Vom Mozilla-Projekt stammt der freie E-Mail-Client "Mozilla Thunderbird". Er ging aus der Mozilla-Suite hervor, die in der bisherigen Form nicht weitergeführt wird. Thunderbird ist für diverse Plattformen verfügbar und zeichnet sich durch ein gute Erweiterbarkeit aus, so dass Nutzer die Software sehr einfach nach ihren Wünschen gestalten können.
Wenige Neuerungen aber trotzdem eine Versionsnummer rauf. Thunderbird folgt Firefox auf die Version 8 und beseitigt vor allem Sicherheitslücken des E-Mail-Programms.
Neben Firefox 7 hat Mozilla auch seinen E-Mail-Client Thunderbird in der Version 7 veröffentlicht. Dieser profitiert von den Neuerungen in Firefox 7 und bietet selbst einige kleine Verbesserungen.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Postbox ist mit einer neuen Ansicht in der Version 2.5 erschienen und erinnert ein wenig an Apple Mail. Dabei wird auch der Umstand ausgenutzt, dass moderne Bildschirme breiter sind.
Mozillas E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 5.0 erschienen. Die neue Version bietet als wichtigste Neuerung Mozillas Browserengine und einen überarbeiteten Addons-Manager.
Die Entwickler von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird sind auf das Rapid-Release-Modell umgestiegen, das auch für Firefox genutzt wird. Es gibt jetzt also häufiger neue Versionen von Thunderbird.
Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Mit Firefox 4.0.1 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zudem stehen Sicherheitspatches für ältere Firefox-Versionen sowie für Thunderbird und Seamonkey zum Herunterladen zur Verfügung.
Mozilla integriert seine Abspaltung Mozilla Messaging wieder. 2008 hatte Mozilla das Team hinter dem E-Mail-Client Thunderbird in ein eigenes Unternehmen ausgelagert, was angesichts der dramatischen Veränderungen im Web und der Art, wie Menschen kommunizieren, nun rückgängig gemacht wird.
Mozilla hat die dritte Alphaversion von Thunderbird 3.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version können Anwender erstmals Tabs neu ordnen. Außerdem wurde das Einrichten von Mailaccounts überarbeitet.
Der E-Mail-Client Thunderbird steht in der Version 3.1.9 bereit. Mit dem Update wird ein Fehler beseitigt, der zu Abstürzen führen kann.
Das Canonical-Design-Team versteckt in der kommenden Ubuntu-Version die Scrollleisten am Fensterrand. Zudem wird Mozillas E-Mail-Client Thunderbird in das Message-Menü integriert.
Für Firefox und Thunderbird stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Die meisten Fehler lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.
Vor dem Landgericht Hamburg hat Mozilla eine Klage gegen Anbieter gewonnen, die Firefox und Thunderbird gegen Bezahlung angeboten hatten. Den Anbietern wurde untersagt, die beiden Open-Source-Applikationen gegen Gebühr zu verbreiten.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind jeweils Updates erschienen, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Weitere Fehlerkorrekturen gibt es nur für Thunderbird 3.1.7.
Die kommende Version 3.3 von Thunderbird wird auf ein neues Fundament aufsetzen und Gecko 2.0 nutzen. Mit der neuen Version wird außerdem die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren aufgegeben.
Mozilla hat das offene Sicherheitsleck in Firefox 3.5 und 3.6 geschlossen. Außerdem gibt es Updates für Thunderbird, um das Sicherheitsloch auch darin zu beseitigen. Über die Sicherheitslücke wurde bereits aktiv Schadcode verteilt.
Dem Mozilla-Team sind fünf gefährliche Sicherheitslücken bekanntgeworden. Als Folge gibt es je zwei neue Versionen von Thunderbird und Firefox, die die Probleme beheben sollen.
