Wenn 750 Beschäftigte im Lager die Arbeit niederlegen, hat das laut Amazon Deutschland "keinerlei Auswirkungen auf den Versand an Kunden." Nach Angaben von Verdi waren allerdings 1.500 Mitarbeiter an den Protesten beteiligt.
Der lange vorbereitete Streik bei Amazon Deutschland beginnt. Das Ziel ist, dass kein Paket die Lager verlässt, sagte ein Verdi-Vertreter Golem.de.
Bei Amazon in Bad Hersfeld mit 3.300 Beschäftigten wird im Mai für mehr Lohn und mehr Urlaub gestreikt. Auch in Leipzig wurde bereits abgestimmt.
Beim IT-Dienstleister Dataport wird heute gestreikt. Die Admins des öffentlichen Dienstes wollen 6,8 Prozent mehr Gehalt und sind gegen Kürzungen des Jahresurlaubs.
CWA und Verdi haben systematische Verstöße gegen die Menschenrechte von Callcenter-Beschäftigten bei T-Mobile dokumentiert. Konzernchef Obermann nennt dies eine Kampagne der Gewerkschaften.
Im Tarifkampf bei der Deutschen Telekom dürfen 16.500 Beschäftigte und Auszubildende nicht mehr streiken. Die Telekom hat die Schlichtung angerufen. Die Konzernführung erklärte, die Lohnforderungen seien nicht bezahlbar.
Weil die Deutsche Telekom immer noch kein Angebot in der Tarifrunde vorgelegt hat, gibt es in der kommenden Woche eine Reihe von Warnstreiks. Es wird Einschränkungen für die Kunden geben.
In der laufenden Tarifrunde haben am 29. März 10.000 Telekom-Mitarbeiter gestreikt. Heute zog der Protest vor die Konzernzentrale in Bonn.
Die Telekom will in der laufenden Tarifrunde kein Lohnangebot für die Beschäftigten machen. Der Konzern sei in einer "angespannten wirtschaftlichen Lage". Verdi und die Beschäftigten wollen streiken.
Cebit 2012 Verdi wird am kommenden Donnerstag die hannoverschen Verkehrsbetriebe Üstra mit einem Streik lahmlegen. Die Deutsche Messe ruft dazu auf, dass Autofahrer Cebit-Besucher mitnehmen. Dazu wird ein roter Punkt zur Cebit ausgegeben.
Die Gewerkschaft Verdi soll sich für eine Stärkung der Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit im Internet einsetzen. Das fordert die Verdi-Fachgruppe Medien. Diese Forderung richtet sich gegen ein Positionspapier des Bundesvorstandes der Gewerkschaft aus dem Jahr 2010.
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom wird nach drei Wochen Warnstreik der Ton schärfer. Die Gegner sprechen von rüder Verhandlungskultur, Verdi nannte das bisherige Angebot der Manager eine "Sauerei". 65.000 Beschäftigte streiken bisher.
Verdi hat die Tarifverhandlungen für 105.000 Beschäftigte der Deutschen Telekom abgebrochen und eine Ausweitung der Warnstreiks angekündigt. Die Konzernführung hatte zuvor ein Angebot vorgelegt, das Verdi-Verhandlungschef Schröder eine "Sauerei" nannte.
Verdi rechnet im nächsten Jahr mit Arbeitskämpfen bei der Deutschen Telekom. Die Tarifrunde 2011 beginnt Mitte Januar. Die Gewerkschaft will 6,5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigen. Auch rückt die Telekom offenbar von dem bisherigen Konzept für Standortschließungen ab.
Im Internet ist ein Positionspapier von Verdi zum Urheberrecht aufgetaucht. Darin werden Ordnungsstrafen gegen Tauschbörsennutzer und Stoppschilder gefordert. Ungeklärt ist, ob es sich dabei um offizielle Positionen oder um eine bloße Diskussionsvorlage handelt.
Die Geschäftsführung von eBay-Deutschland hat einem Sozialplan für die 400 Beschäftigten zugestimmt, die entlassen werden sollen. Die Entschädigung, um die länger gestritten wurde, liegt im zweistelligen Millionenbereich.
