Vom Mozilla-Projekt stammt der freie E-Mail-Client "Mozilla Thunderbird". Er ging aus der Mozilla-Suite hervor, die in der bisherigen Form nicht weitergeführt wird. Thunderbird ist für diverse Plattformen verfügbar und zeichnet sich durch ein gute Erweiterbarkeit aus, so dass Nutzer die Software sehr einfach nach ihren Wünschen gestalten können.
Der Mozilla Maintenance Service von Firefox und Thunderbird lässt sich von lokaler Schadsoftware zur Erlangung höherer Rechte ausnutzen. Die Sicherheitslücke kann nur über Umwege ausgenutzt werden. Andere Lücken sind allerdings kritisch und sollten vom Anwender durch Updates beseitigt werden.
Eine neue Version von Thunderbird bringt eine Neuerung: Der ESR-Pfad wird auf die Version 17 angehoben. Ansonsten werden vor allem Fehler behoben und Sicherheitslücken beseitigt.
Mozilla hat angekündigt sich aus der Entwicklung von Thunderbird zurückzuziehen und keine neuen Funktionen mehr in die Software zu integrieren. Thunderbird 15 enthält aber zwei größere Neuerungen: einen integrierten Chat und Unterstützung für Do-Not-Track.
Mozilla stellt seinen E-Mail-Client Thunderbird zwar nicht ein, will aber keine neuen Funktionen mehr für die Software entwickeln. Thunderbird hat für Mozilla keine Priorität.
Thunderbird 13 macht Schluss mit übergroßen Anhängen, die die Leitung verstopfen. Stattdessen wird der Filesharing-Dienstleister Yousendit benutzt, um Daten effizienter per E-Mail zu verteilen. Thunderbird ist zudem für weitere Anbieter vorbereitet.
Ein Fehler, mit dem Schadcode über manipulierte PNG-Bilder ausgeführt werden kann, ist in allen derzeit gepflegten Versionen der Bibliothek LibPNG enthalten. Die meisten Browserhersteller haben bereits Patches für LibPNG integriert, andere Anwendungen und Linux-Distributionen sollen folgen.
In Firefox-, Thunderbird- und Seamonkey-Versionen steckt eine für Nutzer gefährliche Sicherheitslücke. Wer nicht aktualisiert, riskiert die Ausführung von Schadcode bei der Anzeige einer manipulierten PNG-Datei.
Wenige Neuerungen aber trotzdem eine Versionsnummer rauf. Thunderbird folgt Firefox auf die Version 8 und beseitigt vor allem Sicherheitslücken des E-Mail-Programms.
Neben Firefox 7 hat Mozilla auch seinen E-Mail-Client Thunderbird in der Version 7 veröffentlicht. Dieser profitiert von den Neuerungen in Firefox 7 und bietet selbst einige kleine Verbesserungen.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Postbox ist mit einer neuen Ansicht in der Version 2.5 erschienen und erinnert ein wenig an Apple Mail. Dabei wird auch der Umstand ausgenutzt, dass moderne Bildschirme breiter sind.
Mozillas E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 5.0 erschienen. Die neue Version bietet als wichtigste Neuerung Mozillas Browserengine und einen überarbeiteten Addons-Manager.
Die Entwickler von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird sind auf das Rapid-Release-Modell umgestiegen, das auch für Firefox genutzt wird. Es gibt jetzt also häufiger neue Versionen von Thunderbird.
Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Mit Firefox 4.0.1 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zudem stehen Sicherheitspatches für ältere Firefox-Versionen sowie für Thunderbird und Seamonkey zum Herunterladen zur Verfügung.
Mozilla integriert seine Abspaltung Mozilla Messaging wieder. 2008 hatte Mozilla das Team hinter dem E-Mail-Client Thunderbird in ein eigenes Unternehmen ausgelagert, was angesichts der dramatischen Veränderungen im Web und der Art, wie Menschen kommunizieren, nun rückgängig gemacht wird.
Mozilla hat die dritte Alphaversion von Thunderbird 3.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version können Anwender erstmals Tabs neu ordnen. Außerdem wurde das Einrichten von Mailaccounts überarbeitet.
Der E-Mail-Client Thunderbird steht in der Version 3.1.9 bereit. Mit dem Update wird ein Fehler beseitigt, der zu Abstürzen führen kann.
Das Canonical-Design-Team versteckt in der kommenden Ubuntu-Version die Scrollleisten am Fensterrand. Zudem wird Mozillas E-Mail-Client Thunderbird in das Message-Menü integriert.
Für Firefox und Thunderbird stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Die meisten Fehler lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.
