Die Bezeichnungen für die sieben geplanten Ausbaustufen von Windows Vista sind nun bekannt geworden und zugleich steht fest, dass es zwei Gruppierungen für die verschiedenen Versionen des kommenden Windows-Betriebssystems geben wird. So unterscheidet Microsoft hier zwischen dem Privatnutzer und dem Anwender, der Windows Vista im Unternehmenseinsatz betreibt.
Microsoft will eine spezielle IT-Infrastrukturlösung für mittelständische Betriebe entwickeln. Unter dem Codenamen "Centro" sollen mehrere Microsoft-Technologien zu einem integrierten Infrastruktur-Produkt verknüpft werden. Als Kern soll die kommende Windows-Server-Version mit Codenamen "Longhorn" dienen.
Dual-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 256 MByte RAM und SATA2-Festplatte - so sieht laut Microsoft das ideale System für Windows Vista aus. Pikant: Heutige PC-Monitore werden HD-DVDs unter Vista nur in minderer Qualität wiedergeben.
Microsoft-Kenner Paul Thurrott will an Microsofts geplante Release-Termine nicht nur von Windows Vista herangekommen sein. Laut Thurrott plant Microsoft die Veröffentlichung von Windows Vista für den 15. November 2006, die Beta 2 soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Ursprünglich sollte Microsofts neues, relationales Dateisystem mit Codenamen "WinFS" zusammen mit Windows Vista alias Longhorn erscheinen, doch Microsoft machte diesbezüglich einen Rückzieher und entschied sich, Windows Vista ohne WinFS auszuliefern, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Wer WinFS damit bereits für begraben hielt, wird jetzt eines Besseren belehrt, denn Microsoft veröffentlichte jetzt eine Beta 1 von WinFS.
Nach einem Bericht des Magazins "Markenbusiness" hat Microsoft die für sein neues Betriebssystem essenzielle Marke "Vista" von einem deutschen Computerunternehmen aus Hamburg gekauft.
Eine Anti-Microsoft-Bewegung hat eine Kampagne gestartet, mit der man Microsoft dazu bewegen will, die Fehlerfreiheit für Windows Vista zu garantieren. Das seit 1995 arbeitende Committee to Fight Microsoft (CTFM) nimmt die Planungen an Windows Vista (ehemals Longhorn) zum Anlass, um auf Microsoft entsprechenden Druck auszuüben, allerdings ist noch unklar, wie dies geschehen soll.
Windows Vista wird umfangreichen Gebrauch von moderner Grafik-Hardware machen, doch dabei könnte das 3D-API OpenGL deutlich ins Abseits geraten. So wird befürchtet, die Leistung von OpenGL könnte unter der neuen Windows-Generation um bis zu 50 Prozent einbrechen.
Zwar versteht sich die erste Beta von Windows Vista bereits auf verschiedene Grafikchips, doch ATI hat es sich trotzdem nicht nehmen lassen gleich noch ein erweitertes Beta-Treiberpaket für den als Longhorn bekannten Windows-XP-Nachfolger nachzuliefern. Unterstützt werden dabei auch Mainboards mit Onboard-Grafik, die Vista Beta 1 erkannte ATIs Xpress-200-Chipsatz zuvor noch nicht.
Parallel mit dem Erscheinen der ersten Beta-Version von Windows Vista hat Microsoft auch die erste Beta vom kommenden Internet Explorer veröffentlicht. Zu den Neuerungen des Internet Explorer 7 gehören Tabbed Browsing, ein RSS-Reader, Anti-Phishing-Mechanismen, verbesserte CSS-Konformität und die Unterstützung transparenter PNG-Grafiken. Außerdem verspricht Microsoft mit dem Internet Explorer 7 eine deutlich gesteigerte Sicherheit, um Angriffe aus dem Internet gar nicht erst zu ermöglichen. Die Beta-Version vom Internet Explorer 7 zeigt viele Ansätze, aber noch wenig Endgültiges.
Auf einer Analystenkonferenz gab Microsoft-Chef Steve Ballmer bekannt, dass das Unternehmen an aufgebohrten Versionen des Windows-Betriebssystems und der Office-Pakete arbeite. Die aufgemotzten Varianten sollen mehr Funktionen bieten als die bisher bekannten Ausführungen. So könnte es eine Version von Windows Vista geben, die mit Virtual PC ausgeliefert wird.
Wie erwartet, hat Microsoft nun eine erste Beta-Version von Windows Vista - vormals Longhorn - veröffentlicht. Die Beta 1 von Microsofts Windows-XP-Nachfolger wird an rund 10.000 Beta-Tester im Rahmen des "Windows Vista Technical Beta Program" sowie an weitere Tester per MSDN und TechNet ausgeliefert.
