Die EU befürchtet, dass mit dem Auslaufen der freiwilligen Vereinbarung zu Universalladegeräten die Hersteller wieder untereinander inkompatible Ladegeräte entwickeln. Sollten die Hersteller die Vereinbarung nicht verlängern, wird sie zur Pflicht.
Mit dem Kanex meDrive kann ein USB-Speichermedium von iOS, aber auch von Windows- und Mac-Rechnern angesprochen werden. Dazu muss das Gerät mit dem heimischen WLAN-Router verbunden werden.
CES 2013 USB Power Delivery ist eigentlich schon seit Monaten fertiggestellt. Trotzdem versorgen die meisten Nutzer ihre Geräte noch immer per USB 2.0, USB 3.0, Battery Charge oder proprietären Mechanismen mit Energie. Für das flexible Power Delivery gab es auf der CES nur Prototypen.
CES 2013 USB 3.0 wird erweitert, um Datenraten von 10 GBit/s über neue, aber abwärtskompatible Stecker und Kabel zu erreichen, kündigte die USB 3.0 Promoter Group an. Bereits Mitte 2013 soll die Spezifikation fertig sein.
Ifa 2012 Buffalo denkt darüber nach, einen USB-Hub auf den deutschen Markt zu bringen, bei dem es egal ist, in welcher Richtung ein USB-Stecker eingesteckt wird. Möglicherweise steigt Buffalo hierzulande in den Zubehörmarkt ein und bietet dann sogar Ethernet-Kabel an.
Die USB-Gremien haben den neuen Standard "USB Power Delivery" verabschiedet. In fünf Stufen sollen damit Geräte bei bestehender Datenverbindung mit bis zu 100 Watt versorgt werden können. Notebooks über USB zu laden, ist ausdrücklich vorgesehen.
Mit dem 221S3UCB hat Philips ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 21,5 Zoll vorgestellt, das ausschließlich über USB mit dem Rechner verbunden wird. Auch die Stromversorgung läuft über USB.
Alte Schreibmaschinen machen nicht nur als Ausstellungsstück Eindruck, sondern können auch in Tastaturen für PCs, Macs und iPads verwandelt werden. Der Tüftler Jack Zylkin bietet die Schreibmaschinen auch fertig umgebaut an.
CES 2012 Ein aktiver Repeater für USB 3.0 verfünffacht die mögliche Kabellänge. Das Gerät von Newnex kommt dabei ohne eigene Stromversorgung aus, auch mehrere können hintereinandergeschaltet werden.
CES 2012 Sanho stellt auf der CES mit CloudFTP einen Adapter vor, der USB-Geräte mit der Cloud und iOS-Geräten verbindet. Mit CloudFTP lassen sich Daten von einem angeschlossenen USB-Gerät per WLAN übertragen.
CES 2012 Der Taschenmesserhersteller Victorinox will ein Modell mit 1 TByte Speicher auf den Markt bringen. Für Flugreisende wird eine Spezialversion vorgestellt.
Videosignale und Strom über ein Kabel soll die neue USB-Spezifikation USB-IF Audio/Video Device Class ermöglichen. So sollen sich Handys mit einem Kabel an ein Display anschließen lassen, um darauf Videos abzuspielen und parallel ohne weiteres Kabel ihren Akku zu laden.
Das Display Mimo Magic Touch ist nur 10,1 Zoll groß und wird über USB 2.0 mit Strom und Daten versorgt. Durch die Touchscreen-Oberfläche lässt es sich auch ohne Maus steuern.
Cotton Candy heißt der USB-Stick mit eingebautem Rechner von FXI, auf dem Android oder Ubuntu laufen kann. Beim Anschluss an einen Mac, PC oder ein Display kann das mobile Betriebssystem mit deren Displays und ihrer Peripherie genutzt werden.
Bislang transportieren USB-Kabel nur 5 oder 10 Watt, doch das soll sich nach den Plänen der USB 3.0 Promoter Group in Zukunft ändern. Bis zu 100 Watt sollen gemäß der Power-Delivery-Spezifikation bald darüber befördert werden.
Iogear hat eine USB-Sharingstation entwickelt, die eine Ansteuerung von USB-Geräten über Funk ermöglicht. Größere Distanzen zwischen Drucker, Webcam und Festplatten, Scanner und dem PC sind damit kein Problem mehr.
Huawei will einen LTE-Stick auf den Markt bringen, der sich in zahlreichen Netzen nutzen lässt. Der Stick unterstützt mehrere LTE-Standards und außer UMTS auch CDMA.
Auf der Musikmesse in Frankfurt hat Pioneer sein neues Hybridmischpult DJM-T1 angekündigt. Es kann nicht nur analoge wie digitale Quellen per USB mischen, sondern auch die DJ-Software Traktor 2 vollständig fernbedienen.
