Ein Hauch von iPhone weht über Nokia. Die Finnen haben mit dem N81 und dem N81 8GB zwei neue N-Series-Modelle vorgestellt, die sich prima zum Spielen und Musikhören eignen. Spezielle Musiktasten, die ein bisschen versteckt in die Vier-Wege-Taste integriert sind, sollen die Bedienung als Musikplayer erleichtern. Zum Spielen sind oberhalb des Displays weitere Steuerknöpfe integriert, die nur dann aufleuchten, wenn der Spielemodus aktiviert ist. Von Apples iPhone hat sich Nokia bei der Menüführung inspirieren lassen. Golem.de hat das Ergebnis bereits genauer unter die Lupe genommen.
Nokia aktualisiert das N95 und bringt eine Neuauflage, die mehr integrierten Speicher und ein größeres Display bringt. Ansonsten stecken die wichtigsten Funktionen des Vorgängers auch im neuen Symbian-Smartphone. So verfügt das HSDPA-Smartphone über eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, WLAN und eine GPS-Funktion. Auch der zweifache Schiebemechanismus ist wieder vorhanden.
Nokia hat mit dem 6555 ein günstiges UMTS-Handy vorgestellt, das vor allem durch seine Bauweise auffällt. Zum einen ist auf der Frontseite eine Analog-Uhr abgebildet, zum anderen sind die Klappscharniere des Gerätes versenkt, so dass das Mobiltelefon wie aus einem Guss wirkt.
Die Bell Pepper Mobile AG will ein UMTS Handy auf den deutschen Markt bringen, das zwei SIM-Karten gleichzeitig verwalten kann. Das Twin Bell verfügt über zwei unabhängig voneinander operierende Sende- und Empfangsmodule. Damit kann sich der Nutzer entweder gleichzeitig in zwei Netzen einbuchen oder eine der beiden SIM-Karten auswählen, über die er erreichbar sein möchte.
Die Bundesliga-Fußballspiele kommen kostenlos aufs Handy. Um seine Kunden für die mobile Datennutzung zu begeistern, will T-Mobile sämtliche Punktspiele an den ersten neun Spieltagen live und in Echtzeit auf dem Handy übertragen. Später soll die Übertragung kostenpflichtig werden.
Vodafone startet mit HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) für schnelle Uploads. Vodafones UMTS-Netz unterstützt HSUPA in den ersten Städten und ab sofort bietet der Netzbetreiber eine Datenkarte für Notebooks an, die neben HSDPA auch HSUPA unterstützt.
Bei UMTS entstehen durch die gleichzeitige Nutzung von verschiedenen Übertragungsfrequenzen elektromagnetische Felder, die, so vermuten Kritiker der UMTS-Technik, Stoffwechsel-, Schlaf- und Herzrhyhthmusstörungen erzeugen bzw. gewebeschädigend oder krebserregend wirken können. Forscher gaben nun Entwarnung.
Der Chef von Motorola Deutschland erwartet, in Kürze einen Käufer für die Logistik in Flensburg gefunden zu haben. "Wir sind schon relativ weit". Er rechne damit, dass die Entscheidung in den nächsten Wochen fällt, sagte Ralf Gerbershagen dem Tagesspiegel.
Neben Simyo bietet der Mobilfunk-Discounter blau.de ebenfalls ab dem 1. Juni 2007 das Surfen in UMTS-Geschwindigkeit an. Bislang konnten Kunden von blau.de das mobile Internet maximal in GPRS-Geschwindigkeit besuchen.
Nokia hat mit dem 6500 Classic und dem 6500 Slide zwei neue UMTS-Mobiltelefone mit 2- bzw. 3,2-Megapixel-Kamera vorgestellt. Das luxuriösere der beiden Neulinge hat auch noch Photoshop zur Bildbearbeitung an Bord. Beide Geräte wirken recht schick durch die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium.
T-Mobile Deutschland startet den Ausbau von HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Ab der kommenden Woche soll das UMTS-Netz von T-Mobile an ersten Verkehrsknotenpunkten die entsprechenden Bandbreiten bieten.
Simyo beschleunigt das mobile Internet zum 1. Juni 2007: Ab dann können Simyo-Kunden statt mit GPRS-Geschwindigkeit mit UMTS-Tempo im E-Plus-Netz surfen. Bestandskunden müssen dafür ihre SIM-Karte austauschen.
