Mit der Funktechnik "Ultra-Wideband" lassen sich Daten über kurze Distanzen mit sehr hoher Geschwindigkeit austauschen. UWB dient so z.B. als Basis für Wireless USB (WUSB), das eine Datenrate von 480 MBit/s erreicht. In Deutschland stehen für UWB Frequenzen im Bereich von 30 MHz bis 10,6 GHz zur Verfügung. Entwickelt wurde UWB von der WiMedia-Alliance, an der Unternehmen wie Intel, HP, Nokia, Samsung und Sony beteiligt sind.
Das Display Syncmaster C24A650X LED von Samsung wird drahtlos mit dem Rechner verbunden. Das 24 Zoll große Gerät setzt auf die Ultra-Wideband-Technik (UWB) und erhält das Bild vom PC über einen USB-Stecker in voller HD-Auflösung.
Samsungs PC-Display Syncmaster 27A750 mit 27 Zoll Diagonale kann über ein USB-Dongle von einem Rechner drahtlos Bilder und USB-Daten erhalten. Dazu steckt im Fuß des Geräts ein Hub - auch für USB 3.0.
Die Wireless USB Promoter Group hat die Spezifikation für Wireless USB 1.1 veröffentlicht, mit der die drahtlose Funktechnik weiterentwickelt wird. Sie unterstützt einen erweiterten Frequenzbereich und soll Akkulaufzeiten verlängern.
Ab März 2010 können auch Mac-Nutzer Infocus-Projektoren über UWB-Funkadapter ansteuern. Windows-Nutzer können das schon, da das Infocus Displaylink Wireless System die entsprechenden Treiber mitlieferte.
Dell hat in den USA eine Vorschau auf sein kommendes Businessnotebook Latitude Z600 gegeben, in dem Dell einige neue Ideen verarbeitet hat. Angefangen bei einer komplett drahtlosen Dockingstation bis hin zu einem Always-On-Modus, mit dem sich das Notebook wie ein Smartphone verhält.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat ihre Spezifikation für die kommende Bluetooth-Generation veröffentlicht. Bluetooth 3.0 HS soll dank WLAN-Technik Datenübertragungsraten von bis zu 24 MBit/s erreichen.
Die Installation der Verkabelung im Heimkino soll meist so unauffällig wie möglich geschehen. Für HDMI-Kabel hat Zubehörhersteller Gefen nun eine einfache Lösung vorgestellt. Neben der Unterputzinstallation bietet sich auch die Anbringung hinter Sockelleisten am Boden an.
Gefen hat in den USA eine Sendeempfangseinheit für schnurloses HDMI vorgestellt. Mit dem Gerät sollen Distanzen von bis zu zehn Metern überbrückt werden. Das würde in vielen Fällen für das Heimkino reichen, um den Projektor mit dem Zuspieler zu verbinden und Kabelsalat zu vermeiden.
Samsung hat einen Controller für Wireless USB gebaut, der auf einem Chip sämtliche Funktionen der drahtlosen Technik vereint. Seine Leistungsaufnahme soll so niedrig sein, dass er sich auch für mobile Geräte eignet.
Auch über WLAN nach 802.11n sollen sich HDMI-Signale bald drahtlos im ganzen Haus verteilen lassen. Die WLAN-Chips will Celeno liefern, die Videochips stammen von Cavium. So soll eine nahezu verzögerungs- und verlustfreie Übertragung mit bis zu 1080p60 möglich werden.
Auf einer Pressekonferenz zur "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas hat der Netbook-Pionier vor Start der Messe neue Geräte gezeigt. Am auffälligsten waren dabei das Netbook S121 mit Touchscreen und ein "Eee Keyboard". Darin steckt ein HD-fähiger PC mit drahtloser HDMI-Anbindung.
Am ersten Weihnachtsfeiertag hat Linus Torvalds die Version 2.6.28 des Linux-Kernel veröffentlicht. Die neue Version bringt unter anderem das Dateisystem Ext4 und einen GPU-Memory-Manager mit sich, der als Basis für einen neuen Grafikstack dienen soll.
Musik, Musik, Musik - das ist derzeit Apple Inc., die Firma, die vor einiger Zeit noch Apple Computer hieß. In die Jahre gekommene Computerprodukte mit Schwächen und wenig Auswahl lassen den Mac alt aussehen. Eine Übersicht über das, was fehlt und worauf der Mac-Nutzer im Oktober 2008 vielleicht hoffen kann.
In den USA bietet Dell ab sofort Notebooks mit einem integrierten Modul für Wireless USB an. Die Geräte werden zusammen mit einem WUSB-Hub verkauft; wann entsprechende Angebote auch in Deutschland gemacht werden, steht noch nicht fest.
Die Bundesnetzagentur macht den Weg für Ultra-Wideband (UWB) frei, indem sie Frequenzen im Bereich von 30 MHz bis 10,6 GHz im Rahmen einer Allgemeinzuteilung dem Markt zur Verfügung stellt. Damit kann jeder die Frequenzen für UWB kostenlos und ohne Antrag nutzen.
