Das Projekt Cordia Tab will ein preiswertes Tablet für Entwickler anbieten. Doch vorerst ist Gründer Tomasz Sterna damit gescheitert: Kein einziger chinesischer Hersteller, mit dem er verhandelt hat, will den Sourcecode des Linux-Kernels freigeben.





















Canonical hat eine Webseite für App-Entwickler gestartet: Developer.ubuntu.com. Sie bietet Informationen, Werkzeuge und Anleitungen für die Entwicklung von Apps für Ubuntu.
Auch in der zweiten Beta von Ubuntu 11.10 hat Canonical noch weitere Funktionen eingebaut: Das Software Center synchronisiert installierte Software auch über mehrere Rechner.
Ausgelöst durch einen Blogeintrag des Ubuntu-Mitarbeiters Scott James Remnant diskutieren Ubuntu-Entwickler und -Nutzer über den gegenwärtigen Veröffentlichungszyklus von Ubuntu.
Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot ist in einer ersten Betaversion erschienen. Damit stehen auch weitgehend alle Änderungen für die finale Version im Oktober fest. Der Unity-Desktop erhielt den letzten Schliff.
Die Entwickler der Cloud-Plattform Eucalyptus haben eine Hochverfügbarkeitslösung in die Software integriert, die vor allem von den Kunden gewünscht wurde. Zudem wurde die Ressourcenverwaltung der Cloud-Plattform weiter ausgebaut.
Unity soll mit einem einfacheren Zugang zu Datenquellen ausgestattet werden. Gleichzeitig soll die Suche nach Daten mit Filtern erleichtert werden. Die Funktionen werden mit Ubuntu 11.10 ausgeliefert.
Canonical hat Ubuntu 11.10 Alpha 3 veröffentlicht. Darin ist erstmals die finale Version des Linux-Kernels 3.0 enthalten. Das Ubuntu-Team verwendet die dreistellige Nummerierung, wie von den Kernel-Entwicklern geplant.
Der leitende Kernel-Hacker Linus Torvalds hat die Gnome-Shell in Gnome 3 mit deutlichen Worten kritisiert: Er nennt die neue Benutzeroberfläche ein "großes Durcheinander." Er verwende jetzt XFCE.
Das Cordia Tab richtet sich in erster Linie an Entwickler: Auf dem Gerät sollen sich Android, Meego oder sogar Ubuntu installieren lassen. Ausgeliefert werden soll das Tablet allerdings mit einer Eigenentwicklung - dem Cordia-Hildon-Desktop.
Canonical hat sein Supportprogramm Ubuntu Advantage auf externe Dienstleister ausgeweitet. Partner, die sich für das Programm zertifizieren, erhalten unter anderem technische Unterstützung durch Canonical und Zugang zu Marketing-Material.
Das Datum für den nächsten Developer Summit der Ubuntu-Entwickler steht fest. Anfang November 2011 werden die Beteiligten über die Planungen der nächsten Long-Term-Support-Version von Ubuntu beraten.
Canonical will seine Hardware-Zertifizierung vereinfachen, um Verwirrung beim Kunden zu vermeiden. Künftig wird nur noch das Zertifikat Ubuntu Certified angeboten.
Der Spielepublisher Ubisoft experimentiert mit der Virtualisierungslösung Xen und deren Fähigkeiten, Gastsysteme direkt auf die GPU zugreifen zu lassen. Mit der Lösung lassen sich möglicherweise Spiele auf Cloud-Servern ausführen.
Canonical hat die zweite Alpha seiner Linux-Distribution Ubuntu 11.10 veröffentlicht. Die Entwicklerversion von Oneiric Ocelot enthält eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.0 und den Displaymanager LightDM.
Galileo Computing hat gleichzeitig mit der Neuerscheinung seines gedruckten Handbuchs zu Ubuntu GNU/Linux 11.04 mit Codenamen Natty Narwhal eine kostenlose E-Book-Version veröffentlicht. Das Openbook zur aktuellen Ubuntu-Version kann kostenlos heruntergeladen werden.
