Die im Oktober 2012 vorgestellten iMacs gibt es jetzt in einer neuen Version. Anders als beim bisherigen Modell ist eine normgerechte Platte für Vesa-Halterungen angebracht, sodass auch eine Wandhalterung verwendet werden kann - oder muss, denn der Apple-Standfuß fehlt.
Die Wireless Gigabit Alliance (Wigig) soll in der Wifi Alliance aufgehen. Mit der unter dem Namen Wigig entwickelten Funktechnik sollen sich unter anderem Displays über einen drahtlosen Displayport anschließen lassen.
Mit der Veröffentlichung des Corporate Server 3.1 hat Univention die finale Version von Samba 4 weitgehend umgesetzt. Die aktuelle Version enthält außerdem ein Werkzeug, das eine einfache Migration von Active Directory ermöglicht.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) und die Wigig-Alliance haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Ziel ist die Zertifizierung von Geräten, die Displays und Projektoren drahtlos ansteuern können.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) will mit dem neuen Embedded Displayport 1.4 (eDP) die Grafikleistung von Notebooks verbessern und zugleich deren Akkulaufzeit erhöhen.
Der chinesische Hersteller Giada hat neue Nettop-Rechner angekündigt. Die Serie i35G gibt es wahlweise mit Intels Cedar-Trail-Atom oder einem Ivy-Bridge-Prozessor. Das Atom-Modell wird bereits in Deutschland vertrieben.
CES 2012 Displayport ermöglicht in der Theorie die Nutzung Dutzender Displays per Daisychaining. Dabei ist es egal, ob es Displayport-Monitore oder andere Monitore sind. Die ersten Daisychain-Konfigurationen konnte die Vesa nun im Betrieb zeigen.
CES 2012 Auf der CES hat die Vesa den kommenden MyDP-Standard demonstriert. Der braucht keine Displayport-Kabel mehr, sondern kann auch USB-Kabel nutzen und außerdem Akkus von Endgeräten aufladen.
CES 2012 Acer ist vom Hi-Fi-Gehäuse abgekommen und hat das neue Nettop Revo 2012 wieder quaderförmig gebaut. Der Mini-PC ist vor allem für Medienwiedergabe gedacht, dafür gibt es ein Blu-ray-Laufwerk und eine vielseitige Fernbedienung.
CES 2012 Die Vesa stellt auf der CES mit dem Mobility Displayport (MYDP) einen neuen Standard für Displayanschlüsse an Smartphones und Tablets vor. Zudem präsentiert die Vesa die Neuerungen von Displayport 1.2.
Die Gnome Shell im übernächsten Fedora 17 soll auf allen Geräten laufen, auch auf Hardware, die keine 3D-Beschleunigung bietet. Eine erste Version ist bereits im Rawhide-Repository verfügbar.
Das Wigig-Konsortium hat seine Standardentwürfe um Vorschriften für Vernetzung und drahtloses HDMI sowie Displayport erweitert. Noch im Jahr 2011 sollen die Hersteller entsprechender Geräte ihre Produkte im Mischbetrieb testen können.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) hat eine Erweiterung des Standards Displayport 1.2 verabschiedet, die aktive Kabel zulässt. Damit sind Kabellängen von bis zu 33 Metern möglich, fünfmal mehr als bisher.
CES 2011 Auf der CES hat Isys Tech erstmals den Xi3-Computer gezeigt. Er eignet sich für industrielle Anwendungen und soll robust sein.
Die Wireless Gigabit Alliance (Wigig Alliance) arbeitet zusammen mit der Video Electronics Standards Association (VESA) an einem drahtlosen Nachfolger des Displayport-Standards. Über die drahtlose Schnittstelle zum Anschluss von Displays sollen mehrere GBit/s übertragen werden.
AOC hat mit der Razor-Serie eine Reihe von Displays vorgestellt, deren Gehäuse jeweils nur 12,9 mm dick sind. Die Geräte sind in Bildschirmdiagonalen von 18,5 bis 23 Zoll erhältlich. Sie können mitsamt ihrem Standfuß auch direkt an die Wand geschraubt werden.
