Ab sofort können Vodafone-Kunden mit Notebook und "Mobile Connect Card UMTS" auch im Ausland auf das Internet und Intranet zugreifen. Vodafone rühmt sich, als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland auch entsprechende UMTS-Roaming-Verträge für Großbritannien, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien und Schweden abgeschlossen zu haben.
Mit dem SGH-Z105 zeigt Samsung das erste UMTS-Mobiltelefon der Koreaner auf der CeBIT 2004 in Hannover. Das Klapp-Handy bietet eine VGA-Digitalkamera und ein Hauptdisplay mit einer Auflösung von 176 x 192 Pixeln bei maximal 262.144 Farben. Viele technische Details liegen zu dem Gerät derzeit noch nicht vor.
T-Systems zeigt auf der CeBIT 2004 eine Lösung, mit der Kunden künftig via Notebook oder PDA auch unterwegs jederzeit fernsehen, Radio hören oder Informationen aus dem Internet abrufen können. T-Systems arbeitet dazu derzeit unter anderem mit dem ZDF, dem Bayerischen Rundfunk, SCM Microsystems sowie T-Mobile in einem Pilotprojekt zusammen.
T-Mobile bietet seinen Kunden ab 1. Mai 2004 neue Datenoptionen, zu deutlich günstigeren Konditionen. Dabei können Kunden zwischen volumen- und minutenbasierten Patekten wählen. Dennoch bleibt das mobile Surfen via GPRS damit noch um einen Faktor von etwas 1.000 teurer als normaler Internet-Traffic.
Auf der CeBIT 2004 kündigte T-Mobile den offiziellen Start des UMTS-Netzes für Mai 2004 an. Mit dem UMTS-Start will das Unternehmen zudem die Dienste GPRS, W-LAN und UMTS zusammenführen. Als Weiteres verkündete T-Mobile, dass ab dem zweiten Halbjahr 2004 weitere mobile Geräte den E-Mail-Push-Dienst von BlackBerry verwenden können.
Bereits vor seinen erst für Mitte 2004 in Aussicht gestellten UMTS-Tarifen für Privatnutzer will O2 mit dem Volumentarif "O2 Active UMTS Data" einen UMTS-Datenzugang für Geschäftskunden anbieten. Da UMTS nur in Ballungszentren angeboten wird, wird in anderen Bereichen auf GPRS ausgewichen.
Auf der CeBIT 2004 hat sich E-Plus zu seinen UMTS-Plänen geäußert. Mit einer UMTS-Datenkarte für Notebooks will man ab Juni 2004 speziell Geschäftskunden ansprechen. UMTS-Dienste für Privatkunden sollen dann im Sommer 2004 folgen.
Mit "O2 Active UMTS" startet O2 ab Mitte 2004 sein UMTS-Angebot für Endkunden, das Telefonieren sowie "Laptop- & Handy-Surfen" ohne Grundgebühr erlaubt. Allerdings kommen für bestimmte Leistungspakete wie E-Mail/Internet, Musik- und Multimedia-Downloads und Megabyte-Notebook-Download-Pakete monatliche Kosten hinzu.
Bisher müssen O2s Genion-Kunden in der Homezone auf Internet verzichten, ab Herbst 2004 soll sich dies dank UMTS und des "surf@home"-Tarifs ändern. Ein zu Hause platziertes UMTS-Gateway bindet dabei PDAs, Notebooks oder PCs ans Internet an.
Mit der Möglichkeit, bis zum 31. Mai 2004 kostenlos zu surfen, will MobilCom UMTS auf die Sprünge helfen. Wer das Testangebot nutzen will, muss bis Ostern im MobilCom-Shop oder im Cellway-Fachhandel einen Laufzeitvertrag "Private Data" oder "Business Data" in Verbindung mit einer Mobile Connect Card UMTS für 359,- Euro abschließen. Bei Nichtgefallen kann die Karte zurückgegeben werden, der entsprechende Betrag wird erstattet.
