Universal Plug and Play (UPnP) ist ein Standard, der von Microsoft stammt und vor allem die Netzwerkkonfiguration erleichtern soll. Damit ist es Anwendungen etwa möglich, einen Router so zu konfigurieren, dass die Anwendung ohne Probleme mit einer Gegenstelle im Internet kommunizieren kann. UPnP ist nicht der einzige Standard, der das kann. Apple nutzt etwa NAT-PMP, um ähnliche Funktionen zu ermöglichen.
Die Deutsche Telekom und AVM melden sich beide zu der UPnP-Sicherheitslücke, die zahlreiche Router betrifft. Sie versichern beide, dass ihre eigenen Router nicht von außen per UPnP angreifbar sind.
Das US-Cert warnt vor einer Lücke in den UPnP-Funktionen, welche vermutlich nahezu alle privat genutzten Router betrifft. Zwar gibt es eine einfache Abhilfe, aber das Stopfen der Lücke dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen.
Einige Router der Serie Fritzbox von AVM geben im lokalen Netz ihre Konfigurationsdaten preis, ohne dass dafür eine Zugriffsberechtigung besteht. Im schlimmsten Fall kann so auch das WLAN-Passwort ausgelesen werden. Für zwei betroffene Router gibt es bereits ein Firmwareupdate.
Freecoms neues NAS für bis zu 6 TByte Daten richtet sich an private wie geschäftliche Nutzer. Das "Silverstore 2-Drive NAS" verfügt über Gigabit-Ethernet und kann auch über das Internet abgerufen werden.
Mit Twonky Mobile wird das Android-Smartphone zur Streamingquelle für DLNA-Clients. Dabei lassen sich nicht nur Dateien, sondern auch Webinhalte wie Facebook-Fotoalben streamen.
AVM bringt seinem Fritz!WLAN Repeater N/G neue Audiofunktionen bei. Mit einem kostenlosen Firmwareupdate wird das Auswählen und Abspielen von Internetradiostationen möglich.
Für den Fritz!Box Fon WLAN 7270 hat der Hersteller AVM eine neue Betafirmware veröffentlicht. Sie erweitert den WLAN-DSL-Router um neue Funktionen rund um NAS, WLAN und Telefonie.
Cebit Hauppauge entwickelt einen neuen netzwerkfähigen Audio- und Videoplayer, der auf der Cebit unter dem Namen MediaMVP HD in Form eines Prototypen zu sehen ist. Das Gerät spielt Videodateien abhängig von der Version mit Auflösungen bis 1080i oder 1080p.
Google hat einen eigenen Universal-Plug-and-Play-Server (UPnP-Server) als Plug-in für den Google Desktop veröffentlicht. Damit kann ein Windows-PC Fotos, Musik und Videos - Youtube eingeschlossen - über das Heimnetzwerk an UPnP-fähige Endgeräte streamen.
Prinzipbedingt war eine Ausnutzung von Universal Plug and Play (UPnP) für Schadsoftware eigentlich längst überfällig. Eine Benutzerauthentifizierung findet bei UPnP nicht statt und die Angriffe passieren relativ unbemerkt. Dem Angreifer öffnen sich dabei recht beachtliche Möglichkeiten, angefangen bei der Umleitung von Besuchen auf eine Bankseite bis hin zum Öffnen des Netzwerks auf ungewollten Ports.
Das schon seit 1999 genutzte Universal Plug and Play, kurz UPnP, hat es nun zum ISO-Standard geschafft. UPnP soll vor allem die Heimvernetzung erleichtern und hilft bei der Verbindung von Netzwerkgeräten wie DSL-Routern, Druckern und PCs, gilt aber auch als Sicherheitsrisiko.
Das seit anderthalb Jahren verfügbare NAS "TS-101" mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie BitTorrent-Client, FTP- und Webserver hat der Hersteller nun in leicht abgespeckter Form vorgestellt. Beim Modell "TS-100" wurde an Speicher und Prozessor gespart, die Funktionen blieben jedoch erhalten.
Die PacketVideo Corporation übernimmt die Berliner Firma TwonkyVision, eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für offene Kommunikationssysteme (FOKUS). Das Unternehmen entwickelt einen von der DLNA zertifizierten UPnP-kompatiblen Media-Server.
Seagate hat mit dem 'Maxtor Shared Storage II' eine externe Festplattenlösung vorgestellt, die mit Gigabit-Ethernet an das Heimnetzwerk angeschlossen werden kann und eine Universal-Plug&Play-Unterstützung mitbringt, über die z.B. auch netzwerkfähige Multimedia-Abspielgeräte direkt mit Videos und Audio beliefert werden können.