Nach den Stabilitätsupdates für Firefox und Seamonkey gibt es nun auch neue Versionen von Thunderbird. Auch Thunderbird war von Abstürzen beim Programmstart betroffen.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind Updates erschienen, mit denen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen werden. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Mozilla Messaging hat den E-Mail-Client Thunderbird in der Version 3.1.2 veröffentlicht. Damit sollen vor allem lästige Programmfehler abgestellt werden. Der E-Mail-Client soll nun generell stabiler arbeiten.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6.7 und Thunderbird 3.1.1 schließen Mozilla und Mozilla Messaging diverse Sicherheitslücken in der Software. Parallel dazu erschienen Firefox 3.5.11, Thunderbird 3.0.6 sowie Seamonkey 2.0.6, um vor allem Sicherheitslecks zu beseitigen.
Mozilla Messaging hat seinen E-Mail-Client in der Version 3.1 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen unter anderem eine Schnellfilter-Werkzeugleiste und ein verbesserter Migrationsassistent.
Mozilla Messaging musste einen zweiten Release Candidate von Thunderbird 3.1 herausbringen. Damit wird die fertige Version wohl nicht mehr Mitte Juni 2010 erscheinen können.
Mozilla Messaging hat den Release Candidate 1 von Thunderbird 3.1 veröffentlicht. Die fertige Version des E-Mail-Clients wird für Mitte Juni 2010 erwartet.
Mozilla Messaging liegt bei der Entwicklung von Thunderbird 3.1 im Zeitplan und hat eine zweite Beta des E-Mail-Clients veröffentlicht. Die Final könnte demnach am 1. Juni 2010 erscheinen.
Firefox 3.0.19 und 3.5.9, Thunderbird 3.0.4 sowie Seamonkey 2.0.4 sind offiziell veröffentlicht worden und beseitigen jeweils eine Reihe von Sicherheitslücken. Außerdem wurden kleinere Korrekturen an der Bedienoberfläche von Thunderbird vorgenommen, in Seamonkey gab es verschiedene Fehlerkorrekturen.
Für die Thunderbird-2-Familie wurde ein Update auf die Version 2.0.0.24 veröffentlicht. Die aktuelle Version des E-Mail-Clients beseitigt Sicherheitslücken, neue Funktionen gibt es nicht. Seit Dezember 2009 gibt es bereits Thunderbird 3.
Nach einer Alphaversion Anfang Februar 2010 hat Mozilla nun eine Betaversion von Thunderbird 3.1 alias Lanikai veröffentlicht. Die Beta 1 bringt vor allem Fehlerkorrekturen, neue Funktionen wurden seit der Alpha nicht mehr integriert.
Ende letzter Woche wurde Thunderbird 3.0.2 veröffentlicht, um Fehler in dem E-Mail-Client zu beseitigen. Dabei ist ein neuer Fehler entstanden, weshalb E-Mail-Verzeichnisse fehlen oder sogar die gesamte Ordnerübersicht leer sein kann. Mit der Version 3.0.3 von Thunderbird soll der Fehler beseitigt werden.
Mozilla Messaging hat Thunderbird 3.0.2 veröffentlicht. Die neue Version korrigiert einige Programmfehler und soll Sicherheitslücken beseitigen. Details dazu liegen allerdings nicht vor. Neue Funktionen bietet das Update nicht.
Die Entwicklung des E-Mail-Programms Thunderbird schreitet voran. Mozilla arbeitet an der Version 3.1 und veröffentlicht mit Lanikai eine erste Testversion des neuen E-Mail-Programms.
Mozilla Messaging hat mit Thunderbird 3.0.1 ein Bugfix-Update seines E-Mail-Clients veröffentlicht. Die neue Version soll Stabilität und Sicherheit verbessern.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Thunderbird 3.0 ist geplant, die Version 3.1 des E-Mail-Clients zu veröffentlichen. Wenn alles gutgeht, sollen alle Arbeiten an Thunderbird 3.1 bereits Anfang April 2010 abgeschlossen werden.
Mozilla hat es geschafft: Nach einer Entwicklungszeit von zweieinhalb Jahren ist Thunderbird 3 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer kommen viele sinnvolle Änderungen zum Anwender, die die Arbeit mit dem E-Mail-Programm deutlich erleichtern.