Der Büdelsdorfer Service-Provider MobilCom wird möglicherweise eine Klage auf Rückerstattung von Teilen der UMTS-Lizenzgebühren einreichen. Die inhaltliche Entscheidung bei MobilCom-Chef Thorsten Grenz ist so gut wie gefallen, schreibt der Spiegel. Was den Manager noch abhält, die entscheidenden Schritte einzuleiten, sind die hohen Prozesskosten von bis zu 35 Millionen Euro.
Auf dem 3GSM World Congress im französischen Cannes kündigte Motorola an, dass das Unternehmen zwei weitere UMTS-Mobiltelefone in das eigene Sortiment aufnehmen will. So ist mit dem E1000 ein UMTS-Handy mit Push-to-Talk-Funktion und 1,2-Megapixel-Digitalkamera geplant, während das zweite Modell A1000 in Form eines Symbian-Smartphones Office-Dokumente ohne Konvertierung anzeigen können soll.
E-Plus senkt zum 1. März 2004 die Gesprächsgebühren ins deutsche Festnetz auf 3 Cent pro Minute, das kündigte das Unternehmen jetzt offiziell an. Dabei wartet E-Plus mit zahlreichen neuen Tarifen für Privat- und Festnetzkunden auf.
Als erstes Mobilfunkunternehmen in Deutschland startet Vodafone offiziell die Vermarktung von UMTS. Der erfolgreich verlaufene Test mit mehreren Tausend Firmenkunden habe gezeigt, dass das UMTS-Netz und die von Vodafone angebotene PC-Karte reif für die Vermarktung sind, so das Unternehmen. UMTS-Handys will Vodafone schrittweise im weiteren Verlauf des Jahres ins Programm nehmen.
Dank der so genannten "Ambient Network"-Technik sollen Menschen in Zukunft mit beliebigen mobilen Endgeräten in der eigenen Wohnung, im Nah- und Fernverkehr sowie am Arbeitsplatz ständig vernetzt sein. Dabei soll sich das persönliche Netz automatisch, effizient und sicher mit den jeweils umgebenden Netzen verbinden und die für den Nutzer relevanten Kommunikationsdienste zur Verfügung stellen.
Offensichtlich schaltet T-Mobile ab dem 15. Januar schrittweise die SIM-Karten seiner Kunden für UMTS frei. Ein erstes Test-Telefonat mit einer regulären GSM-SIM-Karte über das UMTS-Netz von T-Mobile ist dem Telekommunikations-Magazin "Connect" am Morgen des 15. Januar 2004 gelungen.
Vorstand und Aufsichtsrat der MobilCom AG haben beschlossen, die in der Mobilcom Multimedia GmbH gehaltenen Lizenzen für den Betrieb eines UMTS-Netzes an die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation zurückzugeben. MobilCom hatte seine UMTS-Lizenz im August 2000 für 16,37 Milliarden DM ersteigert.
Vodafone startet einen UMTS-Test für Firmenkunden und bietet eine UMTS-Datenkarte für Notebooks an. So sollen Firmenkunden bereits vor dem kommerziellen Start Erfahrungen mit der dritten Mobilfunkgeneration sammeln können. Der Teilnehmerkreis soll dabei in den nächsten Wochen schrittweise ausgeweitet werden.
Die Stuttgarter Airdata AG hat gemeinsam mit dem Internet-Provider NGI einen nicht nur für mobile Nutzer interessanten Internet-Zugang wahlweise mit ISDN- oder DSL-Datenraten gestartet. Für das sehr günstige Angebot setzt Airdata auf 3G-Funktechnik im 2,6-GHz-Frequenzband und plant bereits die Vernetzung weiterer deutscher Städte.
Siemens nimmt mit dem U15 ein weiteres UMTS-Handy ins Sortiment, welches als Besonderheit zwei integrierte Kameras besitzt. So lassen sich mit der einen Kamera Schnappschüsse machen, während die zweite Kamera für Videokonferenzen gedacht ist. Das UMTS-Handy funkt zudem als Tri-Band-Gerät in den GSM-Netzen 900, 1.800, 1.900 MHz und unterstützt den Datenfunk GPRS.
