Txtr ist ein Berliner Unternehmen. Es betreibt einen E-Book-Shop mit Community-Integration, den verschiedene Hersteller unter eigener Marke nutzen. Außerdem entwickelt Txtr eigene E-Book-Reader. Als Erster soll der 5-Zoll-E-Book-Reader Txtr Beagle auf den Markt kommen, voraussichtlich im Jahr 2013. Ein 2009 vorgestelltes Gerät, der Txtr Reader, wurde nie verkauft.
Txtr bringt seinen E-Book-Reader Beagle zunächst selbst auf den Markt. Das Gerät wird künftig auch - wie ursprünglich angekündigt - als Teil eines Mobilfunkvertrages angeboten.
Der Siegeszug der E-Book-Lesegeräte wird durch Tablets beendet. Der Verkauf ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel eingebrochen und soll noch weiter zurückgehen. Das Aussterben dieser Gerätegattung ist laut Analysten nur mit Niedrigpreisen zu verhindern.
Der E-Book-Reader Beagle von Txtr ist handlich, leicht und lässt sich von einem Smartphone mit elektronischen Büchern befüttern. Wir haben uns ein Vorabgerät angesehen.
Kleine Maße, geringes Gewicht und kein einziges Kabel - der neue E-Book-Reader Txtr Beagle macht einiges anders und wird nicht ohne Grund als Smartphone-Zubehör beworben.
Schon seit Jahren konnte kein deutsches Startup der Internetbranche international mithalten, beklagt die Bundesregierung. Kanzlerin Merkel will das jetzt ändern und lädt zu einem vertraulichen Internetgipfel.
Das Acer-Tablet Iconia bekommt einen E-Book-Shop. Betrieben wird der Onlinebuchladen vom Berliner Unternehmen Txtr, das bereits ein ähnliches Angebot für Asus unterhält.
Der US-Konzern 3M beteiligt sich am Berliner E-Book-Unternehmen Txtr, das zudem die Fertigstellung seines Txtr-Readers verkündet.
Ifa 2010 Asus arbeitet mit dem Berliner Unternehmen Txtr zusammen, um einen E-Book-Store in Europa anzubieten.
Txtr hat eine neue Version seiner iPhone-Applikation veröffentlicht. Damit können Nutzer kopiergeschützte E-Books auf dem iPad lesen und im Onlineshop des Berliner Unternehmens einkaufen.
Für den Txtr Reader wird es einen eigenen Application Store geben. Entwickler können darüber ihre Anwendungen für den verspäteten E-Book-Reader zum Verkauf anbieten.
Samsung will in Kürze zwei E-Book-Reader in Europa auf den Markt bringen. Ein Gerät hat einen 6 Zoll großen Bildschirm und ein ausziehbares Bedienfeld. Das Display des größeren Geräts misst 10 Zoll. Beide verfügen über einen Touchscreen und einen elektromagnetischen Stift, der eine einfachere Eingabe per Hand ermöglichen soll.
Nach dem iPhone will das Berliner Unternehmen Txtr auch auf das iPad: Eine Applikation, mit der Nutzer auf dem iPad E-Books lesen können, soll zum Verkaufsstart des neuen Apple-Gerätes bereitstehen. Die Auslieferung des eigenen Txtr Readers verzögert sich jedoch wegen Problemen in der Produktion.
Der taiwanische Hardwarehersteller Asus hat kürzlich auf der CES den Prototyp eines E-Book-Readers vorgestellt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätige Golem.de, dass die elektronischen Lesegeräte künftig zur Produktstrategie gehören werden. Über einen Termin zur Markteinführung machte das Unternehmen keine Angaben.
2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
Txtr hat die Version 2 der App veröffentlicht, mit der Nutzer E-Books auf dem iPhone lesen können. Die neue App stellt auch E-Books dar, die mit Adobes Rechtemanagement geschützt sind.
Der in Berlin entwickelte E-Book-Reader kann ab dem 1. Dezember 2009 vorbestellt werden. Das Gerät wird anders als angekündigt nicht über eine WLAN-Schnittstelle verfügen. Dafür wird es günstiger.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft kommen hierzulande mehrere E-Book-Reader auf den Markt. Auch Sony bringt ein neues Gerät: den Reader PRS-600 Touch Edition. Es hat einen Touchscreen und wartet mit neuen praktischen Zusatzfunktionen auf. Das Gerät hat aber auch einige Nachteile.
