Tim Berners-Lees alten Computer wieder zum Laufen zu bringen sowie seine Website in der Originalfassung ins Netz zu stellen - das sind zwei der Ziele eines Projekts am Cern. Anlass ist der 20. Jahrestag der Freigabe des World Wide Web.
Seit geraumer Zeit schwelt ein Streit um das Thema DRM für HTML5. Das W3C arbeitet dazu an der Encrypted Media Extensions (EME), einem Webstandard für kopiergeschützte Inhalte.
SXSW 2013 In Texas startet die jährlich stattfindende South by Southwest, kurz SXSW, mit dem Interaktiv-Teil. Zusammen mit ihren Film- und Musik-Teilen ist die SXSW zum Anziehungspunkt für einen ungewöhnlichen Mix von Kreativen geworden.
Familie und Partnerin von Aaron Swartz haben nach dessen Selbstmord Vorwürfe gegen die Strafverfolgungsbehörden in Massachusetts und gegen das MIT erhoben.
Tim Berners-Lee, Entwickler des WWW und Chef des W3C, hat sich gegen eine Neuorganisation des Internets ausgesprochen. Das derzeitige System funktioniere gut. Eine Umstrukturierung könnte die Stabilität beeinträchtigen und neue Probleme schaffen.
Das DNS-Protokoll ist noch nicht veraltet, könnte aber künftig durch neue Technik ersetzt werden, sagt dessen Erfinder Paul Mockapetris in einem Interview mit Golem.de. Und DNS sei der ideale Ort für Filter.
In seiner Keynote-Ansprache auf der Campus Party Europe 2012 hat Internetpionier Sir Tim Berners-Lee an die Entwicklergemeinde appelliert, nicht nur auf ihren Code zu sehen. Sie solle sich aktiv für die Freiheit des Internets und der Menschen einsetzen.
Wir müssten den Code Europas neu schreiben, fordert Paco Ragageles, der Initiator der diesjährigen Campus Party Europe 2012, die erstmals in Deutschland stattfindet. Das Publikum ist international und muss kalt duschen.
Feiertage wie der Sysadmin Day sind zu spezifisch, finden die Macher des Mbitme-Blogs und des IT-Forums Mbitsec. Darum haben sie einen eigenen erfunden - den Netzkulturtag.
Sie nennen sich nicht Teilnehmer, sondern Campuseros. 10.000 wollen vom 21. bis zum 26. August in Berlin über Techniktrends reden. Der Begründer des Web, Tim Berners-Lee, ist einer von ihnen.
Für die Entwicklung des Linux-Kernels erhält Linus Torvalds den Millennium Technology Prize der Technology Academy Finland. Der Stammzellforscher Shinya Yamanaka wird ebenfalls ausgezeichnet.
Die britische Regierung plant ein Gesetz zur Internetüberwachung. Tim Berners-Lee hat das Vorhaben in einem Interview kritisiert und fordert, das Gesetzesvorhaben zu stoppen.
Während sich die Browserhersteller einen Wettstreit um die beste HTML5-Unterstützung liefern, nimmt sich das W3C mehr Zeit, um den Standard fertigzustellen. Erst 2014 soll HTML5 verabschiedet werden, kündigt das W3C offiziell an.
Wissenschaftler des HPI haben einen Informatikwettbewerb gewonnen. Sie ersannen die beste Lösung für eine Aufgabenstellung in Bezug auf das Semantische Web.
Wenn Regierungen bereit sind, Informationen mit Bürgern zu teilen, kann es das Leben aller verbessern. Beim Personal Democracy Forum in Barcelona ist zu sehen, was mit offenen Daten alles möglich ist.
Internetzugang ist kein Privileg, sondern eine Notwendigkeit - so lautete die Botschaft von Tim Berners-Lee beim Kongress Nokia World. Er schlug vor, allen Menschen kostenlos einen langsamen Internetzugang zur Verfügung zu stellen.
Die HTML-Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortium (W3C) erhält Verstärkung. HTML-Erfinder Tim Berners-Lee hat mit Maciej Stachowiak von Apple einen dritten Vizevorsitzenden.
Der britische Fernsehsender BBC produziert eine vierteilige Dokumentation über das Internet. Die Filmemacher haben Nutzer in aller Welt aufgerufen, sich an der Produktion zu beteiligen, etwa als Ideenlieferanten. Das gedrehte Material soll bereits in der Produktionsphase online abrufbar sein.
Die British Telecom hat einen neuen Test des umstrittenen Werbesystems Webwise des Anbieters Phorm gestartet. Bis zu 10.000 Nutzer sollen sich an dem Test beteiligen. Bei dem neuen Test müssen Nutzer ausdrücklich zustimmen, dass ihr Datenstrom analysiert wird, um ihnen personalisierte Werbung auszuliefern.
