Nvidias neuer Beta-Grafiktreiber GeForce 295.51 soll mehr Leistung unter anderem in Mass Effect 3 bringen - sowohl mit Notebook- als auch Desktop-PC-GPUs.
ARMs Grafikkern Mali erhält einen Open-Source-Treiber, der allerdings nicht von dem Unternehmen stammt, sondern durch Reverse Engineering entstanden ist.
Der mISDN-Treiber für Linux unterstützt künftig den Capi-Standard 2.0 des Linux-Kernels. Damit lassen sich künftig auch passive ISDN-Karten ohne zusätzliche Herstellertreiber unter Linux nutzen.
Bis zu 25 Prozent schnellere Grafik für The Elder Scrolls 5: Skyrim. Das soll Nvidias neuer Windows-Grafiktreiber Geforce 290.53 Beta bieten.
Die Bibliothek Libkmod und das dazugehörige Werkzeug Kmod sollen das Laden von Modulen des Linux-Kernels und damit den Start des Betriebssystems beschleunigen.
Die Dezemberausgabe von AMDs Grafiktreibern bringt Unterstützung für Stereoskopie auf drei Monitoren. Spannender ist die Betaversion von Catalyst 12.1: Damit können Anwender eigene Profile für jedes Spiel erstellen.
Nvidia hat die nächste Generation seiner Geforce-Treiber als Betaversion veröffentlicht. Die Spiele Skyrim und Modern Warfare 3 lassen sich damit per Umgebungsverdeckung verschönern, zudem gibt es Bugfixes.
Wie versprochen hat AMD den zweiten Performance-Treiber auf Basis des Catalyst 11.11 veröffentlicht. Die Spiele The Elder Scrolls 5: Skyrim und Assassin's Creed: Revelations funktionieren nun auch mit mehreren GPUs.
AMD hat mit dem Catalyst 11.11a wieder einen seiner Performance-Treiber für bestimmte Spiele veröffentlicht. Vor allem Probleme mit Rage und Skyrim soll der Treiber beheben, beim Rollenspiel gibt es aber eine Einschränkung.
AMD hat die November-Version seines Grafiktreibers Catalyst veröffentlicht. Neben kleinen Bugfixes, unter anderem für Rage, gibt es auch Beschleunigung für Flash-Inhalte auf AMD-GPUs zusammen mit dem Stage-API.
Battlefield 3 läuft mit dem neuen Betatreiber 285.79 besser auf Geforce-Grafikkarten. Und auch das frisch erschienene Rollenspiel The Elder Scrolls 5: Skyrim profitiert.
Statt einen neuen Grafiktreiber wie Nvidia empfiehlt AMD für seine Radeon-Produkte mit Battlefield 3 eine ungewöhnliche Lösung: Der letzte Betatreiber soll noch reichen, das Anwendungsprofil CAP3 ist aber fehlerhaft.
Mehr Leistung unter Battlefield 3, Batman: Arkham City und Rage: Das und noch viel mehr sollen Nvidias neue Treiber für Windows 7 und Vista (Geforce 285.62 WHQL) und Windows XP (285.58 WHQL) bringen.
Nicht nur Besitzer von Nvidia-Grafikkarten, sondern auch Nutzer einer Radeon können Rage nun in voller Grafikpracht mit hohen Bildraten spielen. Ein neuer Treiber macht das möglich.
Mit drei inzwischen auch von Bethesda empfohlenen Startparametern lässt sich das störende Textur-Streaming beim id-Shooter Rage stark verringern. Einen Patch, der das Problem endgültig löst, soll es auch bald geben.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben für das Spiel Rage optimierte Grafiktreiber bereitgestellt. PCs mit Nvidia-Grafik reizen das Spiel damit zwar aus, bei beiden GPU-Herstellern bleibt das Problem des Textur-Streamings aber bestehen.
Kurz bevor am 29. September 2011 der offene Betatest von Battlefield 3 beginnt, haben AMD und Nvidia ebenfalls als Beta deklarierte Grafiktreiber dafür bereitgestellt. Sie sollen viel schneller als bisherige Versionen sein.
Intel hat für die Grafikkerne in seinen CPUs der Serie Core-i-2000 (Sandy Bridge) neue Treiber bereitgestellt. Sie sollen etliche Spiele flüssiger darstellen und bei Starcraft 2 sogar bis zu 37 Prozent mehr Leistung bringen.
