Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.
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Ein Zusatzdisplay für das Notebook oder ein Zweitmonitor für den Desktop - das bietet Sideline mit dem Cinq an. Das Display ist 10,1 Zoll groß und wird mit einem einzigen USB-Kabel mit dem Rechner verbunden. Darüber fließen der Betriebsstrom und die Daten.
CES 2010 Neben dem Thinkpad Edge hat Lenovo eine weitere Notebookserie vorgestellt. Das Thinkpad X100e ist wie die anderen Geräte der X-Serie besonders klein und leicht. Es gibt allerdings Unterschiede: Im Inneren arbeitet eine AMD-CPU und der Preis ist sehr niedrig.
CES2010 Zur CES 2010 hat Lenovo eine neue Notebookserie vorgestellt. Die Thinkpad Edge genannten Geräte ragen mit einer Mischung aus traditioneller Thinkpad-Ausstattung und eher endkundenorientierten Eigenschaften aus den Geschäftskundennotebooks heraus. Mit günstigen Preisen will Lenovo neue Käufer locken.
Das Miniguru ist eine minimalistische Tastatur, die nur aus dem Textblock besteht. Den Ziffernblock oder Funktions- oder Cursortasten hat der Hersteller ausgespart. Dadurch ist die Tastatur besonders kompakt. Die Kunden können sich die Farben der Tasten und der Beschriftung des Sockels selbst aussuchen - wenn die Tastatur über das Prototypenstadium hinausgekommen ist.
Lenovo wird in seinen künftigen Notebookmodellen mittels BIOS-Option das Umschalten der Funktions- (Fn) und Steuerungstaste (Strg/Ctrl) ermöglichen. Mit einer verdrehten Anordnung der Tasten handelte sich Lenovo einige Kritik ein.
Mit einem neuen Multitouch-Display macht sich nun auch Lenovo für Windows 7 und die Mehrfingerbedienung bereit. Zwei Notebooks sollen in Kürze mit der Option des neuen Touchscreens in den Handel kommen. Das Thinkpad T400s und das X200t.
IFA 2009 Ein wichtiger Bestandteil von Lenovos Eroberungsplänen des Privatkundenmarktes sind die neuen Ideapads der U-Serie. In ihnen stecken demnächst CPUs, die Intel bisher noch nicht angekündigt hat. Sie sind besonders sparsam und eignen sich für leichte Notebooks mit langer Akkulaufzeit.
Lenovo meldet, dass Akkus bestimmter ThinkPad-Notebooks der Serien T60, T61, R60, R61, X60 und X61 einen Fehler aufweisen können. Dieser führt dazu, dass die Akkus sich nicht mehr laden lassen - betroffene Kunden sollen in diesem Fall neue Akkus erhalten.
Das Thinkpad T400s ist eine flachere und vor allem leichtere Variante des T400. Beim Design des Notebooks ging Lenovo dabei wenig Kompromisse ein, die Hardware ist schnell und genug Anschlüsse gibt es auch. Nur beim Erwerb muss der Anwender tiefer in die Tasche greifen als beim T400.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.
Die Multitouch-Unterstützung von Windows 7 wird eine große Neuerung von Microsofts kommendem Betriebssystem sein. Durch die Zusammenarbeit mit dem Surface-Team zeigt die Multitouch-Unterstützung großes Potenzial für kommende Gerätegenerationen. Derzeit gibt es nur wenige Geräte, die dieses Potenzial nutzen können.
Cebit MSI zeigt in den Hallen der Cebit 2009 besonders flache und leichte Notebooks. Die Geräte mit ihrem 13,4-Zoll-Display werden entweder mit einem Atom, einem Celeron oder einem Core 2 Duo bestückt.
Mit dem ThinkPad W700ds bringt Lenovo ein Notebook mit zwei Displays auf den Markt. Das zweite Display erweitert den Bildschirm der mobilen Workstation an der rechten Seite.
An Apple scheiden sich die Geister. Während manche die Produkte des Unternehmens für überbewertet halten, erfreuen sich junge Macianer an iPod und iPhone, langjährige Nutzer ärgern sich über vernachlässigte Computerhardware. Setzt oder verschläft Apple Trends?
Lenovo hat eine mobile Festplatte vorgestellt, die mit einer Hardwareverschlüsselung arbeitet. Der Nutzer identifiziert sich gegenüber dem Gerät per PIN. Der Ziffernblock sitzt direkt auf der Festplatte.
Der Gewinn des chinesischen Computerherstellers Lenovo ist dramatisch eingebrochen. Besonders die schwache Nachfrage von Geschäftskunden in den USA beutelt den Hersteller der Thinkpad-Notebooks.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.4 erschienen. Neben aktualisierten Programmen finden sich darin auch neue Treiber. Die Entwickler haben zudem die Dateisystemleistung steigern können.
Das Thinkpad X200 von Lenovo bekommt Geschwister, die die alten 4:3-Notebooks des Herstellers ablösen: Das X200s ist eine auf leicht getrimmte Variante des X200 und das X200t besitzt ein drehbares Display, das das Notebook zu einem Tablet-PC macht.