Hackern ist es gelungen Ubuntu neben Android auf dem Galaxy Tab 10.1 zu installieren. Dabei ersetzt die Linux-Distribution das installierte Android nicht, sondern läuft nebenbei in einer Chroot-Umgebung.
In die Cups-Pakete von Ubuntu wurde eine Airprint-Unterstützung eingepflegt. Damit fungiert Ubuntu als Druckserver für iOS-Geräte. Somit kann jeder Drucker mit Airprint genutzt werden, der mit Ubuntu funktioniert, und nicht nur die Airprint-Geräte von HP.
Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth plädiert in seinem Blog für eine Stärkung von Unternehmen und unabhängigen Projekten in der Open-Source-Welt. Das soll den Wettbewerb fördern und für mehr Innovationen sorgen.
Peppermint Two will Linux um Webanwendungen erweitern. Dazu bedient sich das Lubuntu-Derivat an den Werkzeugen von Google und am Online-Bildeditor Pixlr. Über Ice werden Desktopapplikationen mit Webtechnik im Chromium-Browser bereitgestellt.
Canonical hat eine erste Entwicklerversion seiner kommenden Linux-Distribution Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot veröffentlicht.
Eine Sicherheitslücke in der Open-Source-Cloud Eucalyptus lässt die Übernahme fremder Clouds per Soap-Befehlen zu. Die Lücke wurde inzwischen in Eucalyptus 2.0.3 geschlossen.
Cupp Computing will Netbooks durch ein 2,5-Zoll-Modul mit ARM-Prozessor zu deutlich mehr Laufzeit verhelfen. Das erste durch "Punkthis" unterstützte Gerät ist das Asus 1015PN, es soll damit bis zu 20 Stunden durchhalten.
Das an Künstler gerichtete Derivat Ubuntu Studio wird ab Ubuntu 11.10 mit XFCE als Oberfläche ausgeliefert. Sowohl Unity als auch die Gnome-Shell behinderten den Arbeitsfluss.
Die Ubuntu-Entwickler haben sich für den Wechsel des Display Managers hin zu LightDM entschieden. Außerdem soll das Softwarecenter überarbeitet werden und mehr Funktionen erhalten.
Mit dem Erscheinen von Ubuntu 11.10 im Oktober 2011 wird es auch eine offizielle Lubuntu-Version mit LXDE-Desktop geben. Darauf einigten sich Lubuntu-Projekt-Mitglied Julien Lavergne und Canonical-Chef Mark Shuttleworth auf dem Ubuntu Developer Summit 2011.
Der Linutop4 soll weniger als ein Kilogramm wiegen und kommt ohne Lüfter aus. Mit dem vorinstallierten Linux-Betriebssystem Linutop OS kann der Mini-PC im Kioskmodus verwendet werden, eignet sich aber auch als Bürorechner.
Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Von ursprünglich acht Mitgliedern des Verwaltungsrats von Canonical sind inzwischen nur noch vier übrig. Dennoch will Mark Shuttleworth die Anzahl der Ubuntu-Benutzer in vier Jahren auf 200 Millionen erhöhen.
In einer kurzen Blognotiz teilt Canonical-Mitbegründer Matt Zimmerman mit, dass er die Ubuntu-Macher verlassen wird. Zuletzt war Zimmerman Chief Technical Officer bei Ubuntu.
In Ubuntu 11.04 - Codename Natty Narwhal - ist erstmals die umstrittene Unity-Benutzeroberfläche auch in der Desktopversion Standard. Unity ist Canonicals Alternative zu Gnome 3 und optisch verspielter als sein Pendant.
Die LVM Versicherung hat sämtliche ihrer 10.000 Arbeitsplätze auf Ubuntu migriert. Die Umstellung ist mit Hilfe von Canonical geschehen und nahezu problemlos verlaufen.
Für die Servervariante von Ubuntu 6.06 wird es ab dem 1. Juni 2011 keine Updates mehr geben. Der Support läuft wie angekündigt nach fünf Jahren aus. Für die Desktopvariante war schon vor zwei Jahren Schluss.
Statt dem sonst üblichen Release Candidate veröffentlicht Canonical eine zweite Beta von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal. Die Beta 2 wird die letzte Vorabversion vor der Veröffentlichung von Ubuntu 11.04 sein. Damit stehen alle neuen Funktionen fest.
