Nur wenige Monate nach der Eröffnung schließt Epic Games den Mobile-Gaming-Ableger Impossible Studio. Eigentlich sollte dort Infinity Blade Dungeons entstehen.
Epic Games verliert seinen wohl bekanntesten Mitarbeiter: Der zuletzt als Design Director tätige Cliff Bleszinski verlässt das Unternehmen. In Deutschland wurde die Mainstream-Presse aufgrund eines skurrilen Projekts auf ihn aufmerksam.
Die grundsätzlich kostenlose Version der Unreal Engine, das Unreal Development Kit (UDK), verfügt ab sofort über Perforce, eine Software zur Versionsverwaltung. Das dürfte vor allem die Arbeit in mittelgroßen Teams spürbar erleichtern.
Garagenprogrammierer waren gestern: Seit gut einem Jahr bildet die Technische Universität in München Games Engineers aus. Nun wird ein Master-Studiengang geplant, wie die Hochschule bei einer erste Bilanz mit dem bayerischen Medienminister Thomas Kreuzer gesagt hat.
Künftig läuft das gleiche Spiel auf Tablets ebenso wie auf dem PC, das Free-to-Play-Modell gewinnt an Bedeutung - so Epic-Chef Tim Sweeney auf einer Entwicklerkonferenz in Asien. Dort hat er auch verraten, welches das bislang profitabelste Spiel seines Unternehmens ist.
58 Millionen US-Dollar wollte das Entwicklerstudio Silicon Knights - jetzt hat die Firma einen Rechtsstreit verloren und muss selbst 4,45 Millionen US-Dollar an Epic Games überweisen. Ob sie das kann, ist allerdings fraglich.
Bilder aus einer ersten Demo auf Basis der Unreal Engine 4 hat Epic Games veröffentlicht. Die neue Engine bietet besonders aufwendige Partikel- und Lichteffekte - und soll auf der Spielemesse E3 2012 der Öffentlichkeit präsentiert werden.
GDC 2012 Für die Technologie von Computerspielen dürfte es ein Meilenstein sein: Epic Games will auf der Games Developers Conference 2012 die Unreal Engine 4 vorstellen. Noch ist nicht klar, ob die Öffentlichkeit auch einen Blick darauf bekommt.
Spektakuläre Grafik kündigt Epic Games für die Unreal Engine 4 an. Nach Angaben eines Mitarbeiters soll das neue Grundgerüst für Games bereits 2012 erscheinen - und tiefgreifende Auswirkungen auf die Branche haben.
Die größte Herausforderung ist das Skalieren mit vielen Prozessorkernen: Das sagt Tim Sweeney, der bei Epic Games für das Design der Unreal Engine 4 zuständig ist. Er hat sich zu der neuen Technologie geäußert.
Auch Epic Games ist vor kurzem gehackt worden. Wie beim Codemasters-Hack geht auch diese Firma davon aus, dass E-Mail-Adressen und verschlüsselte Passwörter gestohlen wurden.
Mit dem Spiel "Mutant Bash TV", einem Ableger von Rage, setzt John Carmack wieder einmal auf einer Plattform Maßstäbe - diesmal aber nur für iOS-Geräte. Im Exklusivinterview mit Golem.de erklärt der Programmierer, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten. Außerdem sprach er über die Schwierigkeiten bei der Portierung von Rage auf iOS (Interview Teil 1).
Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
CES 2010 Mobile Anwendungen von Nvidia-Technik standen im Vordergrund der Präsentation von Nvidias CEO Jen-Hsun Huang. Die lang erwarteten Fermi-Karten wie die GF100 zeigte der Firmengründer nicht, sie sollen aber Serienreife erlangt haben.
Sie ist das Grundgerüst für aktuelle Erfolgstitel wie Borderlands und Batman: Arkham Asylum - und ab sofort kostenlos nutzbar für nichtkommerzielle Projekte: die Unreal Engine 3. Epic Games hat das Unreal Development Kit veröffentlicht und die Lizenzbestimmungen erneuert, die auch für kommerzielle Inhalte neue Möglichkeiten bieten.
Tim Sweeney, der Kopf hinter den Unreal-Engines, hat in einem Vortrag auf einer Fachkonferenz das Ende des bisherigen Grafikprozessors vorhergesagt. GPUs seien immer noch zu kompliziert zu programmieren. Reines Software-Rendering mit Voxeln und Raytracing-Elementen sei die Zukunft.
Tim Sweeney, Chef von Epic Games, hatte sich in einem US-Interview negativ über die Cryengine von Crytek geäußert. Cevat Yerli von Crytek antwortet ihm bei Golem.de. Er hält die Vorwürfe für falsch.
Tim Sweeney, Gründer von Epic Games und Chefprogrammierer der Unreal Engine, geht mit der Konkurrenz ins Gericht. Er findet einige Entscheidungen des Frankfurter Entwicklerstudios Crytek schwer nachvollziehbar. Außerdem äußerte sich Sweeney zum Thema realistische Grafik.
Zwölf Jahre Entwicklung, und dann das Aus: War Duke Nukem Forever jemals ein ernst gemeintes Projekt? Ein Exentwickler hat in seinem Blog Zweifel daran gestreut. Inzwischen widerlegt unter anderem ein Gameplay-Video diese und andere Verschwörungstheorien.
GDC 09 Früher war die GDC eine Schau neuer Grafikeffekte und aktueller Engine-Entwicklungen. 2009 ist das anders. Id Software ist offiziell nicht in San Francisco dabei, Epic Games legt vor allem Wert auf Usability für Leveldesigner. Nur Newcomer Crytek lässt ein bisschen die Muskeln spielen.
