503 Trojaner Artikel

  1. Filenapping: Schädling erpresst Lösegeld für Dateizugriff

    Hersteller von Antiviren-Software haben im Internet ein Trojanisches Pferd entdeckt, das nach lokalen Dateien sucht, um diese gezielt zu verschlüsseln. Dadurch wird erreicht, dass ein Nutzer auf zahlreiche seiner Dateien nicht mehr zugreifen kann. Zur Entschlüsselung der Daten verlangt der Unhold Trojan.Pgpcoder ein Lösegeld von 200,- US-Dollar.

    26.05.200523 Kommentare

  1. Entwarnung: Kein neues Futter für Nazi-Spam-Wurm

    Eine befürchtete Mutation des Wurms Sober.P wird vorerst nicht eintreten. Seit dem Pfingstwochenende sorgte eine durch Sober.P ausgelöste Welle rechter Spam-Propaganda vor allem bei zahlreichen deutschen Nutzern für überfüllte Postfächer. Am heutigen 23. Mai 2005 endet zwar der Spam-Versand, aber nun versucht der Wurm, Programmcode nachzuladen - bisher allerdings ohne Erfolg.

    23.05.20055 Kommentare

  2. Ende der Nazi-Spam-Welle absehbar - was kommt danach?

    Seit dem Pfingstwochenende sorgt eine Welle rechter Spam-Propaganda nach wie vor für überfüllte Postfächer. Wenn es nicht die Spam-Nachrichten selbst sind, verursachen die Rückläufer á la "Delivery Failure" eine entsprechende Netzlast. Dieser Spuk wird am Montag, dem 23. Mai 2005, endlich ein Ende finden, allerdings könnte dann ein neuer Angriff bevorstehen.

    20.05.200519 Kommentare

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  1. Rechte Propaganda-Schwemme per E-Mail

    Ein Flut von E-Mails mit Nazi-Propaganda in deutscher Sprache überschwemmte am Pfingstwochenende die Postfächer vieler E-Mail-Nutzer. Schuld ist offenbar eine Neuauflage des Sober-Wurms.

    15.05.2005130 Kommentare

  2. Microsoft stopft Sicherheitslecks im Windows Media Player 10

    Microsoft hat klammheimlich in seinem Download-Center eine neue Version des Windows Media Player 10 zum Download bereitgestellt, ohne über die darin vorgenommenen Änderungen zu informieren. Nach US-Berichten werden damit gleich zwei Sicherheitslücken gestopft, die bereits durch entsprechende Schadprogramme ausgenutzt wurden.

    17.02.20052 Kommentare

  3. Variante des MyDoom-Wurms durchstöbert Suchmaschinen

    Wie mehrere Antivirenhersteller berichten, verbreitet sich eine neue Variante des MyDoom-Wurms besonders stark im Internet, der wie einer seiner Vorgänger zahlreiche Suchmaschinen nutzt, um darüber nach gültigen E-Mail-Adressen zu suchen. Damit soll eine breite Streuung des Wurms erreicht werden, außerdem installiert der Wurm ein Trojanisches Pferd auf einem befallenen System.

    17.02.20050 Kommentare

  1. Brathähnchen: Wurm verbreitet sich über MSN Messenger

    Mehrere Hersteller von Antivirenlösungen warnen von einem neuen Wurm, der sich ausschließlich über Microsofts MSN Messenger verbreitet und nach Aktivierung ein Trojanisches Pferd auf dem befallenen System installiert. Zur Verbreitung versendet sich der aktuelle Bropia-Wurm als Datei an alle Kontakte im installierten MSN Messenger, um so möglichst viele Rechner zu infizieren.

    03.02.200523 Kommentare

  2. T-Online bald mit serverseitigem Viren- und Spamschutz

    Im ersten Quartal 2005 sollen sämtliche T-Online-E-Mail-Postfächer endlich mit einem postfachindividuellen Virenschutz und einem individuellen Spamschutz ausgestattet werden. Dies teilte das Unternehmen im Rahmen der Initiative "Deutschland sicher im Netz" mit. Bei den kostenpflichtigen Angeboten werden die Leistungen des "SicherheitsPakets", das für Erstbucher sechs Monate inklusive ist, erweitert.