Exklusiv für Vodafone hat LG die Inneneinrichtung des Models "Shine" aus der Black Label Serie aufgerüstet. Das bislang nur in GSM-Netzen funkende Handy ist nun auch für UMTS und HSDPA gerüstet. Geblieben sind die 2-Megapixel-Kamera und der Musik-Player; gespart hat Vodafone beim Speicher.
Acer hat mit dem TravelMate 4283WLMi_UMTS ein neues Notebook mit integrierter UMTS-Hardware inkl. SIM-Karte von Vodafone vorgestellt. Das von Hause aus integrierte SIM-Karten-Modul unterstützt lediglich UMTS und GPRS-Triband - für das schnellere HSDPA ist eine Aufrüstung erforderlich.
Nokia hat mit dem 6120 classic ein Symbian-Smartphone mit HSDPA vorgestellt, das vor allem auf die mobile Internetnutzung zugeschnitten sein soll. Ansonsten bietet das Smartphone die üblichen Funktionen eines modernen Mobiltelefons, wie 2-Megapixel-Kamera, micro-SD-Card-Steckplatz und Multimedia-Funktionen.
Mit dem Z750i stellt Sony Ericsson ein verspiegeltes HSDPA-Handy im Klappgehäuse vor. Es ist mit einer 2-Megapixel-Kamera und einem vollwertigen HTML-Browser mit RSS-Feeds ausgestattet. Zudem bietet das Quadband-Handy Bluetooth, ActiveSync mit Push-E-Mail-Unterstützung, zwei Displays, ein UKW-Radio und einen Musik-Player sowie einen Steckplatz für Speicherkarten.
Nach dem Nokia 5300 XpressMusic für Einsteiger kommt nun das 5700 XpressMusic für Fortgeschrittene. Dabei handelt es sich um ein UMTS-Smartphone, das es leicht machen soll, Musik aus zahlreichen Musikportalen im Internet herunterzuladen. Interessant ist die Bedienung des Mobiltelefons: Durch einfaches Drehen der Tastatureinheit kann der Nutzer zwischen Musik-Player, Kamera, Videotelefonie und allgemeinen Telefonfunktionen wechseln.
Helio hat mit Ocean ein 3G-Mobiltelefon vorgestellt, das sich nach zwei Seiten aufschieben lässt. Wird es wie ein normales Handy geöffnet, gibt es eine Zifferntastatur frei, schiebt der Nutzer es jedoch in der Breite auf, kommt eine QWERTY-Klaviatur zum Vorschein. Außerdem soll das Mobiltelefon über eine benutzerfreundliche Suchfunktion verfügen: Sobald der Anwender einen Begriff oder Kontakt auf dem Display eingibt, startet das Ocean die Suche im Adressbuch, im Nachrichtenordner oder im Web, ohne dass ein eigenes Programm dafür gestartet werden muss.
Der asiatische Hersteller E-Ten hat auf der CeBIT 2007 ein Smartphone mit Windows Mobile 6, HSDPA- und WLAN-Unterstützung sowie GPS-Empfänger vorgestellt. Das E-Ten X600 besitzt zwei Digitalkameras, um mit einer 0,3-Megapixel-Kamera auch Videokonferenzen durchführen zu können. Zudem gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen.
Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse soll in den nächsten Jahren weiter steigen, da Mobilfunkkunden neben einem oder mehreren Geschäftshandys auch häufig noch ein Privathandy in der Tasche haben wollen. Zudem wächst die Zahl der reinen Datenkarten kontinuierlich, wie der Branchenverband Bitkom vermeldet.
Der ungarische Designer Bence Bogar hat eine Konzeptstudie für ein Luxus-Mobiltelefon namens Credo vorgestellt, das insbesondere durch sein ergonomisches Design und die edlen Materialien wie Titan und Ebenholz ins Auge fällt. Weniger günstig erscheint jedoch die Form: Zum Hingucker dürfte das Handy vor allem dann werden, wenn man das wellenförmige Gerät in die Hosentasche steckt.
Grundig Mobile hat zwei neue Mobiltelefone vorgestellt. Das U900 ist ein UMTS-Gerät mit 2-Megapixel-Kamera und Linux. Beim X900 handelt es sich um ein GSM-Handy mit 3-Megapixel-Kamera und Videoausgang. Beide Mobiltelefone verfügen über einen Micro-SD-Kartensteckplatz.