Nvidia hat seine WHQL-geprüften Grafiktreiber in Version 280.26 zum Download freigegeben. Ab sofort sind die Treiber für die 3D-Vision-Geräte zum stereoskopischen Sehen in den Paketen integriert, zudem gibt es Bugfixes für Crysis 2 und Dirt 3.
AMD hat für seinen aktuellen Grafiktreiber einen Hotfix veröffentlicht. Dieser Catalyst 11.6b behebt Abstürze, wenn im laufenden Betrieb ein Display über HDMI oder Displayport angeschlossen wird.
Mit dem monatlichen Update seiner Grafiktreiber für Radeon-Produkte hat AMD diesmal eine neue Funktion für die Videowiedergabe eingeführt. "Steady Video" kann allzu verwackelte Videos glätten, auch bei Youtube-Clips.
Für rund 160 Euro bringt Nvidia mit der GTX 560 eine weitere Grafikkarte der Mittelklasse auf den Markt. Die Anbieter des Geräts haben freie Hand bei den Taktfrequenzen, so dass genaues Hinsehen lohnt. Generalüberholt wurden auch die Nvidia-Treiber ab Version 275.
AMD hat die Maiausgabe der Catalyst-Treiber früher als üblich freigegeben. Die WHQL-geprüfte Version 11.5 bringt neue Funktionen zur Fensterverwaltung mit, problemlosen Betrieb des kommenden Spiels Brink soll jedoch ein anderer Treiber ermöglichen.
Intels Wireless Display 2.0 (WiDi 2.0) überträgt nun wie versprochen auch kopiergeschützte Videos, darunter DVDs und Blu-ray-Filme. Dazu hat Intel die WiDi-2-Treiberversion 2.1.38.0 und neue HD-Graphics-Treiber veröffentlicht.
Nach einer langen Preview-Phase hat AMD den WHQL-geprüften Grafiktreiber Catalyst 11.4 für ATI- und AMD-Grafiklösungen freigegeben. Der Treiber bringt einige Leistungsverbesserungen und einfachere Konfiguration von Mehrschirmsetups mit.
Der Treiberhersteller Avasys und der Druckerhersteller Seiko haben gemeinsam eine Software entwickelt, mit der unter Ubuntu 11.04 Treiber für Epson-Drucker automatisch installiert werden können.
Nvidia hat die Betaversion seiner Geforce-Treiber der Serie 270 veröffentlicht. Neben mehr Leistung bei Spielen soll er eine einfachere Installation von Stereoskopie-Treibern unterstützen. Und erstmals sind die Treiber in der Lage, sich selbst aktuell zu halten.
AMD hat die monatlich neue Version seiner Grafiktreiber veröffentlicht. Mit Catalyst 11.3 wird OpenCL über ein neues API zugänglich, zahlreiche Bugs vor allem mit der Radeon HD 6990 wurden repariert.
Die Treiber der Serie 265, die es für Desktopgrafikkarten von Nvidia schon länger gibt, stehen nun auch für Notebooks mit Optimus-Technik zur Verfügung. Zusätzlich gibt es auch einen öffentlich zugänglichen Treiber für die neue Dual-GPU-Karte GTX 590.
Mit den Grafiktreibern der Version 11.2 gibt AMD den Anwendern mehr Kontrolle über Optimierungen der Bildqualität. Texturflimmern soll verschwinden, und auch der Grad der Tessellation lässt sich jetzt einstellen.
Der Hardwarehersteller Via hat dem Open-Source-Projekt Openchrome die offizielle Dokumentation zu seinem Chrome-HD-Grafikchip zur Verfügung gestellt. In den freien Treibern des Projekts fehlte bislang die 3D-Beschleunigung.
Nvidia hat den Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version veröffentlicht. Wie die Betaversion von Anfang Januar 2011 sorgt der Windows-Treiber für mehr Leistung bei Spielen und lässt Starcraft 2 hübscher aussehen.
Die Hardwarebeschleunigung in Firefox 4 wird für Linux nicht standardmäßig aktiviert. Der Grund: Die 3D-Beschleunigung der meisten Treiber führt zu Darstellungsproblemen und sogar zu Abstürzen.
