Mark Shuttleworth, der Ubuntu 2004 ins Leben rief, hat vorgeschlagen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als geplant. So soll das Projekt mehr Zeit für Tests und weitere Lokalisierungen haben. Währenddessen ist die Flight-CD 5 erschienen und der inoffizielle Port von Ubuntu für Suns UltraSPARC T1 steht nun zum Testen bereit.





















Der Linux-Distributor Linspire erwägt, sein Bezahlsystem "Click and Run" (CNR) auch für Ubuntu anzubieten. Nutzer dieser Distribution könnten dann ebenfalls kommerzielle Linux-Software über CNR kaufen und per Mausklick auf ihrem System installieren. Eine Umfrage in den Ubuntu-Foren zeigt, dass viele Nutzer die Idee unterstützen.
Die Debian-basierte Linux-Distribution Ubuntu soll auch in die Welt der Embedded-Geräte vordringen. Eine Gruppe von Entwicklern will mit EmbeddedUbuntu ein flexibles Framework entwickeln, auf dessen Basis angepasste Ubuntu-Derivate für mobile Endgeräte entstehen sollen.
Mit der Flight-CD 4 ist eine weitere Vorabversion von Dapper Drake erschienen, der kommenden Ausgabe der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu. Mit dabei ist ein Installer für die Live-CD namens Espresso sowie ein neuer Kernel, der zudem in speziellen Varianten vorliegt und auf mehr Geschwindigkeit getrimmt wurde.
Um nicht eine komplette Linux-Distribution herunterladen zu müssen, lassen sich nun über die Website Instalinux.com angepasste ISO-Images erstellen. Gedacht sind diese für den Einsatz mit automatischen Installern wie Kickstart, AutoYast oder Debian Preseed.
Um den Umstieg auf eine neue Ubuntu-Version zu erleichtern, hat der Entwickler Michael Vogt einen neuen, grafischen Update-Manager programmiert, der diesen Schritt weitgehend ohne Eingriff des Nutzers erledigen soll. So können auch Linux-Einsteiger leicht auf eine neue Ubuntu-Version umsteigen, ohne selbst die Source-Liste editieren zu müssen. Eine Testversion steht nun zum Ausprobieren bereit.
Eine Gruppe Entwickler arbeitet an einer .Mac-Entsprechung für die Linux-Distribution Ubuntu, mit der sich Dateien, Termine und Ähnliches synchronisieren und mit anderen teilen lassen. Der Zugriff auf diese Dienste soll sowohl über eine Weboberfläche als auch per Desktop-Applikation möglich sein und es sollen bestehende Projekte wie Horde eingesetzt werden.
Die Ubuntu-Entwickler haben eine neue Vorschau auf die nächste Version "Dapper Drake" veröffentlicht, die Fehler korrigiert und neue Komponenten mitbringt. Außerdem wurden diverse Teile des Desktops überarbeitet wie die Update-Benachrichtigungen oder der Abmeldedialog. Kubuntu und Edubuntu liegen ebenfalls bereits in neuer Version vor und mit nUbuntu gibt es eine neue Sicherheitsdistribution auf Ubuntu-Basis.
Die DCC Alliance veröffentlicht einen gemeinsamen Standard für Debian-basierte Linux-Distributionen, um so die Verbreitung von Debian zu fördern. Nun muss sich der Zusammenschluss von Distributoren jedoch Kritik von Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth gefallen lassen. Seiner Meinung nach sind die DCC-Distributionen gar keine richtigen Debian-Distributionen, da sie Kernkomponenten verändern. Außerdem hätte der Ansatz, eine einheitliche Plattform zu bieten, noch nie funktioniert - United Linux sei ein Beispiel dafür.
Dapper Drake, so der Name der nächsten Ubuntu-Version, ist nun in einer weiteren Vorabversion erschienen. Die "Flight CD 2" gibt eine Vorschau auf die nächste Version der Debian-basierenden Linux-Distribution, die im April 2006 erscheinen soll und mittlerweile auf dem kommenden Linux-Kernel 2.6.15 basiert.
Schon mit Ubuntu 5.10 erschien eine spezielle Server-Version, doch ein neu gegründetes Server-Team plant, die kommende Version 6.04 noch besser für Server zu optimieren. Dies geht einher mit der verlängerten Unterstützung für die kommende Version der Linux-Distribution.
Galileo Computing bietet eine kostenlose Vorabauskoppelung des Buches "Ubuntu Linux" als HTML-Version an. Die verfügbaren Kapitel decken Themen von der Installation bis zur Anwendung ab, das gedruckte Buch soll jedoch noch ausführlicher sein.
Unter dem Namen Gnubuntu könnte ein Ubuntu-Linux-Derivat entstehen, das ausschließlich auf von der Free Software Foundation (FSF) abgesegnete Software setzt. Mark Shuttleworth, Begründer der Ubuntu-Distribution, hat dies bereits mit GNU-Gründer Richard Stallman besprochen.
Die Ubuntu-Entwickler haben eine erste Vorschau auf die nächste Version ihrer auf Debian basierenden Linux-Distribution veröffentlicht. "Dapper Drake" bietet bisher einige Änderungen am Installer sowie viele neue Pakete, die aus Debian Unstable übernommen wurden. Auch die KDE-Variante Kubuntu wurde aktualisiert.
Auf der "Ubuntu Below Zero"-Konferenz in Montréal bekräftigte Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth das Engagement für KDE und die Kubuntu-Distribution. Diese solle weiter gestärkt und in Zukunft auch kostenlos über Shipit verteilt werden. Ubuntu selbst setzt auf GNOME.
Die Linux-Distribution Ubuntu 5.10 ist nun auch in einer Server-Version mit speziellem Kernel und ohne Desktop-Umgebung erschienen. Die nächsten 18 Monate soll es Sicherheits-Updates für diese Version geben.