    02.02.20056 Kommentare

  3. Wird Windows mit Virenscanner ausgeliefert?

    Microsoft denkt darüber nach, dem Windows-Betriebssystem einen Virenscanner zu spendieren, berichtet die Financial Times Deutschland. Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht getroffen, gab ein Microsoft-Mitarbeiter bekannt. Somit bleibt es weiterhin ungewiss, ob Microsoft aktiv in den Markt für Antiviren-Software einsteigt.

    02.02.200553 Kommentare

  4. Massive Botnets in Japan entdeckt

    Die japanische Polizei warnt vor einem neuen Schadprogramm, das sich rasant verbreiten soll. Die in Presseberichten als "Virus" bezeichnete Software soll bereits über 20 so genannte Botnets gesponnen haben.

    01.02.200515 Kommentare

  5. Microsofts Wurm-Töter

    Microsoft hat am Patch-Day für den Januar 2005 ein "Malicious Software Removal Tool" vorgestellt, das ausgewählte Würmer und ein Trojanisches Pferd erkennen und vernichten können soll. Die kostenlos angebotene Software soll den Einsatz herkömmlicher Virenscanner ergänzen und wird mindestens einmal monatlich aktualisiert.

    12.01.20050 Kommentare

  6. SSH-Client PuTTY mit Trojaner

    Die Entwickler der freien Telnet- und SSH-Implementierung PuTTY für Windows und Unix warnen, dass eine Version ihrer Software, die bei CNet zum Download angeboten wurde, diverse Spyware installiert.

    05.01.20050 Kommentare

  7. Gefährlicher Klick auf Werbung in Google (Update)

    Wer in der beliebten Suchmaschine Google das Stichwort Preisvergleich eingibt, könnte Opfer eines Trojanischen Pferdes werden: Die rechts neben den Suchergebnissen eingeblendete, zum Suchbegriff passende Werbung enthält derzeit auch einen Link auf eine böswillige Website, die Internet-Explorer-Nutzer sofort mit der automatischen Installation eines Trojaners "beglücken" will.

    31.12.20040 Kommentare

  8. Trojanisches Pferd macht Symbian-Smartphones unbrauchbar

    Die Virenjäger von F-Secure sind auf ein neues Trojanisches Pferd für die Symbian-Plattform gestoßen, das bei Programmausführung die fest installierten Symbian-Applikationen überschreibt und ein Smartphone mit Series 60 so zum Teil unbrauchbar macht.

    19.11.20040 Kommentare

  9. Red Hat warnt vor gefälschter Sicherheitswarnung

    Red Hat warnt vor einer gefälschten Sicherheitswarnung, die Nutzer zu einem Software-Update auffordert. Dieses schleust aber angeblich einen Trojaner ein.

    25.10.20040 Kommentare

  10. JPEG-Bilder installieren Trojaner

    Trotz entsprechender Meldungen ist bislang noch kein Virus aufgetaucht, der die JPEG-Sicherheitslücke in zahlreichen Microsoft-Produkten ausnutzen kann. Allerdings sind erste Bilder aufgetaucht, die diese Sicherheitslücke ausnutzen und eigenen Code auf verwundbaren Systemen ausführen.

    28.09.20040 Kommentare

  11. BSI rät indirekt zum Browser-Wechsel

    Gegenüber der Berliner Zeitung empfahl Michael Dickopf, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Nutzern von Microsofts Internet Explorer indirekt den Umstieg auf andere Web-Browser wie Mozilla oder Opera.

    13.09.20040 Kommentare

  12. Computer Associates übernimmt PestPatrol

    Computer Associates (CA) hat den US-amerikanischen Anbieter von Anti-Spyware PestPatrol übernommen. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. CA will die Technologien von PestPatrol als "eTrust PestPatrol-Lösung" vermarkten und in das eTrust-Produktportfolio integrieren.

    19.08.20040 Kommentare

  13. Angebliches Trojanisches Pferd ist ein Kopierschutz

    Wie Symbian am gestrigen 11. August 2004 berichtete, enthält die gecrackte Version des Symbian-Spiels Mosquitos angeblich ein Trojanisches Pferd. Diese Annahme hat sich nun als fehlerhaft herausgestellt, wie die Virenforscher von F-Secure herausfanden. Der in der gecrackten Software stattfindende SMS-Versand stellt vielmehr einen fehlerhaften Kopierschutz des Herstellers dar.

