Mit dem Touchpad bringt HP das erste WebOS-Tablet auf den Markt. Im Unterschied zu den Smartphones läuft darauf WebOS in der Version 3.0
Das WebOS-Tablet Touchpad von HP wurde ursprünglich für Android entwickelt, enthüllt ein ehemaliger HP-Mitarbeiter. Das war noch vor der Palm-Übernahme durch HP.
Die Alpha 2 von Cyanogenmod 9 gibt es nun für HPs Touchpad. Cyanogenmod 9 bringt Android 4.0 auf das WebOS-Tablet. Mit der neuen Alphaversion kommt Hardwarebeschleunigung für Videos dazu.
HP hat einen speziell für das WebOS-Tablet Touchpad entwickelten Android-Kernel als Sourcecode veröffentlicht. Damit will HP die Entwicklung alternativer Android-Distributionen für das Touchpad wie Cyanogenmod unterstützen.
Von Cyanogenmod 9 steht eine dritte Alphaversion für HPs Touchpad bereit. Cyanogenmod 9 bringt Android 4.0 auf das WebOS-Tablet. Mit der neuen Alphaversion kann die dpi-Zahl angepasst werden.
Von Cyanogenmod 9 ist eine zweite Alphaversion für HPs Touchpad erschienen. Cyanogenmod 9 bringt Android 4.0 auf das WebOS-Tablet. Mit der neuen Alphaversion werden kleinere Fehler beseitigt.
Die Macher von Cyanogenmod haben nun Cyanogenmod 9 für HPs Touchpad in einer frühen Alphaversion veröffentlicht. Damit kann erstmals jeder experimentierfreudige Nutzer Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich auf dem WebOS-Tablet ausprobieren.
HP hat mit WebOS 3.0.5 architektonische Änderungen an dem Tablet-Betriebssystem vorgenommen. Kernanwendungen von WebOS wurden ausgelagert und können damit unabhängig vom Betriebssystem aktualisiert werden. WebOS-Patches müssen nun erst umfangreich überarbeitet werden.
Die Macher von Cyanogenmod haben ein Video veröffentlicht, das Cyanogenmod 9 auf dem HP Touchpad zeigt. Cyanogenmod basiert auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich, so dass das WebOS-Tablet schon bald mit der aktuellen Android-Version laufen kann.
HP hat ein Update auf WebOS 3.0.5 für das Touchpad veröffentlicht. Damit soll das Tablet insgesamt besser zu nutzen sein.
Für das Touchpad von HP ist eine weitere Alphaversion von der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod erschienen. Mit der Alpha 3.5 für das WebOS-Tablet wurde die Videowiedergabe sowie die Unterstützung von 3D-Spielen unter Android optimiert.
Für das HP Touchpad steht nun die Alpha 3 der Android-Distribution Cyanogenmod 7 zur Verfügung. Die Installation dieser Vorabversion könnte den Verlust der Garantie nach sich ziehen.
Die aktuelle Version von Cyanogenmod 7 lässt sich auf dem Touchpad von HP installieren. Trotz Alphastatus funktioniert die freie Android-Version erstaunlich gut. Golem.de hat die Installation ausprobiert.
Für das Touchpad ist eine zweite Alphaversion von der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 7.1 erschienen. Seit der ersten Alpha wurden vor allem weitere Fehler beseitigt, damit Android 2.3.7 zuverlässiger auf dem WebOS-Tablet läuft.
HP hat WebOS 3.0.4 für sein Touchpad ausgeliefert. Dazu gehört eine neue Applikation für die integrierte Kamera. Außerdem kommt das HP-Touchpad mit dem freien Musikformat Ogg-Vorbis zurecht.
Von der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod gibt es eine frühe Alphaversion für das Touchpad als Download. Damit kann Android auf dem Tablet neben WebOS im Dualboot verwendet werden - allerdings ist Vorsicht geboten.
Amazon wird möglicherweise WebOS oder das gesamte Palm-Portfolio kaufen. HP will Berichten zufolge seine Palm-Sparte verkaufen. Neben Amazon soll es weitere Interessenten geben.
Eine aktuelle Version der freien Android-Alternative Cyanogenmod 7 bietet weitere Funktionen für das Touchpad von HP, darunter die WLAN-Unterstützung. Noch gibt es Probleme mit dem Sound.