Insgesamt hat LG anlässlich des 3GSM Congress in Barcelona drei neue Mobiltelefone vorgestellt, zu denen nun halbwegs vollständige technische Daten vorliegen. Zwei der drei Neuvorstellungen eignen sich für Handy-TV via DVB-H. Neben einem Symbian-Smartphone mit HSDPA-Unterstützung handelt es sich um ein HSDPA-Handy mit schwenkbarem Display und ein UMTS-Modell ohne DVB-H-Unterstützung.
Der französische Handyhersteller Sagem präsentiert drei Neuvorstellungen auf dem 3GSM Congress in Barcelona. Neben einem einfachen Einsteiger-Handy haben die Franzosen ein elegantes UMTS-Mobiltelefon sowie ein Taschentelefon für den Empfang von Handy-TV via DVB-H vorgestellt.
Toshiba hat auf der 3GSM Conference in Barcelona das farbenfrohe Handy TS605 gezeigt. Das TS605 ist der Nachfolger des TS608 und soll unter 100,- Euro kosten. Auch im Neuling steckt eine 1,3-Megapixel-Kamera und technisch unterscheiden sich beide Modelle nur durch die Unterstützung unterschiedlicher Maximalgrößen der micro-SD-Speicherkarte. Mit dem TS705 unternimmt Toshiba außerdem einen zweiten Anlauf, dieses UMTS-Handy auf den deutschen Markt zu bringen.
Die sechs Unternehmen NTT DoCoMo, Renesas, Fujitsu, Mitsubishi, Sharp und Sony Ericsson wollen eine neue Plattform für UMTS-Smartphones entwickeln. Es ist geplant, dass entsprechende Geräte UMTS, HSDPA, GSM, EDGE sowie GPRS unterstützen und die Plattform bis Ende 2008 steht.
Vodafone und Orange, eigentlich Konkurrenten in der Welt der Mobilfunker, wollen ihre UMTS-Netze in Großbritannien verschmelzen, um somit Kosten zu sparen. Dies berichtet die britische Tageszeitung The Guardian.
Im kommenden Jahr will die Bundesnetzagentur zum zweiten Mal UMTS-Frequenzen versteigern, das kündigte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde, im Gespräch mit der Berliner Zeitung an. Dabei soll ein großer Teil des noch nicht zugeteilten Mobilfunkspektrums angeboten werden, darunter auch Frequenzblöcke im 2,6-GHz-Bereich, die laut Kurth "technologisch und ökonomisch hochinteressant" sein sollen.
Zusammen mit dem italienischen Mobilfunkbetreiber 3 Italia hat Ericsson erstmals mobile Datenverbindungen auf Basis von HSUPA alias "Enhanced Uplink" in einem kommerziellen Netz realisiert. Die an HSDPA für den Downstream angelehnte UMTS-Technik erlaubt Upstream-Bandbreiten von 1,5 Mbit/s, dreimal mehr als bisher. Im Downstream werden bis zu 14,4 MBit/s erreicht.
Wie T-Mobile stolz verkündet, hat die Bundesnetzagentur festgestellt, dass der Bonner Telekommunikationsriese UMTS-Nutzern eine Netzabdeckung in Deutschland von mehr als 50 Prozent gewährt. Damit wurde diese 50-Prozent-Versorgungspflicht früher erreicht, als es T-Mobile vorgeschrieben war.
Der Netzbetreiber O2 bietet ab sofort in ausgewählten Ballungsgebieten schnelles drahtloses Surfen per HSDPA an. Zunächst wird der Dienst in sechs deutschen Städten verfügbar sein. O2-Kunden können so mit einer Datenrate von maximal 1,8 MBit/s auf das Internet zugreifen. UMTS-Kunden zahlen dafür keinen Aufpreis.
Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Jupiter Research zufolge blüht dem Mobilfunkmarkt eine wahre Pornoflut. Der Markt soll weltweit bis zum Jahr 2011 auf 3,3 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr wachsen. Derzeit sollen in diesem Markt 1,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr umgesetzt werden.
