Windows 8 wird direkt auf die Inhalte von ISO- und VHD-Images zugreifen können, kündigt der für Windows verantwortliche Microsoft-Manager Steven Sinofski an. So kann mit dem Windows Explorer künftig direkt in den Images gearbeitet werden.
Easeus hat mit Todo Backup 2.0 seine neue Version der Windows-Backup-Software vorgestellt. Die neue Version wurde mit einer neuen Benutzeroberfläche ausgestattet und beherrscht zeitgesteuerte und inkrementelle Sicherungen.
In Microsofts Hypervisoren von Virtual PC 2007, Windows Virtual PC und Virtual Server 2005 haben Mitarbeiter von Core Security eine Schwachstelle entdeckt, die in den dort installierten Gastsystemen unter anderem die Sicherheitsfunktion Data Execution Prevention (DEP) aussetzt. Die Virtualisierungstechnik Hyper-V ist von dem Problem laut Microsoft nicht betroffen.
Mit einem Update verbessert Microsoft die Kompatibilität zu zahlreichen Windows-Programmen. Meist handelt es sich um Kompatibilitätsprobleme mit Windows 7, aber auch Vista wurde in der Aktualisierung berücksichtigt.
Rechtzeitig zum Start von Windows 7 am 22. Oktober hat Microsoft den Windows-XP-Modus für das neue Betriebssystem fertiggestellt. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine mit Windows XP, die unter Windows 7 läuft, damit auch alte Applikationen, die nicht unter Windows 7 laufen, weitergenutzt werden können.
Die Imaging-Software True Image Home von Acronis liegt in neuer Version vor. Die 2010er Ausführung kann innerhalb kurzer Intervalle inkrementelle Backups anlegen, um möglichem Datenverlust vorzubeugen. Optional gibt es einen Online-Backup-Dienst gegen eine monatliche Gebühr.
Nutzer von Windows 7 können jetzt eine verbesserte Version des Windows-XP-Modus testen. Der Release Candidate bringt unter anderem eine bessere Unterstützung von USB-Geräten und eine kleine Einführung in die Benutzung der virtuellen Maschine.
Es ist Patch-Day und Microsoft hat mehrere schwere Sicherheitslücken beseitigt. Das Unternehmen rät dringend zur Aktualisierung von Windows XP, 2000, Windows Server 2003/2008 und Vista. Ein großer Teil der zu schließenden Sicherheitslücken ermöglicht Angreifern das Ausführen von Programmcode aus der Ferne.
Microsoft kündigt mehrere kritische Sicherheitsupdates für den kommenden Patchday am 14. Juli 2009 an. Unter anderem soll ein Problem in DirectX beseitigt werden, das derzeit für Wirbel sorgt.
Russische Wettbewerbshüter wollen Microsoft zwingen, weiter Windows XP auszuliefern. Die Nachfrage für das Betriebssystem sei in Russland weiterhin groß.
Seit heute früh steht der Release Candidate von Windows 7 für die Allgemeinheit als Download bereit. Im Vergleich zur Betaversion von Windows 7 hat Microsoft viele Detailverbesserungen am Betriebssystem vorgenommen. Meist sind es kleine Änderungen, substanzielle Neuerungen gibt es kaum. Über alle Veränderungen klärt Golem.de auf.
Microsoft hat den Release Candidate von Windows 7 offiziell freigegeben. Technet- und MSDN-Abonnenten können ab sofort Windows 7 RC und den XP-Mode herunterladen. Erst ab 5. Mai steht diese Möglichkeit allen anderen offen.
Der Windows-XP-Mode ist eine der Neuerungen, die Microsoft erst mit dem Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Microsoft hat bekanntgegeben, wann die erste Beta erscheinen soll und ein paar Details genannt.
Die Entwicklung an Windows 7 geht in eine der entscheidenden Phasen, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird: Microsoft bringt den Release Candidate (RC) in den kommenden zwei Wochen in zwei Schüben. Erst bekommen ihn MSDN- und Technet-Kunden, kurz darauf wird er allen anderen zur Verfügung stehen. Windows 7 soll auch einen Windows-XP-Mode enthalten.
Microsoft hat eine öffentliche Betaversion von Microsoft Enterprise Desktop Virtualization veröffentlicht. Mit der Software lassen sich virtualisierte Desktops an Clients ausliefern, ohne dass der Anwender mit zwei Oberflächen arbeiten muss.