Samsungs PC-Display Syncmaster 27A750 mit 27 Zoll Diagonale kann über ein USB-Dongle von einem Rechner drahtlos Bilder und USB-Daten erhalten. Dazu steckt im Fuß des Geräts ein Hub - auch für USB 3.0.
Mit dem Adapter Pogoplug Pro können externe Festplatten ohne zusätzliche Hardware mit einem WLAN- und einem Gigabit-Ethernet-Anschluss ausgerüstet werden.
Noch im Frühjahr 2011 will Microsoft ein kostenloses Software Development Kit für Kinect veröffentlichen, das vor allem für Wissenschaftler und Hobbyentwickler gedacht ist. Später folgt eine Version für kommerzielle Anwendungen.
Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat haben Forscher auf ein recht offensichtliches Problem des Universal Serial Bus in drastischer Form hingewiesen. Nach dem Anschluss eines Smartphones an einen PC mit einem vermeintlich harmlosen USB-Kabel wurde der Rechner ferngesteuert.
Der japanische Hersteller Green House hat mit dem GH-USD16K ein Display auf den Markt gebracht, das nur 5 Watt benötigt und über USB 2.0 mit Strom versorgt wird.
CES 2011 Victorinox hat mit dem Secure SSD ein Taschenmesser angekündigt, das eine herausnehmbare SSD mit bis zu 256 GByte Speicher beherbergt. Eine Verschlüsselung soll den Datendiebstahl unmöglich machen.
Einzelne Finger kann die Bewegungssteuerung Kinect normalerweise nicht erfassen - aber das soll sich ändern. Die Ingenieure von Microsoft arbeiten an einem Firmwareupdate, das die Auflösung der Tiefensensoren entscheidend erhöhen soll.
Als Alternative zu Apples zweiteiligem Camera-Connection-Kit für das iPad hat ein Unternehmen einen Adapter vorgestellt, der nicht nur beide Anschlüsse zusammenfasst, die Apple in seinen Adaptern verbaut, sondern auch noch eine weitere Anschlussmöglichkeit beinhaltet.
Lacie hat eine neue Variante seiner USB-SSD vorgestellt. Der Fastkey besitzt eine USB-3.0-Schnittstelle und wird in Kapazitäten von 30, 60 und 120 GByte angeboten.
IDF Displaylink stellt auf dem IDF mit den Chips DL-3000 und DL-1000 zwei Lösungen vor, um Displays per USB 3.0 oder Gigabit-Ethernet anzubinden. Neben HD-Video werden darüber auch Audio und Netzwerk realisiert.
Buffalo hat eine 256-GByte-SSD mit PATA- und USB-Schnittstelle angekündigt. Sie ergänzt die in Japan bereits angebotenen Modelle der SHD-NHPU2-Serie, die 32, 64 und 128 GByte speichern.
Obwohl seit Monaten Produkte mit USB-3.0-Ports verkauft werden, hat Intel erst jetzt die Revision 1.0 der Spezifikation für die neue Schnittstelle veröffentlicht. Vorher war sie lediglich Entwicklern zugänglich.
ASMedia, eine Tochter von Asus, entwickelt einen eigenen Controller für USB 3.0, der bereits Mitte 2010 auf Mainboards verbaut werden soll. Damit bekommt NEC Konkurrenz - der USB-3.0-Controller von NEC ist derzeit der am meisten verbaute. Der Asus-Chip soll billiger sein.
Von HIS kommt ein recht günstiger Adapter, mit dem sich ein Monitor per USB an einen PC oder Mac anschließen lässt. Das Gerät soll Auflösungen bis 2.048 x 1.152 Pixel beherrschen, bis zu sechs der Adapter lassen sich gemeinsam betreiben.
Ab 6. April 2010 wird die Xbox 360 USB-Sticks als Alternative zu Microsofts proprietären Speicherkarten nutzen können. Den Einsatz von USB-Festplatten macht Microsoft durch Beschränkung der maximalen Speichergröße unattraktiv.
Im Labor haben Forscher von NEC ein Übertragungsverfahren entwickelt, mit dem sich über einen seriellen Link bis zu 16 Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Mittels Signalvergleichen sollen sich so höhere Geschwindigkeiten als bei PCI-Express erreichen lassen.
Die Microstation SSD von Buffalo bekommt einen Nachfolger mit dem gleichen Namen. Große Unterschiede sind nur im Preis auszumachen. Was damals 250 Euro gekostet hat, liegt jetzt bei 115 Euro. Allerdings ist auch der Vorgänger stark im Preis gefallen.
Lacie hat zwei neue USB-Sticks in Schlüsselform vorgestellt. Der Cookey besitzt einen abgerundeten, der Whizkey einen eckigen Schlüsselgriff. Die offen liegenden USB-Kontakte sollen wasser- und kratzfest sein.
Mit einem USB-LAN-Adapter will Sharkoon Geräte per Ethernet vernetzen, auch wenn diese keinen Ethernet-Anschluss haben. So werden USB-Geräte wie Drucker, externe Festplatten oder Speichersticks im Netz verfügbar.