Am heutigen 27. Juli 2005 wird erwartet, dass Microsoft - wie berichtet - die erste Beta-Version von Windows Vista fertig hat und diese Beta-Testern zur Verfügung stellt. MSDN- und TechNet-Abonnenten sollen ab dem 3. August 2005 Zugriff auf die Beta-Version erhalten, die dann voraussichtlich ebenfalls noch den Codenamen Longhorn tragen wird.
Wie schon vorab bekannt wurde, kündigte Microsoft den offiziellen Namen seines Desktop-Betriebssystem der nächsten Generation jetzt an. Das bisher unter dem Namen "Longhorn" entwickelte System soll Windows Vista heißen, wie Microsoft in einer kurzen Video-Botschaft bekannt gab.
"Windows Vista" soll Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem heißen, das unter dem Codenamen "Longhorn" entwickelt wird. Dies berichten diverse US-Webseiten, nach denen der Name am heutigen Freitag offiziell angekündigt werden soll.
Erstmals ist ein halbwegs genauer Erscheinungstermin für die Beta 1 des Windows-XP-Nachfolgers Longhorn bekannt geworden, während Microsoft offiziell immer nur von Sommer 2005 spricht. Sollten sich die Informationen des Windows-Experten Paul Thurrott bewahrheiten, erscheint die erste Beta-Version von Longhorn Ende Juli 2005.
Microsofts kommendes Windows-Betriebssystem mit Codenamen "Longhorn" soll mit einer umfangreichen Integration von RSS ausgestattet werden, das kündigte Microsoft auf der Gnomedex 5.0 in Seattle an. Zudem legte Microsoft eine Spezifikation für die RSS-Erweiterung "Simple List Extension" vor.
Microsoft will auf der Gnomedex-Konferenz in Seattle einige Erweiterungen für RSS vorstellen, um damit künftig etwa auch Wiedergabelisten für Musikstücke, Lesezeichen oder andere Listen verwalten zu können. Zwar wird RSS bereits in ähnlicher Art und Weise genutzt, RSS-Feeds sehen aber in erster Linie eine chronologische Auflistung der Inhalte vor.
Wie Microsoft mitteilte, will das Unternehmen eine erste Beta-Version der Server-Ausführung von Longhorn etwa zeitgleich mit der Longhorn-Beta für Desktop-Systeme im Sommer 2005 veröffentlichen. Unter dem Codenamen Longhorn entwickelt Redmond derzeit den Nachfolger von Windows XP, der in der Server-Ausführung allerdings wohl erst im Jahr 2007 auf den Markt kommen wird.
Microsoft, Adobe, Canon, Fujifilm und Nikon arbeiten für Longhorn an einer Unterstützung der mit den meisten semiprofessionellen und professionellen Digitalkameras erstellbaren "RAW"-Dateien. Bislang musste man sich auf Spezialsoftware verlassen, die entweder von den Herstellern selbst oder im Rahmen von Bildbearbeitungssoftware mitgeliefert wurde.
Trotz einer schon kurz vor der WinHEC verteilten Beta von Windows' "Longhorn" verlangt Microsoft von Websites, die Screenshots davon zeigen, ihre Enfernung. Der Grund: noch nicht erfolgte Patentanmeldungen.
Der Windows-XP-Nachfolger Longhorn wird mit stark erweiterten Funktionen für die Erstellung von Fehlerberichten nach einem Absturz ausgestattet. Dabei sollen Privatanwender und Administratoren bestimmen können, welche Daten an Microsoft geschickt werden.
Auf der WinHEC 2005 in Seattle nannte Bill Gates als Chairman und Chief Software Architect von Microsoft in seiner Keynote weitere Details zu dem Windows-XP-Nachfolger, der unter dem Code-Namen Longhorn firmiert. Mit Longhorn soll die Verwaltung von Dateien massiv verbessert werden und außerdem will der Softwaregigant die Sicherheit des Betriebssystems verbessern. Eine für das erste Halbjahr 2005 geplante Beta-Version von Longhorn wurde auf den Sommer 2005 verschoben.
Eine natürlichere Bedienung, einfacherer Zugang zu Informationen und eine höhere Differenzierung von Produkten sollen die Zukunft mobiler Endgeräte sein, so Microsoft Chief Software Architect Bill Gates anlässlich von Microsofts Hausmesse WinHEC. Gates appellierte an Hardware-Hersteller, neue Windows-Techniken in ihre mobilen PCs einzubauen und zeigt unter anderem Tablet-PCs der nächsten Generation.
Wie das IT-News-Magazin "The Inquirer" erfahren haben will, soll bereits feststehen, wie der bisher nur unter dem Codenamen Longhorn bekannte Nachfolger von Windows XP heißen wird: Demnach wird das noch in Entwicklung befindliche Longhorn als Windows e-XPedition auf den Markt kommen.
Im ersten Halbjahr 2005 soll eine erste Beta-Version des Windows-XP-Nachfolgers "Longhorn" fertig sein. Die Final-Version des unter dem Codenamen Longhorn in Entwicklung befindlichen Desktop-Betriebssystems wird für das Jahr 2006 erwartet.