Microsoft plant, seine Desktop-Virtualisierungsstrategie mit der Übernahme von Kidaro weiter auszubauen. Die Firma bietet Software an, um virtualisierte Desktops an Clients auszuliefern, ohne dass der Anwender mit zwei Oberflächen arbeiten muss.
Microsoft wird keine neuen Versionen von Virtual Server mehr veröffentlichen, sondern sich voll auf seine neue Virtualisierungslösung Hyper-V konzentrieren. Updates für Virtual Server wird es indes noch weiter geben.
Zum November-Patch-Day beseitigt Microsoft die so genannte URI-Lücke in Windows XP, die diverse Applikationen wie Firefox und Outlook betrifft und von deren Entwicklern zum Teil notdürftig geflickt wurde, doch der eigentliche Fehler steckt im Betriebssystem. URIs für bestimmte Protokolle wie "mailto:" lassen sich nutzen, um eine Applikation auf dem System des Nutzers zu öffnen, je nach angegebener Datei-Endung.
Die Dresdner Firma Netsys verklagt den deutschen Distributor der Mac-Virtualisierungssoftware Parallels Desktop. Der Vorwurf: Parallels soll die Grundlagen der heutigen Software im Auftrag von Netsys entwickelt haben, dann aber aus dem Vertrag ausgestiegen sein und nun auf diesem Quelltext aufbauende Produkte selbst weiterentwickeln und verkaufen. Sollte das Gericht zu Gunsten von Netsys entscheiden, könnte der Verkauf von Parallels Desktop in Deutschland gestoppt werden.
Microsoft hat sein VirtualPC-Image für Webentwickler überarbeitet, das den Internet Explorer 6 bzw. 7 mitbringt. Damit können Webentwickler und -designer die Browser auf ihrem System parallel nutzen, um ihre Webseiten damit zu testen.
Sechs "kritische" und drei "wichtige" Sicherheits-Updates hat Microsoft zum August-Patchday veröffentlicht. Beseitigt werden vor allem Fehler in Windows und Office, einschließlich Office for Mac.
Für den Patchday am 14. August 2007 kündigte Microsoft jetzt insgesamt neun Security Bulletins an, sechs davon fallen in die Kategorie "kritisch".
Joanna Rutkowska hat ihr schon vor einem Jahr auf der Black-Hat-Konferenz vorgestelltes Virtualisierungs-Rootkit "Bluepill" veröffentlicht. Dieses verschiebt eine Windows-Installation in eine virtuelle Maschine, in der der Anwender dann arbeitet - ohne dies zu merken.
Microsoft hat die nächste Visual-Studio-Generation "Orcas" als Beta-Version veröffentlicht. Zum freien Download gibt es jedoch nur abgespeckte Versionen, alle anderen Editionen der Entwicklungsumgebung bleiben zahlenden MSDN-Abonnenten vorbehalten.
Als bekannt wurde, dass Microsoft den Betrieb von Windows Vista als virtuelle Maschine einschränkt, kam bereits Kritik an diesem Verhalten auf. VMware weist in einem nun veröffentlichten Whitepaper auf weitere Probleme in Microsofts Lizenzbestimmungen hin, die beispielsweise die Nutzung kostenloser Images in anderen Virtualisierungslösungen als Microsofts Produkten verbieten.
Microsoft hat nun die fertige Version von Virtual PC 2007 zum kostenlosen Download freigegeben. Die Virtualisierungssoftware unterstützt zwar Windows Vista als Host- und Gastsystem, 64-Bit-Betriebssysteme können jedoch nicht innerhalb virtueller Maschinen laufen. Auch bei den Hostsystemen schränkt Microsoft die Unterstützung auf bestimmte Windows-Versionen ein.
Um physische Systeme in virtuelle umzuwandeln, hat VMware seinen Converter 3 veröffentlicht. Die Starter-Edition ist dabei kostenlos, während auch eine Enterprise-Version für VMware-Kunden existiert. Diese kann beispielsweise mehrere Konvertierungen gleichzeitig durchführen.
Innotek hat die Virtualisierungslösung VirtualBox als Open Source freigegeben. Die Software läuft unter Windows und Linux und unterstützt auch bereits Windows Vista als Gastsystem. Allerdings ist VirtualBox ausschließlich für 32-Bit-x86-Systeme verfügbar. Zusätzlich zu der freien Variante gibt es auch eine proprietäre Fassung.
Microsoft hat einen Release Candidate der Virtualisierungssoftware Virtual PC 2007 veröffentlicht, die einige Probleme der Beta-Version korrigiert. Virtual PC 2007 soll auch nach der Fertigstellung kostenlos bleiben.