Auf der Design-Messe 100% in London stellte Nokia mit dem 7600 ein neues Handy vor, das in einem sehr ungewöhnlichen Gehäuse steckt. Das UMTS-Handy kann auch in den beiden deutschen GSM-Netzen funken, verfügt über eine Digitalkamera, Bluetooth-Funktion und enthält eine Player-Software zur Wiedergabe von MP3- und AAC-Dateien.
Motorola stellt zusammen mit Hutchinson 3G mit dem A920 ein weiteres UMTS-Handy mit Smartphone-Funktionen vor, das eine Digitalkamera in VGA-Auflösung sowie einen A-GPS-Empfänger enthält und auch in herkömmlichen GSM-Netzen (900, 1.800 und 1.900 MHz) arbeitet. Das Smartphone ermöglicht durch den Einsatz von Symbian 7.0 die Erweiterbarkeit durch Software und enthält passende Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung sowie Software, um Videos und Musik abzuspielen.
Drei Jahre nach der spektakulären, weil teuren Lizenzversteigerung haben die Mobilfunkfirmen an vielen Orten im Land ihre UMTS-Netze aufgebaut. Während die Netzbetreiber Vodafone, E-Plus und O2 ihren Kunden noch keinen Einblick in die Multimedia-Telefonie gewähren, lässt T-Mobile dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge im Sommer 1.000 ausgewählte Kunden sein neues Netz testen.
Ab sofort liefert Nokia das UMTS-Handy 6650 in Europa und Asien an Netzbetreiber sowie den Einzelhandel aus. Als erste Netzbetreiber erhalten J-Phone in Japan und die österreichische mobilkom entsprechende Endgeräte. Nokia erwartet, dass in der zweiten Jahreshälfte 2003 etwa 20 weitere Netzbetreiber WCDMA-Netze aktivieren werden.
Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus übernimmt 3.723 UMTS-Standorte von der MobilCom Multimedia GmbH. 931 dieser Standorte sind bereits mit der notwendigen UMTS-Netztechnik ausgestattet. Dafür zahlt E-Plus rund 20 Millionen Euro. Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes.
Einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" zufolge wächst das Interesse an MobilComs UMTS-Lizenz. Neben der Hutchison-Gruppe aus Hongkong soll auch die indische Hinduja-Gruppe Interesse an einer Übernahme der UMTS-Lizenz angemeldet haben.
Der Chef von Deutschlands drittgrößtem Mobilfunkanbieter E-Plus übt heftige Kritik an seinen Konkurrenten. Uwe Bergheim glaubt, dass die Pläne anderer Netzbetreiber, bereits im Sommer mit der neuen Mobilfunktechnik UMTS starten zu wollen, zu ehrgeizig sind.
Infineon Technologies kündigte mehrere Neuentwicklungen aus dem Bereich Speicherprodukte an, darunter DRAM-Chips, Speicher für batteriebetriebene Systeme und Netzwerke. Außerdem sind von Infineon die ersten Muster eines vollintegrierten Single-Chip-HF-Tansceivers für W-CDMA/UMTS-Applikationen verfügbar.
Am CeBIT Stand der Deutschen Telekom in Halle 26 demonstriert t-info (Stand 145/ 147) eine erste UMTS-Web-Kamera. Die TowerCam ist nach Angaben der Betreiber die weltweit höchststationierte steuerbare Internetkamera und befindet sich auf dem Münchner Olympiaturm.
Die europäischen Telekommunikationskonzerne haben in die hoch gelobte UMTS-Technologie deutlich weniger Vertrauen, als sie öffentlich zugeben wollen. Im Sommer 2000 hatten sechs Unternehmen noch jeweils rund acht Milliarden Euro allein für die Lizenz in Deutschland bezahlt - nun sind die Konzerne nicht einmal mehr bereit, einen symbolischen Kaufpreis von einem Euro für die Eintrittskarte in den UMTS-Markt zu zahlen.