Nach drei Jahren endet der Support für die Desktopversion von Ubuntu 8.04, Codename Hardy Heron. Updates werden noch bis zum 12. Mai 2011 zur Verfügung gestellt. Bis dahin sollten Nutzer ihr System aktualisieren.
Canonical hat eine erste Beta von Natty Narwhal veröffentlicht. Inzwischen wurde der Kernel auf die finale Version 2.6.38 aktualisiert. Die Unity-Shell wurde nochmals überarbeitet, darunter läuft Gnome 2.32.1.
Nach 18 Monaten läuft die Unterstützung für Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala aus. Anwender werden noch bis zum 30. April 2011 mit Updates versorgt. Bis dahin sollten sie ihr System aktualisieren.
Die Linux-Distribution Ubuntu wird die Installation von Drittanbietersoftware im Installer Ubiquity nicht standardmäßig aktivieren. Darunter fällt auch der Flash Player von Adobe. Nutzer müssen nicht freie Anwendungen weiter selbst installieren.
Der Qt-Port des Desktops Unity wird in Ubuntu 11.04 nicht als Standard-2D-Desktop mitgeliefert. Dieser sieht der 3D-Variante aber schon sehr ähnlich.
Ubuntu-Entwickler Mark Zimmermann kündigt eine Plattform für eine bessere Zusammenarbeit der verschiedenen Debian-Derivate mit dem Mutterprojekt Debian an. Änderungen sollen dadurch schneller an Debian zurückfließen.
Linux Mint in Version 10 kann nun auch mit der Oberfläche LXDE benutzt werden. Die Entwickler setzen dabei auf die Portierung der eigenen Entwicklungen für die energiesparende Oberfläche.
Ubuntu soll künftig ohne Netbook-Variante auskommen. Die Unity-Shell ist laut Canonical nicht nur für den Einsatz auf Desktops, sondern auch für Netbooks gedacht. Damit entfällt die Notwendigkeit einer separaten Version für die Minilaptops.
Die Linux-Distribution Jolicloud wird in Joli OS umbenannt. Der Desktop, der als Webanwendung auf Basis von HTML5 konzipiert wurde, soll weiter den Namen Jolicloud tragen, um Verwechslungen zu vermeiden.
Der Name von Ubuntu 11.10 steht fest: Oneiric Ocelot - Träumerischer Ozelot. In der für Oktober 2011 geplanten Ubuntu-Variante soll vor allem der Unity-Desktop den letzten Schliff bekommen und das Qt-Framework integriert werden.
DeviceVM bietet sein Schnellstart-Linux Splashtop OS für weitere Hardwareplattformen an. Dazu wurde die Auswahl der WLAN-Treiber erweitert. Die leichtfüßige Linux-Distribution soll in fünf Sekunden einsatzfähig sein.
Canonical will seine Unterstützung für Libreoffice verstärken. Der Entwickler Björn Michaelsen wird von Canonical bezahlt, um an dem freien Büroprojekt mitzuarbeiten. Zudem soll Libreoffice an den Unity-Desktop angepasst werden.
MWC 2011 Golem.de konnte in Barcelona einen kurzen Blick auf CUPPs umgebaute Macbook-Pro-Systeme werfen. Mit zusätzlich eingebauten ARM-Prozessoren und Mobilbetriebssystemen wie Android oder Ubuntu für Netbooks werden sie zu Langläufern.
Canonical hat eine Hardwaredatenbank für Ubuntu veröffentlicht. Die Datenbank enthält Informationen zu PCs, Servern und externen Geräten, die Canonical für sein quelloffenes Betriebssystem zertifiziert hat.
Dell liefert zwei Server seiner Poweredge-Reihe mit dem Betriebssystem Ubuntu Enterprise Cloud (UEC) aus. Es sind die ersten Server, die Dell mit dem Linux-basierten Betriebssystem von Canonical anbietet.
Das Projekt Appstream will die Verteilung und Installation nicht nur vereinfachen, sondern auch für alle Linux-Distributionen vereinheitlichen. Vertreter etlicher Distributionen haben bereits die Rahmenbedingungen festgelegt.
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