Das neue UMTS-Smartphone 6280 von Nokia steckt in einem mit einem Schiebemechanismus versehenen Gehäuse, was ein kompaktes Gerät bringen soll, ohne dass Komforteinbußen zu verzeichnen sind. Das UMTS-Gerät ist mit einer 2-Megapixel-Kamera, einem hochauflösenden Display, Bluetooth sowie einem miniSD-Steckplatz zur Erweiterung des internen Speichers ausgestattet.
Zur diesjährigen Mittsommernacht bietet Vodafone seinen Kunden an, 12 Stunden gratis zu telefonieren. Alle netzinternen Gespräche, selbst alle UMTS-Videotelefonate, die in der Zeit von Dienstag, dem 21. Juni 2005, um 20:00 Uhr bis Mittwoch, den 22. Juni 2005, um 8:00 Uhr geführt werden, kosten nichts.
Wie Vodafone mitteilte, soll das UMTS-Smartphone A1000 von Motorola ab sofort in Deutschland verfügbar sein. Das A1000 besitzt einen Touchscreen, eine 1,2-Megapixel-Digitalkamera sowie einen TransFlash-Steckplatz und unterstützt Bluetooth.
Mit dem V600i bringt Sony Ericsson eine Variante des UMTS-Handys K600i, das ausschließlich über den Netzbetreiber Vodafone vertrieben wird. Über das Mobiltelefon lassen sich verschiedene Vodafone-Dienste besonders einfach nutzen, verspricht der Hersteller. Das V600i verfügt über eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera, ein UKW-Radio und beherrscht Bluetooth.
Zum Start von Surf@home hatte O2 seinen Bestandskunden Vorrang gegeben, nun dürfen auch Neukunden den UMTS-basierten Internetzugang für zu Hause erwerben. Zu Preisen ab 0,92 Cent pro Minute sollen Nutzer mit bis zu 384 KBit/s drahtlos surfen können.
Parallel zum Nokia N91 haben die Finnen zwei weitere Modelle aus der neuen N-Reihe vorgestellt. Das Nokia N90 ist dabei ebenso wie das N91 mit einem Objektiv von Carl Zeiss bestückt, allerdings fehlt dem Klapp-Handy die 4-GByte-Festplatte. Im Gegenzug wurden die Kamerafunktionen beim N90 stärker ausgebaut. Als Dritten im Bunde zeigten die Finnen das Nokia N70, das mit zwei Digitalkameras bestückt ist.
Hat sich lange Zeit bei den Handy-Funktionen und dem Leistungsumfang der Mobiltelefone nur wenig getan, will Nokia mit der neu vorgestellten N-Serie diesen Kreislauf durchbrechen und stellt ein wahres Multitalent vor, das sowohl Fotoapparat als auch Musik-Player würdig ersetzen soll. Die Digitalkamera im Nokia N91 verfügt über ein Objektiv von Carl Zeiss, während der Musik-Player auf eine 4-GByte-Festplatte zugreifen kann.
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) will zusätzliche Frequenzen für GSM-Netze zur Verfügung stellen, trotz einer vorhandenen guten Versorgung des Mobilfunks, so RegTP-Präsident Matthias Kurth. Insgesamt sollen weitere 10 MHz zur Verfügung gestellt werden.
PalmOne konnte seinen Umsatz im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 um 18 Prozent auf 285,3 Millionen US-Dollar steigern. Dabei verbuchte das Unternehmen einen Nettogewinn nach US-GAAP von 4,4 Millionen US-Dollar. Zudem stellte palmOne UMTS-Smartphones in Aussicht.
Nokia zeigt auf der CTIA Wireless in New Orleans HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). Während HSDPA höhere Downstream-Geschwindigkeiten per UMTS verspricht, soll HSUPA den Upstream beschleunigen. HSDPA soll bereits zum Jahresende hier zu Lande verfügbar sein.