Im November 2004 hatte Microsoft eine erste "Community Technical Preview" seines neuen Grafik-Subsystems "Avalon" für Mitglieder des Microsoft Developer Network (MSDN) freigegeben. Nun soll auch die breite Öffentlichkeit einen Vorgeschmack auf die grafikintensive Windows-Zukunft erhalten.
Citrix und Microsoft haben eine Zusammenarbeit vereinbart, die es Citrix ermöglichen soll, Zugriffslösungen für die Windows-Plattform zu entwickeln und die "Access"-Fähigkeiten bei "Longhorn", der nächsten Generation der Windows-Plattform, zu erweitern. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass Citrix weiterhin Zugang zu dem Microsoft Windows Server Code erhält.
Mit einer "Community Technical Preview" von "Avalon" will Microsoft Partnern und Entwicklern frühzeitig die Möglichkeit geben, sich mit dem neuen Grafik-Subsystem von Windows vertraut zu machen, aber auch eigene Vorschläge in die Entwicklung einzubringen. Avalon soll mit der nächsten Windows-Version mit Codenamen "Longhorn" erscheinen.
Eine neue Version vom Internet Explorer wird Microsoft nur zusammen mit der neuen Windows-Version Longhorn ausliefern, so dass man nur durch den Kauf einer Windows-Lizenz eine aktuelle Version des Browsers erhält. Einen eigenständigen Browser für andere Windows-Versionen wird es also nicht geben, bekräftigte Microsoft gegenüber dem US-Magazin CNet.com.
Microsoft hat jetzt erstmals offiziell ein Erscheinungsdatum für sein Desktop- Betriebssystem der nächsten Generation, Codename "Longhorn", angekündigt. Demnach soll "Longhorn" 2006 eingeführt werden. Teile der WinFX getauften Longhorn-Applikationsplattform, einer Weiterentwicklung von .Net, sollen auch für Windows XP und Windows Server 2003 angeboten werden.
Robert Scoble, bei Microsoft als "Technical Evangelist" im Bereich Plattform-Strategie tätig, fordert die Entwickler der freien Web-Browser Mozilla und Firefox auf, die neuen Möglichkeiten von Longhorn zu nutzen. Damit sei es möglich, einen neuen, wirklich beeindruckenden Browser zu entwickeln.
Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem, das derzeit unter dem Codenamen Longhorn entwickelt wird, wird hohe Anforderungen an die Hardware stellen, das berichtet die Website Microsoft-Watch. Microsoft empfehle beispielsweise einen Prozessor mit zwei Kernen, der mit 4 bis 6 GHz läuft, heißt es unter Berufung auf Entwicklerkreise.
In einem an Entwickler gerichteteten Dokument beschreibt Microsoft weitere Details zum Grafik-Subsystem in Longhorn, der kommenden Windows-Version. So erhält die Windows-Plattform mit Avalon erstmals eine Bedienoberflächen-Hierarchie, die transparente Elemente vollständig unterstützt, was bisher in ersten Ansätzen in Windows 2000 und XP zu sehen war.
Gegenüber zahlreichen US-Medien gab Microsoft an, dass das Unternehmen überlege, bis zum Erscheinen von Longhorn eine zweite Version von Windows XP zu veröffentlichen. Damit soll die Wartezeit bis zur Fertigstellung von Longhorn überbrückt werden, das frühestens 2005 erwartet wird. Die unter dem Codenamen "Windows XP Reloaded" firmierende Version könnte Ende 2004 auf den Markt kommen.
Auf seiner Professional Developers Conference (PDC) im Oktober 2003 gab Microsoft einen Ausblick auf kommende Technologien, darunter auch die Hauptbestandteile seines kommenden Desktop-Betriebssystems mit Codenamen Longhorn. Es scheint, als würde Microsoft dabei einmal mehr offizielle Standards gekonnt umschiffen und stattdessen eigene Formate verwenden.
Auf der Microsoft Professional Developers Conference (PDC) 2003 gab Microsoft einen Ausblick auf kommende Technologien. So stellte Bill Gates, Microsofts Chairman und Chief Software Architect, Microsofts Ideen für künftige mobile und vernetzte Endgeräte sowie kommende Entwicklerwerkzeuge vor, während Jim Allchin, Vice President der Platforms Group bei Microsoft, einen Ausblick auf Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem mit Codenamen "Longhorn" gewährt.
Zur 12. Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) gab Microsoft einige weitere Details zur "Next-Generation Secure Computing Base" - kurz NGSCB - bekannt. Die NGSCB ist besser bekannt unter der Bezeichnung "Palladium", die Microsoft aber seit kurzem nicht mehr verwendet. Damit soll im Zusammenspiel mit TCPA-Hardware ein "vertrauenswürdiges (trustworthy)" Computersystem aufgebaut werden, wobei NGSCB Bestandteil der kommenden Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn sein soll.