Mit dem Patchday betreibt Microsoft auch Pflege für seine beiden Surface-Tablets. Das Windows-RT-Tablet Surface wird dadurch lauter und auch das Surface Pro bekommt eine neue Firmware.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat das Debian-Team die aktuelle Version 7.0 alias Wheezy freigegeben. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Installer gesteckt und die Cloud-Unterstützung ausgeweitet.
Die Gentoo-basierte Linux-Distribution Sabayon bietet ab sofort monatliche Snapshots. Im ersten dieser Art wird Systemd experimentell unterstützt und UEFI samt Secure Boot gilt als stabil genug für den Einsatz.
Nach Haswell kommt Broadwell - Intels übernächste Prozessorgeneration. Die Chipsätze dafür sollen erstmals SATA-Express für sehr schnelle SSDs unterstützen, wie aus einer nun bekanntgewordenen internen Intel-Präsentation hervorgeht.
Probleme mit der UEFI-Unterstützung verzögern die ersten Alpha von Fedora 19. Der Umlaut im Codenamen macht den Entwicklern außerdem weiter zu schaffen.
American Megatrends hat in einer offiziellen Mitteilung die Echtheit des Ende vergangener Woche gefundenen UEFI-Quellcodes samt privatem Schlüssel bestätigt, gibt aber zugleich Entwarnung.
Der Sicherheitsforscher Adam Caudill ist über einen offenen FTP-Server in Taiwan gestolpert, der neben diversen privaten Daten auch den Quellcode von UEFI-Firmware von American Megatrends samt dem privaten Schlüssel zum Signieren enthalten hat.
Die Beschwerde einer spanischen Linux-Gruppe gegen Microsoft bei der EU wegen Secure Boot schade der Open-Source-Community mehr als sie nütze, schreibt Secure-Boot-Experte Matthew Garrett. Denn sie lenke vom eigentlichen Problem ab: den vollkommen geschlossenen Systemen.
Die spanische Linux-Gruppe Hispalinux hat gegen Microsoft Klage bei der EU-Kommission eingereicht. Der für UEFIs Secure Boot benötigte Microsoft-Schlüssel sperre die Hardware für Linux und andere Betriebssysteme, so der Vorwurf.
Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution freigegeben. Als Standarddatenbank ersetzt MariaDB die bisher verwendete MySQL. Außerdem wurde die Unterstützung für UEFIs Secure Boot eingebaut.
Intel hat Android-IA auf Basis von Android 4.2.2 alias Jelly Bean veröffentlicht. Die Android-Distribution läuft auf Tablets parallel zu Windows 8.
Cebit 2013 Nicht nur für Übertakter und Gamer hat Gigabyte seine Boards für Intels kommende Haswell-CPUs vorgesehen. Es gibt auch sehr kompakte ITX-Geräte und eine eigenwillige Lösung für 4K-Auflösung.
Linus Torvalds wehrt sich vehement gegen einen Patch für den Linux-Kernel, der einen Schlüssel aus einer von Microsoft signierten PE-Datei ausliest und ihn dem Keyring des Kernels hinzufügt.
Bislang seien UEFI und Secure Boot als Herausforderung aufgenommen worden, sie könnten aber auch für Linux nützlich sein, sagte Shim-Entwickler Matthew Garrett.
Unter Fedora 18 lassen sich die Sicherheitsprüfungen von Secure Boot gänzlich deaktivieren. Damit können auch unsignierte Treiber genutzt werden, etwa die proprietären der Grafikkartenhersteller Nvidia oder AMD.
Das Sabayon-Team hat Version 11 der Gentoo-basierten Linux-Distributionen freigegeben. Steam für Linux lässt sich dort installieren. Sabayon 11 bringt einen eigenen Schlüssel für die Installation auf UEFI-Systemen mit.
Nach dem Samsung-ARM-Chromebook und dem Acer C7 unterstützt Google nun auch Coreboot für das HP Pavilion 14. Kritiker bemängeln an den Chromebooks jedoch ein noch verschlosseneres System als bei Secure-Boot.
Der Secure-Boot-Loader der Linux Foundation ist nun fast komplett verfügbar. Einen letzten Teil der Software wollte Microsoft aus Sicherheitsgründen noch nicht signieren.
