Eigentlich ist es eine tolle Idee: Wenn die Publisher sich nicht trauen, mutige und innovative Projekte zu finanzieren, macht es eben die Spieleszene selbst - etwa mit Kickstarter. Allerdings könnte die Crowdfunding-Plattform zum Opfer ihres eigenen Erfolgs werden.
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Nachdem Double Fine für sein geplantes Adventure über 3,34 Millionen US-Dollar gesammelt und mit der eigentlichen Arbeit begonnen hat, spricht das Entwicklerstudio für die deutsche Version offenbar mit Boris Schneider-Johne - dem Übersetzer von Klassikern wie Monkey Island und Maniac Mansion.
Fast 3,34 Millionen US-Dollar hat Double Fine über Kickstarter für sein Adventure bekommen, schon sammeln die nächsten hochkarätigen Projekte Geld ein: Brian Fargo sammelt für Wasteland 2, ein ehemaliger Halo- und Ghost-Recon-Entwickler möchte einen Hardcore-Shooter finanzieren.
Wer kauft einen ungedrehten Film, ein noch nicht entwickeltes Spiel, ein geplantes Theaterstück? Die Antwort ist: erstaunlich viele. Per Crowdfunding lassen sich Millionen sammeln - und der Markt ausloten, bevor viel Geld und Zeit in eine Idee investiert wurden.
Eigentlich wollte Tim Schafer per Crowdfunding "nur" 400.000 US-Dollar für ein Adventure, jetzt hat er schon deutlich mehr als 1,8 Millionen US-Dollar zusammen. Und kündigt in einem ersten Update unter anderem die Unterstützung für weitere Plattformen und eine englische Sprachausgabe an.
Über 50.000 Unterstützer haben mittlerweile rund 1,7 Millionen US-Dollar für Tim Schafers Projekt "Adventure" gespendet. Der Spieldesigner von Double Fine freut sich und erzählt nebenbei, wie viel derzeit angeblich das Freischalten eines Updates über Xbox Live oder das Playstation Network kostet.
Er steckt hinter Klassikern wie Monkey Island, jetzt sammelt Tim Schafer Geld für das nächste Adventure seines Studios Double Fine per Crowdsourcing - über 600.000 US-Dollar hat er zusammen. Wer 50.000 US-Dollar spendet, taucht als Figur im Spiel auf.
Robert Kotick, der Chef von Activision Blizzard, teilt aus: Insbesondere von der Arbeitsweise und vom Geschäftsmodell seines Konkurrenten Electronic Arts hält er wenig. Aber auch ein unabhängiger Entwickler gerät erneut ins Visier des Managers.
Monkey Island und Day of the Tentacle sind zwei Klassiker, denen die Spieledesigner Ron Gilbert und Tim Schafer ihren Stempel aufgedrückt haben. Jetzt arbeiten die beiden Veteranen erneut zusammen.
Keine Hardrocker, sondern Vorstadtgören stehen im Mittelpunkt des nächsten Spiels, das derzeit bei Tim Schafers Entwicklerstudio Double Fine entsteht. Der Designer verspricht, dass morbider Humor und schräge Ideen trotzdem nicht ganz unwichtig sein werden.
Kuschelrock ist was für Verlierer? Wer dem zustimmt und lieber Motörhead oder Megadeth hört, für den wird ein Traum wahr: Die erste interaktive Heavy-Metal-Welt öffnet ihre nietenbeschlagenen Pforten auf Xbox 360 und Playstation 3. Trotz Macken rockt das Spiel die Hütte.
Electronic Arts darf Brütal Legend veröffentlichen. Kurz vor dem Richterspruch haben sich das Unternehmen sowie das Entwicklerteam des Spiels mit dem Kläger Activision Blizzard geeinigt. Nun kann der Action-Musik-Mix von Kultdesigner Tim Schafer wie geplant Mitte Oktober 2009 auf den Markt kommen.
E3 Juristischer Streit um den Action-Musik-Adventure-Genremix Brütal Legend: Das Spiel von Kultdesigner Tim Schafer war eines der Highlights von Electronic Arts (EA) bei der E3. Aber angeblich besitzt Activision noch die Rechte daran.
Innovative Spielideen sind bekanntlich Mangelware, und wenn es mal welche gibt, straft die Masse der Kunden sie an der Verkaufstheke meist mit Nichtachtung - so lautet ein immer wieder bestätigtes Dilemma der Spielebranche. Tim Schafer, der Macher von Adventure-Klassikern wie Grim Fandango oder Day of the Tentacle, hat es trotzdem riskiert und mit Psychonauts ein Spiel auf den Markt gebracht, das in puncto Spielwitz und abgedrehter Ideen derzeit nahezu konkurrenzlos ist.
Er steckt hinter Klassikern wie Monkey Island, jetzt sammelt Tim Schafer Geld für das nächste Adventure seines Studios Double Fine per Crowdsourcing - über 600.000 US-Dollar hat er zusammen. Wer 50.000 US-Dollar spendet, taucht als Figur im Spiel auf.
BenQ hat mit dem W710ST einen DLP-Projektor vorgestellt, der schon auf kurze Distanz zur Leinwand große Bilddiagonalen erzeugen kann. Aus einem Abstand von einem Meter wird schon eine 1,60 Meter große Projektion. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und soll so auch für Filmvorführungen geeignet sein.
(Ps Move Zu Großer Abstand)
Für die Angriffe auf das FBI und Justice.gov als Reaktion auf die Schließung von Megaupload soll sich Anonymous einer neuen Taktik bedient haben: Der Besuch einer Webseite reicht dabei, um einen Angriff zu starten, von dem der Angreifer nichts weiß.
(Anonymous)
AVMs bietet das Fritz OS nun für zehn seiner Fritzbox-Router-Modelle. Damit stehen auch deren Nutzern nun mehr WLAN- und Telefoniefunktionen sowie der Personal-Cloud-Dienst MyFritz zur Verfügung.
(Avm)
Statt vier gibt es jetzt fünf Klassen in Borderlands 2 - jedenfalls, wenn man das Spiel vorbestellt hat oder weitere 10 Euro für den Download ausgibt. Golem.de hat die Mechromancer-Kämpferin ausprobiert und zeigt ihren Begleiter im Video.
(Borderlands 2 Mechromancer)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Nexus 4 Test)
In Deutschland kann das neue Blackberry Z10 bereits vorbestellt werden. Das Onlinekaufhaus Amazon listet es für 630 Euro. Neben Vodafone will auch O2 das neue Smartphone mit Blackberry 10 ins Sortiment nehmen.
(Blackberry Z10)
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