Mit dem ThinkPad T41p und dem R50p bietet IBM zwei neue Notebooks speziell für den Einsatz als mobile Workstations an. Mit dem T41p und R50p zielt IBM auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, Architekten und CAD-Designern ab.
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Mit dem Mobility FireGL T2 hat ATI einen neuen Notebook-Grafikchip ins Programm genommen, dem 128 MByte DDR-SDRAM über eine 128-Bit-Speicherschnittstelle zur Verfügung stehen. Erstmals kommt der neue Chip in Notebook-Workstations von HP (nw8000) und IBM (Thinkpad R50p und T41p) zum Einsatz.
IBM stattet seine neuen Notbooks ThinkPad R50 und T41 zwar nicht wirklich mit AirBags aus, nutzt aber eine ähnliche Technologie, um einem Datenverlust vorzubeugen, sollte ein Notebook herunterfallen. Das System mit Namen IBM Active Protection System hat sich das Unternehmen patentieren lassen.
Der Halbleiterhersteller AMD gab bekannt, dass man Bruce Claflin, Präsident und CEO von 3Com, in den Aufsichtsrat berufen hat. W.J. Sanders III, Chairman von AMD, teilte mit, dass vor allem die Kenntnisse Claflins im Unternehmens-Computergeschäft eine wichtige Rolle dabei spielten.
IBM hat in den USA das ThinkPad G40 eingeführt. Das Gerät kombiniert die Preiswürdigkeit eines Desktop-PC mit dem Design und der Beweglichkeit eines ThinkPad-Notebooks. Entworfen wurde es für Benutzer, die einen PC mit gelegentlicher Mobilität benötigen. Die Geräteklasse wird auch Desktop-Replacement genannt. Einige Analysten schätzen diesen Markt auf bis 25 Prozent von allen Notebooks im Unternehmen ein.
Unter dem Motto "TCPA - Whom do we have to trust today?" wurden im Rahmen des CCCeBIT-Treffens Forderungen des Chaos Computer Clubs in Bezug auf "trusted computing" an die IBM-Entwickler übergeben. Der CCC möchte damit in eine Diskussion über Sinn und Zweck von Trusted-computing-Konzepten und speziell des kommenden TCPA-Systems einsteigen.
Zur CeBIT 2003 stellt IBM drei neue ThinkPad-Notebooks vor. Die T40-, X31- und R40-Modelle zeichnen sich durch besonders lange Akkulaufzeiten aus und sind teilweise mit dem Intel-Centrino-Chipsatz ausgestattet. Zusätzlich verfügen alle Notebooks über ein breites Spektrum der neuen IBM-ThinkVantage-Technologien, die ein sicheres und vereinfachtes PC-Management ermöglichen sollen.
Mit dem neuen ThinkPad R40 bringt IBM ein Notebook auf den Markt, das die kabellose Kommunikation über den integrierten 802.11a/b-WLAN-Dualband-Standard ermöglicht. IBM zeigt das Notebook, das zum erstem Mal über drei verschiedene Varianten des roten TrackPoints verfügt, auf der CeBIT 2003.
IBM hat sein Embedded Security Subsystem, das IBM in seinen ThinkPad-Notebooks als auch NetVista-Desktop-PCs einsetzt, verbessert. Das Sicherheitssystem, das es Nutzern erlaubt, ihre Passwörter und User-IDs in sicherer Weise zu verwalten, arbeitet nun auch mit IBMs Tivoli Access Manager zusammen.
Intel gab die Gewinner des Intel Innovative PC Awards 2002 in den Kategorien Intel Pentium 4, Intel Pentium 4 Notebookprozessor-M und Intel Pentium III Notebookprozessor-M-basierter Consumer Desktops, Business Desktops und Notebooks bekannt. Intel erweiterte die Kriterien für die Auszeichnungen auf innovatives Design und herausragende neue Features. Bewertet wurden Geräte in fünf voneinander getrennten Unterkategorien.