Im Dezember 2009 wird das Berliner Unternehmen txtr seinen E-Book-Reader txtr Reader auf den Markt bringen. Dazu gehören ein eigener E-Book-Shop, eine Onlinecommunity und die Möglichkeit, eigene Anwendungen für das Bluetooth-, WLAN- und mobilfunkfähige Gerät zu entwickeln.
Das Berliner Start-up Txtr bringt seinen E-Book-Reader zusammen mit E-Plus und Ecotel zur Frankfurter Buchmesse 2009 auf den Markt. Nutzer sollen mit dem Gerät überall online gehen und Bücher herunterladen können.
Während Amazon beim Kindle auf eine geschlossene Infrastruktur setzt, will Sony bei seinen E-Book-Readern und dem eigenen E-Book-Shop voll auf den Standard EPub setzen. Das komplette E-Book-Angebot in Sonys eBook Store soll bis zum Jahresende auf EPUB umgestellt werden.
Der txtr reader, der E-Book-Reader aus Berlin, soll zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 auf den Markt kommen. Kurz vor dem Verkaufsstart will das Unternehmen txtr eine großen Onlineshop für elektronische Bücher eröffnen.
Das schwarze Cybook Gen3 kommt aus Frankreich. Damit will sich Hersteller Bookeen auf dem Markt für E-Book-Reader etablieren. Das Gerät hat ein einfaches Bedienkonzept, aber auch einige Schwächen. Golem.de hat es sich angeschaut.
re:publica'09 Mit E-Books und ihren mobilen Lesegeräten werden neue Geschäftsmodelle entstehen, die schlecht für Verlage, aber gut für Autoren sind. Diese These vertritt Joscha Bach, der beim E-Book-Reader-Entwickler txtr arbeitet.
Cebit Der für seine schnelle PDF-Lesesoftware bekannte Hersteller Foxit will einen E-Book-Reader verkaufen. Das Gerät basiert auf elektronischem Papier mit E-Ink-Technik. Mit der eigens für das eSlick entwickelten Software soll es sich angenehm lesen lassen.
Cebit Das Berliner Unternehmen Wizpac stellt auf der Cebit einen E-Book-Reader mit Mobilfunktechnik vor, der auf Open Source beruht. Er soll Sonys PRS-505 und Amazons Kindle Konkurrenz machen. Golem.de hat den Prototypen in Augenschein genommen.
Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.
Für 299 Euro wird im März 2009 Sonys Lesegerät für elektronische Bücher in Deutschland zu haben sein. In Großbritannien ist das Gerät derzeit billiger.
Das Berliner Unternehmen txtr will im Sommer 2009 einen eigenen E-Book-Reader mit der Bezeichnung txtr reader auf den Markt bringen. Das Gerät nutzt die E-Ink-Technik für das Display und verfügt über verschiedene drahtlose Schnittstellen, über die Nutzer Texte laden oder austauschen können.
Eine kleine Tastatur, die das Schreiben von SMS-Nachrichten ergonomischer machen soll, als es über die Handy-Tastatur möglich ist, hat Motorola vorgestellt. Das TXTR D7 hat ein kleines Textdisplay zur Eingabekontrolle. Ist der Text verfasst, schickt man ihn per Bluetooth ans Handy.
Der E-Book-Reader Beagle von Txtr ist handlich, leicht und lässt sich von einem Smartphone mit elektronischen Büchern befüttern. Wir haben uns ein Vorabgerät angesehen.
Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.
(Ar Drone 2.0)
Eine Handlung, die ans Herz geht, eine brutale Welt und viel zu wenig Nahrung und Kugeln: Das Konsolendownloadspiel I Am Alive bietet viele frische Gameplay-Ideen - und macht wegen einiger blöder Designentscheidungen dann doch keinen richtigen Spaß.
(I Am Alive)
Kabel Deutschland soll Tele Columbus gekauft haben. Auch die Telekom hat sich für den Kabelnetzbetreiber interessiert.
(Telecolumbus)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(Pirate Bay)
Firefox OS ist für das Raspberry Pi angepasst worden. Die OpenGL-Anwendung Teapot läuft dort mit über 60 Frames pro Sekunde.
(Firefox Os)
Erst veröffentlichte AMD Werbebanner mit Shampooflaschen, nun ist klar, was als Erstes von der Grafiktechnik "Tressfx" profitiert: Die charakteristischen Haare von Lara Croft im neuen Tomb Raider sind mit eigenen Shader-Programmen animiert.
(Lara Croft)
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