Berührungsempfindliche Bildschirme werden als Touchscreens bezeichnet. Sie ersetzen Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus und werden deshalb unter anderem in Tablet-PCs und Smartphones eingesetzt.
Re:publica 2013 Die Suche nach einfach nutzbaren Geräten für Menschen mit Behinderung hat große Innovationen hervorgebracht. Dem Zwang zur Einfachheit verdanken wir zum Beispiel die Technik in den Smartphones.













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Acer hat ein Notebook mit einer ungewöhlichen Konstruktion vorgestellt. Das Touchpad ist nicht mehr so wichtig und wird über die sogenannte Ezel-Hinge-Konstruktion bei Bedarf durch das Display verdeckt.
Mit einer Handbewegung sollen Nutzer künftig jede beliebige Oberfläche zu einem Touchscreen machen. Die Technik dazu soll künftig in der Glühlampe untergebracht werden.
Unter dem Projektnamen Obake stellt ein MIT-Mitarbeiter ein elastisches Display vor. Es arbeitet mit einem Projektor und einer Kinect-Kamera, welche Veränderungen an einem Gummidisplay registriert.
Auf Touchscreens kann selbst ein geübter Zehnfingerschreiber nicht besonders schnell arbeiten. Mit einem neuen Layout und einer Fehlerkorrektur wollen Forscher das ändern. Die Kalq-Tastatur erscheint demnächst kostenfrei für Android.
Troll Touch hat zwei Nachrüstsätze für die neuen, flachen iMacs von Apple vorgestellt, mit denen die Bildschirme berührungsempfindlich gemacht werden.
Fujitsu hat eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die jede Oberfläche zum Touchscreen macht. Die Finger des Anwenders werden dabei durch den Einsatz von Kameras erkannt. So würde selbst Papier zum Touchscreen.
Wacom hat mit dem Bamboo Stylus Mini einen kleinen Stift für kapazitive Touchscreens von Smartphones vorgestellt. Er ist 4,7 cm lang. Damit er nicht verloren geht, wird er in den Kopfhöreranschluss gesteckt.
Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der ein iPhone beschreibt, dessen Touchscreen-Display nicht an den Gehäuserändern endet, sondern um sie herumläuft und auch die Rückseite bedeckt. Damit könnten Knöpfe durch den Touchscreen ersetzt werden.
Apples mobile Geräte mit Touchscreen lassen sich nur bedienen, wenn das Display eingeschaltet wird - auch wenn nur ein Lied übersprungen werden soll. Das könnte sich jedoch ändern, wenn ein Patent in die Tat umgesetzt wird, das Apple zugesprochen wurde.
Touchscreens werden mittlerweile nicht nur bei Rechnern, Smartphones und Tablets, sondern auch in Fahrzeugen und Unterhaltungselektronik eingesetzt. Preiswertere und größere Geräte könnten laut Fujifilm durch den Rückgriff auf eine alte Fotochemikalie möglich werden.
MWC 2013 An einem speziellen Touchscreen samt fühlbarer Bildschirmtastatur arbeitet das US-Unternehmen Tactus. Mit der Tactile-Layer-Technik soll das Tippen auf dem Bildschirm mit einem ähnlichen Tippgefühl wie auf einer herkömmlichen Tastatur möglich sein.
Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden große Touchscreens in vielen Büros zu finden sein, glaubt Microsoft Research und macht sich Gedanken darüber, wie sich solche Displays sinnvoll bedienen lassen.
Microsoft will Touchscreens um UV-Lichtquellen erweitern und damit hygienischer machen. Diese könnten die vom Nutzer berührten Stellen schon während der Eingabe desinfizieren.
Google hat angeblich ein erstes Notebook mit Touchscreen entwickelt, das mit Chrome OS läuft. Damit würde Chrome OS nicht nur Microsofts Windows 8 stärkere Konkurrenz machen, sondern auch Googles eigenem Betriebssystem Android.
CES 2013 PowerDVD Touch ist Cyberlinks neue Medienwiedergabe-Software für Windows-8-Systeme. Die Touchwiedergabe wird dabei auch auf dem Desktop unterstützt.
CES 2013 Sensus ist ein iPhone-Gehäuse mit Zusatzfunktion: Es hat zwei berührungsempfindliche Oberflächen, über die das Smartphone bedient werden kann.
Apple soll die In-Cell-Touchscreens des iPhone 5 beim Nachfolger schon wieder gegen eine andere Technik austauschen, die noch flachere Displays ermöglicht. Außerdem soll sie weniger störanfällig sein.
Damit ein Touchscreen weitere Eingabemöglichkeiten akzeptieren kann, haben ihm Forscher das Hören beigebracht. So lassen sich auch Fingernägel und Knöchel erkennen, die auf die Bildschirmoberfläche treffen.
