Freecom hat eine weitere externe 1,8-Zoll-Festplatten-Serie vorgestellt, die ohne nervige Kabel auskommt. Dazu ist - ähnlich wie bei Leadteks winziger USB-Festplatte "My Digibank" - ein ausklapp-, dreh- und ausziehbarer USB-Stecker im Gehäuse der "FHD-XS" integriert.
Auf der CeBIT 2004 präsentierte der Speicherhersteller Transcend unter anderem seinen bereits im Vorfeld angekündigten WLAN-USB-Speicherstick, eine 1,8-Zoll-USB-2.0-Festplatte im schlichten Designgehäuse sowie einen noch nicht ganz fertig gestellten LCD-Bilderrahmen für die eigene Digitalbildersammlung.
Obwohl Leadtek primär für seine Grafikkarten bekannt ist, gibt es von dem Hersteller noch einiges mehr an Hardware - auf der CeBIT 2004 zeigte Leadtek auch seine Mainboards, MP3-Player, IP-Videotelefone und GPS-Module für Notebooks sowie PDAs. Zu den Besonderheiten zählten neben einer streichholzschachtelkleinen externen 1,5-GByte-USB-Festplatte auch eine weiterentwickelte, aber noch nicht marktreife OLED-basierte 3D-Display-Brille.
Memory Experts International (MXI) stellt auf der CeBIT den Outbacker vor: einen sicheren, tragbaren und robusten USB-Datenspeicher mit einer Kapazität von 20 oder 40 Gigabyte. Die biometrische Authentifizierungs-Technologie des Gerätes soll den Outbacker zu einem sicheren digitalen Speicher- und Backup-Medium machen.
Der taiwanesische Hersteller Global Win hat auf der CeBIT 2004 das externe USB-2.0-Festplattengehäuse "Travel Box Dorri" vorgestellt. Vom großen Konkurrenzangebot soll sich das Produkt dank der integrierten Verschlüsselungshardware, die Daten vor unbefugtem Zugriff schützt, absetzen.
Neben einer externen 1-TByte-Festplatte und einer neuen Festplattenserie mit vielen Schnittstellen hat der Hardware-Hersteller LaCie auch seine bisher schnellste FireWire-Festplatte angekündigt. Das "500GB Big Disk Dual FireWire Drive" schafft es über eine FireWire-800-Schnittstelle auf einen Datendurchsatz von bis zu 88 MByte/s.
LaCie bietet in seiner Big-Disk-Serie externer Festplatten auch ein Modell, das insgesamt vier 250-GByte-Festplatten zu einem RAID-Array verbindet - das Resultat ist eine portable 1-TByte-Festplatte im Design-Gehäuse. Darüber hinaus gibt es noch weitere neue externe Festplatten, die wie die neue 1-TByte-Festplatte mit FireWire-800-, FireWire-400- und USB-2.0-Schnittstellen ausgestattet sind.
Ximeta will mit NetDisk Mini eine USB-Festplatte mit Ethernet-Anschluss auf den Markt bringen. Der mobile Datenspeicher soll sich so direkt in ein Netzwerk einbinden lassen.
Western Digital hat eine externe Festplatten-Reihe vorgestellt, die einen integrierten Speicherkartenleser für acht verschiedene Varianten der mehr oder minder kleinen Medien beinhaltet. Zudem besitzen die Festplatten eine Ein-Knopf-Backup-Funktion.
Freecom bietet eine neue externe 2,5-Zoll-Aluminium-Festplatte für die USB-2.0-Schnittstelle. Die Festplatte wird im Gegensatz zu ihrem Vorgänger per USB mit Strom versorgt, so dass kein zusätzliches Netzteil vonnöten ist.
Fujitsu bietet ab sofort neue kompakte, externe Festplatten mit Speicherkapazitäten von 30, 40 und 60 GByte für die Firewire400-Schnittstelle (IEEE 1394). Anfang 2004 soll die Laufwerksserie "HandyDrive Video Edition" um ein Modell mit 80 GByte erweitert werden.
Iomega nimmt unter dem Namen "Iomega Network Hard Drive" eine USB-2.0-Festplatte mit Ethernet-Anschluss ins Programm. Das externe Gerät bietet eine Speicherkapazität von bis zu 250 GByte.
Nachdem Apple Ende Oktober 2003 darüber informierte, dass es bei Nutzung von MacOS X 10.3 mit verschiedenen externen FireWire-Festplatten zu Datenverlust kommen kann, gibt es nun Abhilfe. Die Probleme mit den FireWire-Laufwerken mit Oxford-Chipsatz 922 behebt eine aktualisierte Firmware, welche die Versionsnummer 1.05 trägt.
