Appcelerator, der Hersteller des Entwicklungswerkzeugs Titanium, hat die Startup-Firma Particle Code erworben. Damit will Appcelerator in die Spieleentwicklung einsteigen.
Webapplikationen haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber nativen: Man erreicht mit einer Applikation mehr als nur eine Plattform. Dienste wie Phonegap/build und apparat.io machen daraus native Apps, ohne dass ein einziges SDK installiert werden muss.
Die Aufgabenplanung Wunderlist ist für die Android-Plattform erhältlich. Die Portierung der App von iOS soll mit der Entwicklungsumgebung Titanium von Appcelerator nur wenige Wochen gedauert haben.
Mit dem Ziel, eine integrierte Entwicklungsplattform zu schaffen, mit der sich Applikationen für den Desktop ebenso wie für unterschiedliche Smartphone-Plattformen entwickeln lassen, kauft Appcelerator das Unternehmen Aptana.
Mit der Veröffentlichung einer Vorabversion des iPhone OS 4 hat Apple auch die Lizenzbedingungen für Entwickler überarbeitet. Die Zukunft von Entwicklerwerkzeugen wie Titanium, Phonegap, Monotouch oder auch Adobes angekündigter Flash-Compiler stehen damit zumindest infrage und Apple sorgt für heftige Diskussionen und ungläubiges Kopfschütteln.
Appcelerator öffnet den Betatest von Titanium Mobile und bietet die Vorabversion nun allen zum Download an. Mit Titanium Mobile lassen sich native iPhone- und Android-Applikationen mit Webtechnik entwickeln.
Mit Titanium Mobile ermöglicht Appcelerator nun auch die Entwicklung von iPhone- und Android-Applikationen mit Web-Technik. Zudem lassen sich mit HTML, CSS und JavaScript Applikationen für Windows, MacOS X und Linux entwickeln.
Appcelerator hat eine dritte Vorabversion von Titanium veröffentlicht. Die Software erlaubt, mit Webtechnik wie HTML und JavaScript plattformunabhängige Desktopapplikationen zu entwickeln. In der PR3 wartet die Software mit verbesserter Python- und Ruby-Unterstützung auf und erstellt automatisch Installationspakete für Windows, Linux und MacOS X.
Appcelerator hat eine zweite Vorabversion von Titanium veröffentlicht. Die Open-Source-Software erlaubt es, eigenständige Desktopapplikationen mit Webtechnik wie HTML, CSS und JavaScript zu bauen.
Webapplikationen auf den Desktop bringen, das will auch Appcelerator und macht mit Titanium Adobes AIR oder Microsofts Silverlight Konkurrenz. Allerdings setzt Appcelerator dabei konsequent auf Offenheit, Webstandards und Open Source.
Die Macher der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod wollen einen eigenen Softwareshop für Android-Tools aufbauen. Der Cyanogenmod App Store soll damit all das liefern, was Google im Android Market nicht zulässt.
(App Store Android)
Das HTML5-Framework für mobile Webapplikationen, jQuery Mobile, ist in der Version 1.0.1 veröffentlicht worden. Das Minor Update korrigiert vor allem Fehler, unterstützt offiziell aber auch zwei weitere Plattformen.
(Jquery Mobile Mail)
Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.
(Kino.to)
Als Erweiterung des Ascend Y200 hat Huawei das Smartphone Ascend Y201 Pro für 130 Euro vorgestellt. Für den Aufpreis gibt es mehr internen Speicher, eine längere Akkulaufzeit und Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
(Huawei Ascend Y201 Pro)
In Fifa 13 laufen sich die digitalen Alter Egos von Messi, Schweini und Poldi unentwegt über den Haufen. Das ist von Electronic Arts gewollt und soll das Fußballspiel realistischer machen. Wie wir das finden, zeigt der Test.
(Fifa 13 Test)
Nikons neue D7100 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor, der eine Auflösung von 24,1 Megapixeln erreicht. Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden.
(Nikon D7100)
E-Mail an news@golem.de