Die Rückkehr der Programmiersprachen mit quasi unbegrenzten Möglichkeiten erwartet Tim Sweeney, Chefprogrammierer bei Epic Games. Er ist sicher, dass sich die Zeit von Schnittstellen wie DirectX und OpenGL dem Ende nähert - und hofft, dass auch Konsolenhersteller die neuen Möglichkeiten sinnvoll nutzen.
Jedes Polygon zählt, wenn es um die Ausschöpfung des technisch Machbaren von Hardware geht - insbesondere auf geschlossenen Systemen wie den Spielkonsolen von Microsoft oder Nintendo. Rod Fergusson von Epic Games - Entwickler der Unreal-Engine - sieht die Xbox 360 allmählich am "oberen Ende" ihrer Möglichkeiten angekommen.
Wann kommen Playstation 4, Nintendo Wii 2 und Xbox 3 - oder wie auch immer die Geräte dann heißen - auf den Markt? In der Spielebranche gibt es Spekulationen über den Lebenszyklus der aktuellen Konsolenhardware. Bislang wagt sich nur einer der Marktteilnehmer aus der Deckung - zumindest ein bisschen.
Schwerpunkt-Report Teil 1: Ist der PC als Spieleplattform tot oder startet der gute, alte Rechenknecht gerade erst richtig durch? In der öffentlichen Wahrnehmung scheint die Konkurrenz durch Xbox 360 und PlayStation 3 zwar übermächtig - aber nach Recherchen von Golem.de steht der PC besser im Spielemarkt da als vielfach vermutet.
Tim Sweeney von Epic Games ist das Mastermind hinter der Unreal-Engine, John Carmack der Boss von id Software und Vater der Quake-Engine. Beide sprechen in aktuellen Interviews über 3D-Grafik und über die kommende Spielegeneration - und beide haben ganz unterschiedliche Meinungen über die Zukunft von 3D-Grafikkarten.
Im Rahmen seiner GDC-Keynote hat Microsofts Corporate Vice President John Schappert neben einer Extraladung Xbox-360-Eigenwerbung ("sogar die gleichen Spiele spielen sich auf Xbox 360 besser!" usw.) die Öffnung der Programmierumgebung XNA für Hobbyprogrammierer verkündet. Außerdem wurden diverse Topspiele auch oder nur für Xbox 360 angekündigt. Und Microsofts kränkelnder iPod-Konkurrent Zune kann ab sofort auch Casual Games abspielen.
Auch im siebten Jahr der Game Developers Conference wurden von den Entwicklern wieder Preise an die besten Spiele vergeben - diesmal heimsten "Gears of War", "Okami" und "Wii Sports" Gewinne ein. Das von einem europäischen Studenten geschaffene Browser-Spiel "Line Rider" erhielt den Innovationspreis - und wird auch bald kommerziell für Nintendo Wii und DS erscheinen.
Noch ist die Entwicklungsarbeit an der Unreal Engine 3 nicht beendet und sicherlich nicht der letzte Lizenznehmer verkündet worden, doch auf einer Nvidia-Presseveranstaltung in San Francisco bestätigte Epic Games' Marketing-Chef Mark Rein die Arbeiten am Nachfolger der 3D-Engine. Zudem gab Rein einen kurzen Einblick in Unreal Tournament 2007, das 2006 erscheinen und auf der Unreal Engine 3 aufsetzen wird.
Dass die Unreal Engine 3 auf die Xbox 360 portiert wird, war bereits bekannt. Nun vermeldete Epic Games, dass die aufwendige Grafik-Engine auch für die Konkurrenzkonsole PlayStation 3 kommen wird.
Intels Senior Vice President Pat Gelsinger traf sich in Feldkirchen bei München zu einem ausführlichen Interview mit Golem.de. Im ersten Teil kündigte er an, dass Intel im nächsten Jahr zu einer neuen CPU-Architektur wechseln wird, die Pentium III und Pentium M ähnelt.
Zehn Minuten aus dem Peter-Jackson-Film Der Hobbit sollten Besucher des Cinemacon von höheren Bildraten überzeugen. Doch nicht jeder konnte sich mit dem scharfen, flüssigeren und echter wirkenden dreidimensionalen Kinobild anfreunden.
(Der Hobbit)
Erst Nintendo, dann THQ und jetzt Sega: Eine Reihe von namhaften Spielefirmen wird nicht auf der Gamescom 2012 in Köln vertreten sein. Grund ist angeblich nicht die mangelnde Bedeutung der Messe.
(Gamescom 2012)
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Adobe hat Photoshop Lightroom 4.1 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware unterstützt zahlreiche neue Digitalkameras und behebt Fehler. Zudem hat Adobe Camera Raw 7.1 und den DNG Converter 7.1 für Photoshop CS6 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile unterstützt.
(Lightroom 4)
Im Geschäft ist Nik Software schon seit längerem. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die erfolgreiche Fotobearbeitungsapp Snapseed vorgestellt. Jetzt hat Google das Unternehmen gekauft.
(Nik Software)
Der SMS-Ersatz Whatsapp wird derzeit im App Store kostenlos angeboten. Damit wird sich das Programm weiter verbreiten, obwohl es in der Vergangenheit zahlreiche Sicherheitsprobleme mit Whatsapp gab.
(Whatsapp Kostenlos)
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