Mitte dieser Woche hat ATI neue Windows-Treiber für seine eigenen Radeon-Grafikkarten-Serien veröffentlicht. Wie für ATI üblich, werden keine Details zum Inhalt der Neuerungen genannt.
Wie ein Beitrag auf der Mailingliste Bugtraq berichtet, weisen einige Treiber für Logitech-Tastaturen der iTouch-Reihe Sicherheitsmängel auf. So können damit lokale Zugriffsbeschränkungen von Windows NT, 2000 oder XP umgangen werden, indem etwa Programme gestartet werden.
ATI hat am gestrigen 11. April 2002 neue Windows-Treiber für Grafikkarten mit Radeon-Grafikchips veröffentlicht. Details zu den Veränderungen bzw. Verbesserungen, welche die Treiber-Version 7.68-020313M-003196C bietet, gibt ATI dabei wie üblich in den Release-Notes nicht an.
Bisher gab es NVidias Detonator-Treiberpaket nur für Grafikchips bis GeForce3, Besitzern von GeForce4-Karten standen nur die Treiber des jeweiligen Grafikkarten-Herstellers zur Verfügung. Am gestrigen Donnerstag erschienen nun die Detonator-XP-Treiber in der Version 28.32, die auch neue Referenztreiber für GeForce4-Grafikchips enthalten.
Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat neue Linux-Treiber für seine Produkte fertig gestellt. Ab der neuen Version 1.0-2802 vom 7. März 2002 werden erstmals auch die neuen GeForce4- und Quadro4-Grafikchips unterstützt.
Das US-Softwareunternehmen Xi Graphics hat nun auch kommerzielle Linux- und Solaris-Treiber für Grafikkarten mit ATIs Radeon-8500-Grafikchips im Angebot. Die OpenGL-1.2.1-kompatiblen Accelerated-X-Treiber sind für den Einsatz in PC-Workstations (AMD/Intel x86) gedacht.
Die Technologieschmiede PowerVR Technology bietet neue Referenztreiber für die von STMicroelectronics hergestellten Kyro-I- und Kyro-II-Grafikchips. In der neuen Version 1.04.14.0028 sollen sie unter Windows 95 bis Windows XP hauptsächlich Probleme in Spielen beseitigen.
NVidia hat neue Referenz-Treiberpakete für seine nForce-Mainboard-Chipsätze fertig gestellt. Die "nForce Unified Driver Packages" (UDP) in der Version 1.0 für die verschiedenen Windows-Versionen von 98 bis XP unterstützen die nForce-Chipsätze 220D, 420 und 420D.
VIA hat kurz vor Weihnachten noch sein 4in1-Treiberpaket für seine Chipsätze aktualisiert. Die Version 4.37 soll unter anderem einige Probleme mit Windows 2000 beseitigen.
Der Grafikchiphersteller NVidia hat wieder einmal neue Referenztreiber veröffentlicht. Sowohl die Detonator-XP-Treiber für Windows als auch die Treiber für Linux wurden überarbeitet.
Dazzle Europe hat die Software seiner MPEG-2-Steckkarte "tv4me" überarbeitet. Das Update auf die Version 1.2 ermöglicht nun auch die Aufzeichnung im VCD/SVCD-Format inkl. anschließender Wiedergabe und unterstützt nun Windows 98 und Windows XP.
Mit dem "AGP 4.10 Driver" bietet VIA Technologies ein neues AGP-4X-Treiber-Paket für Windows-Betriebssysteme ab Windows 95. Enthalten ist auch ein erweiterter, zertifizierter Treiber für Windows XP.
Einige tatkräftige Mitglieder der Voodoo-Gemeinde haben sich einmal mehr die existierenden Windows-Betatreiber für die nicht mehr hergestellten Voodoo-4- und Voodoo-5-Grafikkarten zur Brust genommen. Die resultierende neue Treiber-Version 1.08.04 Beta für DirectX 8.0 behebt einige Probleme und bietet erfahreneren Nutzern zahlreiche Einstellmöglichkeiten.
Adaptec hat neue Treiber für seine USB-2.0-Erweiterungskarten für Notebooks und Desktop-Rechner fertig gestellt. Die USB-2.0-Treiber unterstützen derzeit Windows 98 Second Edition (SE), Windows Millenium und Windows 2000.