Computerhersteller Lenovo will für Privatkunden keine Geräte mehr mit vorinstalliertem Linux anbieten. Geschäftskunden hingegen sollen entsprechende Angebote auch in Zukunft gemacht werden.
Mit dem ThinkPad W700 hat Lenovo sein Notebook mit 17 Zoll großem Display vorgestellt, das sich explizit an Fotografen richtet. Es bietet neben dem großen Display mit Full-HD-Auflösung und hohem Farbumfang auch ein integriertes Zeichentablett von Wacom.
Drei neue Notebooks für kleinere Unternehmen will Lenovo auf den Markt bringen. In den elegant wirkenden ThinkPads SL300, SL400 und SL500 stecken jeweils ein 13-, 14-, und 15-Zoll-Breitbildschirm. Ein serienmäßig verbautes HSPA-Modem und ein optional hochauflösendes Display bei günstigem Preis zeichnen die neue Notebook-Linie aus.
Lenovo weitet seine X300-Serie aus. Das X200 ist kleiner als der MacBook-Air-Konkurrent X300 und soll vor allem viel weniger kosten. Zwar steht der deutsche Preis noch nicht fest, die für die USA angepeilten 1.200 US-Dollar liegen jedoch unter den bisherigen Preisen für vollwertige Subnotebooks.
Xerox hat zwei universelle Druckertreiber für Notebooknutzer in Firmennetzen vorgestellt, die nicht nur mit Xerox-Modellen arbeiten. Mit den kostenlosen Treibern "Mobile Express" und "Global Print" soll sich jeder verfügbare Drucker im Netzwerk ansteuern lassen, ohne Installation der Treibersoftware.
Der chinesische Computerhersteller Lenovo will ein Stück vom Markt für Billig-Notebooks. Das hat Firmenchef William Amelio erklärt, ohne jedoch einen Zeitplan vorzulegen. Lenovo hat in seinem vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 den Absatz in Europa stark ausbauen können. Beim Gewinn lag das Unternehmen, das 2005 die renommierte Thinkpad-Marke von IBM übernahm, über den Analystenprognosen.
Der kalifornische Technikberater Daniel Eran Dilger schreibt in seinem Blog "RoughlyDrafted" über ein internes IBM-Forschungsprogramm, bei dem Apples MacBook Pro als Alternative zu den Windows-basierten ThinkPads genutzt wird. Nach dem Abschluss der im Januar 2008 beendeten ersten Testphase sollen ein Großteil der 24 Teilnehmer gebeten haben, das Apple-Notebook dauerhaft nutzen zu können.
Dass Lenovo ein ultraflaches Notebook in petto hat, ist seit langem bekannt, doch die offizielle Vorstellung erfolgte erst jetzt. Das ThinkPad X300 macht optisch Apples MacBook Air Konkurrenz, bietet jedoch eine andere Grafik- und Schnittstellen-Ausstattung als das Produkt aus Cupertino. Das X300 wiegt in der Grundausstattung 1,33 kg und kommt mit mehr Schnittstellen daher.
Nachdem Lenovo seine PCs bisher vorwiegend im Business-Umfeld anbot, will der Käufer der PC-Sparte von IBM nun verstärkt auch Produkte für Privatanwender auf den Markt bringen. Die Notebooks heißen dabei "IdeaPad", die Desktop-Rechner "IdeaCentre". Die ersten Geräte sind drei Notebooks von 11 bis 17 Zoll.
Zur LinuxWorld Expo stellte Lenovo Thinkpads mit vorinstalliertem Suse Linux vor, nun denkt der Hersteller offensichtlich auch darüber nach, andere Linux-Distributionen ins Programm zu nehmen. Auch die Konzentration auf Geschäftskunden könnte sich damit ändern.
Der chinesische Computerbauer Lenovo und Novell haben eine Kooperation abgeschlossen, deren Ergebnis vorinstallierte Thinkpads mit Linux sein werden. Novell wird dabei die notwendigen Support-Dienstleistungen erbringen. Lenovo will auf der Thinkpad-Reihe Suse Linux Enterprise Desktop 10 anbieten.
IBM bietet wieder PCs an - und zwar aus der vor zweieinhalb Jahren an Lenovo verkauften Rechnerfertigung. Die beiden Unternehmen weiten ihre Partnerschaft unter Federführung der "IBM Global Services" aus.
Eine Woche nach der Vorstellung der neuen Centrino-Generation "Santa Rosa" lud Intel Notebook-Hersteller und Presse in München zu einer kleinen Leistungsschau der mobilen PC-Technologie. Dabei zeigten sich klare Trends für Business- und Consumer-Geräte.
Lenovo hat mit dem ThinkPad T61 ein neues Notebook mit 14,1 Zoll großem Breitbild-Display samt 1.280 x 800 Pixeln Auflösung vorgestellt. Im Inneren werkelt ein Intel Core 2 Duo T7100 mit 1,8 GHz oder ein T7300 mit 2 GHz bzw. ein T7500 (2,20 GHz). Als Grafiklösung kommt in manchen Modellen Intels Graphics Media Accelerator X3100 oder Nvidias Quadro NVS 140M zum Einsatz.