Vor dem Landgericht Hamburg hat Mozilla eine Klage gegen Anbieter gewonnen, die Firefox und Thunderbird gegen Bezahlung angeboten hatten. Den Anbietern wurde untersagt, die beiden Open-Source-Applikationen gegen Gebühr zu verbreiten.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind jeweils Updates erschienen, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Weitere Fehlerkorrekturen gibt es nur für Thunderbird 3.1.7.
Die kommende Version 3.3 von Thunderbird wird auf ein neues Fundament aufsetzen und Gecko 2.0 nutzen. Mit der neuen Version wird außerdem die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren aufgegeben.
Mozilla hat das offene Sicherheitsleck in Firefox 3.5 und 3.6 geschlossen. Außerdem gibt es Updates für Thunderbird, um das Sicherheitsloch auch darin zu beseitigen. Über die Sicherheitslücke wurde bereits aktiv Schadcode verteilt.
Dem Mozilla-Team sind fünf gefährliche Sicherheitslücken bekanntgeworden. Als Folge gibt es je zwei neue Versionen von Thunderbird und Firefox, die die Probleme beheben sollen.
Nach den Stabilitätsupdates für Firefox und Seamonkey gibt es nun auch neue Versionen von Thunderbird. Auch Thunderbird war von Abstürzen beim Programmstart betroffen.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind Updates erschienen, mit denen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen werden. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Mozilla Messaging hat den E-Mail-Client Thunderbird in der Version 3.1.2 veröffentlicht. Damit sollen vor allem lästige Programmfehler abgestellt werden. Der E-Mail-Client soll nun generell stabiler arbeiten.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6.7 und Thunderbird 3.1.1 schließen Mozilla und Mozilla Messaging diverse Sicherheitslücken in der Software. Parallel dazu erschienen Firefox 3.5.11, Thunderbird 3.0.6 sowie Seamonkey 2.0.6, um vor allem Sicherheitslecks zu beseitigen.
Mozilla Messaging hat seinen E-Mail-Client in der Version 3.1 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen unter anderem eine Schnellfilter-Werkzeugleiste und ein verbesserter Migrationsassistent.
Mozilla Messaging musste einen zweiten Release Candidate von Thunderbird 3.1 herausbringen. Damit wird die fertige Version wohl nicht mehr Mitte Juni 2010 erscheinen können.
Mozilla Messaging hat den Release Candidate 1 von Thunderbird 3.1 veröffentlicht. Die fertige Version des E-Mail-Clients wird für Mitte Juni 2010 erwartet.
Mozilla Messaging liegt bei der Entwicklung von Thunderbird 3.1 im Zeitplan und hat eine zweite Beta des E-Mail-Clients veröffentlicht. Die Final könnte demnach am 1. Juni 2010 erscheinen.
Firefox 3.0.19 und 3.5.9, Thunderbird 3.0.4 sowie Seamonkey 2.0.4 sind offiziell veröffentlicht worden und beseitigen jeweils eine Reihe von Sicherheitslücken. Außerdem wurden kleinere Korrekturen an der Bedienoberfläche von Thunderbird vorgenommen, in Seamonkey gab es verschiedene Fehlerkorrekturen.
Für die Thunderbird-2-Familie wurde ein Update auf die Version 2.0.0.24 veröffentlicht. Die aktuelle Version des E-Mail-Clients beseitigt Sicherheitslücken, neue Funktionen gibt es nicht. Seit Dezember 2009 gibt es bereits Thunderbird 3.
Nach einer Alphaversion Anfang Februar 2010 hat Mozilla nun eine Betaversion von Thunderbird 3.1 alias Lanikai veröffentlicht. Die Beta 1 bringt vor allem Fehlerkorrekturen, neue Funktionen wurden seit der Alpha nicht mehr integriert.
Ende letzter Woche wurde Thunderbird 3.0.2 veröffentlicht, um Fehler in dem E-Mail-Client zu beseitigen. Dabei ist ein neuer Fehler entstanden, weshalb E-Mail-Verzeichnisse fehlen oder sogar die gesamte Ordnerübersicht leer sein kann. Mit der Version 3.0.3 von Thunderbird soll der Fehler beseitigt werden.
Mozilla Messaging hat Thunderbird 3.0.2 veröffentlicht. Die neue Version korrigiert einige Programmfehler und soll Sicherheitslücken beseitigen. Details dazu liegen allerdings nicht vor. Neue Funktionen bietet das Update nicht.