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom hat der Schlichter eine Empfehlung abgegeben. Danach soll es bei T-Service eine Erhöhung von 8,6 Prozent über eine Laufzeit von zwei Jahren geben. Die Beschäftigten der Deutschen Telekom sollen 5,5 Prozent mehr Gehalt bekommen. Golem.de erfuhr bei Verdi, dass die Gewerkschaftsführung von einer Annahme des Schlichterspruchs ausgeht.
Die Gewerkschaften IG Metall und Verdi haben den Arbeitgebern in der IT-Industrie ein Programm gegen Entlassungen vorgeschlagen. Die Firmen sollten Kurzarbeit nutzen und mit Qualifizierung verbinden, um Entlassungen zu vermeiden.
In den laufenden Tarifauseinandersetzungen sind die Beschäftigten der Deutschen Telekom auch zu "dauerhaften Streiks bereit". Das sagte Verdi-Landesbezirksleiter Josef Falbisoner am 27. Februar 2009 in München.
In den Tarifverhandlungen bei der Deutschen Telekom gehen die Streiks weiter. Laut Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm müssten die Kunden mit Verzögerungen bei der Störungsbeseitigung und der Auftragsannahme rechnen.
In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Telekom ruft die Dienstleitungsgewerkschaft Verdi am 12. und 13. Februar 2009 zum Streik auf. Die Streikkasse sei gut gefüllt, sagte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm. Die Konzernführung drängt auf eine schnelle Lösung.
Der Deutsche Städtetag hat den politischen Druck auf die Konzernführung der Deutschen Telekom verstärkt. In einem Brief an den Bundesfinanzminister heißt es: "Wir protestieren entschieden gegen die von der Telekom vorgelegten Pläne zur Schließung von Callcentern in 39 deutschen Städten, die den Abbau von 8.000 Arbeitsplätzen in diesen Kommunen bedeuten würde."
Die Deutsche Telekom will bis zum Jahr 2010 in ihren Callcentern den "besten Kundenservice mit effizienten Kostenstrukturen" bieten. So begründete T-Home-Personalchef Dietmar Welslau im Gespräch mit Golem.de den Umbau in diesem Bereich. Bei der deutschlandweiten Callcenter-Schließung gebe es nur "einige wenige Härtefälle".
Die geplante Schließung von Callcentern der Deutschen Telekom hat die Gewerkschaft Verdi auf den Plan gerufen, die das Vorgehen als Vertragsbruch bezeichnet. Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder ist der Meinung, dass die Telekom damit Zusagen gegenüber dem Betriebsrat bricht.
Die Pläne der Deutschen Telekom, 6.000 Servicetechniker in die vor einem Jahr gegründeten Servicegesellschaften zu verlagern, stoßen auf massiven Widerstand. Dem Telekommunikationskonzern droht deshalb ein neuer Arbeitskampf, da die Techniker in den Servicegesellschaften zwar länger arbeiten, aber auch weniger verdienen sollen.
Die Gewerkschaft Verdi prüft Kampfmaßnahmen, um dem Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei T-Systems zu verhindern. "Wir haben Interesse, die Gespräche weiter zu führen. Gelingt es aber nicht, sich sozialverträglich zu einigen, so ist ein Konflikt vorprogrammiert", sagte Lothar Schröder, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Verdi.
Die Deutsche Telekom will bei ihrer Geschäftskundensparte T-Systems 4.000 Arbeitsplätze abbauen. Dabei will Personalchef Thomas Sattelberger auch betriebsbedingte Kündigung aussprechen.
Mit Warnstreiks wollen die in der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi organisierten T-Systems-Beschäftigten in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auf die Unternehmensführung machen. Am heutigen 24. Juni 2008 legten zwischen 70 und 80 Menschen am Standort Köln die Arbeit nieder. Dieser Streik bildete den Auftakt für eine bundesweite Welle von Arbeitsniederlegungen.
Die Tarifauseinandersetzungen bei T-Systems "laufen auf einen größeren Konflikt zu", erklärte Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder. Ein Streik wird immer wahrscheinlicher. Betroffen sind 27.000 Tarifangestellte.
Verdi will die CeBIT-Besucher weitgehend von Streiks verschont lassen. Zwar soll am 4. März 2008 der Nahverkehr in Hannover bestreikt werden, ab 7:00 Uhr morgens soll der Betrieb aber wieder aufgenommen werden.