    12.08.20040 Kommentare

  14. Gecracktes Symbian-Spiel enthält Trojanisches Pferd (Update)

    Von dem kostenpflichtigen Symbian-Spiel Mosquitos geistert eine gecrackte Version durch das Internet, in der ein Trojanisches Pferd verborgen ist. Der Unhold versendet von befallenen Geräten Kurzmitteilungen an eine gebührenpflichtige Rufnummer, so dass dem Besitzer eines verseuchten Geräts entsprechende Kosten entstehen.

    11.08.20040 Kommentare

  15. Erstes Trojanisches Pferd für WindowsCE-Geräte aufgetaucht

    Wie die Labors der Hersteller von Virenscannern übereinstimmend berichten, wurde das erste Trojanische Pferd für die WindowsCE-Plattform entdeckt. Der Schädling Brador.A weist keine Verbreitungsmechanismen auf und ist somit auf den manuellen Programmstart angewiesen.

    06.08.20040 Kommentare

  16. Spieletest: Schlacht um Troja - Einfallsloses Strategiespiel

    Das PC-Spiel "Schlacht um Troja" von THQ greift die Geschehnisse beim Krieg um Troja auf, die vor kurzem in Wolfgang Petersens Film ein weiteres mal verarbeitet wurden. Passend dazu kommt nun das Echtzeitstrategiespiel, das allerdings außer dem Titel rein gar nichts mit dem Film zu tun hat. Im Spiel schlägt man sich entweder auf die Seite der Belagernden Griechen oder auf die der Trojaner.

    27.07.20040 Kommentare

  17. Trojanisches Pferd stiehlt Kontozugangsdaten

    Wie das Internet Storm Center berichtet, entdeckten sie ein neues Trojanisches Pferd, das sich mit Hilfe von Pop-Up-Fenstern sowie durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke im Internet Explorer auf fremden Systemen einnistet. Das Trojanische Pferd liest dann gezielt Zugangsdaten zu Bankkonten der Sparkasse, der Deutschen Bank und der Citibank aus.

    30.06.20040 Kommentare

  18. Erste Festnahmen wegen des Code-Diebstahls von Half-Life 2

    Wie diverse US-Spiele-Medien übereinstimmend berichten, hat der Spiele-Entwickler Valve in einer E-Mail die ersten Festnahmen im Zusammenhang mit dem Code-Diebstahl von Half-Life 2 vermeldet. Im Herbst 2003 war nahezu der komplette Half-Life-2-Quellcode im Netz aufgetaucht, nachdem Unbekannte mittels Trojaner und Keyboard-Logger Zugriff auf die Rechner von Valve Software erlangt hatten.

    11.06.20040 Kommentare

  19. Dabber knöpft sich Sasser und andere Würmer vor

    Wie Hersteller von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich mit Dabber.A ein neuer Wurm im Internet, der eine Sicherheitslücke in Sasser ausnutzt, um sich darüber zu verbreiten und andere Würmer auf einem befallenen System zu entfernen. Außerdem wurde mit Sober.G eine weitere Variante des Wurms entdeckt, der sich unter anderem mit deutschsprachigem Nachrichtentext versendet und sich bereits recht stark verbreiten konnte.

    17.05.20040 Kommentare

  20. Studie: Spyware ist weit verbreitet

    Der US-Internet-Provider EarthLink hat zusammen mit dem Software-Hersteller Webroot Software die Verbreitung von Spyware untersucht. Dabei wurden zwischen dem 1. Januar 2004 und 31. März 2004 rund eine Million Systeme überprüft und im Schnitt knapp 28 Spyware-Instanzen pro Rechner gefunden.

    16.04.20040 Kommentare

  21. BSI warnt: Dialer nutzt Windows-Nachrichtendienst

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aus aktuellem Anlass vor einem Dialer, der eine Nachricht über den Windows-Nachrichtendienst versendet. Der dann erscheinende Text suggeriert, dass man auf einer Webseite Hilfe gegen den aktuellen NetSky-Wurm erhalte. Um Seriosität vorzutäuschen, wird das BSI im Text erwähnt, was Opfer in Sicherheit wiegen soll und diese zum Aufruf der angegebenen Webseite bringen soll.

    18.03.20040 Kommentare

  22. Wurm gibt sich mit deutschem Text als Microsoft-Patch aus

    Wie Antivirenhersteller berichten, verbreitet sich seit der Nacht auf Montag, den 8. März 2004, ein weiterer Ableger des Sober-Wurms im Internet, der einen deutschsprachigen Mail-Text enthält. Sowohl mit dem Mail-Text als auch einer gefälschten E-Mail-Adresse will der Unhold vortäuschen, es handele sich um einen von Microsoft versendeten Sicherheits-Patch gegen dem MyDoom-Wurm.

