Externen Teilnehmern fällt es schwer, einen Vortrag zu verstehen, wenn sie den Sprecher nur auf dem Bildschirm sehen. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler in den USA. Sie raten zur Vorsicht, wenn in Videokonferenzen Entscheidungen getroffen werden sollen.
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Die Konferenz re:publica'08 mit dem Untertitel "Die kritische Masse" wird sich in einer Subkonferenz speziell dem Thema "Video-Blogs" widmen. Insgesamt werden rund 800 Blogger, Netzbewohner und Medienmacher vom 2. bis 4. April 2008 in der Berliner Kalkscheune erwartet.
Videokonferenzen laufen meist mit recht geringen Bildauflösungen, vor allem um die Datenübertragungskapazitäten nicht zu überfordern, und außerdem, weil die Hardware, die mit niedrigen Videoauflösungen zurechtkommt, deutlich günstiger ist. Sony hat nun ein Videokonferenzsystem für maximal sechs Teilnehmer vorgestellt, das mit Full-HD arbeitet.
Wie angekündigt hat Sony Computer Entertainment die PlayStation Portable nun zum Kommunikationsgerät ausgebaut - die neue Firmware 3.90 erweitert das Spielehandheld um einen Skype-Client zum Telefonieren und zumindest schonmal um ein Icon für Sonys eigenen Videochat-Client Go!Messenger.
Die öffentliche Beta-Testphase von Skype 3.6 für Windows ist abgeschlossen und die finale Version nun zum Download verfügbar. Die Kommunikationssoftware erlaubt nun auch ohne Tricks Videoanrufe mit 640 x 480 Bildpunkten und bis zu 30 Bildern/s - allerdings beschränkt das Skype künstlich auf bestimmte Logitech-Webcams.
Mit einer ersten Beta-Version von Skype 2.0 für Linux geben die Entwickler der Internet-Telefonie-Software einen Ausblick auf die integrierte Videofunktion. Damit schließt die Linux-Version des Programms mit den Windows- und MacOS-X-Varianten auf.
Das von HP seit längerem angebotene Konferenzsystem Halo wird nun auch in einer flexibleren Version angeboten. Der Halo Collaboration Meeting Raum lässt sich nun in bestehende Besprechungszimmer integrieren und kann bei einem Umzug mitgenommen werden. Damit lassen sich Besprechungen abhalten, bei denen das Gefühl aufkommt, dass alle beteiligten Gesprächspartner im Raum anwesend sind, obwohl sie sich gerade an verschiedenen Orten befinden.
Zusammen mit BT (British Telecom) hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) einen VoIP- und Instant-Messaging-Client für die PlayStation Portable (PSP) vorgestellt. Die "Go!Messenger" getaufte Anwendung soll die PSP zum mobilen Kommunikationsgerät machen.
Skype hat eine fertige Version 3.5 seiner gleichnamigen VoIP- und Instant-Messaging-Software für Windows veröffentlicht. Skype 3.5 wartet unter anderem mit erweiterten Videofunktionen sowie zahlreichen Fehlerkorrekturen auf.
Mit "EyeToy" für die PlayStation 2 hatte Sony Computer Entertainment bereits Kameraspiele und Videochats ermöglicht. Für die PlayStation 3 bietet der Hersteller ab Sommer 2007 mit dem "PlayStation Eye" eine eigene USB-Webcam an. Diese enthält nicht nur ein besseres Mikrofon, sondern kann auch Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen und soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch gut funktionieren.
Google übernimmt die Video-Konferenz-Software von Marratech, nicht aber das Unternehmen dahinter. Was mit der Software geschehen wird, ist noch unklar.
Mit einem Trick ist es möglich, Videotelefonate über Skype sowohl am Mac als auch auf Windows-PCs in Auflösungen mit über 320 x 240 Bildpunkten zu führen und damit sein Gegenüber in deutlich besserer Qualität zu sehen. Voraussetzung dafür sind allerdings zumindest eine Veränderung von Konfigurationsdateien der Software sowie eine schnelle Webcam mit höherer Auflösung.
HP hat in Böblingen ein Halo-Konferenzstudio eingerichtet. Damit ist es möglich, Besprechungen abzuhalten, bei denen das Gefühl aufkommt, dass alle beteiligten Gesprächspartner im Raum anwesend sind, obwohl sie gerade an verschiedenen Orten auf der Erde weilen. Erreicht wird der Effekt durch drei riesige Plasma-Displays sowie ein ausgeklügeltes Audio- und Lichtsystem.
Microsoft hat zur Vorstellung seiner neuen Unified-Messaging-Strategie, bei der man auch mit Hardware-Herstellern wie Motorola, HP und Siemens zusammenarbeiten will, eine ganz besondere Videokonferenz-Kamera als Prototyp vorgestellt. Die RoundTable-Kamera nimmt - einmal auf den Tisch gestellt - alles rund um sie herum auf. So können gleich mehrere Personen am Tisch gefilmt werden.