Von Buffalo Technology kommt ein schneller externer Blu-ray-Brenner für die USB-2.0-Schnittstelle. Der BR-X816U2 erreicht seine maximal 8fache Blu-ray-Schreibgeschwindigkeit nur mit TurboUSB-Zusatztreibern unter Windows.
Einer Quelle des US-Magazins EEweek zufolge will Intel mit seiner nächsten Chipsatzgeneration USB 3.0 nicht unterstützen. Erst 2011 sollen entsprechende Bausteine auf den Markt kommen, so dass sich die Verbreitung der Technik verzögern könnte.
Reflecta bringt im kommenden Monat einen USB-Plattenspieler auf den Markt, mit dem Nutzer die Musik von ihren alten Schallplatten in MP3-Dateien wandeln können. Mitgeliefert wird eine Software, mit der lästige Störgeräusche wie Kratzer eliminiert werden können.
Mit Pearls "Xystec Wireless-USB-Hub" und "Xystec Wireless-USB-Dongle" kann USB-2.0-Peripherie per Funk angesteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle USB-Geräte und WUSB-typisch zudem nur im selben Zimmer.
Mit der Belkin Home Base können USB-Geräte über WLAN angesprochen werden. Das Gerät besitzt dazu vier USB-Anschlüsse und kann auch automatisch Dateibackups von den verbundenen Rechnern erstellen, wenn eine externe Festplatte angeschlossen wurde.
Der USB Publisher 2100 von Primera kopiert Daten auf bis zu 21 Speichersticks gleichzeitig. Das Gerät kommt als Kopiertower daher und ähnelt so äußerlich einem Computergehäuse.
Cambrionix bietet einen USB-2.0-Hub mit 49 Ports an und richtet sich damit gezielt an professionelle Nutzer. Gedacht ist das Gerät vor allem für Labortests.
Mit dem Allnet ALL0819 USB Device Server können USB-1.1- und USB-2.0-Geräte über das lokale Ethernet-Netzwerk verbunden werden. Externe USB-Hardware - etwa Datenträger, Drucker, Scanner oder Webcams - kann so über das Netzwerk von Windows-Rechnern angesprochen werden.
DisplayLink hat eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich die USB-Display-Technik des Unternehmens unter Linux nutzen lässt. Bisher war die Technik Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten. Die Bibliothek ist als Open Source verfügbar.
Trendnet bietet nun einen besonders kompakten Bluetooth-USB-Adapter an. Der TBW-106UB ragt wie vergleichbare Bluetooth-Adapter nur wenige Millimeter aus der USB-Schnittstelle heraus und funkt bis zu 100 Meter weit.
Alte Hörbücher, Musiksammlungen oder private Aufzeichnungen aus der Kindheit können mit Pearls neuem USB-Kassettendeck Tape2PC ins MP3-Format gewandelt werden. Eine beiliegende Windows-Software soll für eine bessere Tonqualität sorgen.
Cebit Das "USB Implementors Forum" zeigt in Hannover erstmals öffentliche Vorführungen von SuperSpeed USB 3.0. Auch das in Deutschland noch kaum verbreitete drahtlose USB ist zu sehen, die Anwendung als virtuelles Verlängerungskabel für den Fernseher überzeugt.
Samsung hat einen Controller für Wireless USB gebaut, der auf einem Chip sämtliche Funktionen der drahtlosen Technik vereint. Seine Leistungsaufnahme soll so niedrig sein, dass er sich auch für mobile Geräte eignet.
Netgear wird auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin allerhand Netzwerkzubehör vorstellen. Darunter sind der "Universal Push2TV HD Wireless PC to TV Adapter", das "Powerline AV+ 200 Nano Set" und der "Universal Dual Band Wireless Internet Adapter".
(Drahtlos Pc-tv)
Mit Verspätung verkündet Samsung die Verfügbarkeit des Galaxy Y Duos. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine vergleichsweise lange Sprechzeit von knapp 18 Stunden erreichen.
(Dual Sim Smartphone)
Nintendos US-Chef Reggie Fils-Aime hat in einer Episode von Nintendo-Direct eine größere Version vom 3DS mit dem Namenszusatz XL sowie neue Spieleentwicklungen für das Handheld angekündigt.
(Nintendo 3ds Xl)
Aus Mozillas mobilem Betriebssystem Boot to Gecko wird "Firefox OS". Erste Geräte mit dem auf HTML5 basierenden System kommen von TCL und ZTE, Telekom und andere unterstützen die Entwicklung.
(Firefox Os)
Erst ist die Enhanced Edition von Baldur's Gate für PC erschienen, jetzt ist sie auch für Apples iPad erhältlich. Die an den Touchscreen angepasste Steuerung ist dem epischen Rollenspiel allerdings nicht gewachsen.
(Baldurs Gate)
Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.
(Cyanogenmod)
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