Adobe liefert über seine Creative Cloud ein Update für Muse aus, mit dem sich HTML5-Webseiten gestalten lassen. Das HTML5-Animationswerkzeug Edge gibt es in einer verbesserten Vorabversion.
Auf der Linuxcon Europe 2012 in Barcelona wird unter anderem Linus Torvalds eine Keynote halten. Das Open-Source-Treffen findet von 5. bis 7. November 2012 statt.
HTCs neues High-End-Smartphone mit Android 4.0, das HTC One X, verfügt über einen Vierkernprozessor, NFC und einen ausladenden Bildschirm. Im Test machte das One X einen durchweg guten Eindruck, wird allerdings vergleichsweise heiß.
Was tut Google eigentlich mit unseren Daten? Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht per se böse ist.
Microsoft gibt eine Vorschau auf seine kommende Entwicklungsumgebung Visual Studio 11, die Microsoft grundlegend umgestaltet hat. Das User Interface wurde vereinfacht, damit sich Entwickler mehr auf das Programmieren konzentrieren können.
Apple hat im letzten Quartal den Gewinn um 118 Prozent auf über 13 Milliarden US-Dollar und den Umsatz um 73 Prozent gesteigert. Tim Cook sprach von neuen Produkten.
Nach knapp einem Monat reagiert Amazon mit einer Updateankündigung auf Beschwerden der ersten Käufer seines Kindle Fire. Im nächsten Frühjahr könnte zudem eine überarbeitete Version in den Verkauf kommen.
Wie einfach ist es, beim Surfen die Privatsphäre zu schützen? Mit dieser Frage haben sich US-Forscher beschäftigt. Sie testeten die Datenschutzeinstellungen unter anderem der Browser Firefox 5 und Internet Explorer 9 und mehrere entsprechende Programme - und fanden heraus, dass diese nicht sehr nutzerfreundlich sind.
Die Mozilla Labs haben eine Alphaversion von Firefox Share veröffentlicht, einer Firefox-Erweiterung, die das Teilen von Inhalten über soziale Plattformen in den Browser integriert. Firefox Share entstammt dem Projekt Mozilla F1.
Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot ist in einer ersten Betaversion erschienen. Damit stehen auch weitgehend alle Änderungen für die finale Version im Oktober fest. Der Unity-Desktop erhielt den letzten Schliff.
Unity soll mit einem einfacheren Zugang zu Datenquellen ausgestattet werden. Gleichzeitig soll die Suche nach Daten mit Filtern erleichtert werden. Die Funktionen werden mit Ubuntu 11.10 ausgeliefert.
Die Versionsnummer soll bei Firefox künftig keine Rolle mehr spielen. Sie soll nicht komplett verschwinden, aber an Stellen, die für Nutzer gut sichtbar sind, soll sie entfernt werden.
Google hat die Darstellung der Karten in Google Maps in einigen Details verändert, was die Usability der Karten verbessern soll.
Die Open-Source-CRM- und Groupware-Lösung Tine 2.0 - Codename Maischa - hat etliche Verbesserungen in der Benutzerführung erhalten, etwa das automatische Aktualisieren von Inhalten. Außerdem können künftig Anwendungen von Drittanbietern einfach integriert werden.
PHP ist zu langsam, also müssen Hacks her, um die Scriptsprache zu beschleunigen. Entwickler Robert Eisele hat seine Version von PHP 5.3.6 bereitgestellt, die nicht nur einen Geschwindigkeitsschub, sondern auch eine verbesserte Usability verspricht.
Drei Entwickler aus Potsdam haben ein System ersonnen, um ein iPhone oder ein anderes Smartphone zu bedienen, ohne das Gerät aus der Tasche holen zu müssen: Der Nutzer macht die Gesten in der Hand. Diese werden von einer Kamera aufgefangen und in Steuerbefehle umgesetzt.
Steven Wittens hat mit Termkit eine neue Generation von Unix-Terminals vorgestellt. Sein System interpretiert die Grundphilosophie von Unix auf moderne Art und Weise mit dem Ziel, eine neue Generation von Unix-Werkzeugen zu schaffen.
Von ursprünglich acht Mitgliedern des Verwaltungsrats von Canonical sind inzwischen nur noch vier übrig. Dennoch will Mark Shuttleworth die Anzahl der Ubuntu-Benutzer in vier Jahren auf 200 Millionen erhöhen.
Nokia bringt zwei neue Symbian-Smartphones auf den Markt: das Nokia E6 für Geschäftskunden und das Nokia X7 für eine junge Zielgruppe, bei der Unterhaltung und Spiele im Vordergrund stehen.
Der freie Mediaplayer Amarok ist in der Version 2.4 alias Slipstream erschienen. Die neue Version soll deutlich schneller sowie stabiler sein und zudem eine verbesserte Usability bieten.