Mozilla will das Entwicklungstempo seines E-Mail-Clients Thunderbird im nächsten Jahr beschleunigen und plant für 2010 mehrere neue Versionen. Aktuell steht die Veröffentlichung von Thunderbird 3 bevor, dessen Vorgänger im April 2007 erschien.
Mit einem neuen Konnektor für Open-Xchange können ab sofort Daten zwischen Thunderbird und seinem Kalender-Plug-in Lightning und einem Open-Xchange-Server synchronisiert werden.
Der zweite Release Candidate des E-Mail-Programms Thunderbird 3 beseitigt vier Fehler. Darunter auch einen kritischen, der das System unnötig belasten kann.
Nach langer Entwicklungszeit nähert sich das E-Mail-Programm Thunderbird 3 mit dem ersten Release Candidate (RC1) seiner Fertigstellung. Thunderbird 3 bietet eine verbesserte Suche, E-Mail-Tabs und die Möglichkeit, Nachrichten zu archivieren.
Die Arbeiten am E-Mail-Client Thunderbird 3 schreiten voran, die vierte Betaversion ist als Download verfügbar. Im Unterschied zur Beta 3 wurden die Suchfunktionen erweitert und der Einrichtungsassistent für E-Mail-Konten verbessert. Wann die fertige Version erscheint, ist nicht bekannt.
Mit Thunderbird 2.0.0.23 schließt Mozilla eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten in seinem E-Mail-Client. Zuvor war der Fehler bereits in Firefox beseitigt worden.
Mit der dritten Beta von Thunderbird 3 bringt Mozilla einige Verbesserungen in das Programm. Insgesamt wurden seit der letzten Betaversion 500 Änderungen an Thunderbird 3 vorgenommen.
G-Sec meldet eine Sicherheitslücke, die gleich mehrere Browser unterschiedlicher Anbieter betrifft und sich für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausnutzen lassen soll. Einige Hersteller haben den Fehler in ihren Produkten bereits beseitigt.
Mozilla Messaging hat mit Thunderbird 2.0.0.22 ein Sicherheitsupdate seines freien E-Mail-Clients veröffentlicht. Dieses beseitigt einige Sicherheitslücken, von denen aber keine als kritisch eingestuft wird.
Das Kalenderprogramm Mozilla Sunbird wird vorerst nicht weiterentwickelt - eine letzte Version ist noch geplant. Sollten sich keine neuen Entwickler finden, wird das Projekt voraussichtlich komplett eingestellt.
Zweieinhalb Monate nach dem Erscheinen der Beta 1 von Thunderbird steht eine neue Betaversion der E-Mail-Software bereit. Zwei neue Funktionen wurden seitdem integriert, die die Verwaltung von E-Mails vereinfachen sollen.
Mit Thunderbird 2.0.0.19 werden mehrere Sicherheitslücken in dem E-Mail-Client beseitigt. Damit zieht der E-Mail-Client mit dem Browser Firefox gleich, für den das Sicherheitsupdate bereits seit zwei Wochen verfügbar ist.
Der in Entwicklung befindliche E-Mail-Client Thunderbird 3 steht ab sofort als Betaversion zum Download bereit. Die ersten drei Alphaversionen brachten kaum Verbesserungen an der Programmoberfläche. Das ändert sich nun mit der Beta 1, die Tabs unterstützt.
Eine Woche nach Veröffentlichung des Sicherheitsupdates Firefox 3.0.4 hat Mozilla auch den E-Mail-Client Thunderbird aktualisiert. Dieser steht nun in der Version 2.0.0.18 zum Download bereit.
Mozilla Messaging hat seinen E-Mail-Client in der Version 3.1 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen unter anderem eine Schnellfilter-Werkzeugleiste und ein verbesserter Migrationsassistent.
Mozilla hat es geschafft: Nach einer Entwicklungszeit von zweieinhalb Jahren ist Thunderbird 3 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer kommen viele sinnvolle Änderungen zum Anwender, die die Arbeit mit dem E-Mail-Programm deutlich erleichtern.
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