LG Electronics hat ein 23-Zoll-Display für die Touch-Bedienung von Windows 8 angekündigt. Der LG ET83 - auch Touch-10-Monitor genannt - ermöglicht im Unterschied zum Konkurrenz-Touchscreen von Dell auch den Einsatz eines Stiftes.
Viele Touchscreen-Stifte verdecken genau die Stelle, die Anwender mit der Spitze auf dem Bildschirm berühren, und machen so das Schreiben und Zeichnen schwer. Die Spitze des Gosmart Stylus sieht hingegen aus wie ein kleines Fadenkreuz, das im Zentrum die Sicht nicht versperrt.
Passend zum nahenden Windows-8-Start stellt Dell seinen ersten Multitouch-Monitor vor, den 23-Zoller S2340T. Als Alternative zum Touchscreen und als Mausersatz kann das Touchpad TP713 genutzt werden.
Erst ließ sich Microsoft alle Windows-8-Touchscreens vorlegen und die PC-Markeninhaber bestellten vorsichtig. Jetzt wird es für die Auftragshersteller knapp.
Kapazitive Touchscreens funktionieren nicht besonders gut in feuchten Umgebungen. Finger werden häufig falsch erkannt. Eine Softwarelösung von Freescale soll helfen - vorerst aber nur in Industrieanlagen.
Eine Elektrode im Blumentopf reicht aus, um eine Pflanze in einen Touchscreen zu verwandeln. Das von Disney Research entwickelte System Botanicus Interacticus erfasst, wo die Pflanze angefasst wird oder mit welcher Intensität und setzt diese Signale beispielsweise in Töne um.
Mit der Touch-Time-Uhr soll das Bedienkonzept, das von Smartphones und Tablets bekannt ist, in die Uhrenwelt Einzug halten. Der Träger der Uhr kann mit Gesten zum Beispiel das Ziffernblatt wechseln, die Stoppuhr oder den Kalender aufrufen und den Taschenrechner benutzen.
Intel will die Hersteller von Ultrabooks dazu bewegen, in der nächsten Generation der Geräte Displays mit IGZO-Technik zu verbauen. Die Mobilrechner könnten so noch flacher und sparsamer werden.
Um das Tippen auf dem Touchscreen des iPhones zu erleichtern, liegt die Hardwaretastatur Spike direkt auf dem Bildschirm. Bei Nichtgebrauch wird sie auf die Rückseite des Smartphones geklappt.
Das US-Unternehmen Tactus Technology hat einen dynamischen Touchscreen entwickelt, bei dem sich fühlbare Tasten ausfahren lassen. Es lassen sich beliebige fühlbare Strukturen auf der Oberfläche erzeugen.
Computex 2012 Gerade erst kommt die Serie Aspire S5 auf den Markt, da kündigt Acer in Taiwan schon den Nachfolger an. Die Serie S7 ist sehr dünn und edel gestaltet und bringt trotzdem Touchscreen und einige Schnittstellen mit.
Mit Sketchsynth wird ein Blatt Papier mit aufgemalten Knöpfen, Schaltern und Reglern zum Synthesizer-Steuergerät. In Verbindung mit einem Picoprojektor wird daraus sogar eines mit Touchscreen.
Laut Apple-Zulieferern soll das iPhone 5 einen neuartigen In-Cell-Touchscreen bekommen. Hersteller sind Sharp und Toshiba.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
Die Ultrabooks der Zukunft werden flache Computer sein, aber tendenziell größer werden. 14- und 15-Zoll-Ultrabook-Designs sollen einen wichtigen Teil des Marktes werden. Außerdem soll in Zukunft der Pixel an sich nicht mehr erkennbar sein.
Wacom will einen Kugelschreiber auf den Markt bringen, der zugleich auf einem Tablet genutzt werden kann. Die eine Seite des Stifts funktioniert auf kapazitiven Touchscreens, allerdings nicht auf allen.
Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
Touchscreens reagieren immer noch zu träge auf Eingaben der Nutzer. Das wollen Microsoft-Ingenieure mit ihrem Projekt High-Performance Touch ändern.
Cebit 2012 Computer sind heutzutage fester Bestandteil von Autos. Audi stellt deshalb konsequenterweise seinen neuen A3 auch auf der Cebit vor.
Cebit 2012 In Hannover konnte Golem.de das bei Intels Pressekonferenz kurz gezeigte Referenzdesign eines Ultrabooks mit Touchscreen selbst ausprobieren. Das Konzept überzeugt, wird aber erst mit Windows 8 richtig brauchbar.