    08.03.20040 Kommentare

  23. Computer-Magazin deckt auf: Viren für Spam-Netze genutzt

    Das Computer-Magazin c't berichtet in der aktuellen Ausgabe 5/04 darüber, dass Virenautoren durch Trojanische Pferde befallene Rechner Spammern gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. So können Spammer unbemerkt von den eigentlichen Computer-Besitzern von diesen Systemen ihre Werbeflut versenden, um damit Anti-Spam-Tools zu umgehen.

    23.02.20040 Kommentare

  24. FBI-Siegel für Filme, Musik und Software warnt Raubkopierer

    FBI-Siegel für Filme, Musik und Software warnt Raubkopierer

    Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative wollen die US-Bundespolizei FBI, die Musik-Industrie-Vereinigung RIAA, die Film-Industrie-Vereinigung MPAA, die durch die SIIA vertretene Software-Industrie sowie die Spieleentwickler-Vereinigung ESA Verbraucher darauf hinweisen, dass Raubkopiererei von urheberrechtlich geschützten Filmen, Musik und Software kein Kavaliersdelikt ist. Unter anderem sollen Verpackungen deshalb nun mit einem neuen, zur Abschreckung gedachten FBI-Siegel versehen werden.

    20.02.20040 Kommentare

  25. Dreister Wurm: Sober.C droht Nutzern

    Nach Sober.B treibt nun mit Sober.C eine dritte Variante des Sober-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm nutzt auch deutschsprachige E-Mails mit drohenden Texten und geht dabei recht geschickt vor, so dass er bereits in kurzer Zeit einen hohen Verbreitungsgrad gefunden hat.

    21.12.20030 Kommentare

  26. Tauschbörse ES5: Trojaner aus zwielichtigen Kreisen?

    Die im Sommer gestartete Tauschbörse Earth Station 5 (ES5) verspricht Tauschwilligen Schutz vor Urheberrechtsschützern und Behörden. Doch handelt es sich bei ES5 zum einen um ein Trojanisches Pferd, zum anderen scheint hinter der Tauschbörse ein zwielichtiges Firmenkonglomerat zu stehen, berichtete das Computermagazin c't.

    12.12.20030 Kommentare

  27. Web.de: FreeMail mit E-Mail-Virenschutz

    Web.de bietet nun auch für seine kostenlosen E-Mail-Postfacher ("FreeMail") einen Virenschutz. Bisher war Derartiges zahlender Web.de-Kundschaft vorbehalten.

    04.12.20030 Kommentare

  28. Yahoo Messenger: Sicherheitsleck erlaubt Programmausführung

    Gemäß den Informationen von Tri Huynh weist der Yahoo Messenger der Version 5.6.0.1347 und niedriger ein schwerwiegendes Sicherheitsleck auf, worüber Angreifer Programmcode auf ein System schleusen und diesen ausführen können. Nach Erkenntnissen von Tri Huynh ließ sich so ohne großen Aufwand etwa ein Trojanisches Pferd in ein System einschleusen, um den betreffenden Rechner so zu belauschen.

    03.12.20030 Kommentare

  29. Auch neuer Mimail-Wurm an Kreditkartendaten interessiert

    Nur wenige Tage nach Auftauchen des Wurms Paylap oder auch Mimail.I warnen Anbieter von Anti-Viren-Produkten vor einer weiteren Variante des Wurms, der nun einheitlich als Mimail.J bezeichnet wird. Der neue Wurm macht sich die gleichen Techniken wie sein Vorgänger zu Nutze, weist lediglich in den Merkmalen kleine Änderungen auf.

    18.11.20030 Kommentare

  30. Wurm versucht Kreditkartendaten zu stehlen

    Mehrere Anbieter von Anti-Viren-Produkten berichten, dass sich im Internet zunehmend ein neuer Wurm verbreitet, der versucht, auf ziemlich perfide Weise Kreditkartendaten zu sammeln. Dazu öffnet sich nach Öffnen des Wurmanhangs ein vermeintliches PayPal-Fenster und fordert zur Eingabe der Kreditkartendaten auf. Der Wurm wird je nach Hersteller als Paylap oder Mimail.I bezeichnet.