Nach einem ersten Rückruf von 526.000 Sony-Akkus im September 2006 hat Lenovo nun eine neue Rückrufaktion gestartet. Diesmal stammen die gefährlichen Zellen von Sanyo und sind nur in großen Akku-Packs mit neun Zellen verbaut worden. Sie wurden mit über 100.000 Neugeräten verkauft, weitere 100.000 wurden als Zusatzakkus geliefert.
Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos.
Das von Lenovo angekündigte Linux-Notebook Thinkpad T60p kommt doch ohne vorinstalliertes Linux. Stattdessen wird dem Kunden die Windows-Lizenz nicht aufgezwungen und er bekommt Support für den Suse Linux Enterprise Desktop 10 von Lenovo. Das Gerät richtet sich aber ohnehin nur an Großkunden.
Lenovo hat nun offiziell das Thinkpad T60p mit vorinstalliertem Linux angekündigt. Das Gerät kommt mit Suse Linux Enterprise Desktop 10 und extra Linux-Treibern. Support für das Betriebssystem gibt es von Novell.
Der Notebook-Hersteller Lenovo wird auf der LinuxWorld Thinkpads mit vorinstalliertem Suse Linux ankündigen, dies berichtet das IT-Magazin eWeek. Dabei soll vorerst nur ein Modell angeboten werden. Thinkpads und auch verschiedene Thinkcentre PCs sind schon seit längerem als zertifizierte Linux-Modelle verfügbar.
Schon Anfang Januar 2006 kündigte Lenovo mit den Notebooks ThinkPad T60 und X60 zwei Geräte mit integrierter WWAN-Antenne für die Nutzung von UMTS für Deutschland an. Nun verriet Lenovo auch, wer hier zu Lande das entsprechende Netz stellen soll: Vodafone.
Mit dem ThinkPad T60 und dem ultraportablen ThinkPad X60 und X60s stellt Lenovo drei neue Notebooks vor, die mit einer Akkuladung bis zu elf Stunden durchhalten sollen. Ausgestattet sind die Centrino-Notebooks mit Intels neuem Dual-Core-Prozessor Core Duo alias Yonah. Einzelne Modelle sind schon für die Integration von UMTS vorbereitet.
Lenovo stellt erstmalig in der ThinkPad-Produktpalette jetzt auch Notebooks mit Breitbildschirmformat vor. Zunächst wird es zwei Modelle in der neuen Z-Serie geben: den ThinkPad Z60m und den ThinkPad Z60t. Während man bislang von IBM/Lenovo nur schwarze Geräte gewohnt war, gibt es zusätzlich zur Hausfarbe nun auch Varianten mit silbrigem Aussehen.
Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-Geschäft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das Gerät eine Laufzeit von über sechs Stunden erreichen.
Zusammen mit Sanyo zeigt IBM den Prototypen eines Notebooks mit einer Methanol-Brennstoffzelle. Mit einer Kartusche sollen IBMs ThinkPads rund acht Stunden durchhalten, wobei der Prototyp zu den meisten ThinkPads kompatibel sein soll.
Mit dem ThinkPad X41 stellt IBM jetzt sein bisher kleinstes Notebook mit Fingerabdruck-Leser vor. Das Gerät wird mit einer neuen ThinkPad-Software geliefert, die einen automatischen Hardware-Check durchführen und die aktuellen Treiber und BIOS-Updates installieren sowie Einstellungen für eine optimale Leistung anpassen kann.
Mit dem ThinkPad T43 erweitert auch IBM seine Produktpalette um ein Notebook auf Basis von Intels neuer Centrino-Generation Sonoma. Das Gerät soll sich durch die Anti-Viren-Technik "Antidote Delivery Manager" von den Modellen anderer Anbieter abheben.
IBM hat eine Variante des ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit eingebautem Fingerabdrucksensor vorgestellt. Der horizontal angebrachte Sensor ist unterhalb der Pfeiltasten auf dem unteren rechten Teil der Handauflage untergebracht. Der Anwender streicht zur Erkennung mit dem Finger über die Sensoroberfläche, die eine große Fingeroberfläche einliest, um Fehler bei der Identifikation zu vermeiden.
IBM ruft freiwillig weltweit rund 553.000 Notebook-Netzteile zurück. Die 56-Watt-Geräte wurden zwischen Januar 1999 und August 2000 ausgeliefert. IBM berichtet von einigen Geräten, die sich überhitzten, so dass es teilweise zum Schmelzen oder Verkohlen des Gehäuses kam.
IBM hat eine dreijährige Partnerschaft mit Vital Source Technologies angekündigt, um über 2.000 westliche Buchklassiker auf seine Thinkpad-Notebooks und ThinkCentre-Desktops speichern zu dürfen. Die Geräte sollen vornehmlich von den amerikanischen Bildungseinrichtungen für deren Clientel bereitgestellt werden.
Auf der CeBIT 2004 zeigt IBM erstmals das neue, flache Notebook ThinkPad X40. Das Gerät ist mit einem Intel Pentium ULV M 1,2 GHz ausgestattet und beherbergt mindestens 256 MByte bis maximal 1,54 GByte RAM.
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