AMD hat mit der Firepro R5000 eine neue Grafikkarte für Remote-Arbeitsplätze vorgestellt. Bis zu vier Thin-Clients können mit Bildern aus dem Rechenzentrum versorgt werden. Ein Vorteil ist dabei die Sicherheit der Bildübertragung.
HPs Mobile Thin Client mt40 ist vor allem für den mobilen Einsatz gedacht. Das 14-Zoll-Notebook bietet Akkus mit hoher Kapazität, kann aber auch als Desktopersatz benutzt werden, da das Gerät einen Dockanschluss besitzt.
Auch HP steigt jetzt in den Markt der Rechner ohne dediziertes Stromkabel ein. Der t410 nimmt nicht mehr als 13 Watt Leistung auf. Selbst kleine PoE-Switches können den Rechner also nicht nur mit Daten, sondern auch mit Strom versorgen.
Mit der Übernahme von Wyse baut Dell seine Enterprise-Sparte weiter aus. Ein Kaufpreis für Hersteller von Thin Clients samt VDI-Infrastruktur ist nicht bekannt.
Die Landesverwaltung Brandenburg setzt auf ihren Arbeitsplatzrechnern die Linux-basierten UCS Thin Client Services von Univention ein. Über Terminalserver werden entsprechende Windows-Anwendungen gestartet.
Wyse erweitert seine Thin-Client-Reihe um den T50, auf dem das speziell angepasste Wyse Enhanced Linux läuft. Intern läuft ein ARMv7-Prozessor. Der Wyse T50 unterstützt den Citrix Receiver sowie VMwares Open Client.
Der Linutop4 soll weniger als ein Kilogramm wiegen und kommt ohne Lüfter aus. Mit dem vorinstallierten Linux-Betriebssystem Linutop OS kann der Mini-PC im Kioskmodus verwendet werden, eignet sich aber auch als Bürorechner.
Cebit Wyse hat mit Project Pyramid ein neues Konfigurationswerkzeug für seine Thin-Clients veröffentlicht. Pyramid wurde auch für Windows Embedded entwickelt. Einen ersten Thin-Client mit Pyramid und Windows Embedded hat Wyse ebenfalls vorgestellt.
Univention hat Version 3.1 seiner Thin-Client-Software freigegeben. Der integrierte Linux-Kernel in Version 2.6.35 soll für eine bessere Hardwareerkennung sorgen. Zusätzlich unterstützt UCS TCS 3.1 die Darstellung auf mehreren Monitoren.
Der neue Thin Client R10L von Wyse bootet und verbindet sich mit Hilfe seines integrierten Betriebssystems ThinOS 7.0 innerhalb weniger Sekunden. Außerdem will Wyse künftig nicht nur Unternehmen, sondern auch Endkunden ansprechen.
Cebit Fujitsu nennt seine neuen Thin-Clients jetzt Zero-Clients. Der Grund: Statt kleiner Kisten gibt es jetzt nur noch intelligente Monitore, die mit zwei Kabeln auskommen.
Die aktuelle Version 5.2 des Linux-Terminal-Server-Projekts ist nach zwei Jahren Entwicklungszeit erschienen. Gleichzeitig veröffentlichten die Entwickler den LTSP Display Manager (LDM) in der Version 2.1 und die Version 0.6 des Dateisystems LTSPfs.
Mit dem Futro S100 präsentiert Fujitsu einen besonders energieeffizienten Thin Client. Inklusive Monitor soll die Leistungsaufnahme des Geräts bei maximal 29 Watt liegen.
Computerhersteller Dell hat vier zwar nicht hübsche, aber als stromsparend beworbene Arbeitsplatzrechner der Optiplex-Reihe vorgestellt. Darunter ist auch der erste Thin-Client-PC in Dells Firmengeschichte.
Auf der CeBIT 2008 stellt Samsung ein 22 Zoll großes Breitbild-Display vor, das es in sich hat. Es beinhaltet einen Thin-Client, eine Webcam sowie Hardware für VoIP-Gespräche. Das Panel des SyncMaster 220TN erreicht eine Schaltgeschwindigkeit von 8 Millisekunden (Gray to gray).
Ein virtueller Desktop-PC soll die Sicherheit in Unternehmensnetzen erhöhen, verspricht das Start-up Pano Logic. Das angebotene Gerät - "Pano" - ist ein kleiner silberner Würfel, der weder Hauptprozessor noch Arbeitsspeicher oder Festplatte enthält. Nur einige Schnittstellen bietet Pano und wird so mit einem Server verbunden, der virtuelle Windows-Instanzen ausliefert.