Am ersten Tag der CeBIT droht ein Streikchaos. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigen des öffentlichen Dienstes für Dienstag, den 4. März 2008, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen, was ausdrücklich auch die Beschäftigten in den Nahverkehrsbetrieben mit einschließt. Um 11 Uhr ist in Hannover eine Kundgebung mit Verdi-Chef Frank Bsirske geplant.
Am zweiten IT-Gipfel der Bundesregierung mit Managern, Politikern und Wissenschaftlern zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kaum ein gutes Haar. Auf der Veranstaltung wird über den IT-Standort Deutschland diskutiert. Wichtige Themen bleiben nach Meinung von Verdi aber außen vor.
Schon kurz nach der heftigen Tarifauseinandersetzung um die Auslagerung von 50.000 Mitarbeitern der Telekom droht ein neuer Konflikt mit der Gewerkschaft. Der Focus berichtet von Plänen des Konzerns, 3.000 Mitarbeiter der "Kundenniederlassung Spezial" in die Tochter Vivento Customer Services (VCS) auszulagern.
IBM will ein neues Vergütungssystem für einen Großteil seiner 21.000 Mitarbeiter einführen - gegen den Widerstand der Gewerkschaft IG Metall. Solange die dem Modell nicht grundsätzlich zustimmt, torpediert IBM die Tarifverhandlungen, schreibt der Spiegel.
Die Online- und Multimediapläne der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind nach Auffassung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) längst überfällige Maßnahmen. Die geplante Onlinestrategie der gebührenfinanzierten Sender waren in die Kritik geraten, weil private Anbieter damit nicht konkurrieren könnten.
Telekom und Verdi haben sich auf eine gemeinsame Lösung im Streit um die Auslagerung von Mitarbeitern in neue Service-Gesellschaften verständigt, der Tarifkonflikt soll damit beigelegt werden. Für die Mitarbeiter bedeutet dies dennoch länger arbeiten für weniger Geld.
Die Gewerkschaft Verdi will sich nach rund einem Monat Streik wieder mit der Telekom an einen Verhandlungstisch setzen. Die große Tarifkommission von Verdi entschied, wieder Gespräche mit dem Konzern aufzunehmen.
Das Angebot der Telekom an die streikenden Mitarbeiter, ab 2010 einen Erfolgsbonus in Aussicht zu stellen, stößt bei der Gewerkschaft Verdi auf Kritik. Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder sagte dem Focus: "Die Mitarbeiter sollen ihren Bonus durch einen langjährigen Gehaltsverzicht also selbst ansparen. Das wird die Belegschaft weiter verunsichern."
Der Kampf gegen die Auslagerung von mehr als 50.000 Arbeitsplätzen tobt, doch die Politiker schweigen. Verdi-Chef Frank Bsirske hat der Bundesregierung in der Bild Untätigkeit vorgeworfen. Zudem fürchtet der Gewerkschaftsboss, dass das Kostensenkungsmodell auch in anderen Unternehmen Schule machen könnte.
Der Streik bei der Telekom hat Folgen für deren Konkurrenten und deren Kunden, kritisiert der VATM. Die Wartezeiten bei Störungen und Leitungsumschaltungen seien durch den Streik mitunter dreimal länger als zu Zeiten ohne Streik.
Am Pfingstsamstag erhielten 50.000 Beschäftigte Post ihres Arbeitgebers. Die Betroffenen bekamen damit offiziell die Auslagerung in drei Servicegesellschaften mitgeteilt, die am 1. Juli 2007 vollzogen werden soll. Darin steht auch, dass demjenigen, der den Wechsel nicht akzeptiert, gekündigt wird. Beamten drohe die Zwangsversetzung. Damit hebt die Telekom den Streit mit Verdi auf eine neue Stufe.
Die Deutsche Telekom will erneut mit Verdi verhandeln. Ein Kompromiss müsse gefunden werden, heißt es dazu vom Unternehmen. Allerdings steht auch weiter fest, dass die geplanten Service-Gesellschaften auf jeden Fall bis zum 1. Juli 2007 gegründet und die drei Bereiche Technischer Kundendienst, Technische Infrastruktur und Call Center darin überführt werden.
Die Gewerkschaft Verdi wirft der Telekom vor, streikende Mtarbeiter unter Druck zu setzen. Unter dem Vorwand, dass "Notdienste" zu erledigen seien, würden Beschäftigte zu Hause aufgesucht oder angerufen. Die Telekom weist diese Vorwürfe zurück.