IBMs jüngstes Mitglied der ThinkPad-Notebook-Familie, der ultraportable Rechner X30, soll eine Akku-Laufzeit von acht Stunden bei einem Gewicht von etwas über 2 Kilogramm erreichen. Allerdings ist dies nur mit unterhalb des Gerätes anzubringendem Zweitakku zu schaffen.
IBM hat mit dem ThinkPad T30 eine neue Profi-Notebook-Reihe angekündigt, deren verschiedene Varianten mit 1,6- und 1,8-GHz-Pentium-4-M-Notebookprozessoren ausgestattet sind. Die Top-Modelle verfügen zudem über vorinstallierte WLAN- und/oder Bluetooth-Karten; Letztere für den kabellosen Anschluss von Peripheriegeräten.
Mit dem ThinkPad A31p bietet IBM einen mobilen Computer an, der speziell für die Anforderungen des Workstation-Marktes entwickelt wurde und mit einem Intel-Mobile-Pentium-4-Prozessor, einem Double-Data-Rate-(DDR-)Speicher und ATI-Mobility-FireGL-7800-Grafik-Technologie ausgestattet ist.
Im März will IBM auf der diesjährigen CeBIT in Hannover mit dem MetaPad eine Studie zeigen, die den Einsatz von IT-Technologie in normalen Alltagsgeräten wie Autos, Handys, Haushaltsgeräten, PDAs und Ähnlichem demonstriert. Obwohl die Größe des MetaPad an herkömmliche PDAs erinnert, steckt darin gewöhnliche PC-Technik.
IBM stellt seine Notebook- und Desktop-Produktfamilien ThinkPad und NetVista neu auf. Insgesamt sechs neue Computer-Modelle stellt das Unternehmen im Zuge der Neuausrichtung vor. Die ThinkPad-Familie wird künftig aus den Serien X, T, A sowie der neuen R-Serie bestehen. Auch die NetVista-Familie bekommt neben den bekannten Serien A und X mit der M-Serie Zuwachs um eine neue Reihe.
Neben den neuen Notebooks, die IBM vorgestellt hat, sind auch noch weitere Produkte an den Start gegangen. Neben Produkten für erhöhte Datensicherheit wurden auch Produkte zur Systemwiederherstellung und Softwaredistribution vorgestellt.
IBM will jetzt in seine T23 Notebooks eine Mini-PCI-Karte von Actiontec Electronics verbauen, die sowohl eine Wireless-LAN-Funktionalität wie auch ein Modem auf nur einer Mini-PCI-Karte vereint.
Das neue ThinkPad T23 von IBM verfügt über einen integrierten Security Chip, der Transaktionen im Internet, E-Mail-Kommunikation und Zugangsberechtigungen zu Netzwerken sicherer machen soll. Dazu verschlüsselt und speichert der kryptografische Mikroprozessor die Codes zur Identifikation des Nutzers. Allerdings müssen die Websites auch mitspielen, um eine Online-Kryptografie zu ermöglichen. Auch zur Sicherung lokaler Daten kann der Krypto-Chip eingesetzt werden.
Der neue IBM ThinkPad A22m sowie spezielle Modelle der ThinkPad i Serie 1300 verfügen künftig über einen integrierten Wireless-LAN-Zugang. Eine im Displayrahmen der Geräte installierte Antenne sorgt dabei für die kabellose Übertragung der Daten.
3Com will Systemintegratoren von Notebooks seine Mini-PCI-Lösung anbieten, die auf einer Karte sowohl einem 10/100-Mbit-Ethernet- als auch einem 56K-Modemadapter Platz bietet.
IBM bietet bundesdeutschen Studenten ab sofort einen Preisnachlass von bis zu 15 Prozent auf ausgewählte Produkte des Online-Shops der IBM, dem Direktverkauf des Unternehmens.
Gleich drei neue Modelle der IBM-ThinkPad-Produktfamilie sind jetzt auch mit Prozessoren mit 1 GHz erhältlich. Mit einem Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor mit SpeedStep-Technologie ausgerüstet, stellen die ThinkPad-Modelle T22, A22p und A22m die neue Topklasse unter den IBM Notebooks dar. Der neue ThinkPad X21 glänzt zudem bei den Akkulaufzeiten: Er kann genug Energie für fast fünf Stunden Mobilbetrieb speichern. Außerdem erweitert IBM das Angebot an Peripheriegeräten für die UltraPort-Schnittstelle am oberen Displayrand der IBM Notebooks.