Der Mac Mini lässt sich mit einer Zubehörhalterung von Sonnet hinter einem handelsüblichen Display so befestigen, dass er zumindest von vorne nicht mehr zu sehen ist. Apples kleinster Rechner kann aber weiterhin mit DVDs, CDs und je nach Modell auch mit SD-Karten bestückt werden.
KDE-Entwickler haben einen ersten Prototyp der Plasma-Shell für Tablet-PCs vorgestellt. Dabei wurde der Plasma-Desktop auf das QML-Framework portiert. Die Arbeitsfläche ist in dieser ersten Version zweigeteilt. Auf der einen Seite befindet sich der sogenannte Newspaper-Modus, der Inhalte wie RSS-Meldungen anzeigt. Auf der anderen Seite ist ein Suchfenster, um Applikationen und Dokumente zu finden und zu öffnen.
Apple hat neue iMacs vorgestellt. Alle Modelle sind nun durchgehend mit Intels Core-i-Prozessoren bestückt. Neu ist zudem ein Magic Trackpad als Zubehör. Außerdem hebt Apple die Preise an.
Nvidia will die Entwicklung des Linux-Treibers Xf86-video-nv einstellen. Die Unterstützung von Fermi und zukünftigen GPUs wird nicht in den Treiber eingepflegt. Für neuere X-Server-Versionen soll der Treiber nur noch bei Bedarf angepasst werden.
BenQ hat drei neue Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung vorgestellt, die durch ihre geringe Gehäusetiefe auffallen. Sie sind 15 mm dick und in Bildschirmdiagonalen von 18,5 und 21,5 Zoll sowie mit 24 Zoll erhältlich.
Cebit Wer einen besonders unauffälligen Rechner sucht, der sich hinter dem Monitor verstecken lässt, dem bietet Shuttle den X35 Barebone an. Das Gerät arbeitet lüfterlos und ist flach auf den Tisch gelegt 3,3 cm hoch.
CES 2010 Zur CES hat die Video Electronics Standards Association (Vesa) eine neue Version des Steckerstandards Displayport vorgestellt. Displayport 1.2 unterscheidet sich vor allem bei der Bandbreite und durch neue Funktionen von den Vorgängern.
LG hat mit dem W2220P ein Display vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist. Die Blickwinkelstabilität liegt bei 178 Grad. Damit soll das Display auch für Grafikanwendungen gut geeignet sein.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) hat Apples Mini Displayport zum Standard erklärt. Ende 2008 hatte Apple begonnen, Lizenzen für die Schnittstelle zu vergeben. Zudem arbeitet die Vesa an Displayport 1.2.
Zwei neue Kleinrechner mit den Namen EB1012 und EB1501 kündigt Asus an. Sie nutzen beide eine Dual-Core-Atom-CPU von Intel und Nvidias Ion-Plattform. Sie unterscheiden sich durch ein optisches Laufwerk, das nur die EeeBox EB1501 hat. Außerdem gibt es noch einen All-in-One-PC mit Touchscreen von Asus.
Toshiba hat zwei netzwerkfähige LCD-Flachbildfernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung angekündigt - den 46-Zoller 46SV685D und den 55-Zoller 55SV685D. Für HDMI-CEC-kompatible Fernseher hat Toshiba zudem einen Sat-Receiver angekündigt.
Ab 23. August 2009 will Dell in Deutschland einen All-in-One-PC der Serie "Vostro" anbieten. Die Displaygrößen reichen von 17 bis 19 Zoll, als Prozessoren steht vom Celeron bis zum Core 2 Quad ein Großteil von Intels Produktpalette zur Wahl. Einige Modelle sollen nicht mit Windows Vista, sondern Ubuntu-Linux bestückt werden.
Wortmann hat einen Mini-PC vorgestellt, der ohne Lüfter auskommt und so auch in Umgebungen eingesetzt werden kann, bei denen es auf Geräuscharmut ankommt. Der Rechner kostet ab 540 Euro. Im Leerlauf benötigt der "Terra Thinclient 3778 V-1600 DVD" 22 Watt und im Betrieb 32 Watt.
In München hat MSI seine All-in-One-PCs der Serie "NetOn" vorgestellt. Die auf Intels Atom-Plattform basierenden PCs soll es frühestens im Januar 2009 mit und ohne Touchscreen geben. Danach bringt MSI eine weitere Serie namens "Netbox" auf den Markt, die für die Montage hinter einem TFT-Monitor gedacht ist.