Vor allem für Webentwickler und -designer ist es wichtig, mehrere Browser und auch mehrere Versionen eines Browsers auf ihrem System zu installieren. Besonders schwierig gestaltet sich dieses Unterfangen bei Microsofts Internet Explorer. Nun aber bietet Microsoft eine recht einfache Möglichkeit, IE6 und IE7 auf einem System zu nutzen.
Microsoft hat eine Beta-Version der Virtualisierungssoftware Virtual PC 2007 veröffentlicht und zieht damit funktionstechnisch nach. Das neue System kann so auch Hardware-Virtualisierung nutzen und unterstützt Windows Vista sowohl als Host als auch als Gast.
Microsoft hat nun eine komplette Vorabversion der nächsten Visual-Studio-Generation "Orcas" veröffentlicht. Diese integriert erste Teile der Sprachen C# 3.0 und VB 9.0 und unterstützt Windows Vista. Auch einige Verbesserungen am .Net-Framework bringt Orcas mit.
VMware hat den Converter 3 als Beta-Version veröffentlicht, mit dem sich beispielsweise physische Systeme in virtuelle umwandeln lassen. Nach Erscheinen der finalen Version soll auch diese kostenlos bleiben. Zusätzlich gibt es neue Updates für ESX Server und VirtualCenter, die die Software um 64-Bit-Unterstützung erweitern.
Microsoft stellt die Virtualisierungssoftware Virtual PC ein - zumindest für die Mac-Welt. Eine Virtual-PC-Variante für Intel-Macs wird es folglich nicht geben. Erst seit einem knappen Monat verteilt Redmond die Windows-Version von Virtual PC gratis. Mit dem Ende von Virtual PC für MacOS schickt der Software-Gigant nach dem Internet Explorer und dem Windows Media Player ein weiteres Mac-Produkt auf das Altenteil.
Mit sofortiger Wirkung gibt Microsoft die bislang kostenpflichtige Virtualisierungssoftware Virtual PC 2004 gratis ab. Das Programm erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.
Mit Infrastructure 3 legt VMware eine neue Version der Virtualisierungslösung für ganze IT-Infrastrukturen vor. Diese baut auf dem VMware ESX Server auf und nutzt den VirtualCenter zur Verwaltung virtueller Maschinen. Laut Anbieter unterstützt die Software die gängige Rechenzentrumshardware sowie verschiedene Betriebssysteme, so dass sich Infrastructure 3 leicht in bestehende Umgebungen integrieren lassen soll.
Forscher der University of Michigan haben eine Möglichkeit entwickelt, virtuelle Maschinen als Rootkits zu missbrauchen. Im Rahmen ihrer Forschung an Sicherheitsdiensten auf Basis von virtuellen Maschinen entstand SubVirt. Dieses Rootkit verfrachtet ein laufendes Betriebssystem kurzerhand in eine virtuelle Maschine und lässt sich so nicht mehr auffinden.
Ein in der vergangenen Woche versehentlich vorab im Internet zu findendes Microsoft-Dokument nannte bereits die verschiedenen Ausbaustufen von Windows Vista. Nun wurden die grundlegenden Angaben offiziell von Microsoft bestätigt. Demnach wird es für Europa insgesamt sieben Windows-Vista-Ausführungen geben, während für die übrigen Industrienationen fünf Ausbaustufen und eine stark abgespeckte Variante für Entwicklungs- und Schwellenländer vorgesehen ist.
Vor ein paar Tagen verriet eine Webseite auf den Microsoft-Servern, in welchen Ausbaustufen Windows Vista auf den Markt kommen wird. Wie Microsoft eingestand, handelte es sich dabei um ein Versehen. Derzeit ist nicht abschließend geklärt, ob die dort zu findenden Informationen stimmen und Windows Vista in insgesamt acht Ausbaustufen erscheinen wird.
Die US-Firma Parallels hat mit der Parallels Workstation 2.0 einen PC-Emulator vorgestellt, welcher der VM Workstation und Microsofts Virtual PC Konkurrenz machen könnte, kostet er mit 49,- US-Dollar doch nur einen Bruchteil dessen, was die großen Vorbilder verlangen.
Noch hat VMware die Version 5.5 seines Workstation-Produktes zwar nicht angekündigt, auf der Website des Unternehmens steht diese Version aber schon jetzt zum Download bereit. Sie wartet mit voller 64-Bit-Unterstützung für Host- und Gast-Betriebssysteme auf, wobei in den virtuellen Maschinen nun auch mehrere Prozessoren zur Verfügung stehen, sofern diese im Rechner stecken.