Nachdem ATI bei dem oft als 3D-Benchmark genutzten Spiel Quake 3 Arena bei den bisher ausgelieferten Treibern der Radeon 8500 die Leistung zu Ungunsten der Bildqualität optimiert hat, gibt es nun die neue Treiber-Version 7.63.01. Bei dieser überlässt ATI die Wahl wieder dem Anwender und bügelt Texturen nicht mehr über die Maße glatt.
Think Outside bietet ab sofort für die Stowaway-Tastatur die Version 1.6 der Treiber-Software für PalmOS an, die erstmals einen virtuellen Mauszeiger bietet. Zudem enthält der Treiber jetzt auch eine JogDial-Unterstützung für alle Clié-PDAs von Sony. Die zusammenklappbare Stowaway-Tastatur ist für PalmOS-PDAs und WindowsCE-Geräte erhältlich.
Laut der US-Hardware-Website HardOCP hat ATI die Treiber seiner neuen Radeon 8500 für Quake 3 optimiert und holt in diesem oft als Benchmark verwendeten populären 3D-Shooter 10 bis 15 Prozent mehr Leistung aus dem GeForce3-Konkurrenten. Einer Analyse von 3DCenter.de zufolge geht das Leistungsplus mit einer eingeschränkten Bildqualität einher.
Das seit Anfang September erhältliche neue Universal-Treiberpaket für alle bisher erschienenen NVidia-Grafikchips ist nun in der neuen Version 21.83 auch WHQL-zertifiziert. Zudem erkennt es nun GeForce2- und GeForce3-Grafikkarten der in Kürze erhältlichen Titanium-Serie namentlich.
NVidia bietet mit "Detonator XP" neue Windows-Treiberpakete für alle seine Grafikchips an. Neben OpenGL-1.3-Treibern und optimierten DirectX-Treibern soll Detonator XP eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringen, insbesondere unter Windows XP.
Der Druckerhersteller Kyocera Mita stellt jetzt eine neue Treibertechnologie für seine gesamte Produktpalette vor. Die modulare Architektur des neuen Treibersystems unterstützt zahlreiche Windows-Betriebssysteme, Benutzeroberflächen in zehn Sprachen und verschiedene Seitenbeschreibungssprachen.
NVidias neues Detonator-3-Treiberpaket in der Version 12.41 bietet nun erstmals DirectX-8-Unterstützung für alle NVidia-Grafikchips und nicht nur den GeForce3. Zur Vorstellung des GeForce3 hieß es von NVidia noch, dass dies nicht geplant, geschweige denn nötig sei, da die älteren Chips nur DirectX-7-Features unterstützen würden.
Nachdem bereits seit längerem inoffizielle Treiberversionen für NVidias Detonator-Treiber für Windows-Betriebssysteme erhältlich sind, gibt es zur Abwechslung mal wieder ein Update direkt von NVidia. Ohne viel Brimborium hat NVidia nun die Detonator-3-Treiber in Version 6.5 ins Netz gestellt.
Adaptec hat ein Open-Source-Programm vorgestellt, das u.a. die Linux-Treiberentwicklung für die RAID- und SCSI-Controller des Hardwareherstellers vorantreiben soll. Auf einer neuen Website bietet Adaptec fortan Informationen für Open-Source-Entwickler sowie aktuelle Linux-Treiber im Quelltext.
Kurz nachdem wir über den FlashAdapter für den Visor berichtet haben, steht überraschenderweise seit gestern passende Software zur Nutzung der Hardware-Bastelei bereit. Erst damit können CompactFlash-Speicherkarten im Visor-Springboard-Steckplatz sinnvoll genutzt werden.
Creative Labs hat für die Soundblaster-Live-Soundkarten neue LiveWare-3-Treiber für Windows ME fertig gestellt. Das Update soll die von Windows 98 bekannten Features enthalten, die unter Windows ME mit den Standard-Treibern nicht geboten wurden.
Der Grafikchiphersteller NVidia bietet die seit September als inoffizielle Beta durchs Netz geisternde Version 6.31 seines Detonator getauften Windows-Treiberpakets nun offiziell zum Download an. Es werden wie gehabt alle Riva-TNT/TNT2- und GeForce- sowie GeForce2-Grafikchips unterstützt.
Be hat für die Intel-Version seines Betriebssystems BeOS R5 ein experimentelles Treiberpaket veröffentlicht, das Grafikkarten mit den wichtigsten NVidia-Grafikchips unterstützt. Das Warten auf GeForce-Grafikkartentreiber hat damit für Fans des schlanken Multitasking-Betriebssystems ein Ende.