IBM hat neue ThinkPad- und NetVista-Modelle angekündigt. Die Geräte sind für den Business-Markt konzipiert und in niedrigen Preisregionen angesiedelt.
Auf der Freizeitmesse CMT in Stuttgart stellen der Reisemobilhersteller Hymer und IBM den Prototyp des Hymermobil Businessline R-collection aus, der mit einer kompletten Büroeinrichtung von IBM ausgestattet ist. Das Fahrzeug soll den Komfort eines Reise- und Freizeitmobils mit der neuesten technischen Ausstattung für den mobilen Büroalltag verbinden.
IBM hat das Notebook Think Pad Trans Note vorgestellt, dass neben einem berührungsempfindlichen Bildschirm auch über einen eingebauten Notizblock verfügt, auf dem handschriftliche Notizen gemacht und an das Notebook übertragen werden.
Zur Vorweihnachtszeit erweitert IBM sein Angebot auf den ShopIBM-Seiten im Internet. Vom ThinkPad über die neuen NetVista Desktops bis hin zu Intel-basierten Servern der neuen eServer xSeries und InfoPrint-Druckern können jetzt auch Privatkunden bei IBM direkt einkaufen.
Einem Bericht des US-Computernachrichtendienstes CNet zufolge wird IBM keine Notebooks mit einem Crusoe-Prozessor von Transmeta auf den Markt bringen. Zwar gab es nie eine offizielle Ankündigung für ein entsprechendes Produkt, doch hatte IBM bereits auf der PCExpo ein ThinkPad 240 mit Crusoe-Chip gezeigt.
IBM hat mit der ThinkPad-X-Serie neue Notebooks vorgestellt, die besonders leicht, schmal und trotzdem sehr leistungsfähig sein sollen. Alle Modelle bieten ein 12,1-Zoll-TFT-Display sowie entweder einen 600-MHz-Intel-Pentium-III-(SpeedStep) oder einen 500-MHz-Mobile-Celeron-Prozessor.
Der einst geheimnisumwitterte Chiphersteller Transmeta will jetzt an die Börse. Man habe einen entsprechenden Antrag bei der "Securities and Exchange Commission" gestellt, berichtet das Unternehmen.
IBM will mit Red Hat im Bereich Linux-Software kooperieren. Zudem will IBM einige Hardware- und Software-Technologien für Linux anbieten und über 100 Druckertreiber als Open Source zur Verfügung stellen.
Iomega hat ein internes Zip-250-MB-Laufwerk für Notebooks von IBM und Dell Computer angekündigt. Das neue Laufwerk wird in die Erweiterungsschächte der Notebooks eingebaut.
Von der noch bis zum 14. Juni 2000 laufenden Europa-Tandem-Tour 2000 berichtet täglich aktuell der blinde Journalist Bernd Göttfert. Mit Hilfe des IBM Home Page Reader kann er die neuesten Nachrichten selbst ins Internet stellen.
IBM ruft weltweit einige Notebook-Netzteile der Typen IBM ThinkPad 310 (Type 2600) und IBM ThinkPad iSeries (Type 2611) sowie des IBM WorkPad z50 (Type 2608) zurück.
Die zwei komplett neuen IBM-ThinkPad-Serien A und T sollen mobiles Arbeiten jetzt "buchstäblich" leichter machen. Das Gehäuse der "Neuen" ist mit Titan verstärkt, wodurch die Notebooks an Stabilität gewinnen und an Gewicht verlieren sollen.
IBM und TDK wollen gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um eine Palette von Bluetooth-Mobilfunk-Technologielösungen für die ThinkPad-Familie zu entwickeln. Die Vereinbarung sieht auch vor, dass IBM eng mit TDK Systems Europe zusammenarbeiten wird, um die Bluetooth-Technologie für die bevorstehende Produktlinie der ThinkPad-Notebook-PCs von IBM zu entwickeln.
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