Die VoIP- und Videokonferenz-Software Ekiga ist in Version 2.0 erschienen und bietet volle Unterstützung für die Protokolle SIP und H.323. Die ehemals als GnomeMeeting entwickelte Software kann Anrufe weiterleiten und soll eine gute Sprachqualität bieten. Dabei ist auch eine Funktion zum Unterdrücken von Echos integriert.
Ab Ende 2006 wollen die Konzernschwestern T-Online und T-Mobile einen neuen Dienst für Videotelefonie auf den Markt bringen. Kunden sollen dann Videotelefonate zwischen UMTS-fähigen Mobilfunkgeräten und PCs führen können.
Auch Thomson will mobile Internettelefonie mit Videoübertragung verschmelzen. Dazu zeigt das französische Unternehmen auf der CeBIT 2006 das WLAN-Videotelefon ST2077, das dank Unterstützung der H.264-Kompression eine gute Videoqualität bieten soll.
Die ehemals als GnomeMeeting bekannte VoIP- und Videokonferenz-Software Ekiga nähert sich Version 2.0 und wartet unter anderem mit voller Unterstützung für die Protokolle SIP und H.323 auf. Dabei können Anrufe auch weitergeleitet oder gehalten werden und Ekiga soll in Verbindung mit NAT-Routern besser funktionieren. Auch die Benutzeroberfläche erfuhr diverse Änderungen.
Mit einem neuen Chip-Bündel will Broadcom den Bau von Video-Telefonen mit WLAN ermöglichen. Gespräche sollen per Voice over IP geführt werden, auch von Angesicht zu Angesicht.
Die neu vorgestellte Video-Chat-Funktion von Skype ist Anlass für Creative, eine Webcam anzubieten, die sich für diese Art der Kommunikation eignet. Dass die Kamera "Skype-zertifiziert" ist, bedeutet jedoch im Umkehrschluss nicht, dass man nicht jede andere Webcam auch mit Skype-Video nutzen kann.
Zusammen mit Glowpoint startet Sony unter dem Namen "Instant Video Everywhere" (IVE) ein kostenloses VoIP-Angebot, das auch Video-Telefonie umfasst. Das Angebot soll Nutzern weltweit kostenlos zur Verfügung stehen.
Speziell für die Windows-Ausführung von Skype steht nun ein Plug-In zum Download bereit, womit sich Videokonferenzen via Skype abhalten lassen und zudem mehrere Nutzer auf identische Daten zugreifen können. Das von Santa Cruz Networks entwickelte Plug-In vSkype befindet sich derzeit im Beta-Test.
Zur diesjährigen Mittsommernacht bietet Vodafone seinen Kunden an, 12 Stunden gratis zu telefonieren. Alle netzinternen Gespräche, selbst alle UMTS-Videotelefonate, die in der Zeit von Dienstag, dem 21. Juni 2005, um 20:00 Uhr bis Mittwoch, den 22. Juni 2005, um 8:00 Uhr geführt werden, kosten nichts.
Mit dem ViewPort AV 100 hat Logitech eine spezielle Webcam für den Einsatz am Arbeitsplatz angekündigt. Das Gerät verfügt über Kamera, Mikrofon samt Echo-Unterdrückung sowie ein Bluetooth-Headset und soll den Desktop-PC zur zentralen Stelle für Videokommunikation machen.
Für die Chefetage sowie kleine Konferenzräume bietet Sony nun ein kompaktes Desktop-Videokonferenz-System an, das auch als herkömmlicher 20-Zoll-TFT-Breitbild-Monitor zum Anschluss an den PC dient. Das "PCS-TL50" getaufte System wird ans LAN oder eine ISDN-Leitung gehängt.
Als Teil seines IP-Communications-Portfolios hat Cisco die Software CallManager 4.0 für IP-Video-Telefonie vorgestellt. Die Lösung basiert auf AVVID (Architecture for Voice, Video and Integrated Data) und bietet Conferencing- und Sicherheitsfunktionen sowie Erweiterungen für die System-Migration. Mit dem System soll Videotelefonie über das Internet für den Benutzer so einfach werden wie ein Telefonanruf.
Das norwegische Unternehmen Tandberg bietet nun eine Lösung für Videokommunikation an, die sich nahtlos in die kürzlich von Cisco angekündigte Video-Telephonie-Lösung integrieren lassen soll.
Cisco hat angekündigt, ein Abkommen über die Übernahme des börsennotierten Unternehmens Latitude Communications abzuschließen. Das in Santa Clara in Kalifornien beheimatete Unternehmen beschäftigt sich mit der Entwicklung von IP-fähigen Konferenzsystemem, mit denen Video- und Audiokonferenzen sowie der Datenaustausch miteinander verbunden werden können.