    14.11.20030 Kommentare

  31. Telia will infizierte Kundenrechner vom Internet abklemmen

    Telia, einer der größten ISPs in Schweden, blockiert seit gestern den Internetverkehr von und zu Computern, die Spam versenden. Telia will so einen Beitrag leisten, um das wachsende Volumen von Spam-E-Mails einzudämmen. Dabei geht es Telia vor allem um diejenigen, die gar nicht wissen, dass ihre Computer zum Versand von Massen-E-Mails missbraucht werden.

    04.11.20030 Kommentare

  32. Sichere Hosting-Angebote für Spammer?

    Wired berichtet über einen polnischen Anbieter, der derzeit im Forum für einen neuen Dienst wirbt, der Spammern einen sicheren Hosting-Dienst für ihre Websites verspricht. Für 1.500 US-Dollar im Monat verspricht man Sicherheit vor Rückverfolgung durch entsprechende Netzwerk-Werkzeuge.

    15.10.20030 Kommentare

  33. Internet Explorer: Sicherheitslecks erlauben Code-Ausführung

    In allen drei aktuellen Versionen des Internet Explorer wurden erneut schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt, die einem Angreifer die Ausführung von Programmcode erlauben. Ein Anwender muss lediglich eine Webseite besuchen oder eine HTML-E-Mail öffnen, um Opfer eines Angriffs zu werden. Bereits in der vergangenen Woche tauchte ein Trojaner auf, der sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht. Microsoft bietet Sammel-Patches an, der auch frühere Sicherheitslecks im Browser beheben soll.

    06.10.20030 Kommentare

  34. Valve: Quellcode von Half-Life 2 gestohlen

    Valve: Quellcode von Half-Life 2 gestohlen

    Im Forum von HalfLife2.net hat sich Gabe Newell von Valve Software wieder einmal geäußert, diesmal allerdings nicht über die Grafikleistung des noch nicht erschienenen 3D-Shooters Half-Life 2: Stattdessen bestätigte er Gerüchte, denen zufolge der komplette Half-Life-2-Quellcode im Netz aufgetaucht sei. Unbekannte haben Newell zufolge mittels Trojaner und Keyboard-Logger Zugriff auf die Rechner von Valve Software erlangt.

    04.10.20030 Kommentare

  35. Trojaner nutzt offenes Sicherheitsleck im Internet Explorer

    Im Internet ist ein Trojaner unter der Bezeichnung Qhosts respektive QHosts-1 entdeckt worden, der sich eine nicht bereinigte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu Nutze macht. Bereits durch den Besuch einer Webseite kann man sich diesen Trojaner einfangen. Eine weitere Verbreitungsroutine besitzt der Schädling aber nicht, so dass er bislang nur selten in freier Wildbahn gesichtet wurde.

    02.10.20030 Kommentare

  36. Korrigiertes Quake3 schneller auf Athlon XP (Update 2)

    Der in die Jahre gekommene 3D-Shooter Quake 3 Arena (Q3A) verfügt zwar über eine gute Unterstützung für Intels Befehlssatz-Erweiterung SSE auf Pentium-3-Prozessoren und höher, nutzt SSE aber nicht auf dem dazu kompatiblen Athlon XP/Duron. AMDs 3DNow!-Befehlssatz wird zudem nur fehlerhaft unterstützt und ist somit ineffektiv - außer man nutzt die von NewAgeOC überarbeiteten Programmteile und beseitigt die "unfaire" Bevorzugung von Intel-Prozessoren, um so deutliche Geschwindigkeitsvorteile zu erleben.

    09.09.20030 Kommentare

  37. Rapide Verbreitung: Sobig-Wurm schlägt zum vierten Mal zu

    Mit Sobig.F verbreitet sich seit wenigen Stunden ein vierter Ableger des Sobig-Wurms mit rasanter Geschwindigkeit im Internet, wie etliche Hersteller von Antiviren-Software berichten. Dabei weist der Unhold Routinen auf, um einen Trojaner auf das infizierte System zu übertragen, welcher das Sammeln von vertraulichen Daten des Angegriffenen ermöglicht.

    19.08.20030 Kommentare

  38. Trojaner-Wurm nutzt Angst vor Blaster-Wurm

    Über den altbekannten E-Mail-Weg verbreitet sich seit kurzer Zeit der Wurm Dumaru stark, der eine Trojaner-Komponente in ein befallenes System einschleust, worüber ein Übeltäter via IRC-Verbindung das befallene System belauschen kann. Der Wurm gaukelt dem Anwender vor, dass die verseuchte E-Mail von Microsoft stamme, um den Anwender dazu zu bringen, die angehängte Patch-Datei zu starten und somit den Wurm zu aktivieren.