Mit dem neuen, hoch integrierten Vier-Chip-Dual-Mode TCS4105 UMTS-Chipsatz und einem entsprechenden Referenzdesign will Texas Instruments die Stand-by-Zeit von UMTS-Mobiltelefonen und Wireless-PDAs deutlich erhöhen. In Verbindung mit einem OMAP-Applikationsprozessor von TI sollen entsprechende Endgeräte reichhaltige Multimedia-Anwendungen wie Bild- und Videoübertragungen, Videokonferenzen, interaktive 3D-Spiele und -Unterhaltung, ortsbasierte Dienste, anspruchsvolle Stereomusik, Polyphonie-Audio und zahlreiche weitere Funktionen unterstützen.
Infineon hat auf dem 3GSM World Congress in Cannes eine Komplettlösung für UMTS-Endgeräte vorgestellt. Die Plattform soll sich vor allem für den Übergang von heutigen GSM-Telefonen zu 3G-Endgeräten eignen und unterstützt neben UMTS-Datenübertragungsraten von 384 kbit/s auch den schnellen Datentransfer nach dem EDGE-Standard, der den Weg zu UMTS ebnen soll.
Sony Ericsson stellt auf dem 3GSM World Congress mit dem Z1010 das erste UMTS-Handy aus dem eigenen Hause vor. Das Klapp-Handy verfügt über zwei integrierte Digitalkameras, einen Bluetooth-Chip sowie einen Steckplatz für den Memory Stick Duo und soll im zweiten Quartal 2003 fertig werden.
Zum Start des schnellen Mobilfunknetzes UMTS Ende September will T-Mobile die Preise nicht erhöhen. Dies geht aus einem Interview hervor, das das Nachrichtenmagazin Focus mit dem T-Mobile-Vorstandschef René Obermann führte.
"Die Konsolidierung in den TK-Märkten hat sich im Jahr 2002 fortgesetzt", resümierte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP), bei der Vorstellung des Jahresberichts 2002 seiner Behörde in Bonn. Die Umsatzerlöse, die Auslastung der Netze und die Zahl der Lizenznehmer würden dennoch weiter wachsen und auch das Kundenwachstum im Mobilfunk und im Internet sei nach wie vor dynamisch. Dennoch habe es seit 1998 erstmals einen Rückgang von 5 Prozent durch Marktaustritte und Effizienzsteigerungen der Unternehmen gegeben, so Kurth weiter.
Auf dem 3GSM World Congress in Cannes will Ericsson vom 17. bis 21. Februar 2003 Videotelefonie auf Basis einer kostengünstigen, integrierten WCDMA/GSM-Plattform für Mobiltelefone vorstellen.
Die Mehrheit der potenziellen 3G-Kunden ist bereit, für die neuen Handys und ihre Dienste auch mehr auszugeben. 42 Prozent der Handy-Nutzer in Europa sind an den Diensten der 3. Mobilfunkgeneration (3G) interessiert. So lautet das Ergebnis des 3G-Reports für das Jahr 2003, herausgegeben von TNS Telecoms - in Deutschland vertreten durch TNS EMNID -, der auf Umfragen in zehn Ländern beruht.
T-Mobile Deutschland und O2 Germany erweitern ihre Kooperation zur Nutzung des UMTS-Netzes von T-Mobile. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung baut auf dem Vertrag zwischen beiden Netzbetreibern vom Sommer 2001 auf und sieht die erweiterte Nutzung des T-Mobile-Netzes durch O2-Kunden vor. Damals war vereinbart worden, dass T-Mobile und O2 beim Aufbau ihrer UMTS-Netze kooperieren.
Die Deutsche Telekom will ab dem drittem Quartal 2003 mit der kommerziellen Markteinführung des neuen Mobilfunkstandards UMTS beginnen. Bereits zum Start will man die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) geforderte Mindestabdeckung übertreffen.
Nachdem Motorola bereits mit dem A830 ein erstes UMTS-Handy im Angebot hat, soll noch dieses Jahr mit dem A835 ein zweites Modell erscheinen, das eine noch luxuriöse Ausstattung vorweisen kann. So erhielt das Handy eine Digitalkamera, einen Bluetooth-Chip, einen A-GPS-Empfänger, einen MP3-Player und üppige 256 MByte Speicher.