Auf der CeBIT in Hannover stellt Samsung ein UMTS-Handy vor, das mit einer 3-Megapixel-Kamera ausgerüstet ist, die über ein 8fach digitales Zoom verfügt. Das SGH-Z700 ist als Klapp-Handy ausgeführt und weist ein OLED-Display an der Außen- und ein TFT auf der Innenseite auf.
Mit seinem neuen Angebot "Zuhause" will Vodafone den Festnetzanschluss ersetzen. Dazu kombiniert Vodafone eine Art "Home Zone", wie man sie von O2 kennt, mit einem UMTS-basierten Internetzugang. Zudem sollen die Kunden zu Hause auch mit dem Handy unter einer Festnetznummer erreichbar sein.
Anlässlich der CeBIT 2005 hat der Mobilfunkbetreiber O2 seine Datentarife für das bereits erwartete UMTS-Angebot Surf@home genannt, das eine Alternative zu DSL darstellen soll. Außerdem baut O2 sein Musik-Download-Angebot in Zusammenarbeit mit Nokia und Loudeye aus und erweitert das Angebot.
Auf der CeBIT 2005 stellt Siemens mit dem SXG75 ein UMTS-Handy vor, das einen GPS-Empfänger enthält, um darüber Navigationssoftware zu verwenden - beim Ausfall der GPS-Funktion springt Assisted-GPS (A-GPS) ein. Zusätzlich bietet das Gerät eine 2-Megapixel-Digitalkamera, Bluetooth und einen Speicherkartensteckplatz für RS-MMC.
Nachdem T-Mobile erste Details zum Nachfolger des MDA III - dem MDA IV - bekannt gegeben hatte, kündigt nun auch Vodafone das Gerät an, das dort freilich VPA IV heißt. Wie auch bei den bisherigen VPA-Modellen unterscheiden sich die beiden Geräte nicht, so dass auch das Vodafone-Modell mit Klapp-Dreh-Display, Mini-Tastatur und WLAN bestückt ist.
Samsung hat auf dem 3GSM-World-Congress drei neue UMTS-Handys vorgestellt, die offenbar unterschiedliche Marktbereiche abdecken sollen, aber eine weitgehend identische Ausstattung aufweisen. Alle drei Modelle sind mit Bluetooth, 1-Megapixel-Kamera mit Fotolicht und Tri-Band-GSM-Technik ausgestattet. Nur das SGH-Z130 bietet etwas weniger Funktionen als die besser ausgestatteten Klappmodelle SGH-Z300 und SGH-Z500.
Auf dem 3GSM-World-Congress in Cannes hat Nokia ein Symbian-Smartphone vorgestellt, das in der GSM-Variante als 6681 auf den Markt kommt und als 6680 mit UMTS-Technik sowie etwas besserer Ausstattung geplant ist. In den Kernfunktionen unterscheiden sich die beiden Neulinge nicht, beide besitzen eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und unterstützen Nokias XpressPrint-Lösung.
Sony Ericsson hat auf dem 3GSM-World-Congress im französischen Cannes zwei neue Mobiltelefone mit UMTS-Technik vorgestellt, die beide mit Bluetooth, Tri-Band-Modul und einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera ausgerüstet sind. Das Sony Ericsson K600i sitzt in einem Handy-Gehäuse, das nicht größer als bei herkömmlichen GSM-Mobiltelefonen ist, während das Z800i in einem ebenfalls kompakten Klappgehäuse untergebracht ist.
Infineon, Samsung, Trolltech und Emuzed haben jetzt ein Referenzdesign für ein UMTS/EDGE-Smartphone mit Linux als Betriebssystem vorgestellt. Entsprechende Handys sollen unter anderem Video-Telefonie und Video-Streaming, Audio-AAC+ und MP3-Wiedergabe und das Abspielen von Videos mit H.264- und MPEG-4-Kodierung erlauben sowie einen Web-Browser mitbringen.