Das freie Content Management System (CMS) Drupal ist nach rund drei Jahren Entwicklungszeit in der Version 7.0 erschienen. Sie soll sich vor allem durch bessere Usability auszeichnen und für Entwickler einfacher zu handhaben sein.
Kurz vor Jahresende hat das KOffice-Team seine freie Office-Suite in der Version 2.3.0 veröffentlicht. Es ist die letzte Version unter dem Namen KOffice, denn ab der Version 2.4.0 soll das Softwarepaket Calligra Suite heißen.
Die Software Ben des Senioren-PCs bietet die Firma Software4g nun auch einzeln an. Sie ist für Touchscreens optimiert und soll auch sehschwachen Nutzern helfen.
Noch ist die Dezemberausgabe von AMDs Catalyst-Treibern nicht erschienen, deren neue Oberfläche hat der Chiphersteller aber bereits vorgestellt. Die Fenster sind deutlich aufgeräumter, die Optionen dort zu finden, wo man sie vermutet. Und nach einem externen Test sind AMDs Treiber deutlich stabiler als die von Nvidia.
Mozilla hat eine zweite Beta seines mobilen Browsers Firefox 4 für Android und Maemo veröffentlicht. Die neue Version ist deutlich schneller und verfügt über ein gründlich überarbeitetes Userinterface.
Neue Funktionen und Module sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche zeichnen die kommende Version des freien Content-Management-Systems (CMS) Drupal aus. Eine erste Beta von Drupal 7 ist ab sofort verfügbar.
Die Entwickler der persönlichen Finanzverwaltung KMyMoney haben eine erste stabile Version ihrer Software auf Basis von KDE Platform 4 veröffentlicht.
Das Scribus-Team hat mit Scribus 1.3.8 eine weitere Entwicklerversion auf dem Weg hin zur nächsten stabilen Version 1.4 veröffentlicht. Scribus 1.3.8 enthält rund 60 Korrekturen.
Wer ausgiebig mit Browsertabs arbeitet, kennt das: Manchmal ist es einfacher, ein neues Tab zu öffnen, als die gewünschte Seite in einem bereits geöffneten Tab zu finden. Mit Tab Candy will Mozilla Abhilfe schaffen.
Der Usability-Experte Jakob Nielsen hat eine Studie zur Lesegeschwindigkeit durchgeführt, bei der Apples iPad und Amazons Kindle 2 gegen das klassisch gedruckte Buch und den PC antreten mussten. Weit abgeschlagen war nur ein Testkandidat.
Das schwedische Unternehmen Tobii hat mit den "Tobii Glasses" ein sehr kompaktes und leichtes Gerät für die Aufzeichnung von Blickrichtung und Augenbewegung vorgestellt. Wie bei einer Videobrille soll so die Reaktion von Menschen, unter anderem auf Produkte im Supermarktregal, genau erfasst werden.
Pascom hat seine auf Asterisk basierende VoIP-Telefonanlage Mobydick in der Version 6 veröffentlicht und zugleich eine neue, kostenlose Communityvariante eingeführt.
Die Gnome-Entwickler haben die erste Beta ihres Desktops in der Version 2.30 freigegeben. Neben zahlreichen Reparaturen, die für die Stabilität des Linux-Desktops sorgen sollen, wurden vornehmlich Übersetzungen aktualisiert.
Daten in sozialen Netzwerken sind sensibel und gehören geschützt. Betreiber müssen dafür Einstellungsmöglichkeiten bieten und Nutzer müssen verantwortungsvoll entscheiden. Doch wenn dazu noch umfassende technische Maßnahmen wie Captchas kommen, verlieren die Netzwerke ihren Sinn: Sie machen keinen Spaß mehr.
Mozilla hat einen dritten Release Candidate (RC3) seines mobilen Browsers Firefox für Maemo veröffentlicht. Größte Änderungen gegenüber vorangegangenen Vorabversionen: Mozilla schaltet die Unterstützung von Adobe Flash ab.
Das Sandbox-Attribut soll in HTML5 für mehr Sicherheit sorgen. Damit können Webseitenbetreiber per Iframe eingebundene Inhalte von Dritten in ihren Möglichkeiten einschränken.
Das Ubuntu-Server-Team möchte die Qualität der Fehlermeldungen in der Servervariante von Ubuntu verbessern. Dazu soll das Fehlermeldungsframework Apport durch neue Erweiterungen ausgebaut werden. Bislang liegt lediglich ein Hook für die Datenbankapplikation MySQL vor.
US-Universitäten führen E-Book-Reader nur dann ein, wenn sie auch für blinde und sehbehinderte Studenten nutzbar sind. Dazu haben sich vier Hochschulen gegenüber dem Justizministerium verpflichtet.
