Wir haben in mehreren Artikeln eine falsche Darstellung der Leipziger Volkszeitung zum Ausscheiden Thomas Wagners aus der Geschäftsführung der Unister-Gruppe wiedergegeben. Diese möchten wir hiermit korrigieren.
Unister hat erneut Besuch von der Generalstaatsanwaltschaft gehabt: Diesmal geht es um das Vortäuschen besonders günstiger Flug- und Reisepreise. Der Verdacht habe sich "zwischenzeitlich erhärtet", sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein. Und es besteht Verdacht auf Adresshandel.
Unisters Urlaubstours behauptet, nach einer Datenpanne "Produkte mit Ryanair-Flügen vom Markt genommen" zu haben. Doch Ryanair kooperiert gar nicht offiziell mit Unister und wehrt sich gerichtlich gegen dessen Buchungen in seinen Systemen.
Unister-Gründer Thomas Wagner will den Chefposten im Internetunternehmen aufgeben. Unister erklärt, der Führungswechsel sei seit langem geplant.
Der größte Touristikkonzern Europas hat die Verträge mit Unister fristlos gekündigt. Tui verzichte damit auf eine "ganze Menge Umsatz, um nicht in diesen Sumpf hineinzugeraten".
Wegen illegalen Vertriebs von Versicherungsprodukten zu Reisen geht die Staatsanwaltschaft hart gegen Unister vor. Zwei Manager sind seit gestern im Gefängnis.
Unister-Chef Thomas Wagner bezeichnet die kritische Berichterstattung über sein Unternehmen als Rufmord. Er will seine Online-Plattformen für Flugreisen aber komplett überarbeiten.
Unister, der Betreiber von Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com und Reisen.de, hat eine einstweilige Verfügung gegen Computer Bild erwirkt. Während die Firma von einem Verbot der Verbreitung der Computerzeitschrift spricht, sagt Computer Bild: Es gebe kein Verkaufsverbot.
Trotz 17 Abmahnungen und einer Unterlassungserklärung bleibt Computer Bild bei seiner Darstellung. Lediglich die dpa-Tochter Ots hat eine Vorabmeldung vom Server genommen.
Das Magazin Computer Bild wirft dem Betreiber von Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com, Reisen.de, Preisvergleich.de und Partnersuche.de Schwindeleien und versteckte Gebühren vor. Das Unternehmen Unister reagierte mit einer Abmahnung.
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Samsung Galaxy S3)
Im Jahr 2013 wollen Sony und Panasonic große OLED-Fernseher anbieten können. Dafür wurde heute ein Gemeinschaftsunternehmen angekündigt.
(Oled Fernseher)
Da die Gema die Gema-Freiheit eines Liedstücks nicht bestätigen wollte, will die Gesellschaft nun Geld dafür haben. Die Musikpiraten finden das gut, denn sie erhoffen sich damit eine Klärung der Rechtslage.
(Gema)
Im Juli 2012 bringt Asus das Transformer Pad Infinity auf den deutschen Markt. Das 10,1-Zoll-Tablet mit Android 4, Full-HD-Display, 64-GByte-Flash-Speicher, Quad-Core-CPU und 8-Megapixel-Kamera ist besonders dünn und leicht. Wahlweise gibt es das Tablet auch mit Docking-Tastatur.
(Asus Transformer Pad Infinity)
Tesla Motors hat nach eigenen Angaben die Massenproduktion des Elektroautos Model S aufgenommen. Diese Nachricht hat den Aktienkurs trotz eines negativen Ergebnisses im dritten Quartal nach oben getrieben.
(Tesla Model S)
Damit das Secure-Boot-Modell mit dem Linux-Kernel funktioniert, müssten Hibernation und Kexec abgeschaltet werden. Patches dafür gibt es bereits, diese sollen aber noch nicht eingepflegt werden.
(Linux)
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