Was Golem.de gemacht hat, ist nicht zur Nachahmung empfohlen: Wir haben die Windows 8 Consumer Preview einfach über ein Produktivsystem gebügelt. Die gesammelten Praxiserfahrungen auf dem Convertible waren das Risiko wert, und wir können jetzt zwischen Metro-Bedienungsproblemen und Betaschwierigkeiten unterscheiden.
CES 2012 N-Trig hat auf der CES über seine weiteren Pläne gesprochen. Bis zum Ende des Jahres will die Firma die Unterscheidung zwischen Digitizer und Touch abschaffen.
Das Gestenerkennungssystem Mogees arbeitet mit einem Mikrofon, das auf einer Oberfläche befestigt wird. Der Nutzer führt Gesten aus, die dann in Töne übersetzt werden.
Die Plasma-Active-Entwickler haben mit Two dem mobilen Desktop auf KDE-Basis ein Update verpasst, das wesentliche neue Funktionen mit sich bringt. Nun lässt sich Plasma Active auch auf Tablets mit Nvidias Tegra-2-Chipsatz installieren.
Der Displayhersteller Hyundai IT konzentriert sich künftig auf die Bereiche Public Display/Digital Signage, Touchscreen und 3D. Das traditionelle Geschäft mit PC-Displays gibt der südkoreanische Hersteller auf.
Einem Entwickler ist es gelungen, Plasma Active auf dem Nokia N950 zu nutzen. Die Touchoberfläche des KDE-Projektes könnte somit auch auf dem N9 funktionieren.
Sonys WLAN-fähiger E-Book-Reader PRS-T1 ist jetzt verfügbar. Findige Hacker haben unterdessen herausgefunden, dass sich das Android-Gerät so modifizieren lässt, dass sich Apps darauf installieren lassen.
Es dauert noch, bis die nächste Konsole von Nintendo veröffentlicht wird: Frühestens Mitte 2012 will Unternehmenschef Satoru Iwata eine fertige Version der Wii U vorstellen. Der späte Termin soll helfen, Marketingfehler wie beim 3DS zu vermeiden.
Ein Pico-Projektor und eine Kamera - mehr braucht es nicht, um die Welt in einen Touchscreen zu verwandeln. Omnitouch heißt das System, das Forscher in den USA entwickelt haben.
Canon hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der einen Ausblick auf neue Spiegelreflexkameras ermöglicht. Ein Teil des Bildschirms ist dabei berührungsempfindlich. Das eingebaute Netzwerkmodul wird im Patent nur am Rande erwähnt.
An der US-Uni Stanford wurde eine Blindentastatur für Touchscreens entwickelt. Damit können mit acht Fingern ohne haptisches Feedback Texte in Braille-Schrift eingetippt werden. Damit das funktioniert, passt sich die Bildschirmtastatur an den blinden Benutzer automatisch an.
Vortexbox 1.5 verteilt Musik im Netzwerk. Dazu verwendet die Linux-Distribution unter anderem das Digital Audio Access Protokoll (DAAP), das auch iTunes versteht. Als Basis für Vortexbox dient Fedora 11.
(Musikverwaltung Weboberfläche)
Die Retrokamera X-Pro1 von Fujifilm wurde zwar schon vor einem Monat angekündigt, doch erst jetzt hat der Hersteller den Preis für die Systemkamera und die Wechselobjektive mitgeteilt. Er bewegt sich deutlich über dem, was Mittelklasse-Spiegelreflexkameras üblicherweise kosten.
(Fujifilm X-pro1)
Das iPad 2 und der Nachfolger können mit Hilfe eines Deckels nicht nur vor Staub und Kratzern geschützt, sondern beim Aufklappen auch entsperrt werden. Doch einige Smart Cover, die mit dem iPad 2 funktionierten, versagen ihren Dienst beim iPad 3.
(Ipad Smart Cover)
Amazons E-Book-Reader Kindle-Touch sollen angeblich bald mit einem hellen E-Ink-Display auf den Markt kommen, das beleuchtet werden kann. Das Display der aktuellen Modelle erinnert hingegen eher an graues Recyclingpapier.
(Kindle Paperwhite)
Zagg hat mit dem Zaggkeys Mini 7 eine erste Tastatur mit Gehäuse für das iPad Mini vorgestellt. Dadurch sieht das kleine Apple-Tablet wie ein verkleinertes Microsoft Surface oder ein Netbook aus.
(Ipad Mini Tastatur)
Das RIM-Tablet Blackerry Playbook gibt es derzeit in der 64-GByte-Ausführung bei einem deutschen Onlinehändler für 180 Euro. Damit ist es günstiger als das 32-GByte-Modell und genau so teuer wie die 16-GByte-Ausführung. Der Händler hat den Preis für die 64-GByte-Version um 10 Euro erhöht.
(Playbook)
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