SmartDisk kündigte jetzt zwei neue Modelle seines portablen Multimedia-Handhelds FlashTrax mit 40 GByte und 80 GByte an. Die mit einem 3,5-Zoll-Farbdisplay ausgestatteten Geräte sind vor allem als mobiler Speicher für digitale Fotos gedacht, wenn die Kapazität der Speicherkarten nicht mehr ausreicht.
Wie Apple bestätigt, versteht sich das kürzlich erschienene MacOS X 10.3 alias Panther nicht mit externen FireWire-Festplatten, welche den Oxford-Chipsatz 922 verwenden. Wird ein solches Laufwerk an einem System mit MacOS X 10.3 betrieben, kann es passieren, dass die auf der Festplatte befindlichen Daten verloren gehen.
Der Zubehöranbieter Hama hat eine neue Serie von externen Festplatten für die USB-2.0-Schnittstelle vorgestellt: Die "DataBackup Drives" mit wahlweise 20, 40 oder 60 GByte Speichervolumen sollen dank ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichts auch in der Jackentasche mitgenommen werden können.
Sony bringt unter dem Namen Giga Vault eine externe Festplatte im 2,5-Zoll-Format und wahlweise mit USB-2.0- oder Firewire400-Schnittstelle auf den Markt. Das Gerät bietet eine Speicherkapazität von 80 GByte.
Die mpio-PEROS GmbH - ein Joint-Venture der beiden MP3-Player-Hersteller mpio (Digitalway) und Pontis - hat für Ende August 2003 eine externe 1,5-GByte-Festplatte angekündigt. Preislich will man damit mit den herkömmlichen USB-Sticks konkurrieren, die auf teuren, aber auch erschütterungsresistenteren Flash-Speicher setzen.
Freecom bietet nun auch externe Festplatten an, die nicht nur recht klein sind, sondern auch ohne externe Stromversorgung per USB-2.0- oder Firewire-Schnittstelle vom PC oder Notebook mit Energie versorgt werden können. Liefert der Host (z.B. ein Notebook) nicht genügend Strom, kann auch auf das zur Sicherheit mitgelieferte Netzteil zurückgegriffen werden.
In einem pink und blau beleuchteten, transparenten Gehäuse kommt Western Digitals externe Festplatte "FireWire/USB 2.0 Combo Special Editon" daher. Sie bietet eine Kapazität von 250 GByte, läuft mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und wartet mit 8 MByte Cache auf.
Zur CeBIT 2003 wird Fujitsu mit seinen "HandyDrives" eigene handliche externe Festplatten für die Firewire400- und USB-2.0-Schnittstelle vorstellen. In einem zigarettenschachtelgroßen Gehäuse im Metalldesign stecken 2,5-Zoll-Festplatten von Fujitsu mit 30, 40, 60 und ab Sommer auch mit 80 GByte Speicherkapazität.
Sony hat in Japan mit dem FSV-PGX1 einen Linux-basierten portablen Server vorgestellt, wobei es sich um eine kleine externe Festplatte mit integriertem 11-Mbps-WLAN-Access-Point handelt. Über ein separat angebotenes Cradle kann das Gerät auch per 10/100-Mbps-Ethernet-Anschluss mit einem kabelbasierten Netzwerk verbunden werden und sogar als WLAN-Ethernet-Bridge dienen.
Auf der CeBIT 2003 will der französische Hersteller Archos die portablen, digitalen Handheld-Videorekorder "Video AV140" und "Video AV340" demonstrieren, die mittels optionalem Erweiterungsmodul von jeder Videoquelle direkt ins MPEG-4-Format aufzeichnen können sollen. Mit der ArcDisk stellt Archos zudem ein kleines externes Laufwerk vor, in dem leise und robuste 1,8-Zoll-Notebook-Festplatten stecken sollen.
Iomega hat seine "Portable Hard Drive"-Serie von externen Festplatten um eine 60-GByte-Version erweitert. Die darin genutzte 2,5-Zoll-Festplatte bietet die für diese Geräteklasse übliche Umdrehungsgeschwindigkeit von 4.200 Umdrehungen/Minute.
Der von WTN-Online vertriebene Catcorner Multi DataTanker beinhaltet eine 5 oder 20 GB große 2,5-Zoll-Platte mit USB-1.1-Anschluss (12 MBit/Sekunde). Das Gerät ist aber gleichzeitig eine mit einem Li-Akku ausgestattete mobile Docking-Station für sieben verschiedene Speichertypen: Compact Flash, Smart Media, IBM MicroDrive, MultiMedia Card, Secure Digital Card, Memory Stick oder USB-Drive.