Das Ubuntu-Portierungsteam gab bekannt, dass Ubuntu Linux 5.10 jetzt auch für drei weitere Architekturen verfügbar ist. Damit unterstützt die auf Debian basierende Distribution insgesamt sechs Hardwareplattformen.
Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist, wie erwartet, in Version 5.10 freigegeben worden. Die KDE-Variante Kubuntu wurde ebenfalls in neuer Version veröffentlicht. Beide stehen für drei Architekturen zur Verfügung.
Mit dem Ubuntu 5.10 Release Candidate (RC) ist die letzte Version vor der offiziellen Veröffentlichung von "Breezy Badger" erschienen. Für drei Architekturen gibt es CD- und DVD-Images sowie Live-CDs.
Der zunehmende Erfolg der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu hat den Ubuntu-Hauptsponsor Canonical Ltd. dazu bewegt, ein Partnerprogramm ins Leben zu rufen. Es spricht Firmen und Personen an, die technischen und kommerziellen Erfolg mit Ubuntu haben.
Die Entwickler der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu haben eine offizielle Preview-Version von Ubuntu 5.10 alias "Breezy Badger" sowie der KDE-Variante Kubuntu 5.10 veröffentlicht.
Mit der Colony-CD 4 ist eine weitere Vorabausgabe von Ubuntu Linux 5.10 alias Breezy Badger erschienen. Sie gibt eine Vorschau auf das kommende Ubuntu-Release, das für Oktober geplant ist.
Breezy Badger, der "flotte Dachs", so der Name der kommenden Ubuntu-Version, ist jetzt in einer dritten Vorabversion erschienen. Die "Colony CD 3" gibt eine Vorschau auf die nächste Ausgabe der auf Debian basierenden Distribution.
Debian-Entwickler Joachim Breitner will das auseinander driften von Debian und Ubuntu verhindern. Dazu gründete er das Projekt Utnubu, das die Teile von Ubuntu nach Debian bringen soll, die in Debian fehlen.
Canonical und der Unternehmensgründer Mark Shuttleworth, die hinter der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu stehen, haben jetzt eine Stiftung gegründet, die sich künftig um die Distribution kümmert und deren Entwickler anstellen soll. Dazu wurde die "Ubuntu Foundation" mit einem Startkapital von 10 Millionen US-Dollar ausgestattet.
Die Linux-Distribution SphinxOS wird als kommerzielles Projekt eingestellt. SphinxOS war angetreten, um eine anwenderfreundliche und einfache, mit kommerziellen Erweiterungen wie CrossOver Office und Cedega versehene Linux-Distribution anzubieten. Anhänger von SphinxOS wollen die Distribution nun als Community-Projekt weiterführen.
Gut einen Monat nach Erscheinen von Ubuntu und Kubuntu in der Version 5.0.4 alias Hoary Hedgehog erblickte jetzt eine erste Vorabversion des kommenden Ubuntu-Release mit Namen "Breezy Badger" das Licht der Welt. Sie liegt in Form eines ersten CD-Images vor, "Colony CD 1" genannt.
Das Distributions-Paar Ubuntu und Kubuntu ist in der Version 5.04 alias Hoary Hedgehog erschienen. Während Ubuntu mit dem aktuellen GNOME 2.10.1 aufwartet, bringt Kubuntu KDE 3.4 mit. Die im Kern auf Debian basierende Linux-Distribution kommt als Installations- und Live-CD daher.
Das Ubuntu-Team hat jetzt einen Release-Candidate ihrer auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu 5.04 alias "Hoary Hedgehog" veröffentlicht. Die Distribution wartet unter anderem mit GNOME 2.10 und X.org 6.8.2 auf. Zugleich erschien das auf dieser Version basierende Ubuntu-Derivat Kubuntu mit KDE 3.4.
Das Kubuntu-Team arbeitet an einer Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu, die eine enge Integration von KDE verspricht. Kubuntu will für KDE sein, was Ubuntu für GNOME ist, eine hoch integrierte, regelmäßig erscheinende Linux-Distribution auf Basis von Debian. Jetzt wurde eine erste offizielle Preview-Version von Kubuntu mit dem kürzlich erschienenen KDE 3.4 veröffentlicht.
Das Ubuntu-Team hat jetzt eine Vorschau-Version seiner Linux-Distribution Ubuntu 5.04 alias "Hoary Hedgehog" veröffentlicht. Die Debian-basierte Distribution wartet unter anderem mit GNOME 2.10 und X.org 6.8.2 auf.
Mit Kubuntu schickt sich nun ein Projekt an, KDE in die Linux-Distribution Ubuntu zu integrieren. Von Hause aus bringt das auf Debian basierende Ubuntu nur GNOME mit, passt dieses aber der Distribution an, um eine einheitliche Plattform zu bieten.
Die Entwickler der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu haben jetzt eine erste Live-CD der kommenden Ubuntu-Version mit Codenamen "Hoary Hedgehog" veröffentlicht. Die CD basiert auf einem von Grund auf neu gestalteten System zur Erstellung von Live-CDs.
Die auf Debian basierende freie Linux-Distribution Ubuntu ist in ihrer ersten stabilen Version erschienen: Ubuntu 4.10 alias "The Warty Warthog Release". Ubuntu verspricht regelmäßige Veröffentlichungen und eine einfache Installation, beschränkt sich aber auf drei Architekturen und eine begrenzte Auswahl an Software-Paketen.
Mit Ubuntu ist jetzt eine neue, freie und auf Debian basierende Linux-Distribution erschienen. Im Gegensatz zu Debian will man mit einem festen Release-Zyklus und einer eingeschränkten, aber sehr aktuellen Paketauswahl aufwarten.
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