Uwe Boll, geboren am 22. Juni 1965, ist ein deutscher Trashregisseur, der sich seit 2003 auf Verfilmungen von Computerspielen spezialisiert hat. Boll hat sich damit weltweit einen eher unrühmlichen Namen gemacht.
Die TV-Woche vom 11. bis zum 17. Juli deckt zwar das komplette Spektrum an Zombies, Sci-Fi und Wissenschaft ab, aber das Sommerloch macht sich durch ausufernde Wiederholungen bemerkbar. Das Radiowoche ist da deutlich interessanter.
Vier Helden, drei Machtblöcke, zwei Kampfhaltungen und das alles in einem Königreich: Mit Dungeon Siege 3 wagt die Rollenspielreihe einen Neuanfang - und gewinnt zumindest auf der Konsole mit einer stimmigen Welt, herausfordernden Gefechten und dem Anstacheln der guten alten Sammellust.
Gerade hat das Entwicklerstudio Obsidian das Agentenrollenspiel Alpha Protocol veröffentlicht, demnächst folgt Fallout New Vegas - jetzt kommt die nächste Ankündigung: Dungeon Siege 3 soll für Windows-PCs und Konsolen erscheinen.
Die deutschen Sender waren so freundlich, ein Fernsehprogramm zusammenzustellen, bei dem wir für jeden Tag der Woche eine Sendung nennen können. Thematisch geht es querbeet: von Musik über Datenschutz und Spionage bis hin zu guten und schlechten Spieleverfilmungen.
Erst hat Peter Jackson zu- und dann wieder abgesagt, jetzt ist Steven Spielberg als Produzent für die Verfilmung von Halo im Gespräch. Angeblich hat ein gutes Drehbuch den Starregisseur überzeugt, sich näher mit der Actionreihe um den Master Chief zu beschäftigen.
Unter Filmfans gilt er als schlechtester Regisseur der Welt, jetzt macht er auch Spiele: Das erste im Auftrag von Uwe Boll entstandene Spiel ist fertig. Tunnel Rats 1968 verfolgt den Weg eines US-Soldaten durch unterirdische Stollen und Wälder voller Fallen. Golem.de hat den Spieleerstling der Trash-Ikone getestet.
Die Spieleverfilmungen von Uwe Boll bekommen meist vernichtende Kritiken - aber wer den Regisseur außerhalb eines Boxrings oder eines Kinos getroffen hat, berichtet von einem durchaus sympathischen Zeitgenossen. Nun hat ein Filmemacher Boll zu Hause besucht.
Trash-Regisseur Uwe Boll hat einen schlechten Ruf als Verfilmer von Computerspielen, fürs Geschäftemachen bekommt er in der Öffentlichkeit gelegentlich Anerkennung. Ein Gericht in Los Angeles ist mit seinen Methoden allerdings nicht einverstanden.
Uwe Boll, bislang bekannt für schlechte Filme zu guten Spielen, geht neue Wege: Er versucht sich an einem Spiel zu einem - voraussichtlich - schlechten Film. Seit einiger Zeit arbeiten die Hamburger Replay Studios im Auftrag und unter Mitwirkung des Regisseurs an Tunnel Rats 1968. Jetzt sind erste Spielszenen im Trailer zu sehen.
In Hollywood arbeiten derzeit so viele Studios an Verfilmungen von Computerspielen wie nie zuvor. Und die Produktionen werden immer aufwendiger - statt B-Movies entstehen potenzielle Blockbuster. Golem.de hat die wichtigsten Informationen gesammelt.
Aufatmen in der Fangemeinde: Trash-Film-Regisseur Uwe Boll hat bei Blizzard nach den Rechten für eine Verfilmung von World of Warcraft gefragt - und ist abgeblitzt. Aber eigentlich ist er darüber selbst ganz froh.
Es gibt schlechte Spiele zu Filmen und es gibt schlechte Verfilmungen von Spielen - der Name Uwe Boll erschreckt deshalb viele Gamer. So sehr, dass es mittlerweile eine Petition gibt, die den deutschen Filmproduzenten zum Aufgeben bewegen will - die bisher gesammelten Unterschriften reichen Boll jedoch nicht, er will mehr sehen.