Notebooksbilliger hat seine Aktion beendet und Personen, die ein Touchpad von HP kaufen dürfen, benachrichtigt. Die Nachfrage war groß für vermutlich eine der letzten großen und doch zu kleinen Touchpad-Tablet-Tranchen.
Das Team Touchdroid hat viel vor: Letztendlich will es Android 3.2 auf dem Touchpad von HP installieren. Die Hacker haben mit der Portierung von Android 2.3.5 einen wichtigen Zwischenschritt erreicht.
Der Händler Notebooksbilliger hat die für Dienstag geplante Touchpad-Verkaufsaktion abgesagt. Nun werden die Käufer der 1.300 WebOS-Tablets ausgelost.
Am frühen Vormittag des 6. September 2011 verkauft der Händler Notebooksbilliger noch einmal HPs Touchpad mit 32 GByte zum Preis von 130 Euro. 1.300 Geräte werden vorrätig sein, viele andere Händler können das WebOS-Tablet nicht mehr liefern.
Wer ein Touchpad, ein Veer oder ein Pre3 noch zum Vollpreis vor der HP-Ramschaktion gekauft hat, erhält den Differenzbetrag für das WebOS-Gerät zurück. Für ein Touchpad gibt es also bis zu 450 Euro von HP. Entscheidend ist das Aktivierungsdatum des Geräts.
HP reagiert auf die hohe Nachfrage nach dem Touchpad und will so schnell wie möglich noch einen Schwung WebOS-Tablets produzieren. Ob die nachgelieferten Geräte auch zum Schäppchenpreis verkauft werden, ist nicht bekannt.
Cyanogenmod arbeitet an einer Portierung von Android für HPs Touchpad. Dabei ist eine Multi-Boot-Option geplant, so dass Anwender wahlweise WebOS, Android und ein drittes Betriebssystem nutzen können.
HP will Touchpad-Erstkäufern einen Teil des Kaufpreises zurückerstatten. Damit sollen die Kunden versöhnt werden, die nach der drastischen Touchpad-Preissenkung noch fast das Fünffache für das WebOS-Tablet bezahlt haben.
Die US-Webseite Hacknmod bietet eine Prämie von über 2.000 US-Dollar für einen Android-Portierung auf das HP Touchpad. Das WebOS-Tablet hat HP kürzlich für nur 99 Euro verramscht.
HP will die gestrige Verkaufsaktion zumindest für das Touchpad heute vermutlich weiterführen. HP hatte am Montag alle WebOS-Geräte zu Schnäppchenpreisen verramscht. Auch heute hält HPs Online Store dem Ansturm nicht stand.
In HPs Onlinestore werden derzeit die WebOS-Geräte Touchpad, Pre3 und Veer verramscht. Als Folge davon brachen die HP-Server zusammen und sind seit Stunden nicht erreichbar. Auch die kostenpflichtige telefonische Bestellhotline ist nicht nutzbar.
Statt für 399 kanadische Dollar gibt es HPs Touchpad in Kanada nun für 99 Dollar. Das Unternehmen hatte jüngst seinen Ausstieg aus dem Geschäft mit Tablets angekündigt, und nun beginnt der Räumungsverkauf.
HP wird das WebOS-Smartphone Pre3 nicht auf den Markt bringen, erklärte der Hersteller auf Anfrage von Golem.de. Auch das in dieser Woche aufgetauchte Touchpad mit 64 GByte und 1,5-GHz-Prozessor wird nie erscheinen.
Das WebOS-Tablet Touchpad gibt es bald in besserer Ausstattung mit mehr Speicher und schnellerem Prozessor. Das neue Topmodell des Touchpad wird dann 600 Euro kosten, aber weiterhin kein UMTS-Modem enthalten.
In Deutschland kosten HPs WebOS-Tablets Touchpad ab sofort jeweils 80 Euro weniger. Damit will HP den Verkauf des Touchpads ankurbeln. Erst kürzlich wurde der Touchpad-Verkaufspreis zunächst nur in den USA gesenkt.