Ein Fehler, der die Firmware einiger Samsung-Laptops zerstört, kann nicht nur unter Linux herbeigeführt werden. Auch unter Windows lässt sich der UEFI-Bug auslösen.
Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.
Wenn der Linux-Kernel UEFI auf einem Laptop von Samsung gestartet wurde, wird der Samsung-Laptop-Treiber deaktiviert. Der Workaround ist nötig, weil im Zusammenspiel des Treibers mit UEFI einige Geräte nicht mehr booteten.
Ein offenbar fehlerhafter Treiber im Linux-Kernel macht im Zusammenspiel mit UEFI Notebooks von Samsung unbrauchbar. Das berichten zahlreiche Anwender in einem Bugreport auf Launchpad.
Damit das Secure-Boot-Modell mit dem Linux-Kernel funktioniert, müssten Hibernation und Kexec abgeschaltet werden. Patches dafür gibt es bereits, diese sollen aber noch nicht eingepflegt werden.
Damit die Linux-Bootloader nicht auf Microsofts schwarzer Liste landen, müssen spezielle Funktionen des Linux-Kernels besonders abgesichert werden, darunter Kexec. Das wollen Entwickler mit signierten ELF-Dateien umsetzen.
Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.
Mehrmals musste Fedora 18 verschoben werden. Nun steht die Linux-Distribution mit einem neu geschriebenen Installer bereit und bietet viele Neuerungen in der Paketverwaltung und bei Netzwerkfunktionen.
Ein Sicherheitsforscher, der sich selbst Clrokr nennt, hat einen Jailbreak für Windows RT veröffentlicht. Damit lassen sich für ARM-Prozessoren entwickelte Desktop-Applikationen auf einem Tablet mit Windows RT nutzen, was Microsoft bislang unterbindet.
Mit der Veröffentlichung des Corporate Server 3.1 hat Univention die finale Version von Samba 4 weitgehend umgesetzt. Die aktuelle Version enthält außerdem ein Werkzeug, das eine einfache Migration von Active Directory ermöglicht.
Der Shim-Bootloader mit dem Signaturschlüssel von Microsoft ist für alle verfügbar. Damit lassen sich fast alle Linux-Distributionen ohne großen Aufwand auch auf Systemen mit UEFIs Secure Boot starten, die nur für Windows signiert sind.
Mit erheblicher Verzögerung hat das Fedora-Team Version 18 seiner Linux-Distribution als erste Beta veröffentlicht. Die gravierendsten Fehler im Anaconda-Installer sind demnach beseitigt. Die finale Version wird erst 2013 erscheinen.
Microsoft verursacht bei Linux-Nutzern einige Probleme bei Erlangen einer Secure-Boot-Signatur. Ein Entwickler berichtet von Hürden und Workarounds im Fall der Linux Foundation.
Ubuntu macht einige UEFI-Rechner unbrauchbar, berichten Nutzer. Lenovos UEFI-Implementierung untersucht vermeintlich Booteinträge, was den Start fast aller Linux-Systeme verhindert.
Probleme mit dem Installationstool Anaconda verzögern die Beta von Fedora 18 erneut. Der finale Termin im Dezember soll aber gehalten werden können.
Ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, lange Laufzeiten und Kompatibilität zu allen Windows-Programmen - die Erwartungen an Intels neue Plattform Clover Trail für Windows 8 sind groß. Der Smart PC XE500T1C von Samsung erfüllt sie jedoch nur zum Teil.
Warum Opensuse nicht versucht, Secure Boot möglichst schnell umzusetzen, verrät Frederic Crozat im Gespräch mit Golem.de. Er bedauert zudem den Alleingang der Linux-Foundation.
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
Die Linux Foundation will einen Pre-Bootloader frei zum Download anbieten, mit dem trotz aktiviertem Secure Boot beliebige Betriebssysteme auf einem Windows-8-Rechner gestartet werden können.
Über den Bootloader Shim sollen sich eigene Secure-Boot-Schlüssel für Linux in einer Datenbank hinterlegen lassen. Andere Linux-Distributionen benötigen dann nur noch den signierten Shim-Loader von Fedora.
Das aktuelle Installationsmedium der Distribution Arch-Linux nutzt Systemd als Init-System. Auf Rechnern mit UEFI kommt der Bootloader Gummiboot zum Einsatz.