Im März 2005 soll das UMTS-Smartphone A1000 von Motorola in Deutschland in den Handel kommen, das bereits vor einem Jahr auf dem 3GSM World Congress im französischen Cannes vorgestellt wurde. Allerdings lagen damals noch nicht alle technischen Daten vor, so dass diese zusammen mit einer Preisangabe endlich von Motorola nachgereicht wurden. Die ursprüngliche Planung sah vor, dass das A1000 im vierten Quartal 2004 erhältlich sein sollte.
Vodafone will auf der CeBIT 2005 UMTS mit "High Speed Downlink Packet Access", kurz HSDPA, zeigen. Damit sind Datenraten von bis zu 2 MBit/s möglich. Netzseitig soll die "zweite Beschleunigungsstufe" von UMTS bei Vodafone ab Anfang 2006 zur Verfügung stehen.
T-Mobile hat erste Details zum Nachfolger des MDA III bekannt gegeben, der in einem komplett anderen Gehäuse als sein Vorgänger untergebracht ist. So ähnelt der Aufbau vom MDA IV den jüngeren Linux-PDAs aus dem Hause Sharp oder dem PalmOS-PDA UX50 von Sony, die allesamt mit einem Klapp-Dreh-Display und einer vollwertigen Mini-Tastatur ausgerüstet sind. Zu den Besonderheiten des MDA IV zählen UMTS, WLAN, Bluetooth sowie zwei Digitalkameras.
Der längst von der Bildfläche verschwundene Mobilfunkanbieter Quam will den Bund verklagen. Das Unternehmen fordert - wie auch MobilCom - eine Mehrwertsteuer-Erstattung in Milliardenhöhe im Zusammenhang mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, berichtet die Wirtschaftswoche.
O2 will auf der CeBIT im März mit Surf@home seinen breitbandigen Internetanschluss auf Basis von UMTS für zu Hause vorstellen, der den mobilen Festnetzanschluss O2 Genion um eine Alternative zu DSL erweitern soll. Zudem plant O2 ein erweitertes Angebot für mobile Musik-Downloads.
Vodafone will seinen UMTS-Kunden den Fernsehfilm "Was Sie schon immer über Singles wissen wollten" vorab auf deren Handy zeigen. Der 90-minütige Film wird komplett auf das Handy gestreamt, noch bevor der Film bei RTL ausgestrahlt wird.
Zusammen mit Nortel hat mmO2 verschiedene Tests der Breitband-Technik High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) durchgeführt. HSDPA soll schnellere mobile Datendienste ermöglichen. O2 will die Technik in Zukunft in einigen seiner paneuropäischen Mobilfunknetze einsetzen.
MobilCom will Ansprüche auf Rückerstattung von Umsatzsteuer im Zusammenhang mit dem Erwerb der UMTS-Lizenz per Gericht durchsetzen. Der Netzbetreiber moniert, dass weder auf der Mitteilung über den Zuschlag noch auf der endgültigen Zahlungsaufforderung Umsatzsteuer ausgewiesen wurde.
Über O2 ist in Kürze das UMTS-Handy U8100 von LG erhältlich, das mit einer drehbaren Digitalkamera ausgestattet ist und die üblichen Funktionen eines UMTS-Geräts liefert. So lassen sich mit dem Klapp-Handy Videotelefonate abhalten und über Streaming Videobotschaften empfangen. Neben einem Video-Player ist auch ein MP3-Player integriert.
Am Donnerstag dieser Woche (16. Dezember 2004) wird die Büdelsdorfer Mobilfunkgesellschaft MobilCom auf einer Aufsichtsratssitzung endgültig über eine in weiten Teilen fertig gestellte Milliardenklage gegen den Bund entscheiden. Hintergrund sind die im Jahr 2000 für rund 50 Milliarden Euro vom Bund versteigerten UMTS-Lizenzen.