Die britische Regierung hat sich zu dem umstrittenen Werbedienstleister Phorm geäußert. In der Antwort auf eine Anfrage der EU konkretisierte die Regierung, unter welchen Bedingungen sie das System zulassen will. Dazu gehören die Wahrung der Anonymität der Nutzer und dass sie der Analyse ihrer Webaktivitäten zustimmen müssen.
Sir Tim Berners-Lee hat die World Wide Web Foundation ins Leben gerufen. Die Stiftung soll ein einheitliches, freies und offenes Web weiterentwickeln und dessen Vorzüge allen Menschen zugutekommen lassen.
Die freie Onlineenzyklopädie erhält die Quadriga 2008. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird jährlich am Tag der deutschen Einheit verliehen. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales wird ihn persönlich entgegennehmen.
Schwerpunkt-Report Teil 3: Das WWW wird 15 Jahre alt. Nach 15 Jahren, in denen ein nicht unerheblicher Teil der Zeit durch die Browserkriege regelrecht verschwendet wurde, kehrt nun eine gewisse Ruhe ins World Wide Web ein - zumindest für den Webdesigner -, und das, obwohl die kleinen Browser dem Platzhirsch Internet Explorer das Leben schwer machen. Webstandards gewinnen an Bedeutung und öffnen dem Web neue Bereiche.
Schwerpunkt-Report Teil 1: 15 Jahre World Wide Web. Internet wird heute oft fälschlicherweise mit dem World Wide Web gleichgesetzt. Dabei ist das WWW weder der erste noch der einzige Internetdienst. Allerdings sind World Wide Web und E-Mail zweifellos die beiden Dienste, die dem Internet zum Durchbruch verholfen haben. Eine Art nachträglichen Startschuss für das WWW gab es am 30. April 1993, denn an diesem Tag gab das europäische Kernforschungszentrum CERN die libwww für alle frei.
Phorm, der Internetwerbedienst der neuen Generation, kommt nicht aus den Schlagzeilen. Antivirenhersteller haben angekündigt, eine Einstufung der Phorm-Cookies als Adware in Betracht zu ziehen.
Die oberste britische Datenschutzbehörde, das Information Commissioner Office (ICO), hat sich zu den Plänen des Anbieters Phorm geäußert. Nach Ansicht der Datenschützer müssen die Nutzer explizit zustimmen ("opt-in"), dass Phorm ihre Webaktivitäten analysiert, um personalisierte Werbung auszuliefern. Das verlangten die europäischen Datenschutzrichtlinien.
Bis zu 100.000 Internetnutzer in den USA sind in der jüngeren Vergangenheit von ihren Internetprovidern heimlich ausspioniert worden. Für Werbezwecke wurden mittels "Deep Package Inspection" alle Internetaktivitäten der Kunden überwacht, berichtet die Washington Post.
Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web, äußert sich im Interview mit der BBC zufrieden mit der Entwicklung des Internets. Er warnt jedoch eindringlich vor Webtracking und mahnt Datenschutz an.
Die Idee zum semantischen Web ist fast so alt wie das WWW selbst - schon Ende der 90er-Jahre erdachte Tim Berners Lee eine Vision, bei der den im Internet gespeicherten Daten eine maschinell zu verarbeitende Bedeutung gegeben wird. Nun fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Forschungsvorhaben der FU-Berlin zur Nutzung des semantischen Webs für Unternehmen.
Viel ist über den Fall der Mauer im Herbst 1989 geforscht, spekuliert und gescherzt worden. Jetzt hat Angela Merkel, Bundeskanzlerin und Physikerin aus der DDR, das Geheimnis enthüllt: Die Informations- und Telekommunikationstechnologie haben das Ende des SED-Regimes eingeläutet.
Das World Wide Web Consortium (W3C) nimmt die Arbeit an der Hypertext Markup Language (HTML) wieder auf. Es gebe Bedarf an einem offenen Forum, das sich der Weiterentwicklung von HTML widmet, meint das W3C und lädt Browser-Hersteller, Applikationsentwickler und Content-Anbieter ein, sich an der Entwicklung der nächsten HTML-Generation zu beteiligen. Nicht nur W3C-Mitglieder sind dabei willkommen.
Der Versuch, die Welt zum Umstieg auf XML zu bewegen, also auf einen Schlag Anführungszeichen um Attributwerte, Schrägstriche in leeren Tags und Namespaces zu nutzen, sei fehlgeschlagen, so Weberfinder Tim Berners-Lee. Daher soll HTML nun in kleinen Schritten weiterentwickelt werden, einschließlich HTML-Formularen, obwohl für beide Standards mit xHTML und XForms eigentlich längst Nachfolger bereitstehen.
1991 erfand Tim Berners-Lee das World Wide Web. In einem Interview hat er jetzt einiges bereut, das sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Dazu zählen der doppelte Schrägstrich und die Reihenfolge der Domains.