Nortel will für Netzwerkbetreiber Lösungen vorstellen, mit denen WLAN-Hotspots künftig mit GSM-, CDMA-, GPRS- und UMTS-Netzen zusammenarbeiten können. Für deren Kunden soll so eine "single sign on"-Schnittstelle angeboten werden, die das Roaming zwischen den unterschiedlichen Systemen ermöglicht, ohne dass man sich jedesmal neu einloggen oder unterschiedliche Passwörter verwenden muss, wenn das Netz gewechselt wird.
Die MobilCom AG und das Bankenkonsortium unter Führung der ABN Amro Bank, der Deutschen Bank AG London, der Societe Generale und Merrill Lynch haben eine weitere Stundung der für den 30. November 2002 fälligen Refinanzierung der UMTS-Kredite in Höhe von 4,7 Milliarden Euro vereinbart.
Die MobilCom AG und das Bankenkonsortium unter Führung der ABN Amro Bank, der Deutschen Bank AG London, der Societe Generale und Merrill Lynch haben eine weitere Stundung der für den 22. November 2002 fälligen Refinanzierung der UMTS-Kredite in Höhe von 4,7 Milliarden Euro vereinbart.
Die MobilCom AG und das Bankenkonsortium unter Führung der ABN Amro Bank, der Deutschen Bank AG London, der Société Générale und Merrill Lynch haben eine weitere Stundung der für den 31. Oktober 2002 fälligen Refinanzierung der UMTS-Kredite in Höhe von 4,7 Milliarden Euro vereinbart. Das teilte das Unternehmen ad hoc mit.
Die Netzbetreiber sollten bis zu 80 Prozent ihrer Umsätze in die Entwicklung von UMTS-Anwendungen investieren. Diese radikale Forderung erhob der Siemens-Bereichsvorstand Lothar Pauly in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital. Außerdem äußerte er sich über die Gerüchte, dass die UMTS-Handy-Produktion von Siemens eingestellt würde.
Ericsson hat mit seinen Partnern Agere und Proxim vor, zusammen eine End-to-End-Lösung für Telekommunikationsanbieter zu entwickeln, mit der WLAN und 2G- und 3G-Mobilfunknetze miteinander kombiniert werden können.
Siemens stellte in New York das neue Handy-Modell S55 mit ansteckbarer Digitalkamera vor, das den Empfang und Versand von MMS beherrscht und mit Bluetooth, Triband-Technik sowie Java ausgerüstet ist. Siemens will das S55 im Dezember auf den Markt bringen und postiert das Gerät im gehobenen Preissegment. Außerdem zeigte Siemens in New York das erste UMTS-Handy des Herstellers.
Das bereits im Februar 2002 angekündigte erste UMTS-Handy von Motorola soll nach dem Willen des Herstellers noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Motorola plant zwei Versionen des UMTS-Handys: Das eine Modell soll ohne Digitalkamera 1.199,- Euro kosten, während das Handy mit Digitalkamera preislich bei 1.499,- Euro liegen soll.
Im finnischen Helsinki hat Nokia zusammen mit Sonera heute das erste UMTS-Handy mit Nokia-Logo vorgestellt. Das Nokia 6650 besitzt eine eingebaute Digitalkamera, funkt als Dualband-Handy in den GSM-Netzen 900 und 1800 MHz und unterstützt das WCDMA-Protokoll (WCDMA = Wideband Code Division Multiple Access). Erste Tests sollen im vierten Quartal 2002 folgen, so dass die Auslieferung im ersten Halbjahr 2003 beginnen soll.
Mit 2,2 Milliarden Euro sollen im nächsten Jahr rund 3.000 Neubauten oder Modernisierungen an Hochschulen in Angriff genommen oder fortgeführt werden. Mit der Verabschiedung des 32. Rahmenplans für den Hochschulbau für Bund und Länder hat die Bundesregierung am Freitag nach ihrer Ansicht die Weichen für den weiteren Ausbau und die Modernisierung der deutschen Hochschulen und ihrer Ausstattung mit Großgeräten für den Zeitraum von 2003 bis 2006 gestellt.
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