Der US-Anbieter Broadcom ist der Linux Foundation beigetreten. Damit will das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Gemeinschaft bei der Entwicklung seiner Software und Treiber verstärken.
AMDs neues Treiberpaket für Radeon-Grafikkarten ist fertig. Neben einer Vorschau der neuen Treiberoberfläche gibt es Neues bei OpenGL und der DivX-Unterstützung.
Noch ist die Dezemberausgabe von AMDs Catalyst-Treibern nicht erschienen, deren neue Oberfläche hat der Chiphersteller aber bereits vorgestellt. Die Fenster sind deutlich aufgeräumter, die Optionen dort zu finden, wo man sie vermutet. Und nach einem externen Test sind AMDs Treiber deutlich stabiler als die von Nvidia.
Hardwaretreiber sollten zuerst für Linux programmiert werden, schlägt Kernel-Entwickler Luis R. Rodriguez vor. Damit könnten Hardwarehersteller qualitativ bessere Treiber entwickeln und später auf Windows und Mac OS X portieren.
AMDs November-Ausgabe des Grafikkartentreibers Catalyst ist noch nicht auf die neuen Karten des Unternehmens angepasst. Dafür empfiehlt sich weiterhin Catalyst 10.10. Besitzer einer Radeon 6850 oder 6870 verpassen aber bis auf einige Bugfixes nur kleine Leistungsverbesserungen.
Die Kinect-Hardware kann nun auch unter Windows genutzt werden, ohne Unterstützung von Microsoft. Code-Laboratories-Entwickler AlexP hat dazu seine Kinect-Treiber und ein SDK veröffentlicht, mit dem das Xbox-360-Zubehör zweckentfremdet werden kann.
Nvidia hat seine 3D-Grafiktreiber für Notebooks und Desktop-PCs aktualisiert. Sie basieren auf dem Geforce-Treiber 260.99 WHQL und bringen 3D-Vision-Profile für Call of Duty: Black Ops und Hawx 2.
Nvidia hat den neuen Geforce-GTX-580-Grafikkarten einen separaten Treiber spendiert. Er ist WHQL-zertifiziert, beherrscht auch OpenGL 4.1 und trägt die Versionsnummer 262.99.
Softwareentwickler AlexP hat es geschafft, Kinect unter Windows 7 anzusprechen. Microsofts Hardwareerweiterung für die Xbox 360 dient der Bewegungssteuerung und besteht aus einer motorisierten Farb- und Infrarotkamera mit Mikrofonen.
Vom Softwareanbieter iZ3D gibt es verbesserte Stereoskopie-Treiber für Besitzer von Radeon- und Geforce-Grafikkarten. Sie funktionieren mit unterschiedlichen Stereoskopie-Systemen und sind anders als Nvidias S3D-Treiber nicht auf spezielle Shutterbrillen oder Displays beschränkt.
AMDs neuer Beta-Grafiktreiber Catalyst 10.10c Hotfix beschleunigt nicht nur Windows-Spiele wie Star Craft 2 und Fallout New Vegas. Er ist auch der erste AMD-Treiber mit Unterstützung für OpenGL 4.1 und das Morphological Anti-Aliasing der neuen Grafikkarten Radeon HD 6850 und 6870.
Nvidias Geforce-Grafiktreiber 260.99 WHQL löst die erst kürzlich erschienene Version 260.89 ab. Der neue Treiber sorgt für mehr Leistung in einigen Spielen, bringt neue SLI-Profile und soll für mehr Stabilität beim Taskwechsel sorgen.
Nvidias Geforce-Treiberpaket 260.89 verschafft Fermi-Grafikkarten mehr Leistung in einigen Spielen. Außerdem ist es das erste von Microsoft abgesegnete Treiberpaket, das auch die kleinste Fermi, die Geforce GT 430, unterstützt.
Neben Spielen gibt es beim Onlineportal Steam von Valve künftig auch Treiber - allerdings (vorerst) nur für Grafikkarten von ATI. Die neue Funktion ist aktiv und feiert ihre Premiere mit der frisch veröffentlichten Version 10.9 des Catalyst-Treibers.
Broadcom hat den Linux-Entwicklern einen WLAN-Treiber übergeben, der den 802.11n-Standard für die Chipsätze BCM4313, BCM43224 und BCM43225 unterstützt. Er soll in den offiziellen Linux-Kernel integriert werden.
Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.