Apple bietet anderen Herstellern eine Lizenz für den neuen Mini DisplayPort an. Andere Hersteller können die kleine Variante des DisplayPort-Steckers ohne diese Lizenz nicht nutzen. Bisher ist der Mini DisplayPort von Apple kein Bestandteil der offiziellen DisplayPort-1.1a-Spezifikation.
In den USA wird der Nettop-Rechner Eee-Box von Asus seit einigen Monaten verkauft, Mitte Oktober 2008 soll er auch in Deutschland auf den Markt kommen. Asus bietet zwei Versionen mit ähnlicher Hardware an: eine mit Windows XP Home und eine mit Linux.
Es sieht aus wie ein Netbook mit aufgeschraubtem LCD-Monitor - und genau das ist der Rechner "A1" von Averatec im Prinzip auch. Das Gerät lässt sich als "Public Display" oder digitaler Bilderrahmen aber auch leicht an eine Wand schrauben, zudem ist der Monitor im 16:9-Format noch eine Seltenheit.
Auf der CeBIT 2008 stellt Samsung ein 22 Zoll großes Breitbild-Display vor, das es in sich hat. Es beinhaltet einen Thin-Client, eine Webcam sowie Hardware für VoIP-Gespräche. Das Panel des SyncMaster 220TN erreicht eine Schaltgeschwindigkeit von 8 Millisekunden (Gray to gray).
In den neuen Linux-Kernel 2.6.24 gelangten eine Reihe zusätzlicher WLAN-Treiber, die das vor einiger Zeit neu eingeführte WLAN-Subsystem verwenden. Die Tickless-Funktion, um Strom zu sparen, steht nun auch auf anderen Architekturen als x86 zur Verfügung und es gibt unter anderem Unterstützung für USB-Autorisierung, womit eine Grundlage für Wireless USB gelegt wurde.
Dell erweitert sein Display-Portfolio um das lang erwartete 30-Zoll-Display UltraSharp 3008WFP, dem ersten Monitor mit "DisplayPort". Dabei erreicht das Display eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
VMware zeigt auf der Macworld, dass MacOS X 10.5 Server auch innerhalb der eigenen Mac-Virtualisierung Fusion läuft. Erlaubt ist dies nur auf Apple-Hardware, dafür funktioniert aber auch die 64-Bit-Edition des Gastbetriebssystems.
Dell soll einem Bericht zufolge bald einen 30 Zoll großen Monitor auf den Markt bringen, der mit zahlreichen Anschlüssen versehen ist und so nicht nur am Rechner, sondern auch mit moderner Unterhaltungselektronik Kontakt aufnehmen kann. Besonders interessant ist dabei die Verwendung der neuen Schnittstelle DisplayPort.
Pünktlich wurde die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 alias Gutsy Gibbon veröffentlicht. Erstmals sind 3D-Effekte auf dem Desktop standardmäßig aktiviert. Für Server-Administratoren wurde die Sicherheitserweiterung AppArmor aufgenommen. Auch die restlichen Mitglieder der Ubuntu-Familie wurden bereits in der neuen Version zum Download bereitgestellt.
An nahezu jedem TFT-Monitor oder Flachbild-Fernseher finden sich normierte Bohrungen nach VESA-Standard für die Befestigung an Halte-Systemen. Für diesen Montageplatz hat VIA einen lüfterlosen PC entwickelt, der sich damit hinter dem Display verstecken lässt.
Mit dem Vaio LT stellt Sony einen All-In-One-PC im "Floating-Glass-Design" vor, der ähnlich wie Apples iMac Display und Rechner kombiniert. Allerdings steckt in Sonys System zudem ein Blu-ray-Laufwerk, so dass der Vaio LT mit seinem 22-Zoll-Display auch als Abspielstation für HD-Filme genutzt werden kann.
In den USA hat Samsung den ersten PC-Monitor mit dem neuen Anschluss DisplayPort angekündigt. Das 30-Zoll-TFT soll als erstes Gerät mit der neuen Schnittstelle im zweiten Quartal des Jahres 2008 auf den Markt kommen.
