspielen, ist insgesamt schneller, unterstützt einige neue Codecs und bietet einen Framework für Erweiterungen, so dass sich VLC künftig besser anpassen lässt.
VLC 1.1 ist fast fertig und steht als Release Candidate für letzte Tests zur Verfügung. Derweil macht sich der Personalmangel im Videolan-Projekt bemerkbar. Die Version 1.0.6 erscheint wohl nicht mehr für Windows und Mac OS X.
VLC soll effizienter werden. Dazu wird die in Entwicklung befindliche Version 1.1.0 "The Luggage" ein schnelleres CPU-Decoding und - unter Windows und Linux - zudem erstmals auch GPU-Decoding bieten. Eine Testversion für die Entwickler existiert bereits, auf eine Beta muss noch etwas gewartet werden.
In einer noch nicht näher benannten Version der Werkzeugsammlung für Audio- und Videokonvertierung FFmpeg haben die Entwickler die Unterstützung etlicher neuer Codecs integriert.
Die freie Audio- und Videowiedergabesoftware VLC ist in der Version 1.0.5 veröffentlicht worden. Verbesserungen bringt sie vor allem für Mac- und Windows-Nutzer.
Die Berichte über ein bevorstehendes Aus der Mac-Version von VLC waren übertrieben, stellen die VLC-Entwickler klar. Sie hatten zuvor von einer kritischen Situation gesprochen, da keine Entwickler mehr an der Software arbeiteten.
Der Mediaplayer VLC steht in der Mac-Version vor dem Aus. Dem Projekt mangelt es an Entwicklern für die Mac-Ausgabe der Software.
Die Entwickler des VLC-Players haben mit der neuen Version 1.0.3 Fehler beseitigt, die beim Einsatz unter Windows 7 entstanden. Unter 1.0.2 wurde die Bildqualität in manchen Fällen schlechter.
Der VLC-Player ist in Version 1.0.2 für Windows und MacOS X erschienen. Die Quelltexte waren schon Ende September veröffentlicht worden, nun auch die Binaries. In den Vorversionen soll die automatische Updatefunktion teilweise nicht funktionieren, was mit der neuen Fassung korrigiert werden soll.
Der VLC-Player ist in zwei neuen Versionen erschienen. Neben mehreren kleinen Fehlern beseitigen die Entwickler auch eine kritische Sicherheitslücke, die bei der Nutzung von RTSP-Streams auftreten kann.
Der freie Mediaplayer VLC steht ab sofort in der Version 1.0.0 zum Download bereit. Die GPL-Software kann mit zahlreichen Video- und Audioformaten umgehen und wartet in der Version 1.0.0 unter anderem mit Live-Recording sowie Timeshifting auf.
Das Videolan-Projekt hat einen ersten Release Candidate des VLC Media Player 1.0.0 veröffentlicht. Die recht schlanke Software steht unter der GPL und zählt zu den beliebtesten Mediaplayern, kann sie doch mit zahlreichen Video- und Audioformaten umgehen. Die neue Version wartet unter anderem mit Unterstützung von Live-Recording und Timeshifting auf.
Der freie Mediaplayer VLC steht in der Version 0.9.9 zum Download bereit. Mit dabei ist ein neuer Decoder für Real Video sowie kleine Verbesserungen, vor allem bei der Mac-Unterstützung.
Die Programm- und Bibliotheksammlung FFmpeg ist jetzt in der Version 0.5 verfügbar. Dabei wurde vor allem die Unterstützung für die unzähligen implementierten Codecs stark verbessert.
Das Videolan-Projekt stellt eine neue Version der eigenen Abspielsoftware für Audio und Videodateien bereit. Die Version 0.9.7 wird dabei übersprungen. Stattdessen gibt es jetzt die Version 0.9.8a des VLC Media Players.
Dem Videolan-Entwickerteam fehlen ausgerechnet Windows-Entwickler, obwohl es sich um die größte Nutzergruppe des freien Mediaplayers handelt. Deswegen ruft das Projekt interessierte Entwickler mit Windows-Kenntnissen zur Mitarbeit am Open-Source-Projekt auf.
Mit VLC 0.9.2 hat das VideoLAN-Projekt eine neue Version seines Videoplayers für Windows, MacOS X, Linux und Unix veröffentlicht. Anders als die Versionsnummer andeutet, handelt es sich um ein wesentliches Update gegenüber der Version 0.8.6. Es gibt einige grundlegende Änderungen, zahlreiche neue Funktionen und Unterstützung neuer Protokolle und Codecs.
Der VLC genannte freie Media-Player des VideoLAN-Projekts soll bald auch Set-Top-Boxen aufwerten. Dazu wird die Software gerade auf Neuros Linux portiert, mit finanzieller Unterstützung durch Texas Instruments.
Die quelloffene Audio- und Videowiedergabe-Software "VLC Media Player" ist in der neuen Version 0.8.6f erschienen. Neben behobenen Sicherheitsproblemen verträgt sich die neue Version jetzt auch wieder besser mit älteren Windows-Betriebssystemen und mit Multi-Monitor-Konfigurationen unter MacOS X.
Von der Open-Source-Applikation VLC Media Player ist eine neue Version erschienen, die mit bestehenden Sicherheitsproblemen des Webinterfaces sowie einigen anderen Elementen des Programms Schluss macht. Der VLC Media Player 0.8.6e ist ab sofort erhältlich.
Im Sommer 2007 wurde ein Sicherheitsleck im VLC Media Player an die Entwickler gemeldet, der in der aktuellen Programmversion bislang nicht beseitigt wurde. Angreifer können darüber im schlimmsten Fall schadhaften Programmcode ausführen.
Mit einem kleinen Versionssprung von 0.8.6a zu 0.8.6b haben sich die Videolan-Entwickler auf Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen konzentriert. Insbesondere beim Abspielen von Videos unter MacOS X sowie unter Windows Vista soll der VLC Media Player nun stabiler arbeiten.
Das Videolan-Team hat seinen freien Videoplayer VLC in der Version 1.1 veröffentlicht. Diese kann GPUs und DSP nutzen, um HD-Video hardwarebeschleunigt abzuspielen, ist insgesamt schneller, unterstützt einige neue Codecs und bietet einen Framework für Erweiterungen, so dass sich VLC künftig besser anpassen lässt.
Das Videolan-Team, von dem auch VLC stammt, hat seinen x264-Encoder um Blu-ray-Unterstützung erweitert. Die Software erlaubt die Erstellung von Blu-ray-Filmen auch auf Medien wie CDs und DVDs.
Das Videolan-Projekt arbeitet seit einiger Zeit an einem Movie Creator genannten Schnittprogramm. Das Programm soll wie der Videolan Client (VLC) auf mehreren Plattformen starten können.
Der Mediaplayer VLC steht in der Mac-Version vor dem Aus. Dem Projekt mangelt es an Entwicklern für die Mac-Ausgabe der Software.
Der freie Mediaplayer VLC steht ab sofort in der Version 1.0.0 zum Download bereit. Die GPL-Software kann mit zahlreichen Video- und Audioformaten umgehen und wartet in der Version 1.0.0 unter anderem mit Live-Recording sowie Timeshifting auf.
Die Mediaplayer-Software VideoLAN Client (VLC) wird voraussichtlich nicht weiterentwickelt, sollte es zur geplanten Verschärfung des Urheberrechts in Frankreich kommen. Diese würde verbieten, Software auf den Markt zu bringen, die Kopierschutzmechanismen umgeht, so wie es VLC beispielsweise zum Abspielen von DVDs macht.
E-Mail an news@golem.de