Nokia hat für das erste Quartal 2007 vier neue Handys vorgestellt. Das Mittelklasse-Smartphone 6290 wartet mit Symbian S60 auf, das Nokia 6086 stellt ein UMA-Handy dar, das kontinuierliches Telefonieren ermöglicht, auch wenn der WLAN-Hotspot plötzlich durch das Mobilfunknetz ersetzt wird. Und schließlich sollen zwei einfache Handys ohne allzu viel Schnickschnack ihren Weg in die Läden finden.
Nokia liefert das Video-Handy N93 mit dem kürzlich in Deutschland auf DVD erschienenen Action-Spielfilm Mission Impossible III auf einer Speicherkarte aus. Dies ist das erste Mal, dass ein Handyhersteller seinem Mobiltelefon einen kompletten Spielfilm und nicht nur einen Trailer aufs Telefon packt.
Neben dem sehr kompakten KE820 stellte LG mit dem KU800 auch eine aufgemotzte Variante des ersten Chocolate-Handys KG800 vor. Im Neuling stecken UMTS-Technik, eine 2-Megapixel-Kamera und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten. Ansonsten entsprechen seine Leistungsdaten grob denen der Chocolate-Reihe, so dass auch im KU800 die Touchpad-Steuerung samt Schiebemechanismus zu finden ist.
Immer mehr Hersteller setzen auf Sondereditionen, um den Verkauf anzukurbeln und damit die Handy-Entwicklung rentabel zu machen. Sony Ericsson hat nun anlässlich des kommenden James-Bond-Films "Casino Royale" eine Sonderausgabe des Cybershot-Handys K800i angekündigt. Die limitierte Auflage im silbernen Gehäuse unterscheidet sich von der Standardversion durch zusätzliche Hintergrundbilder und Klingeltöne, Sprachnachrichten und Videoclips. Außerdem ist der Kino-Trailer zum neuen James-Bond-Streifen enthalten.
Sagem stellt mit dem my600X ein preisgünstiges UMTS-Handy vor. Die Franzosen können das UMTS-Gerät zu einem Preis von etwa 200,- Euro anbieten, weil sie bei der Kamera gespart haben. Während Hersteller wie Sony Ericsson oder Nokia 2- oder 3-Megapixel-Kameras plus eine zweite VGA-Kamera in ihre UMTS-Telefone einbauen, reichte es bei Sagem nur für eine VGA-Kamera, die nur bedingt für ein Videotelefonat taugt, da sie hinten angebracht ist.
Mit neuer Farbe und einer Namenserweiterung hat Nokia die Symbian-Smartphones N70, N73 und N91 neu aufgelegt. Alle drei Geräte kommen in Schwarz daher, tragen den Zusatz "Music Edition" und wurden auf die mobile Musiknutzung hin getrimmt. Die Music Edition des N91 weist nun eine 8-GByte-Festplatte auf, während sich der Vorgänger noch mit einer 4-GByte-Festplatte begnügen musste. Den Neuauflagen der Modelle N70 und N73 liegen Speicherkarten mit 1 bzw. 2 GByte bei.
In New York hat Nokia mit dem Symbian-Smartphone N95 ein neues Modell aus der N-Serie vorgestellt. Das UMTS-Multitalent geht als eierlegende Wollmilchsau durch und enthält alles, was aktuelle Handy-Technik derzeit hergibt. So stecken im N95 ein GPS-Empfänger, WLAN, eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv und auch auf HSDPA-Unterstützung muss der Käufer nicht verzichten. Für Aufsehen sorgt der zweifache Schiebemechanismus des Mobiltelefons.
Mit dem neuen UMTS-Schiebehandy 6288 von Nokia bringen die Finnen den Nachfolger des Nokia 6280 auf den Markt. Viel hat sich nicht getan: 2-Megapixel-Kamera, ein hochauflösendes Display, Bluetooth sowie ein miniSD-Steckplatz sind geblieben. Neu hinzugekommen sind spezielle Kamera- und Zoom-Tasten, die Video- und Fotoaufnahmen spontaner machen sollen.
T-Mobile will in den USA weiter wachsen. Der deutsche Mobilfunker hat den Zuschlag für 120 Netzlizenzen bekommen, die die amerikanische Telekommunikationsbehörde (FCC) im Rahmen einer Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen feilgeboten hatte. Damit kann der rosa Riese seine bestehenden Netze in den USA ausbauen und Sprach-, Audio- und Videodienste (3G) anbieten. Die Investition in die Netzlizenzen kostet T-Mobile 4,2 Milliarden US-Dollar.