Das US-Copyright-Office hat eine Diskussion darüber angestoßen, mit welchen Browsern eine Website erreichbar sein muss. Ausgangspunkt ist die Frage, ob es ausreichend wäre, wenn die Seite zur Vorabanmeldung von Urheberrechtsansprüchen nur noch mit Microsofts Internet Explorer zugänglich wäre.
Auf der WWW2005-Konferenz hat das World Wide Web Consortium (W3C) den Start der Mobile Web Initiative (MWI) bekannt gegeben. Damit will man den Webzugriff von mobilen Endgeräten so einfach und bequem gestalten, wie man es heutzutage von einem Desktop-PC gewohnt ist.
Handys und andere mobile Endgeräte kommen schon heute nicht mehr ohne Browser auf den Markt. Noch beschränken sich diese oft auf WAP, aber auch vollständige Web-Browser, allen voran Opera, sind immer häufiger zu finden. Schon bald werden mehr Handys mit einem Web-Browser ausgerüstet sein als Desktop-PCs und Microsofts Marktanteil in die Knie gehen, meint zumindest Opera-CEO Jon S. von Tetzchner im Gespräch mit Golem.de. Er gibt außerdem einen Ausblick auf neue Web-Standards und erläutert die Schwierigkeiten, die eine Missachtung der Web-Standards für die Allgemeinheit nach sich zieht.
Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web (WWW) und Direktor des World Wide Web Consortium (W3C), wurde von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen. Berners-Lee trägt damit den Titel eines Knight Commander des Order of the British Empire (KBE), dem zweithöchsten Rang im Order of the British Empire.
Das World Wide Web Consortium (W3C) geht gegen das "Eolas-Patent" (US-Patent-Nummer 5,838,906) vor. Nach Ansicht des W3C ist das Patent ungültig. Eolas hatte auf Basis des Patents Microsoft verklagt und in erster Instanz Schadenersatz von rund 521 Millionen US-Dollar zugesprochen bekommen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat jetzt seine neue W3C Patent Policy verabschiedet. Dies soll vor allem die Problematik reduzieren, dass Patente Schlüssel-Komponenten der Web-Infrastruktur blockieren. Dabei steht für das W3C die Möglichkeit zu einer allgegenwärtigen, kostenlosen Implementierung von Standards im Vordergrund.
Microsoft stellte gestern Zugangssperren für die amerikanische Website www.msn.com auf, die es nur noch gestatten, diese Seiten mit den Microsoft-Browsern Internet Explorer oder MSN Explorer zu besuchen. Zahlreiche Browser anderer Hersteller wie etwa Mozilla, Konqueror oder Opera können diese Seite nicht mehr erreichen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat das XML-Format "Scalable Vector Graphics (SVG) 1.0" als W3C Recommendation verabschiedet und damit zum Standard erklärt. Das XML-Format erlaubt die Erstellung von zweidimensionalen Vektorgrafiken, ähnlich Macromedia Flash.
Sir Tim Berners-Lee hat die World Wide Web Foundation ins Leben gerufen. Die Stiftung soll ein einheitliches, freies und offenes Web weiterentwickeln und dessen Vorzüge allen Menschen zugutekommen lassen.
Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web (WWW) und Direktor des World Wide Web Consortium (W3C), wurde von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen. Berners-Lee trägt damit den Titel eines Knight Commander des Order of the British Empire (KBE), dem zweithöchsten Rang im Order of the British Empire.
Navigon hat den Mobile Navigator in der Version 4.0 für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit der Software lässt sich Kartenmaterial nun nach einzelnen Ländern selektieren und die Bedienoberfläche wurde überarbeitet.
(Navigon Android)
Panasonic hat mit der Lumix GF5 eine neue Systemkamera für Micro-Four-Thirds-Objektive vorgestellt. Die Kamera mit 12 Megapixeln Auflösung ist aber nur eine marginal geänderte GF3 mit höherer Displayauflösung, einem besseren Menü und einem kompakten Objektiv.
(Lumix Gf5)
Die Entwicklung gehe gut voran, und die ersten zwei Screenshots gibt es auch: Rockstar Games hat sich nach langer Zeit wieder zu GTA 5 geäußert. Auch über eine mögliche Fortsetzung zu Red Dead Redemption spricht das Studio.
(Gta 5)
Butterweich soll die Bedienung und die Darstellung im aktuellen Android 4.1 alias Jelly Bean sein. Tatsächlich sehen die neuen Animationen gut aus. Und flotter ist die Ausgabe auf dem Bildschirm auch.
(Jelly Bean)
Microsoft hat nun offiziell die Umstellung seines Windows Live Messengers auf Skype angekündigt. Bis Frühjahr 2013 kann der alte Instant Messenger noch genutzt werden.
(Windows Live Messenger)
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