Die Entwicklung des E-Mail-Programms Thunderbird schreitet voran. Mozilla arbeitet an der Version 3.1 und veröffentlicht mit Lanikai eine erste Testversion des neuen E-Mail-Programms.
Mozilla Messaging hat mit Thunderbird 3.0.1 ein Bugfix-Update seines E-Mail-Clients veröffentlicht. Die neue Version soll Stabilität und Sicherheit verbessern.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Thunderbird 3.0 ist geplant, die Version 3.1 des E-Mail-Clients zu veröffentlichen. Wenn alles gutgeht, sollen alle Arbeiten an Thunderbird 3.1 bereits Anfang April 2010 abgeschlossen werden.
Mozilla hat es geschafft: Nach einer Entwicklungszeit von zweieinhalb Jahren ist Thunderbird 3 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer kommen viele sinnvolle Änderungen zum Anwender, die die Arbeit mit dem E-Mail-Programm deutlich erleichtern.
Mozilla will das Entwicklungstempo seines E-Mail-Clients Thunderbird im nächsten Jahr beschleunigen und plant für 2010 mehrere neue Versionen. Aktuell steht die Veröffentlichung von Thunderbird 3 bevor, dessen Vorgänger im April 2007 erschien.
Mit einem neuen Konnektor für Open-Xchange können ab sofort Daten zwischen Thunderbird und seinem Kalender-Plug-in Lightning und einem Open-Xchange-Server synchronisiert werden.
Der zweite Release Candidate des E-Mail-Programms Thunderbird 3 beseitigt vier Fehler. Darunter auch einen kritischen, der das System unnötig belasten kann.
Nach langer Entwicklungszeit nähert sich das E-Mail-Programm Thunderbird 3 mit dem ersten Release Candidate (RC1) seiner Fertigstellung. Thunderbird 3 bietet eine verbesserte Suche, E-Mail-Tabs und die Möglichkeit, Nachrichten zu archivieren.
Die Arbeiten am E-Mail-Client Thunderbird 3 schreiten voran, die vierte Betaversion ist als Download verfügbar. Im Unterschied zur Beta 3 wurden die Suchfunktionen erweitert und der Einrichtungsassistent für E-Mail-Konten verbessert. Wann die fertige Version erscheint, ist nicht bekannt.
Mit Thunderbird 2.0.0.23 schließt Mozilla eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten in seinem E-Mail-Client. Zuvor war der Fehler bereits in Firefox beseitigt worden.
Mit der dritten Beta von Thunderbird 3 bringt Mozilla einige Verbesserungen in das Programm. Insgesamt wurden seit der letzten Betaversion 500 Änderungen an Thunderbird 3 vorgenommen.
Mozilla Messaging hat seinen E-Mail-Client in der Version 3.1 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen unter anderem eine Schnellfilter-Werkzeugleiste und ein verbesserter Migrationsassistent.
Mozilla hat es geschafft: Nach einer Entwicklungszeit von zweieinhalb Jahren ist Thunderbird 3 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer kommen viele sinnvolle Änderungen zum Anwender, die die Arbeit mit dem E-Mail-Programm deutlich erleichtern.
Speziell für Jugendliche und junge Erwachsene hat Vodafone den Prepaid-Tarif Callya Smartphone Fun gestartet. Für Nutzer unter 18 Jahren kostet der Tarif monatlich 9,99 Euro, danach steigt der Monatspreis auf 14,99 Euro.
(Callya Smartphone Fun Erfahrung)
Wer für Diablo 3 nur einen Feierabend und für Skyrim ein Wochenende einplant, könnte in Dark Souls eine echte Herausforderung finden: Das Rollenspiel für Playstation 3 und Xbox 360 will besonders kräftige Gegner bieten - aber dank eines ehrlichen Kampfsystems trotzdem lösbar sein.
(Dark Souls)
Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.
(Club Mate)
Sony hat für die Bluetooth-Uhr namens Smart Watch über Googles Play Store ein Update veröffentlicht. Seitdem funktioniert das Bluetooth-Display mit einigen Android-Smartphones gar nicht mehr, anderen bringt es Verbesserungen.
(Sony)
Ein Software-Update bei der Deutschen Telekom hat Parameter verändert, was die Nutzung von Whatsapp nicht mehr zulässt. Wann das Problem behoben sein wird, ist unklar.
(Whats App)
Huawei bringt etwas früher als angekündigt das Android-Smartphone Ascend G600 auf den Markt. Es hat ein 4,5 Zoll großes Display, läuft mit Android 4, hat einen NFC-Chip und ist bereits für etwas mehr als 270 Euro zu haben.
(Huawei Ascend G600)
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