Die VESA (Video Electronics Standards Association) hat den DisplayPort nach einigen Veränderungen in der Version 1.1 als Industriestandard akzeptiert. Über die neuen Schnittstellen sollen künftig Displays, Projektoren, PCs und Unterhaltungselektronik miteinander verbunden und so DVI-, VGA- und LVDS-Ports ersetzt werden.
BenQ hat mit dem FP222Wa ein Breitbild-Display mit dem recht ungewöhnlichen Diagonalmaß von 22 Zoll vorgestellt. Das Display arbeitet mit einem Maximal-Kontrastverhältnis von 700:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m2. Der Hersteller gibt eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden an.
Das bereits im Vorfeld der Entwicklerkonferenz WWDC von Axiotron angekündigte ModBook nutzt ein berührungsempfindliches Display mit besserem Blickwinkel und Kontrast und soll im Laufe des zweiten Halbjahres 2007 auch in Europa erscheinen. In den USA und Kanada lässt sich der Tablet-PC ohne Tastatur bereits vorbestellen.
Ab Mitte Januar 2007 soll das alternative kommerzielle Betriebssystem Zeta endlich mehrere Nutzer unterstützen. Die neue Zeta-Version 1.5 bringt jedoch auch eine überarbeitete Bedienoberfläche und neue Treiber sowie weitere Anwendungen mit sich.
NEC hat in Japan ein recht ungewöhnliches Display vorgestellt. Der Multisync LCD2690WUXi erreicht eine Bildschirmdiagonale von 25,5 Zoll (64,9 cm) und soll so besonders für Grafiker geeignet sein. Er soll zwei DIN-A4-Seiten hochkant nebeneinander bei 100-prozentiger Darstellung abbilden können aber gleichzeitig noch Platz für Werkzeugpaletten lassen. Die Displaygröße soll Ermüdungserscheinungen vorbeugen.
Nach Samsung und NEC bringt in Kürze auch Acer Flachbildschirme mit LCD-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung auf den Markt. Der 19-Zoller verspricht eine realistischere Farbdarstellung als LCDs mit herkömmlicher Beleuchtung sowie eine homogenere Ausleuchtung.
Dell hat ein neues Breitbild-Display vorgestellt, das mit einer Diagonale von 20,1 Zoll aufwartet und eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln erreicht. Das Panel des E207WFP soll eine Schaltgeschwindigkeit von 5 Millisekunden erreichen.
Der X.org-Entwickler Dave Airlie hat einen freien Treiber für ATIs Radeon X1300 geschrieben, darf diesen aber nicht veröffentlichen. Er nutzte unter einem "Non-Disclosure Agreement" (NDA) freigegebene Informationen und erhielt bislang von ATI keine Erlaubnis zur Veröffentlichung des Treibers.
Das klassische Look-and-Feel einer Oberfläche erzeugt Linux Mint 12 mit vielen Erweiterungen für die Gnome-Shell und dem Einsatz des Mate-Desktops. Damit entspricht Linux Mint vor allem den Wünschen von Anwendern, die Gnome 3.0 wie die Oberflächen vorangegangener Gnome-Versionen bedienen wollen.
(Linux Mint)
Bioware erwägt ein neues Ende für Mass Effect 3. Viele Spieler sind unzufrieden mit dem Abschluss der Commander-Shepard-Trilogie.
(Mass Effect 3)
Ein Kämpfer mit orkischen und eine Zauberin mit elfischen Wurzeln, dazu ein besonderes düsteres Verlies voller Gefahren: Diese und andere Neuerungen verspricht Beamdog für seine Neuauflage von Baldur's Gate. Die soll im September 2012 für Windows-PC, Mac OS und iPad erscheinen.
(Baldurs Gate Enhanced Edition)
Knapp 1,5 Wochen war die 16-GByte-Version des Nexus 7 bei Google nicht lieferbar, Ab sofort kann das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean wieder bestellt werden. Das 8-GByte-Modell ist unverändert verfügbar.
(Nexus 7)
Ein interner Entwurf für die Satzung der Landesrundfunkanstalten sieht vor, weiterhin Schwarzseher mit Gebührenfahndern und Haustürkontrollen zu verfolgen. Das sollte mit der neuen Haushaltsgebühr ab 2013 eigentlich ein Ende haben.
(Rundfunkbeitrag)
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