Die ITU hat den neuen Videokonferenz-Industriestandard H.350 abgesegnet, der den Videokonferenz-Markt durch Vereinfachung und Kostensenkung der entsprechenden Systeme beleben soll. H.350 besteht genauer gesagt aus mehreren Standards, die es Nutzern ermöglichen sollen, die Video- oder Voice-over-Internet-Protokoll-Adresse anderer Teilnehmer zu finden, ähnlich einer E-Mail-Adresse oder normalen Telefonnummer.
In San Francisco zeigt Apple auf der Worldwide Developer's Conference mit iChat AV samt passender WebCam iSight eine Lösung für Videokonferenzen. Während die WebCam iSight ab sofort erhältlich ist, wird iChat AV derzeit lediglich als öffentliche Beta-Version für MacOS X 10.2.5 zum Download angeboten.
Auf dem 3GSM World Congress in Cannes will Ericsson vom 17. bis 21. Februar 2003 Videotelefonie auf Basis einer kostengünstigen, integrierten WCDMA/GSM-Plattform für Mobiltelefone vorstellen.
Videotelefonie übers Internet ist nicht nur preiswert, sondern hat mit aktueller PC-Software auch einen brauchbaren Qualitätsstandard erreicht. Außerdem macht es einfach Spaß, seinen Gesprächspartner zu sehen, berichtet das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 17/02.
Lösungen für Web-basierte Konferenzen stellen einen interessanten Ansatz für die Unterstützung von Telekooperationen dar. Ihre Stärke liegt zum einen darin, dass sie im Vergleich zu PC-basiertem Conferencing (beispielsweise mittels Microsoft NetMeeting) eine deutlich niedrigere Eintrittsbarriere aufweisen. Internet-Zugang und Web-Browser sind die einzigen Voraussetzungen für einfache Web-Conferencing-Szenarien.
Nach den Terroranschlägen des 11. September in den USA überdenken viele Unternehmen ihre Reisepolitik und ersetzen persönliche Treffen zunehmend durch Kommunikation mit Hilfe elektronischer Medien. Damit eröffnen sich dem Markt für Videokonferenzsysteme neue Perspektiven. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan geht in einer neuen Analyse davon aus, dass die Umsätze mit Gruppen- und Desktopsystemen in Europa kräftig steigen: Im Jahr 2000 noch auf 164,1 Millionen US-Dollar beziffert, soll der Marktwert bis 2007 bereits bei 518,9 Millionen US-Dollar liegen.
Am 1. Januar 2001 startete das EU-Forschungsprojekt "AvatarConference" mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer virtuellen Konferenzumgebung, in der die Konferenzteilnehmer durch Avatare, also animierte 3D-Charaktere repräsentiert werden.
Fujifilm hat mit der 3,3-Megapixel-Digicam "FinePix 6800 Zoom" und der 2,4-Megapixel-Digicam "FinePix 4800 Zoom" zwei Geräte vorgestellt, die im Designgehäuse von F.A. Porsche daherkommen. Beide setzen auf Fujifilms patentierte Super-CCD-Technologie, die auf Grund besserer Lichtempfindlichkeit eine bessere Bildqualität als herkömmliche CCDs liefern soll.
Toshiba hat jetzt einen stromsparenden Einzel-Chip für MPEG-4-Encoding und -Decoding vorgestellt. Der neue Chip, TC35273XB, integriert dabei einen MPEG-4-Codec mit 12 Megabit Embedded DRAM. Der Chip soll vor allem in mobilen Geräten eingesetzt werden, die so Videokonferenzen bei relativ geringen Bandbreiten erlauben würden.
Sony hat ein PC-Kamera-Kit vorgestellt, das speziell für Notebook-Anwender entwickelt wurde und mit einem Software-Paket als mobile Videokonferenz-Lösung eingesetzt werden kann.
ELSA liefert ab sofort sein Videokonferenzsystem Elsavision II in der Version 5 aus. Erstmals werden nun auch das Betriebssystem Windows 2000 und die Anwendung Microsoft Netmeeting 3.0x vollständig unterstützt, so der Hersteller.
Sega hat mit Dreameye die erste Internet-Videokamera für Dreamcast vorgestellt, die selbst über das integrierte 33,6-Kbit-Modem ansprechende vertonte Echtzeit-Videochats ermöglichen soll, jedoch auch als digitaler Fotoapparat unterwegs eingesetzt werden kann. Außerdem können laut Sega aufgenommene Videoschnipsel (max. 25 Sekunden), Einzelbilder und Audio-Dateien per E-Mail versandt werden.
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