Die Tarifstreitigkeiten mit der Telekom könnten nach Angaben von Verhandlungsführer Lothar Schröder gegenüber dem Focus schon zu Pfingsten zu Ende sein. Die Auslagerung der 50.000 Telekom-Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften soll Anfang Juli 2007 beginnen.
Die Folgen des Streiks bei der Telekom bekommen auch deren Wettbewerber zu spüren. Nach Angaben des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO), in dem Telekommunikationsanbieter mit eigener Infrastruktur versammelt sind, kommt es in den Streikregionen sowohl bei der Umschaltung von ehemaligen Telekom-Kunden auf die Wettbewerber als auch bei der Entstörung von Leitungen von deren Kunden zu Verzögerungen.
Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Streiks bei der Telekom am heutigen Montag deutlich aus. Dies sei als Reaktion "auf das ungeheuerliche Verhalten der Telekom, die unsere streikenden Kolleginnen und Kollegen rechtswidrig unter Druck setzt", zu verstehen, sagt Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm.
Mit einer großen Mehrheit von 96,5 Prozent haben sich die von Verdi zur Urabstimmung aufgerufenen Telekom-Mitarbeiter für einen Streik ausgesprochen. Der Arbeitskampf soll schon am Freitag, dem 11. Mai 2007 starten.
Die Telekom will 50.000 Mitarbeiter aus der Festnetzsparte T-Com in die neue Gesellschaft "T-Service" auslagern, doch die Gewerkschaft Verdi wehrt sich dagegen. Man will nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) sogar Tarifverträge kündigen.
Nach einem Bericht des Focus droht die Deutsche Telekom der Gewerkschaft Verdi mit einer Klage, wenn der am Montag beginnenden Urabstimmung bundesweite, flächendeckende Streiks folgen sollten. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins bereitet die Telekom eine Schadensersatzklage in Millionenhöhe wegen des bevorstehenden Arbeitszeitausfalls vor.
Am kommenden Montag, dem 7. Mai 2007, startet die Gewerkschaft Verdi ihre Urabstimmung über einen Streik bei der Telekom. Dieser soll vor allem Geschäftskunden treffen, berichtet der Spiegel. Auch die Telekommunikations-Infrastruktur des G8-Gipfels im Juni könnte davon betroffen sein. Der Focus meldet derweil, dass die Telekom Verdi mit einer Millionen-Klage drohe.
Samsung hat damit begonnen, das Update von Android 4 für das Galaxy Note in Deutschland zu verteilen. Mit dem Update gibt es neben den Android-4-Neuerungen auch eine verbesserte Notizanwendung und ein überarbeitetes Merkzettel-Widget.
(Android 4.0)
Apples Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Aperture steht in direkter Konkurrenz zu Adobes Photoshop Lightroom, doch Apple hat seit über zwei Jahren keine neue Version mehr vorgestellt. Das sorgt für Unmut bei den Benutzern. Ein prominenter Aperture-Unterstützer droht gar, zur Konkurrenz zu gehen.
(Apple Aperture)
Die Onlineauktionsplattform eBay hat für den Sommer eine Umstellung der Zahlungsmodalitäten angekündigt. Ob die Händler den neuen Bedingungen zustimmen, ist jedoch ungewiss. Wenn es so weit ist, müssen Käufer mit Inkonsistenzen rechnen. Einen Termin gibt es noch nicht.
(Ebay)
Laut Informationen aus Taiwan läuft die Produktion des noch nicht offiziell angekündigten iPad Mini in diesem Monat an. Doch diesmal ist Foxconn nicht mehr der wichtigste Partner von Apple.
(Ipad Mini)
Samsungs SSD 840 Pro soll die erfolgreiche Serie 830 ablösen, dazu bietet sie nicht nur sehr viel Tempo, sondern auch AES-Verschlüsselung mit 256 Bit. Möglich macht das ein neuer Controller, der nicht von Sandforce stammt. Ein Kurztest.
(Samsung Ssd 840)
Mit dem "Bluetooth Illuminated Keyboard K810" hat Logitech eine Tastatur vorgestellt, die mit bis zu drei Geräten verbunden werden kann. Interessant ist das vor allem für Anwender, die auch mobile Endgeräte am Arbeitsplatz bedienen wollen. Zum Stromsparen wird eine Handerkennung eingesetzt.
(Bluetooth Tastatur)
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