    19.08.20030 Kommentare

  39. FTP-Server des GNU-Projekts gecrackt

    Der zentrale FTP-Server des GNU-Projekts steht bereits seit geraumer Zeit unter fremder Kontrolle. Ein Nutzer hatte im März 2003 eine Sicherheitslücke ausgenutzt und so Root-Zugriff auf der Maschine erlangt. Derzeit ist man dabei, die Integrität der auf dem Server zur Verfügung stehenden Dateien zu prüfen und diese auf einem Ersatz-System einzuspielen. Bislang gehen die Verantwortlichen aber davon aus, dass kein Source-Code des GNU-Projekts verändert wurde.

    14.08.20030 Kommentare

  40. Neuer Bugbear-Wurm verbreitet sich explosionsartig (Update)

    Wie die Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich seit Donnerstagmorgen der Wurm Bugbear.B explosionsartig im Internet. Nachdem zunächst Details zur Arbeitsweise des Wurms fehlten, wurden diese mittlerweile nachgereicht, wobei die Antiviren-Spezialisten ungewöhnlich hohe Gefahrenstufen ausgerufen haben. Bereits die erste Variante des Wurms sorgte im Oktober 2002 für eine enorme Verbreitung, wird aber von der aktuellen Version deutlich in den Schatten gestellt. Auch der Neuling nutzt ein altes Sicherheitsleck im Internet Explorer zur automatischen Verbreitung, deaktiviert Virenscanner sowie Firewalls und enthält eine Trojaner-Komponente. Besonders gefährlich: Die Nachrichtentexte einer verseuchten E-Mail können in deutscher Sprache sein. Zudem versucht der Unhold, sich zwischen zahlreichen internationalen Banken zu verbreiten.

    05.06.20030 Kommentare

  41. WinHEC: Microsoft nennt weitere Details zu "Palladium"

    Zur 12. Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) gab Microsoft einige weitere Details zur "Next-Generation Secure Computing Base" - kurz NGSCB - bekannt. Die NGSCB ist besser bekannt unter der Bezeichnung "Palladium", die Microsoft aber seit kurzem nicht mehr verwendet. Damit soll im Zusammenspiel mit TCPA-Hardware ein "vertrauenswürdiges (trustworthy)" Computersystem aufgebaut werden, wobei NGSCB Bestandteil der kommenden Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn sein soll.

    07.05.20030 Kommentare

  42. Neuer Wurm mit Trojaner-Komponente aufgetaucht

    Nach Angaben zahlreicher Anbieter von Antiviren-Lösungen verbreitet sich der neu entdeckte Wurm Lovgate.C rasant im Internet. Der Schädling legt auf dem System einen Backdoor-Trojaner ab, um so Systeminformationen der betreffenden Nutzer zu sammeln und einem Hacker Zugriff auf das System zu ermöglichen.

    25.02.20030 Kommentare

  43. IT-Sicherheit: D-Fence steuert Ausführung von Programmcode

    Das deutsche Software-Haus Symax bietet die Sicherheits-Software D-Fence Value ab sofort auch in einer kostenlosen Version für bis zu drei Clients als Download für Windows NT 4.0, 2000 und XP an. Die für kleine und mittlere Unternehmen gedachte Software integriert eine spezielle Sicherheitsebene in alle NT-basierten Betriebssysteme, über welche die Programmausführung gesteuert werden kann. So sollen Schäden durch Viren, Würmer oder Trojaner sowie Anwenderfehler oder Datendiebstahl umgangen werden.

    12.02.20030 Kommentare

  44. Mail-Wurm nutzt erneut Sicherheitsleck im Internet Explorer

    Ein neuer Mail-Wurm namens Lirva.A treibt im Internet sein Unwesen, der sich über E-Mail, ICQ, IRC, KaZaA sowie offene Netzwerk-Verbindungen verbreitet und bei Aktivierung Virenscanner und Software-Firewalls deaktiviert. Der Wurm macht sich eine alte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu Nutze, um sich automatisch verbreiten zu können. Zahlreiche Anbieter warnen vor dem neuen Wurm und bieten bereits aktualisierte Virensignaturen an.

    08.01.20030 Kommentare


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