Vodafone bietet ab sofort eine Kombikarte an, die UMTS und WLAN unterstützt. So können Nutzer per UMTS oder WLAN nach 802.11b/g unterwegs surfen. Die Karte soll mit Vertrag ab knapp 100,- Euro zu haben sein.
Das Mobilfunkunternehmen Sony Ericsson glaubt nicht an einen schnellen Durchbruch der neuen Mobilfunktechnik UMTS. Zudem will das Unternehmen auf Symbian und nicht auf eine Kooperation mit Microsoft setzen.
Mit dem SGH-Z107 stellt Samsung den Nachfolger zum UMTS-Handy SGH-Z105 vor, das seit Mai dieses Jahres ausgeliefert wird. Der Neuling bringt im Vergleich zum Vorgänger aber kaum Neuerungen, so dass der wesentliche Unterschied im verringerten Gewicht, dem Einbau einer Infrarotschnittstelle sowie in einem leicht veränderten Außendisplay besteht.
Das chinesische Telekommunikationsunternehmen ZTE hat auf der Expo-Comm-Ausstellung in Peking ein besonders kompaktes UMTS-Handy vorgestellt, das in einem Klappgehäuse untergebracht ist. Nach Angaben des Herstellers soll es das kleinste und leichteste UMTS-Handy der Welt sein.
Sony Ericsson bringt mit dem Klapp-Handy V800 ein neues Tri-Band-UMTS-Gerät (GSM 1900, GSM 1800 und GSM 900) auf den Markt, das zunächst exklusiv von Vodafone angeboten wird. Das Handy arbeitet zudem mit WAP 2.0 und GPRS-Klasse 10. Das Gerät ist mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera ausgerüstet, die es nicht nur zum Fotografieren, sondern auch zur Video-Telefonie einsetzen kann.
Die UMTS-Mobilfunknetze der dritten Generation in Deutschland werden bislang kaum genutzt. "Das Netz ist zu weniger als einem Prozent ausgelastet", sagte E-Plus-Chef Uwe Bergheim im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.
Vodafone will das Surfen per UMTS beschleunigen und bietet dazu wie schon bei GPRS seine "High Performance Technologie" nun auch für UMTS an. Das Unternehmen verspricht, die Datenmenge damit im Optimalfall um die Hälfte zu reduzieren, so dass sich Internetseiten schneller aufbauen.
E-Plus hat für den UMTS-Netzausbau ein "Ultra-High-Site" (UHS) getauftes System entwickelt und zum Patent angemeldet. UHS nutzt mehr als 100 Meter hohe Standorte wie Fernseh- oder Industrietürme, um mit mehreren stark bündelnden Antennen ein sehr großes Gebiet in hoher Qualität mit UMTS zu versorgen.
Das US-Unternehmen Motorola und das japanische Mobilfunkunternehmen NTT DoCoMo wollen gemeinsam ein UMTS-Handy entwickeln, das dann ab dem Frühjahr 2005 vermarktet werden soll. Das UMTS-Handy wird über GSM- und GPRS-Technik verfügen und soll sich vor allem an Unternehmenskunden richten.
Ab 1. August 2004 bietet T-Mobile Deutschland eine Reihe neuer Tarife für die mobile Datenkommunikation an, wodurch das gesamte Portfolio aus Tarifen und Optionen übersichtlicher und flexibler werden soll. Dabei richtet man sich sowohl an Geschäfts- wie auch Privatkunden.
Mit einem Schlag hat Motorola zwei neue Mobiltelefone für UMTS-Netze vorgestellt, die beide die Größe aktueller GSM-Handys aufweisen und auch in GSM-Netzen genutzt werden können. Beide Modelle besitzen eine Digitalkamera, lassen sich für Videokonferenzen nutzen und per TransFlash-Cards um zusätzliche Speicherkapazität ergänzen.