Nachdem bereits unter Windows die Nutzung von Matrox' DualHead-Feature - der Anschluss von zwei Displays an eine Grafikkarte - möglich war, bietet der kanadische Grafikkartenhersteller nun auch einen entsprechenden XFree-86-Treiber für Linux. Dabei handelt es sich allerdings noch um eine Beta-Version.
Der Grafikkartenhersteller ELSA hat die Treiber für die High-End-Grafikkarte GLoria II überarbeitet: Der neue Treiber unterstützt nun Open GL-Stereo unter Windows NT 4.0 und ermöglicht beim Einsatz einer 3D-Shutter-Brille die stereoskopische und somit "echte" räumliche Darstellung unter Open GL.
Mit den neuen Detonator-3-(D3-)Treibern verspricht NVidia ein deutliches Leistungsplus bei allen Grafikkarten mit TNT2-, GeForce256-, GeForce2- und Quadro-Grafikchips. Nebenbei soll auch die Wiedergabe von DVD-Spielfilmen verbessert worden sein.
Das TreiberKit von G Data soll alle Windows-Systeme auf den neuesten Stand bringen und für die Funktion von Hardware-Komponenten von der Maus bis zum Mainboard "das entscheidende Stück" Software bereithalten. 1.500 aktuelle Treiber sowie Updates für Standard-Software befinden sich auf der CD-ROM.
Nachdem wir gestern bereits über die neuen Soundblaster-Live-Treiber für Windows 2000 berichteten, Creative auf seinen Webseiten jedoch noch die alte Version 2.0 verlinkt hatte, ist nun Ordnung ins daraus verursachte Chaos gekommen: Creative bietet die Live!Ware-Treiber in der brandneuen Version 3.0 seit heute wirklich zum Download an, versprochen.
Iomega hat ein Entwicklungsabkommen mit Red Hat geschlossen, nach dem Red Hat in Zukunft Linuxunterstützung für Iomegas Laufwerke in Form von IomegaWare entwickeln wird.
AVM hat im Laufe dieser und letzter Woche nicht nur neue CAPI-2.0-Treiber für die ISDN-Hardwarepalette sondern auch ein kostenloses Software-Upgrade der FRITZ!Card-ISDN-Anwendungen fertig gestellt. In Version 3.0 ist erstmals das Modul FRITZ!web enthalten, das einen schnellen und einfachen Internetzugang ermöglichen soll.
3Com hat Linux-Netzwerktreibern für die neuen EtherLink-10/100-PCI-Netzkarten auf seine Website zum Download bereit gestellt. Um den Anwendern von Linux eine attraktive Netzwerklösung bieten zu können, die den gemeinsamen Zugriff auf alle entsprechenden Ressourcen im Netz wie Dateien oder Drucker ermöglicht, hat 3Com robuste Linux-Treiber speziell für ihre neuesten NIC-Produkte 3C905B, 3C905C, 3C980B, 3C980C und 3C900B entwickelt.
Nach langer Wartezeit und zahlreichen inoffiziellen Treiberversionen gibt es nun endlich vom Grafikchiphersteller NVidia die offiziellen Detonator-Treiber, die erstmals auch den neuen Grafikprozessor GeForce 2 GTS unterstützen.
VIA Technologies hat ein neues Treiberpaket für Besitzer von Mainboards mit VIA-Chipsätzen geschnürt. Seit Anfang Mai existiert darüber hinaus auch ein aktualisierter AGP-Treiber, der jedoch nur in Details geändert wurde.
Die Kooperation von NVidia, SGI und VA Linux trägt erste kleine Früchte in Form von XFree86-4.0-Beta-Treibern für die NVidia-Karten. Allerdings liegen die Treiber nur im Binärformat vor.
Der Berliner Distributor Nova Media stellt mit der "Mac Mobile High Speed"-Software eine Lösung vor, die das nur mit Windows-Treibern ausgelieferte Nokia CardPhone 2.0 auch im PowerMac nutzbar macht. Dank der Software können nun auch Besitzer von Apples PowerBooks mit dem CardPhone 2.0 eine mobile Datenübertragung per GSM von bis zu 28.800 Bit/s im Download und 19.200 Bit/s im Upload nutzen.