In Ubuntu 12.10 wird Grub 2 wieder der Standard-Bootloader. Bedenken wegen der möglichen Offenlegung der Signaturschlüssel haben Canonical und die FSF ausgeräumt.
Mit einiger Verspätung ist die erste Alpha von Fedora 18 erschienen. Anwender können damit den neuen Installer oder die Unterstützung für UEFI-Systeme testen.
Der Hypervisor Xen ist in Version 4.2 erschienen. Deutlich mehr Hardware wird unterstützt. Außerdem ersetzt das Konfigurationswerkzeug Xl den bisher verwendeten Xen-Manager Xm.
Fast zwei Monate später als geplant erscheint Opensuse 12.2. Die Entwickler haben in der Zeit viele Fehler behoben und so für ein stabiles System gesorgt. Die größte Neuerung ist der Wechsel hin zu Grub2 und Plymouth.
Verspätungen bei Entwicklungen des Fedora-Projektes gehören fast schon zum guten Ton. So wird auch Fedora 18 zunächst um eine Woche verschoben, um eine funktionierende Alphaversion zu gewährleisten.
Mehrere Systemsteuerungen, mehrere Oberflächen und mehrere Nutzungskonzepte. Die fertige Version von Windows 8 bestätigt, was zu befürchten war: ein gewisses Chaos. Aber sie hat auch Zukunft, vor allem für kommende Windows-8-Geräte. Unser Test klärt, ob auch alte Hardware profitiert.
Der Linux-Distributor Suse will für seine Enterprise-Produkte dieselbe Strategie bezüglich Secure Boot verfolgen wie das Fedora-Projekt . Eine Entscheidung der Opensuse-Community steht jedoch noch aus.
Die auffälligste Neuerung von Windows 8 ist die neue Metro-Oberfläche, Microsoft hat aber unter der Haube zahlreiche Verbesserungen an seinem Betriebssystem vorgenommen und diese Stück für Stück erläutert. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen unter der Oberfläche zusammen.
Fedora 18 wird das Windows-Netzwerkdateisystem mit Samba 4 unterstützen. Außerdem soll der Mate-Desktop in den Repositories erhältlich sein.
Die technische Leitung von Fedora hat nun offiziell die Integration von Secure Boot beschlossen. Außerdem für Fedora 18 vorgesehen ist ein Netzwerk-Team-Treiber, und virtuelle Maschinen sollen Ruhezustände beherrschen.
Der UEFI-Bootloader Gummiboot ist als Referenzimplementierung gedacht. Er soll mehrere Linux-Kernel oder weitere Bootloader starten können.
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Das iPad Mini ist nur halb so schwer wie ein iPad, sehr dünn und hat gute Laufzeiten. Doch mit dem schmalen Rahmen und der seltsamen Stereokonstruktion macht Apple etwas, was sonst kaum ein Tablet-Hersteller wagt. Wie gut das funktioniert, klärt unser Test.
(Ipad Mini Test)
Mit einem einfachen Trick kann Windows 8 so installiert werden, dass das Betriebssystem dauerhaft aktiviert wird. Ein gültiger und bezahlter Product Key ist nicht nötig. Das Verfahren hat jedoch ein Verfallsdatum.
(Windows 8 Media Center)
Apple hat jetzt auch eine kleine Version des Macbook Pro Retina auf den Markt gebracht. Auch sie ist teuer, doch fehlen ihr zwei Kerne und die dedizierte Grafik. Golem.de hat getestet, wie gut die schwache Grafikeinheit mit einem 13-Zoll-Display mit 2.560 x 1.600 Pixeln funktioniert.
(Macbook Pro)
Samsung hat mit dem Galaxy S2 Plus ein neues Smartphone-Modell vorgestellt. Der Produktname verheißt, eine erweiterte Fassung des Galaxy S2 zu erhalten. Zum Großteil ist es aber nur identisch zum Galaxy S2 mit zum Teil schlechterer Hardwareausstattung.
(Samsung Galaxy S2 Plus)
Eine Schwachstelle im Netzwerkstack des Linux-Kernels blieb den Entwicklern mehr als ein Jahr verborgen. Hackern war sie jedoch bereits seit Mitte 2012 bekannt. Ein Exploit ist seitdem im Umlauf.
(Linux)
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