Die Unternehmen DisplayLink und Alereon haben zusammen ein Referenzdesign für einen schnurlosen USB-Display-Anschluss entwickelt. Damit lassen sich Displays über Ultra-Wide-Band schnurlos mit Daten versorgen. UWB ist die Basis für Wireless USB.
Auf der Bluetooth-Evolution-Konferenz in London hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) angekündigt, an einer schnellen Bluetooth-Spezifikation zu arbeiten, die das WLAN-Protokoll verwendet. Das könnte das Aus bedeuten, Bluetooth über Ultra-Wideband (UWB) abzuwickeln.
Während sich Wireless USB, auch bekannt als UWB, noch mit Regulationshürden im Frequenzband von 3 bis 10 GHz herumschlägt, will IBM schon die nächste Stufe zünden: Im Bereich um 60 GHz sollen Geräte künftig mit extrem hohen Datenraten funken können. Unterstützung kommt jetzt vom taiwanischen Chip-Hersteller MediaTek, der das "mmWave" für Unterhaltungselektronik etablieren soll.
Die WiMedia Alliance hat erste Ultra-Wideband-Chips (UWB) zertifiziert, womit Produkte mit der schnellen Nahfunk-Technik näher rücken. UWB ist die Basis für Wireless USB sowie die nächste Bluetooth-Generation.
D-Link hat in den USA eine schnurlose USB-Lösung vorgestellt. Das "Ultra-Wideband (UWB) Wireless USB Kit" mit der Kurzbezeichnung DUB-9240 erlaubt den Zugriff auf beliebige USB-Geräte im Nahbereich. Das Paket enthält neben einem Funk-Adapter einen USB-Hub mit 4 Anschlüssen.
Auf Microsofts derzeit in Los Angeles stattfindender Konferenz "WinHEC" hat der Chip-Hersteller DisplayLink seine Technik für die Anbindung von Monitoren an PCs ohne Zusatz-Grafikkarte in neuen Versionen demonstriert. Die nötigen Treiber sollen nun auch für Vista erscheinen, nicht wie bisher nur für Windows XP, zudem soll ein Monitor per Funk mit Bildern gefüttert werden können.
Das USB Implementers Forum (USB-IF) hat erste Produkte für Wireless USB (WUSB) zertifiziert, darunter Silizium von Alereon, Intel und NEC. Damit ist die Grundlage für erste Wireless-USB-Geräte geschaffen.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat auf der CTIA Wireless 2007 Details zur kommenden Bluetooth-Spezifikation "2.1 + EDR" vorgestellt. Damit soll der Pairing-Prozess vereinfacht und der Stromverbrauch der Geräte gesenkt werden, so dass manche Geräte fünfmal länger mit einer Akkuladung auskommen sollen.
Die WiMedia-Allianz um Intel, NEC und Microsoft kann einen weiteren Etappensieg im Kampf um den breitbandigen Funk für die Datenübertragung auf kurze Entfernungen verbuchen. Die bisherigen Normen des Gremiums sind nun von der ISO anerkannt, so dass einer Zulassung in den einzelnen Ländern nur noch wenig im Wege steht.
Toshiba hat auf der CeBIT 2007 eine Wireless-Docking-Station vorgestellt, die sich drahtlos über eine Ultra-Wideband-Verbindung mit einem Notebook verbindet. Neben den üblichen Docking-Funktionen für Monitor und Maus lassen sich hier auch Videos via DVI-Anschluss auf einen externen Bildschirm übertragen.
Die Breitband-Funktechnik "Ultra Wideband" (UWB) soll noch schneller werden und in Zukunft Datenraten von über 1 Gigabit/s erreichen - bisher sind bis zu 480 MBit/s realisierbar. UWB ist eine Funktechnologie, die den Transfer großer Datenmengen über kurze Entfernungen von wenigen Metern erlaubt, gegenüber Störsignalen von anderen Kommunikationseinrichtungen resistent und geeignet für Multimedia-Übertragung im Wohnzimmer sein soll.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat auf dem "Bluetooth SIG All Hands Meeting" in Seattle die transparente Umleitung von bestehenden Bluetooth-Anwendungen über Ultra-Wideband (UWB) demonstriert. Die Anwendungen selbst wurden von der Umleitung über das UWB nicht beeinflusst, wenn man von der Erhöhung der Geschwindigkeit absieht.
Der renommierte Gitarrenhersteller Gibson will im Jahr 2006 die erste Generation echter digitaler elektrischer Gitarren auf den Markt bringen - und versucht nun auch in Deutschland stärker darauf aufmerksam zu machen. Die 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle an der E-Gitarre soll die größte technische Revolution in der Geschichte der E-Gitarre seit Vorstellung der E-Gitarren-Pickups vor 70 Jahren darstellen.