Nach Freecom und IBM bietet nun auch Maxtor externe Festplatten mit Synchronisier-Knopf, die den Datenabgleich bzw. die Datensicherung deutlich vereinfachen sollen. Maxtors Festplatten der neuen "Personal Storage 5000"-Serie unterstützen USB 2.0 bzw. Firewire und bieten 80, 120 oder 250 GB Speicher.
Freecom hat mit dem FHD-1 die erste externe USB-2.0-Festplatte vorgestellt, an deren Gehäuse ein Knopf zum einfachen Starten einer Datensynchronisation angebracht ist, was nicht nur die Datensicherung, sondern auch den Datenaustausch zwischen Rechnern vereinfachen soll. Das für den mobilen Einsatz gedachte Freecom FHD-1 wird in Kapazitäten von 20, 60 und 120 GByte angeboten.
Iomega hat zwei neue Produktserien von externen Festplatten angekündigt: Während die schlanken "HDD Portable Hard Drives" mit 20 und 30 GByte Speicherplatz aufwarten, bieten die "HDD External Hard Drives" Kapazitäten von 40, 80 oder 120 GByte. Beide Serien sind für USB 2.0 und Firewire erhältlich.
Der US-Hersteller FirewireDirect liefert die - laut eigenen Aussagen - ersten externen Festplatten für die Firewire-Schnittstelle, die mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet sind. Die kompakten "Spark III EmPowered (EP)"-Festplatten sind in Kapazitäten von 10, 20, 30 und 40 GByte erhältlich.
Maxtor hat eine externe Festplatte mit USB-2.0-Interface angekündigt, die 120 GByte speichern kann. Das Modell Personal Storage 3000LE stellt damit zurzeit die höchste Speicherkapazität eines USB-2.0-Gerätes dar.
Der französische Hardwarehersteller Archos hat für die CeBIT 2002 bereits einige platzsparende portable Laufwerke angekündigt, vom etwa CD-großen CD-Brenner Cesar-CDRW/MPM bis hin zur MiniHD getauften 2,5-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 40 GByte. Bei den Schnittstellen kann zwischen USB 1.1/2.0, Firewire und PC-Card gewählt werden.
Die SmartDisk Corporation hat auf der CES 2002 in Las Vegas eine externe 5-GByte-Festplatte für die USB-2.0-Schnittstelle angekündigt; eine Firewire-Version gibt es bereits seit 2001. Das "FireFly" getaufte Produkt soll etwa die Größe eines Spielkartenstapels haben und sich damit einfach transportieren lassen.
Neben LaCie hat auch Maxtor eine neue externe Firewire-Festplatte mit einer Kapazität von 160 GByte angekündigt. Im Personal Storage 3000XT steckt eine 3,5 Zoll große Ultra-ATA-133-Festplatte, die ihre Scheiben mit 5400 Umdrehungen/Minute dreht und der ein 2-MByte-Zwischenspeicher zur Verfügung steht.
Der Hersteller LaCie wird sein Sortiment an externen Festplatten für die Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394, i.Link) im Februar um Modelle mit Kapazitäten von 120 und 160 GByte erweitern. Dank neuer Chips sollen Dauertransferraten (sustained transfer rate) von fast 35 MByte/s erreicht werden.
In seiner Personal Storage 3000DV Serie bietet Maxtor nun auch eine externe Firewire-Festplatte mit einer Kapazität von 80 GByte. Das Vorgängermodell bot 60 GByte Speicherplatz, drehte aber seine Plattenteller schon mit 7.200 Umdrehungen pro Minute.
Der US-Hersteller SmartDisk hat vier neue externe Festplatten für die Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394, i-Link) vorgestellt. Die Laufwerke mit 60 und 80 GB Kapazität werden in den USA ab sofort ausgeliefert, die 40- und 100-GB-Versionen folgen im Oktober.
Der Festplattenhersteller Maxtor hat mit der Maxtor Personal Storage 3000LE eine externe Speicherlösung mit 40 GB Kapazität auf den Markt gebracht, die mit dem schnelleren USB 2.0 Interface ausgestattet ist.
Seagate hat mit dem Produkt DiskStor eine neue externe USB-Massenspeicherlösung angekündigt, die auf den Privatanwender zugeschnitten ist. Ergänzend zur Hardware gibt es dazu von ACDSee eine Bildverwaltungssoftware und von Powerquest (Datakeeper) eine Backuplösung.
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