Mit dem Veer bringt HP ein WebOS-Smartphone in der Größe einer Kreditkarte. Eingaben erfolgen über eine ausziehbare Tastatur.
HP wird im Bereich WebOS 275 Entwickler entlassen. Im Dezember 2011 wurde beschlossen, das Betriebssystem für mobile Geräte unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen.
Das aktuelle Jahr gehört zu den turbulentesten Jahren im Handymarkt: Nokia hat sich für eine neue Smartphone-Plattform entschieden, HP hat sich von WebOS-Geräten abgewandt und die langjährige Marktführerschaft der Smartphone-Plattform Symbian ist endgültig vorbei. Nun ist Android die dominante Plattform.
HP hat WebOS 3.0.4 für sein Touchpad ausgeliefert. Dazu gehört eine neue Applikation für die integrierte Kamera. Außerdem kommt das HP-Touchpad mit dem freien Musikformat Ogg-Vorbis zurecht.
Rund 525 Beschäftigte der WebOS-Abteilung erhalten in diesen Tagen ihr Kündigungsschreiben von HP. Todd Bradley, der Chef der HP Personal Systems Group, erklärte dennoch, HP wolle das Potenzial, das in WebOS steckt, unbedingt nutzen.
HTC denkt darüber nach, ein eigenes mobiles Betriebssystems zu kaufen. Durch das Smartphone-Bündnis von Microsoft mit Nokia und den Kauf von Motorola durch den Android-Hersteller Google hat sich die Welt der Smartphonehersteller nachhaltig verändert.
Der Händler Notebooksbilliger hat die für Dienstag geplante Touchpad-Verkaufsaktion abgesagt. Nun werden die Käufer der 1.300 WebOS-Tablets ausgelost.
Wer ein Touchpad, ein Veer oder ein Pre3 noch zum Vollpreis vor der HP-Ramschaktion gekauft hat, erhält den Differenzbetrag für das WebOS-Gerät zurück. Für ein Touchpad gibt es also bis zu 450 Euro von HP. Entscheidend ist das Aktivierungsdatum des Geräts.
Der Chef der HP-PC-Sparte setzt weiter auf Tablets, obwohl der Konzern sein Touchpad eingestellt hat. Auch nach einer Ausgründung des Konzernbereichs sollen Tablet-PCs zur Produktpalette gehören.
HP reagiert auf die hohe Nachfrage nach dem Touchpad und will so schnell wie möglich noch einen Schwung WebOS-Tablets produzieren. Ob die nachgelieferten Geräte auch zum Schäppchenpreis verkauft werden, ist nicht bekannt.
Samsung soll Interesse an dem Betriebssystem WebOS haben. Zudem soll der südkoreanische Konzern einen hochrangigen Manager aus der HP-PC-Sparte engagiert haben.
HP will Touchpad-Erstkäufern einen Teil des Kaufpreises zurückerstatten. Damit sollen die Kunden versöhnt werden, die nach der drastischen Touchpad-Preissenkung noch fast das Fünffache für das WebOS-Tablet bezahlt haben.
Die US-Webseite Hacknmod bietet eine Prämie von über 2.000 US-Dollar für einen Android-Portierung auf das HP Touchpad. Das WebOS-Tablet hat HP kürzlich für nur 99 Euro verramscht.
HP will die gestrige Verkaufsaktion zumindest für das Touchpad heute vermutlich weiterführen. HP hatte am Montag alle WebOS-Geräte zu Schnäppchenpreisen verramscht. Auch heute hält HPs Online Store dem Ansturm nicht stand.
In HPs Onlinestore werden derzeit die WebOS-Geräte Touchpad, Pre3 und Veer verramscht. Als Folge davon brachen die HP-Server zusammen und sind seit Stunden nicht erreichbar. Auch die kostenpflichtige telefonische Bestellhotline ist nicht nutzbar.
"Es sind harte Entscheidungen", kommentierte HP-Chef Léo Apotheker seine Pläne zum radikalen Umbau von HP. Das Unternehmen wird künftig weder PCs noch Tablets oder Smartphones bauen. Mutlos beerdigt HP damit WebOS gleich mit.
HP wird das WebOS-Smartphone Pre3 nicht auf den Markt bringen, erklärte der Hersteller auf Anfrage von Golem.de. Auch das in dieser Woche aufgetauchte Touchpad mit 64 GByte und 1,5-GHz-Prozessor wird nie erscheinen.