Amazon will seine E-Book-Reader überarbeiten, damit diese künftig besser für Blinde und Sehbehinderte nutzbar sind. Die neuen Funktionen sollen bis Mitte kommenden Jahres bereitstehen.
Amazons E-Book-Reader verfügen zwar über eine synthetische Sprachausgabe, mit der sich Nutzer auf dem Gerät gespeicherte Texte vorlesen lassen können. Doch sie sind trotzdem für Blinde nicht benutzbar. Zwei US-Universitäten haben deshalb die Einführung des Kindle DX abgelehnt.
Die Browser-Engine Webkit erfreut sich großer Beliebtheit, zahlreiche Browser sowohl für den Desktop als auch mobile Endgeräte nutzen sie. Doch zwischen den verwendeten Varianten gibt es dramatische Unterschiede.
Mehr als 100.000 Einladungen für seinen neuen Kommunikationsdienst Wave will Google ab dem heutigen Mittwoch verschicken. Damit wird die Zahl derer, die Zugriff auf das für Google so wichtige Projekt erhalten, deutlich größer.
Die Gnome Foundation hat ihren Bericht für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. In Zukunft sollen die Quartalsberichte regelmäßig erscheinen. Bisher informierte die Stiftung jährlich über die Fortschritte des Unix- und Linux-Desktops.
Mit der Veröffentlichung einer ersten Test-Pilot-Erweiterung öffnet Mozilla seine neue Plattform für Usability-Tests und sucht nach Probanden.
Um die Usability der Linux-Distribution Ubuntu zu verbessern, hat das Team das Projekt "One Hundred Paper Cuts" gestartet. In dessen Rahmen wollen die Entwickler bis zum Erscheinen der nächsten Ubuntu-Version im Oktober 100 Fehler beseitigen.
Das Berliner Unternehmen Apliki will Entwicklern bei kleinen Fragen zur Usability mit einer Servicehotline schnelle Hilfestellung geben. Wenn ein Usability-Test zu teuer und langwierig ist, um eine Detailfrage zu klären, soll die Anfrage bei der Usability-Hotline in durchschnittlich 1,5 Stunden eine Antwort bringen.
OpenX erweitert seinen freien AdServer um einen Marktplatz für Onlinewerbung. Nutzer können über den OpenX Market einen Teil ihrer AdImpressions monetarisieren.
GDC 09 Früher war die GDC eine Schau neuer Grafikeffekte und aktueller Engine-Entwicklungen. 2009 ist das anders. Id Software ist offiziell nicht in San Francisco dabei, Epic Games legt vor allem Wert auf Usability für Leveldesigner. Nur Newcomer Crytek lässt ein bisschen die Muskeln spielen.
Mit Test Pilot arbeitet Mozilla an einem riesigen Labor für Usability-Tests. Millionen Firefox-Nutzer sollen mit einer Erweiterung Daten beisteuern, um typische Usabilityfragen zu beantworten, die nicht nur bei der Entwicklung von Firefox helfen sollen.
Linux wird schon lange als Alternative zu anderen Betriebssystemen wahrgenommen. Dass sich ein Linux-System heute bedienen lässt, ohne kryptische Befehle auf der Textkonsole einzugeben, hat sich ebenfalls herumgesprochen. Doch was zeichnet welches Linux aus und woher bekommt man es?
Google hat seiner Anwendung Google Earth einen neuen Layer hinzugefügt. Der Prado-Layer bietet 3D-Ansichten des Museo del Prado in Madrid. Zusätzlich hat Google 14 Gemälde aus dem Bestand des Museums in hoher Auflösung fotografiert und stellt sie über Google Earth zur Verfügung.
(Google Earth)
Sony zeigt auf der Ifa eine OLED-Brille HMZ-T1, die Filme in 3D direkt vor den Augen des Betrachters zeigt. So bekommt er das Gefühl, auf eine riesige Kinoleinwand zu schauen, verspricht Sony.
(Sony 3d Brille)
Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.
(Club Mate)
Simyo bietet ab sofort die All Net Flatrate auch ohne Vertragslaufzeit an. Dabei handelt es sich um eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze samt gedrosselter Datenflatrate für monatlich 24,90 Euro - ab Juni auch für Bestandskunden.
(Simyo)
Borderlands 2 enthält weniger Splatter- und Gore-Effekte als der ungeschnittene Vorgänger. Zum Missfallen vieler Spieler, die sich in einem langen Thread beim Entwicklerstudio Gearbox beschweren. Jetzt hat sich Firmenchef Randy Pitchford geäußert.
(Borderlands 2)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Lg Nexus 4)
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