In den USA hat HP den Verkaufspreis des Touchpad jeweils um 100 US-Dollar gesenkt, so dass es dort ab einem Preis von 400 US-Dollar zu haben ist. In Deutschland ist das WebOS-Tablet weiter genau so teuer wie Apples iPad 2 bei ähnlicher Ausstattung.
Für das WebOS-Tablet Touchpad hat HP mit der Verteilung von WebOS 3.0.2 begonnen. Das Update bringt vor allem Fehlerkorrekturen und soll die Bedienung des Tablets verbessern.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Die Einzelteile des HP Touchpad sind 318 US-Dollar wert. Die Kosten für die Montage liegen bei 10 US-Dollar. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.
HP hat die fertige Version des WebOS 3.0 SDK veröffentlicht. Damit lassen sich Anwendungen speziell für WebOS 3.0 und das HP-Tablet Touchpad entwickeln.
Das Touchpad enthält einen speziellen Emulator, damit bisherige WebOS-Anwendungen auf dem HP-Tablet laufen. Allerdings unterstützt der Emulator nicht alle Funktionen eines WebOS-Smartphones, wurden WebOS-Entwickler nun informiert.
HP bringt sein Touchpad nach leichter Verzögerung Anfang Juli 2011 in Deutschland auf den Markt und hat gleich den Preis nach unten korrigiert. Nun kostet das WebOS-Tablet in vergleichbarer Ausstattung exakt so viel wie Apples iPad 2.
HP will für das WebOS-Tablet Touchpad eine Synchronisation mittels iTunes integrieren. Ende 2009 hatte Palm aufgegeben, die iTunes-Synchronisation in seinen WebOS-Smartphones zu reparieren und die Funktion schließlich komplett entfernt.
HP hat erstmals Preise zum Touchpad genannt. Demnach gibt es das WebOS-Tablet je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 500 und 700 Euro. Im Juni 2011 kommt es nach Deutschland.
Ende des Jahres will HP eine Betaversion von WebOS speziell für Windows-Computer veröffentlichen. Diese WebOS-Version wird dann auf HP-Computern vorinstalliert sein.
MWC 2011 HP hat das Tablet Touchpad mit WebOS 3.0 auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona gezeigt. Auch mit Dual-Core-Prozessor dauert der Start von WebOS-Applikationen viel zu lange.
HP hat ein Tablet mit dem Namen Touchpad veröffentlicht, das Palms WebOS als Grundlage nutzt. Mit WebOS 3.0 steht ein Betriebssystem zur Verfügung, das auch Tablets berücksichtigt. Im Tablet selbst arbeitet ein Dual-Core-Prozessor.
Der Chef der HP-PC-Sparte setzt weiter auf Tablets, obwohl der Konzern sein Touchpad eingestellt hat. Auch nach einer Ausgründung des Konzernbereichs sollen Tablet-PCs zur Produktpalette gehören.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Es wird keine neuen WebOS-Geräte mehr von HP geben. Damit besiegelt HP das Aus für die WebOS-Plattform, wie es sie bisher gibt. HP will WebOS zwar laut eigener Aussage weiterführen, verrät aber nicht, wie.
Aldi startet unter der Aldi-Talk-Marke einen neuen 20-Euro-Optionstarif, der als Antwort auf die jüngsten Handy- und Datenflatrate-Tarife gedacht ist. Die All-In-Flat 2.000 bietet aber weniger Flatrate-Eigenschaften als die Konkurrenz.
(Aldi Talk)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computerbild)
Wer das Android-Betriebssystem mit HTCs Anpassungen nicht mag, aber an dem One X gefallen findet, kann mit dem Cyanogenmod eine alternative Betriebssystemversion auf sein Smartphone installieren.
(Cyanogenmod)
Adobe hat angekündigt, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln. Damit werden sich Webinhalte auf Flash-Basis auch mit dem iPhone-Browser anzeigen lassen. Unter anderem wird Flash zur Wiedergabe von YouTube-Videos verwendet.
(Free Flash Player Für Iphone)
Lovefilm bekommt in Großbritannien Filme von Universal nach der Erstausstrahlung im zahlungspflichtigen Fernsehen. Für einen bestimmten Zeitraum hat Lovefilm die Universal-Produktionen exklusiv.
(Lovefilm)
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