Es wird keine neuen WebOS-Geräte mehr von HP geben. Damit besiegelt HP das Aus für die WebOS-Plattform, wie es sie bisher gibt. HP will WebOS zwar laut eigener Aussage weiterführen, verrät aber nicht, wie.
Cyberport verzeichnet eine hohe Nachfrage nach dem WebOS-Smartphone Pre3. Der Händler hat bestätigt, dass HP mit der Preissenkung von Touchpad und Veer auch den Listenpreis für das Pre3 gesenkt hat. Das Veer verkauft sich seit der Preissenkung deutlich besser.
O2 wird HPs WebOS-Smartphone Pre3 nicht in Deutschland anbieten. Das ist für HPs WebOS-Strategie ein Rückschlag. Noch diesen Monat soll HPs Top-Smartphone zum Preis von 350 Euro erscheinen.
HP verkauft das WebOS-Smartphone Veer ab sofort für 180 Euro. Damit wurde der Preis nochmals um 120 Euro gesenkt, bei O2 kostet das Veer weiterhin 380 Euro. Auch HPs WebOS-Tablet ist jetzt billiger.
Experimentierfreudige Anwender können Windows 95 auf dem WebOS-Smartphone Palm Pre Plus laufen lassen. Eine Betaversion einer Anwendung für den Einsatz von Windows 95 auf dem Pre Plus existiert bereits, an einer Variante für Windows 98 wird gearbeitet.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
HP wechselt die Führung der WebOS-Abteilung aus. Das Nischenbetriebssystem WebOS soll damit an Bedeutung gewinnen und langfristig eine ernsthafte Konkurrenz zu Googles Android und Apples iOS werden.
Fast pünktlich bietet O2 nun HPs WebOS-Smartphone Veer in Deutschland an. Das Smartphone im Kreditkartenformat gibt es im Paket mit Touchstone-Ladestation für 380 Euro.
Ende Juni 2011 bringt O2 das WebOS-Smartphone Veer von HP auf den deutschen Markt. Zusammen mit der Touchstone-Ladestation kostet es 380 Euro und kann per zinsloser Ratenzahlung gekauft werden.
Bei Amazon können die beiden WebOS-Smartphones Veer und Pre3 nun vorbestellt werden. Der Preis für das Pre3 ist konkurrenzfähig, aber der Preis für das Veer ist zu hoch.
Das für Mai 2011 angekündigte WebOS-Smartphone HP Veer bringt O2 nun doch erst im Juni 2011 auf den Markt. Der Preis für das Mobiltelefon im Kreditkartenformat ist weiterhin nicht bekannt.
HP wird das WebOS-Smartphone Veer noch ohne Touch-to-Share-Unterstützung auf den Markt bringen. Erst mit einem Firmwareupgrade soll die Funktion nachgerüstet werden.
Im Mai 2011 will O2 das WebOS-Smartphone Veer von HP ins Sortiment nehmen. Was das Smartphone im Kreditkartenformat dann kosten wird, ist noch nicht bekannt.
MWC 2011 2009 war Android auf dem Mobile World Congress nur ein Randthema, 2011 dominiert Googles Betriebssystem die Messe. Jedes auf der Messe neu vorgestellte Smartphone und Tablet läuft mit Android. Es gibt aber auch interessante Ausnahmen. Die Neuerungen der Messe im Überblick.
MWC 2011 Das Veer von HP ist auf eine kompakte Bauweise getrimmt worden. Das Gehäuse des WebOS-Smartphones ist so hoch und breit wie eine Kreditkarte. Damit zählt das Veer zu den kleinsten Smartphones am Markt.
Besitzer eines Pre, Pre Plus oder Pixi Plus erhalten das im Oktober 2010 versprochene Update auf WebOS 2.0 möglicherweise nicht. Widersprüchliche Berichte machen die Runde, ohne dass es eine klärende Stellungnahme von HP gibt.
Palm stellt als HP-Unternehmen mit dem Veer ein besonders kompaktes WebOS-Smartphone vor. Trotzdem muss nicht auf Komfortfunktionen wie eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur und WLAN-n verzichtet werden.
Amazon lässt sich in seinen Lagern die Löhne von Arbeitslosengeldempfängern erstmal zwei Wochen lang vom Staat bezahlen. Der US-Konzern setzt zudem über Jahre auf befristete Verträge und auf Löhne unter dem Tarif.
(Amazon Verdi)
Geometrische Daten von Räumen oder Gesichtern soll ein neuartiges 3D-Kamerasystem für Fotos und Videos besser erfassen als bisherige Systeme - wie jetzt bekanntwurde, hat sich Apple das Patent dafür gesichert.
(Iphone 5)
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