Nicht nur die WiMedia-Allianz um Intel, Microsoft und NEC wartet zur CES mit Hardware für Wireless USB auf, auch Freescale aus dem konkurrierenden UWB-Forum macht für seine Variante von drahtlosem USB mobil. Mit "Cable-free USB" sollen USB-2.0-Geräte drahtlos angebunden werden, entsprechende Dongles gibt es von Belkin und Gefen.
NEC kündigte jetzt einen ersten Host-Controller für zertifiziertes Wireless USB an. Im Umkreis von 3 Metern sollen sich damit drahtlos Daten mit einer Bandbreite von 480 MBit/s austauschen lassen, z.B. zwischen PC und Drucker oder Mobiltelefon.
Mit einem nun erhältlichen Referenz-Design für drahtlos an den PC angebundene USB-Hubs will es Wisair Zubehör-Herstellern ermöglichen, selbst schnell entsprechende Adapter entwickeln zu können. Zwischen PC und USB-Hub kommt dabei die von Intel unterstützte Ultra-Wide-Band-Funktechnik der WiMedia-Allianz zum Einsatz.
Die Standardisierungsorganisation Ecma International hat mit der WiMedia Alliance einen Standard für Ultra-Wideband (UWB) verabschiedet. Die Technik soll Funkverbindungen mit hohen Bandbreiten auf kurze Entfernungen erlauben, konkurriert aber mit einem Vorschlag des UWB-Forums.
Anfang 2007 will die Bluetooth Special Interest Group unter dem Codenamen "Seattle" eine erste Spezifikation für eine Bluetooth-Generation fertig haben, die zu Ultra-Wide-Band (UWB) kompatibel ist und so theoretisch Bandbreiten von bis zu 480 MBit/s erreichen soll.
Cypress Semiconductor will mit einer neuen Technik namens "TouchWake" die Akkulaufzeit von Geräten mit Wireless USB verlängern. Die Geräte werden nach jeder Benutzung in einen Schlafmodus versetzt und wachen auf, sobald ein Nutzer das Gerät berührt. Dennoch sollen die Geräte so schnell ansprechen wie drahtgebundene Geräte.
Mit einer eBay-Auktion und nicht überall willkommenen Werbe-Mails versucht derzeit das Dresdner Unternehmen Red i Point auf seine Vernetzungsidee aufmerksam zu machen: Straßenlaternen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Verkehrsmitteln und Menschen, warum also nicht für entsprechende Vernetzungsprojekte darauf zurückgreifen und den Beleuchtungskörper zur Kommunikationszentrale wandeln?
Die Bemühungen um einen einheitlichen Standard für Ultra-Wideband (UWB) kommen voran, eine Spezifikation für Wireless-USB soll schon im März 2005, die Spezifikation für einen MBOA Medium Access Controller (MAC) soll Intel zufolge Ende Juni 2005 fertig sein. Zudem schloss sich die WiMedia-Alliance nun mit der Multiband OFDM Alliance (MBOA) zusammen.
Zusammen mit Freescape zeigte Samsung auf dem 3GSM World Congress ein Handy mit Ultra-Wideband-Unterstützung (UWB). Damit lässt sich das Handys beispielsweise drahtlos mit hoher Bandbreite mit einem Notebook verbinden.
Intel, NEC, Texas Instruments und Wisair zeigen auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Franscico erstmals Wireless-USB-Geräte verschiedener Hersteller, die auf Basis von Ultra-Wideband (UWB) miteinander kommunizieren. Erste Geräte sollen 2005 auf den Markt kommen.
Intel Capital investiert in vier Unternehmen, die neue Technologien für das "Digitale Zuhause" entwickeln. Insbesondere Ultra-Wideband-Lösungen (UWB) haben es Intel angetan.
Intel hat auf dem Intel Developer Forum in San Francisco seine Strategie bezüglich künftiger drahtloser Verbindungstechnologien im Nahbereich vorgestellt. Dabei setzt Intel auf "Ultra-Wideband" (UWB), das auf einem sehr breiten Frequenzspektrum bei extrem geringem Strombedarf Datentransferraten von bis zu 480 MBit/s ermöglichen soll. Zudem soll UWB eine drahtlose Verbindung von Geräten aus den Bereichen Unterhaltungstechnologie, dem klassischen PC-Umfeld sowie mobile Endgeräte ermöglichen.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) 2003 in San Jose war Datenfunk mit aktuellen und kommenden WLAN- und WMAN-Standards eines der zentralen Themen. Intel will 2004 als Erster IEEE-802.16a-konforme Chips zur Überbrückung der letzten Meile(n) marktreif haben, sich an der nun startenden Entwicklung des deutlich schnelleren IEEE 802.11a/g-Nachfolgers IEEE 802.11n beteiligen und auf bestehender WLAN-Hardware Mesh-Netzwerke ermöglichen. Bei diesen kann jeder Teilnehmer für andere als Relaisstation dienen, so dass unter anderem weniger Access-Points mit eigener Ethernet-Anbindung benötigt werden.