Vodafone senkt seine Preise für die mobile Datenübertragung per UMTS. Ab 2. August 2004 gibt es die Einsteigeroption Vodafone-Volume L und Vodafone-Time L für 9,86 Euro statt bisher 11,60 Euro monatlich. Auch die Online-Verbindungen jenseits des Inklusivvolumens werden günstiger.
AT&T Wireless Services hat das erste nordamerikanische UMTS-Netz in Betrieb genommen. Das Netz auf Basis von Nortel Networks Technologien deckt die Städte Detroit, Phönix, San Francisco und Seattle ab. Es ist gleichzeitig das erste UMTS-Netz, das auf der in den USA üblichen Frequenz von 1900 Mhz arbeitet.
Ab dem 16. August 2004 will E-Plus UMTS auch für Privatkunden anbieten und nimmt zwei UMTS-Handys ins Programm. Bei der Vermarktung der neuen Dienste setzt E-Plus vor allem auf das Thema Video. Auch i-mode wird dabei UMTS-fähig.
Voice over IP (VoIP) bedroht das Geschäft mit der Sprachtelefonie im neuen UMTS-Netz, denn UMTS bietet hohe Datenübertragungsraten, die sich auch für Sprachübertragung via VoIP nutzen lassen. Die Übertragung von Sprache als Datenpaket ist dabei meist günstiger als ein Telefonat mit einem Handy, darauf weisen die Marktforscher von Mummert Consulting hin.
Das US-Start-up Junxion will - auch gerade reisende - Arbeitsgruppen in Empfangsreichweite eines Mobilfunkmastes problemlos ins Internet oder Firmennetz einbinden. Dazu entwickelt das Unternehmen die Junxion Box, durch die WLAN-Endgeräte gemeinsam eine Mobilfunkverbindung nutzen können, ohne dabei selbst über ein entsprechendes Modem verfügen zu müssen.
Mit dem 6630 kündigt Nokia ein kompaktes UMTS-Smartphone an, das eine 1,23-Megapixel-Digitalkamera besitzt. Das UMTS-Gerät bietet einen MP3-Player, kann Speicherkarten des Typs mini-MMC (MultiMediaCard) verarbeiten und wird mit einer Karte mit 64 MByte ausgeliefert, so dass zusammen mit dem Gerätespeicher von 10 MByte insgesamt 74 MByte an Daten gespeichert werden können.
Swisscom Mobile will mit dem Produkt "Mobile Unlimited" ein neues Produkt zunächst auf dem Schweizer Markt einführen. Eine mit der belgischen Firma Option (OPTI) entwickelte PC-Datenkarte verbindet dabei GPRS, UMTS und WLAN und erlaubt zudem den automatischen, nahtlosen und unterbruchsfreien Wechsel zwischen den verschiedenen Übertragungstechnologien (Seamless Handover).
Ab Juni will auch E-Plus mit der Vermarktung von UMTS-Diensten starten. Den Anfang macht die UMTS-Notebook-Card für Geschäftskunden. Diese erlaubt es, mit dem Notebook mobil mit bis zu 384 KBit pro Sekunde zu surfen.
Nur wenige Minuten nach T-Mobile kündigte heute auch Vodafone an, als erster Netzbetreiber in Deutschland mit der Vermarktung von UMTS-Handys zu beginnen. Während T-Mobile auf das Nokia 7600 setzt, bietet Vodafone zunächst das Samsung Z105 an, will aber in Kürze zudem das SonyEricsson Z1010 ins Programm nehmen.
Vodafone hatte mit einer Datenkarte fürs Notebook als erster Netzbetreiber hier zu Lande die Vermarktung von UMTS gestartet, doch nun legt T-Mobile nach und nimmt als erster Netzbetreiber ein UMTS-Mobiltelefon in sein Angebot auf. Dieses ist im Bundle mit diversen mobilen Multimedia-Diensten auf UMTS-Basis zu haben.
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