Während sich Microsoft mit der Xbox 360 trotz teurer Hardwareprobleme am Markt recht gut behauptet und auch das Smartphone- und PDA-Betriebssystem Windows Mobile am Markt etabliert ist, läuft es mit dem tragbaren Audio-Player Zune noch nicht so gut. Am Tag der iPhone-Vorstellung in Berlin sprach Golem.de - ebenfalls in der Hauptstadt - mit Microsofts Entertainment-Chef Robert "Robbie" J. Bach über Erfolge, Probleme und Pläne der Unterhaltungssparte des Unternehmens. Einen Zusammenhang mit der iPhone-Vorstellung, der auch Apple-Chef Steve Jobs beiwohnte, gibt es laut Bach nicht.
Mit seinen gewaltintensiven, aber zynisch witzigen Postal-Spielen hat das Spielestudio "Running With Scissors" immer wieder für Aufsehen gesorgt - in Deutschland wurden die ersten beiden Spiele indiziert. Nun gibt es Neues vom "dunklen, komödiantischen" und noch in Entwicklung befindlichen Postal 3.
Der von Microsoft, Universal Studios und 20th Century Fox geplante Halo-Film soll von Regisseur Peter Jackson und seiner Frau, der Autorin Fran Walsh, produziert werden. Dies gaben Microsoft und Jackson - Letzterer nur per Video - auf dem Xbox-360-Branchen-Event X05 in Amsterdam bekannt.
Wie Filmproduzent Uwe Boll mitteilte, konnte er für die Verfilmung des für PC und Konsole erschienenen Vampir-Action-Spiels BloodRayne günstig eine prominente Besetzung finden - unter anderem Ben Kingsley und Kristanna Loken. Der Film soll für unter 20 Millionen US-Dollar gedreht werden, 10 Millionen weniger als ursprünglich geplant.
Die Boll KG hat sich eine Lizenz gesichert, um einen Kinofilm auf Basis des PC-Rollenspiels Dungeon Siege von Microsoft zu drehen. Uwe Boll, der als Produzent fungieren wird, war zuletzt für die Verfilmung von House of the Dead verantwortlich.
Die Spieleverfilmungen von Uwe Boll bekommen meist vernichtende Kritiken - aber wer den Regisseur außerhalb eines Boxrings oder eines Kinos getroffen hat, berichtet von einem durchaus sympathischen Zeitgenossen. Nun hat ein Filmemacher Boll zu Hause besucht.
Dünner, leichter und sehr viel schneller: So lässt sich das iPad 2 beschreiben. Ein paar Designentscheidungen lassen es etwas zerbrechlicher wirken als den Vorgänger und Full-HD funktioniert nur mit Einschränkungen. Pfiffige Neuerungen gibt's dafür außerhalb des iPads. Das Smartcover gefällt, auch wenn es seinen eigentlichen Zweck nicht ganz erfüllt.
(Ipad2 Test)
Ein Fehler in der Standortbestimmung soll an der kurzen Akkulaufzeit des iPhone 4S schuld sein. Offenbar läuft die Standortbestimmung unablässig, was das Akku-Gate erzeugt.
(Iphone 4s Abschalten)
Die Webversion von Googles Play Store wurde erweitert. Damit wird das Aktualisieren von Android-Anwendungen bequemer. Auch das Deinstallieren von Anwendungen kann nun am Desktop vorgenommen werden.
(Play Store)
Mark Shuttleworth hat der nächsten Ubuntu-Version 13.04 ein Maskottchen zugeteilt: Raring Ringtail - zu deutsch Enthusiastischer Katta. Das Tier ist eine Lemurenart, die auf Madagaskar heimisch ist. Ubuntu 13.04 soll für den Einsatz auf mobile Plattformen optimiert werden.
(Ubuntu 13.04)
Nokia stellt mit dem Lumia 620 ein Smartphone auf Basis von Windows Phone 8 vor, das zum Kampfpreis von 240 Euro auf den Markt kommt. Damit will Nokia vor allem gegen die übermächtige Android-Konkurrenz ankämpfen.
(Lumia 620)
Asus verbaut in seiner neuen Padfone-Generation mit dem Zusatz Infinity alles, was der Markt derzeit an moderner Technik hergibt. Ein 441-ppi-Display, LTE, NFC und sogar 802.11ac-WLAN hat Asus in das kleine Smartphone mit 10-Zoll-Display als Tablet-Dock gesteckt. Für das Gerät verlangt Asus aber einen sehr hohen Preis.
(Padfone Infinity)
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