Alle Bundesliga-Spiele live für 7,50 Euro im Monat bietet Vodafone ab sofort per UMTS für das Handy an. Bis zum 9. Oktober 2006 kann der Dienst kostenlos getestet werden.
Die bisherigen Mode-Handys von Nokia konnten meist nicht mit technischen Raffinessen protzen und hinkten der aktuellen Handy-Entwicklung oft etwas hinterher. Mit dem 7390 bringen die Finnen ein Mode-Handy, das technisch auf der Höhe der Zeit ist. Im UMTS-Handy stecken eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie ein micro-SD-Card-Steckplatz und das Hauptdisplay zeigt bis zu 16 Millionen Farben.
Mit dem UMTS-Handy TS 705 setzt Toshiba seine Versuche fort, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Das TS 705 besitzt nicht wie bei anderen UMTS-Handys üblich eine zweite Kamera. Stattdessen ist die 1,3-Megapixel-Kamera bei dem Toshiba-Modell so ausklappbar, dass sie wie ein Ohr vom Handy absteht. Das garantiert, dass der Nutzer beim Videotelefonieren selbst aufgenommen wird und zugleich Blick auf das Display erhält, auf dem der Angerufene erscheint.
Nokia will das mobile Internet beflügeln und bringt das Symbian-Smartphone N80 in einer speziellen Internet Edition auf den Markt. Diese Sonderausführung beschert dann aber weniger Aufregendes, als es den Anschein hat: Die Finnen binden eine Suchsoftware in das Handy-Menü ein und integrieren neben einigen Lesezeichen einen neuen Download-Client in das Mobiltelefon.
Samsung hat drei neue Mobiltelefone der Ultra Slim Edition vorgestellt. Die Serie zeichnet sich durch sehr flach gebaute Handys aus. Als HSDPA-Handy kommt das Modell 13.8 mit 3-Megapixel-Kamera daher, bei dem 11.8 handelt es sich um ein HSDPA-Handy mit 2 Megapixeln für die Fotografie. Das dritte Modell ist mit UMTS und 2-Megapixel-Kamera die bescheidenste unter den drei Neuvorstellungen. Die beiden HSDPA-Neulinge sind mit der Software uTrack ausgestattet, die bei Diebstahl helfen soll, das Handy wieder aufzuspüren.
Sony Ericsson hat mit dem Z610i ein UMTS-Handy mit 2-Megapixel-Kamera vorgestellt. Etwas Ungewöhnliches haben sich die Designer dabei für das Außendisplay des Klapphandys einfallen lassen: Wenn ein Anruf eintrifft oder der Benutzer eine SMS empfängt, fängt das sonst unsichtbare Display zu leuchten an. Sony Ericsson beschreibt den Effekt folgendermaßen: Die Kennung des Anrufers auf der Oberfläche des Telefons schwimmt.
O2 will mit Ice ein weiteres UMTS-Handy ins Programm nehmen. In Anlehnung an Apples iPod kommt es komplett weiß daher und soll bestens für Musik-Downloads aus dem O2-Shop vorbereitet sein. Daneben besitzt das Handy eine 1,3-Megapixel-Kamera und eine VGA-Kamera für die Videotelefonie.
Sony Ericsson hat der UMTS-Linie, zu der bereits das K600i und das K610i gehören, einen Nachfolger spendiert: das Sony Ericsson K618i. Wieder sind ein MP3-Player und eine 2-Megapixel-Kamera an Bord, außerdem ist das Handy fürs Bloggen unterwegs gerüstet. Weiterhin hat das K618i den bei Sony Ericsson üblichen Net-Front-HTML-Browser mit RSS-Reader von Access integriert.
Seit Mitte 2005 rüstet T-Mobile bundesweit seine Netze auf. Sie sollen unter anderem EDGE-fähig gemacht werden und damit ohne UMTS Surfgeschwindigkeiten von 200 KBit pro Sekunde erreichen. Bis Mitte 2007 plant T-Mobile mehr als 10.000 GSM-Mobilfunkstandorte umgerüstet zu haben. Parallel dazu baut der Sprach- und Datendiensteanbieter die Netzinfrastrukturen für HSDPA und WLAN aus. Geräte sind noch rar gesät, doch es gibt sie: So bringt T-Mobile in Kürze das MDA-Smartphone Vario II auf den Markt.
E-Mail an news@golem.de