Das über Kickstarter finanzierte Actionrollenspiel Wasteland 2 wird die Unity Engine nutzen. Das kündigte Brian Fargo von Inxile Entertainment auf Twitter an.


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Für das aktuelle Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin haben die Entwickler bei Canonical die meiste Arbeit in Unity gesteckt. Das hat sich gelohnt. Der Ubuntu-Desktop lässt sich aber immer noch kaum anpassen.
Mit teuren Luxusschlitten im 3D-Client um die Wette fahren, Diskussionen über den neuesten Sportwagen im Browser: Das Entwicklerstudio Eutechnyx hat die offene Betaphase von Auto Club Revolution eröffnet.
Das britische Entwicklerstudio Codemasters verfügt auch in den nächsten paar Jahren über die exklusive Lizenz zur Produktion von Computerspielen auf Basis der Formel 1. Auch ein ganz neues Game für jüngere Zielgruppen ist geplant.
GDC 2012 Gemeinsam mit dem US-Fernsehsender HBO arbeitet Bigpoint an einem Onlinerollenspiel auf Basis von Game of Thrones. Technische Grundlage ist die Unity-3D-Engine.
Das Weltraumspiel Black Prophecy bekommt einen Ableger: In Nexus Conflict übernehmen Spieler die Kontrolle über einen riesigen Kampfkreuzer, der in den Weiten des Alls unterwegs ist.
Ab sofort ist Version 3.5 der besonders für Webspiele geeigneten Unity-3D-Engine verfügbar. Sie bietet neue KI-Algorithmen für besseres Pathfinding, außerdem frisch programmierte Grafikeffekte. Auch die Gewinner des "Flash in a Flash"-Wettbewerbs stehen fest.
Die Linaro-Entwickler haben die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Unity-Desktops für mobile Geräte fast fertiggestellt. Damit läuft Canonicals Desktop in der 3D-Version mit OpenGL ES 2.0.
Spiele können mit der neuen Betaversion der Unity-3D-Engine über Stage 3D auf Flash zugreifen - und so das Abspielen moderner Games für den Endkunden wesentlich einfacher gestalten.
Erstmals zeigt Codemasters Spielszenen aus F1 Online: The Game im Video. Und kündigt an, dass sich Browsergame-Piloten ab sofort für die geschlossene Betaphase anmelden können.
Ubuntu fällt in der Liste der beliebtesten Distributionen bei Distrowatch weiter ab. Linux Mint mit seiner klassischen Gnome-Oberfläche steigt auf Platz 1. Schuld daran soll die massive Kritik an der Benutzeroberfläche Unity sein.
Unity Technologies will mit seiner Spieleengine Unity 3D eine weitere Plattform unterstützen: Adobes Flash Player 11. So sollen mit der 3D-Engine entwickelte Spiele künftig auch im Browser laufen.
Die grundsätzlich kostenlose Engine Unity 3D ist in einer neuen Ausgabe verfügbar. Version 3.4 besitzt Verbesserungen beim Umgang mit Texturen, aber auch bei der Benutzerführung im Editor.
Die Rechtsanwältin Karen Sandler übernimmt als Executive Director die Geschäftsführung der Gnome Foundation. Sandler ist davon überzeugt, dass sich Gnome 3 vor allem auf mobilen Geräten, aber auch auf Computern durchsetzen wird.
Das an Künstler gerichtete Derivat Ubuntu Studio wird ab Ubuntu 11.10 mit XFCE als Oberfläche ausgeliefert. Sowohl Unity als auch die Gnome-Shell behinderten den Arbeitsfluss.
Zukünftig sollen Anwendungen das Compositing des Fenstermanagers Kwin beeinflussen können. Ziel der KDE-Entwickler ist es, dass beispielsweise ein Videospiel die Desktopeffekte automatisch abschaltet, wenn sie nicht gebraucht werden.
Der Qt-Port des Desktops Unity wird in Ubuntu 11.04 nicht als Standard-2D-Desktop mitgeliefert. Dieser sieht der 3D-Variante aber schon sehr ähnlich.
Das Canonical-Design-Team versteckt in der kommenden Ubuntu-Version die Scrollleisten am Fensterrand. Zudem wird Mozillas E-Mail-Client Thunderbird in das Message-Menü integriert.
Entwickler haben Canonicals Unity-Desktop auf das UI-Framework Qt portiert. Während das Original 3D-Grafikchips und entsprechende Treiber benötigt, läuft Unity-2D auch auf Hardware, die lediglich 2D-Funktionalität hat.