Microsoft überarbeitet sein "Software Assurance Programm" (SA) und erweitert das an Unternehmen gerichtete Angebot unter anderem im Hinblick auf Windows Vista. Im Rahmen des Programms erhalten Kunden für eine jährliche Gebühr Zugriff auf die jeweils aktuellen Programmversionen. Die Enterprise-Variante von Windows Vista soll es im Übrigen nur für Software-Assurance-Kunden geben.
Die Bezeichnungen für die sieben geplanten Ausbaustufen von Windows Vista sind nun bekannt geworden und zugleich steht fest, dass es zwei Gruppierungen für die verschiedenen Versionen des kommenden Windows-Betriebssystems geben wird. So unterscheidet Microsoft hier zwischen dem Privatnutzer und dem Anwender, der Windows Vista im Unternehmenseinsatz betreibt.
Auf einer Analystenkonferenz gab Microsoft-Chef Steve Ballmer bekannt, dass das Unternehmen an aufgebohrten Versionen des Windows-Betriebssystems und der Office-Pakete arbeite. Die aufgemotzten Varianten sollen mehr Funktionen bieten als die bisher bekannten Ausführungen. So könnte es eine Version von Windows Vista geben, die mit Virtual PC ausgeliefert wird.
Microsoft Macintosh Business Unit (Mac BU) bringt mit einem nun erhältlichen Update seine Software Virtual PC auf die Version 7.0.2. Damit soll die Software auch reibungslos unter Apples neuer MacOS-X-Inkarnation 'Tiger' laufen.
VMware gab bekannt, in Zukunft enger mit dem Prozessorhersteller Intel zusammenarbeiten zu wollen. So soll die Virtualisierung Intel-basierter Server und Desktops im gesamten Unternehmensumfeld vorangetrieben werden. Auch gemeinsame Marketing-Aktivitäten sind geplant.
Deutlich früher als bisher geplant will Intel seine bisher als "Vanderpool Technology" bekannte Lösung für mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem PC auf den Markt bringen. Mit ersten Produkten ist noch 2005 zu rechnen, teilte das Unternehmen mit.
Für den PC-Emulator Virtual PC 7.0 für MacOS X bietet Microsoft ab sofort ein Update an, das die Stabilität und Zuverlässigkeit der Software verbessern soll. Das Update steht auch für die deutschsprachige Version von Virtual PC 7.0 für MacOS X kostenlos zum Download bereit.
Mitte Oktober 2004 wird Microsoft die deutsche Version des PC-Emulators Virtual PC 7 für MacOS X ausliefern, der endlich den G5-Prozessor unterstützt. Frühere Versionen von Virtual PC laufen nicht auf G5-Systemen, so dass nun wieder ein Intel-PC unter MacOS X auf aktuellen Systemen emuliert werden kann, was mit höherer Geschwindigkeit möglich sein soll.
Microsoft bietet ab sofort für die Windows-Version von Virtual PC 2004 ein Service Pack zum Download an, das den Einsatz verschiedener Plattformen auf dem virtuellen Rechners verbessern soll. Zudem werden damit einige Programmfehler behoben, die bislang nur als separate Downloads angeboten wurden.
Sony Ericsson wird das Update auf Android 2.3 alias Gingerbread für das Xperia X10 nicht mehr im Juli 2011 veröffentlichen. Nun soll das Update im August kommen. Dafür wird auf die geplanten Einschränkungen verzichtet.
(Flash Player Für Sony Ericsson Xperia Mini)
Im zweiten Quartal 2012 erhalten eine Reihe von LG-Smartphones das Update auf Android 4.0. Ein zweiter Schwung an Android-Smartphones wird das Update dann allerdings erst im dritten Quartal 2012 erhalten - die Kunden sind verärgert.
(Lg Android 4.0)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Galaxy S3 Test)
Borderlands 2 enthält weniger Splatter- und Gore-Effekte als der ungeschnittene Vorgänger. Zum Missfallen vieler Spieler, die sich in einem langen Thread beim Entwicklerstudio Gearbox beschweren. Jetzt hat sich Firmenchef Randy Pitchford geäußert.
(Borderlands 2)
Adobe bietet derzeit seine Programmsammlung Creative Suite in der veralteten Version 2 kostenlos samt Seriennummern zum Download an.
(Creative Suite 2)
Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.
(Android)
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