Die für Linux-Systeme gedachte Media-Center-Lösung Elisa ist in einer ersten Alpha-Version erschienen. Derzeit unterstützt Elisa nur grundlegende Wiedergabefunktionen, soll aber nach und nach ausgebaut werden. Obwohl für Linux entwickelt, lässt sich Elisa allerdings auch unter Windows nutzen.
Auf der CeBIT 2006 stellt AVM zwei Studien vor, die zeigen sollen, wie sich der Hersteller die Verbindung zwischen Informationstechnologie und Unterhaltungselektronik vorstellt. Während der RadioFRITZ die Stereoanlage mit digitalen Musikquellen schnurlos verbindet, nimmt sich der VideoFRITZ gestreamter Videos an, die er ebenfalls schnurlos vom Rechner zum Fernseher bringen soll.
Mit der Festplattenserie "Shared Storage Plus" peilt Maxtor zwei Märkte an. Zum einen sorgt der integrierte Mediaserver für das Streamen von Multimedia-Inhalten im eigenen Heim und zum anderen eignet sich die mitgelieferte Backup-Software auch für den Einsatz im Firmennetz.
Am 25. April 2005 gibt es beim Lebensmittel-Discounter Plus im Rahmen einer "Kabellos-Woche" gleich drei interessante Produkte von der noch jungen TeleGent GmbH, auf die Golem.de bereits einen Blick werfen konnte. Neben einem USB-WLAN-Adapter werden ein Netzwerk-Multimedia-Player mit WLAN und Ethernet sowie ein auf Bluetooth basierendes System zur drahtlosen Audioübertragung für PC und Unterhaltungselektronik angeboten.
Intel hat auf dem Intel Developer Forum (IDF) neue Referenz- und Konzept-Plattformen sowie insgesamt zehn zugehörige Software-Tools für Universal Plug and Play (UpnP) vorgestellt. Hersteller sollen damit PCs und Unterhaltungselektronik leichter verbinden können.
Prinzipbedingt war eine Ausnutzung von Universal Plug and Play (UPnP) für Schadsoftware eigentlich längst überfällig. Eine Benutzerauthentifizierung findet bei UPnP nicht statt und die Angriffe passieren relativ unbemerkt. Dem Angreifer öffnen sich dabei recht beachtliche Möglichkeiten, angefangen bei der Umleitung von Besuchen auf eine Bankseite bis hin zum Öffnen des Netzwerks auf ungewollten Ports.
Das schon seit 1999 genutzte Universal Plug and Play, kurz UPnP, hat es nun zum ISO-Standard geschafft. UPnP soll vor allem die Heimvernetzung erleichtern und hilft bei der Verbindung von Netzwerkgeräten wie DSL-Routern, Druckern und PCs, gilt aber auch als Sicherheitsrisiko.
Mit der neuen One-Serie will HTC neu durchstarten und vor allem gegen Samsung als Hauptkonkurrenten im Android-Smartphone-Segment besser bestehen. Mit dünnem Unibody-Gehäuse, wenig spiegelndem Display und umfangreichen Kamerafunktionen sollen Käufer für die HTC-Smartphones gewonnen werden.
(Htc One S)
Kinect Star Wars wurde auf der E3 2011 als eines der kommenden Kinect-Spiele für Hardcore-Spieler angekündigt. Im Test stellen wir aber schnell fest, dass die Entwickler der Casual-Seite der Macht verfallen sind.
(Kinect)
Die Canon EOS 5D Mark III hat Schwierigkeiten mit der Hintergrundbeleuchtung des oberen LCDs, das in dunkler Umgebung die Belichtungsmessung beeinflusst. Deshalb will Canon die betroffenen Kameras kostenlos reparieren.
(5d Mark Iii)
Die Radio- und TV-Woche vom 4. bis 10. Juni ist eher mau, wartet aber mit dem Original-Welt-am-Draht auf und einer Schwarzmaler-Dokumentation über die Menschheit.
(Welt Am Draht)
Der Urlaub auf der Trauminsel könnte so schön sein - wenn es nur den durchgeknallten Irren mit seiner Privatarmee nicht gäbe. Und wenn die offene Spielewelt von Far Cry 3 etwas lebendiger und interessanter wäre.
(Far Cry 3 Test)
Nokia hat den Listenpreis des Lumia 620 angehoben. Eigentlich sollte das Smartphone mit Windows Phone 8 zum Listenpreis von 240 Euro auf den Markt kommen. Nun kommt es zum Preis von 270 Euro. Einige Onlinehändler verlangen aber bereits weniger.
(Nokia 620)
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