An der aktuellen Gnome-Shell-Version 2.91.2 haben Entwickler einige Änderungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. Die Zwischenversion enthält maßgebliche Korrekturen. Ein Skript soll künftig die Kompilierung des Quellcodes vereinfachen.
Ubuntu will für seinen Unity genannten Desktop künftig den Displayserver Wayland verwenden statt X.org. Auf diesem Weg soll der Desktop mit Hardwarebeschleunigung versehen und das Nutzungserlebnis verbessert werden.
Unity soll ab Ubuntu 11.04 auch in der normalen Desktop-Version als Benutzeroberfläche dienen. Gnome bleibt zwar die standardmäßige Desktop-Umgebung, die Shell soll aber durch das Ubuntu-eigene Unity ersetzt werden. Bislang war Unity lediglich für Netbooks entwickelt und optimiert worden.
Die Entscheidung dürfte langfristige Folgen haben: EA hat von Unity Technologies die Entwicklungsumgebung Unity lizenziert. Damit will der Publisher das plattformübergreifende Entwickeln von Spielen erleichtern und Kosten sparen.
Das israelische Unternehmen Lucidlogix hat sein Konzept für die Kopplung beliebiger Grafikkarten umgekrempelt. Statt auf dem Mainboard sitzt der Lucid-Chip jetzt auf einer Grafikkarte, was mehr Flexibilität ergeben soll. Noch 2010 sollen erste Grafikkarten damit erscheinen.
Ubuntu ist sicherer und schneller als Windows, sagt Mark Shuttleworth im Interview mit Golem.de. Künftig sollen Netbooks und Notebooks daher mit Ubuntu und Windows zugleich ausgeliefert werden. Eine Tablet-Ausgabe von Ubuntu will Canonical nicht entwickeln.
Mit Unity stellt Mark Shuttleworth eine neue Benutzeroberfläche für Ubuntus Netbook-Variante vor. Die neue Shell verwendet die Grafikbibliotheken Clutter und Mutter aus dem Gnome-Projekt und soll der Mittelpunkt der neuen Notebookvariante Ubuntu Light bilden, die ausschließlich als OEM-Version ausgeliefert werden soll.
Gleich drei Wünsche auf einmal will das seit Jahren mit Millionen aufgebaute US-Unternehmen "Unity Semiconductor" erfüllen: Sein neuer Speichertyp namens "CMOx" soll schneller als NAND-Flash, aber noch günstiger herzustellen und viel langlebiger sein. Zu den Unterstützern gehört auch ein mysteriöser Festplattenhersteller.
Die 3D-Spiele-Entwicklungsumgebung Unity unterstützt ab der Version 2.5 neben MacOS X auch Windows XP und Vista mit identischem Funktionsumfang. Außerdem wurde der Unity-Editor runderneuert und die 3D-Engine beschleunigt.
Sechs Unternehmen aus den USA und Asien wollen ein neues Unterseekabel zwischen Japan und den USA verlegen. An dem Konsortium mit dem Namen Unity beteiligt sich auch der Suchmaschinengigant Google.
Der von der Mac-Virtualisierungssoftware VMware Fusion bekannte Unity-Modus soll auch in die nächste Version von VMware Workstation Einzug halten. Mit Unity lassen sich einzelne Fenster aus einer virtuellen Umgebung herauslösen und direkt auf dem Host-Desktop nutzen.
Vier KDE-Entwickler haben Apples WebKit auf Qt 4 portiert, um zu sehen, was bereits machbar ist. Da WebKit die KHTML-Engine des KDE-Projektes zu Grunde liegt, wurden die Änderungen nun einfach übertragen. Die Bibliothek soll Webseiten bereits rendern, ein produktiver Einsatz ist vorerst aber nicht geplant.
Wer Windows 7 als ISO-Image gekauft hat, kann die Installationsdatei auch auf einen bootbaren USB-Stick übertragen. Dafür hat Microsoft ein kostenloses Werkzeug bereitgestellt, das die ISO-Datei auch auf eine DVD brennt.
(Win7 Usb Installieren)
Einen Tag vor der Cebit kündigt AMD die Radeon HD 7870 und 7850 an. Erhältlich sind die Grafikkarten der neuen Oberklasse erst Mitte März 2012, doch das Warten könnte sich lohnen: Sie sind schneller und sparsamer als vergleichbare Modelle, aber nicht ganz billig.
(Nvidia Kepler)
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