Der Thin-Client-Hersteller Wyse will künftig auch Suse Linux Enterprise als Betriebssystem anbieten. Bisher setzte Wyse für seine Thin-Client-Systeme eine eigene Linux-Distribution ein, nun kommt eine Thin-Client-Ausgabe der Suse-Distribution zum Einsatz.
Hewlett-Packard hat den US-Anbieter Neoware übernommen, der sich auf Thin Clients und Thin-Client-Software auf Linux-Basis spezialisiert hat. Neoware unterhält Partnerschaften mit Unternehmen wie Microsoft, IBM und Lenovo.
Der 2X Application Server ist nun in der Version 4 verfügbar und soll damit einen günstigen Einstieg in Thin-Client-Lösungen ermöglichen. Für eine beschränkte Anzahl von Anwendungen ist auch eine kostenlose Version verfügbar. Die Software verteilt unter anderem die Last automatisch und lässt sich auch auf Server-Farmen einrichten.
Das Linux Terminal Server Projekt (LTSP) konzentriert sich in Zukunft auf die einfachere Integration in Linux-Distributionen. Auf dem LTSP Hackfest 06 machten sich die Entwickler Gedanken darüber, auf welche Teile man sich konzentrieren müsse, um direkt in die verschiedenen Linux-Varianten zu gelangen.
Im Großraum Bielefeld testen Siemens Business Services (SBS) und der lokale Telekommunikationsanbieter BITel einen Modellversuch, der Thin-Clients in Privathaushalten etablieren soll. Gedacht ist das System für Nutzer, die sich um die Verwaltung des Rechners und dessen Beschaffung sowie die Softwareinstallation nicht kümmern wollen.
Der 2X Application Server stellt Programme über einen Windows-Server im Netzwerk bereit. Nun ist auch ein Linux-Client verfügbar, eine kostenlose Version gibt es außerdem.
Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.
Die Firma Chip PC bietet mit dem "JackPC" einen Rechner im Format einer Netzwerkdose zur Unterputzmontage an. Die Dose selbst bietet dann nach vorn direkte Anschlüsse für Display, Sound und USB.
Zusammen mit VMware und Citrix hat IBM jetzt ein erstes Angebot seiner neuen "Virtual Hosted Client Infrastruktur" vorgestellt. Die integrierte Lösung liefert die vollen Funktionen eines Desktops auf Basis einer Architektur aus IBM xSeries und BladeCenter-Servern mit VMware-Software für den Aufbau der virtuellen Infrastruktur und Citrix-Technologie für den Client-Zugang.
Igel Technology will mit dem Modell 132 CE Smart ein preiswertes Einsteigermodell eines Thin-Clients auf Basis von WindowsCE 5.0 auf den Markt bringen. Das Gerät soll unter 200,- Euro (netto) kosten, Multisession-fähig sein und Kommunikationsprotokolle wie Microsoft RDP und Citrix ICA unterstützen.
Der Thin-Client-Spezialist Wyse Technology hat jetzt seinen ersten Video-Client vorgestellt. Der "Wyse 550 Video Client" soll die Vorzüge der Thin-Client-Technik mit der Videoleistung eines Multimedia-PCs verbinden. Er unterstützt so auch das lokale Abspielen von gespeicherten Inhalten sowie Streaming und ist speziell auf Video-on-Demand-Anwendungen ausgerichtet.
Neoware übernimmt die Thin-Client-Sparte "Thintune" von eSeSIX, um so die eigene Produktpalette auszubauen und die lokalen europäischen Dienst- und Entwicklungsleistungen zu optimieren. Auch die in der Nähe von Wien ansässige Thintune-Entwicklungsabteilung wird von Neoware übernommen.
Der US-Hersteller Motion Computing hat ein ungewöhnliches Tablet-PC-Design vorgestellt. Der Motion M1400 TC Tablet Client läuft anstelle von Windows XP Tablet Edition mit Windows XP Embedded und dient, wie der Name schon sagt - als Thin Client.
In neuem Design und leistungstechnisch im High-end-Bereich der Thin-Client-Skala präsentiert sich die neue Premium-Serie des Herstellers IGEL. Die neuen Top-Modelle IGEL-564 Premium, IGEL-5128 Premium und der mit einem SAP-GUI versehene IGEL-5128 Enterprise sollen Thin-Client-Computing auf hohem Niveau erlauben.
Sun gibt auf der diesjährigen LinuxWorld in San Francisco einen ersten Ausblick auf die Sun Ray Server Software 3.0 (SRSS) und stellt auch eine Beta-Version zum Download bereit. Die Software soll die Ultra-Thin-Client-Lösung Sun-Ray auch auf den wichtigsten Linux-Distributionen verfügbar machen.
Der Thin-Client-Hersteller Wyse Technology stellt auf der LinuxWorld in San Francisco eine neue Version seines Linux-basierten Thin-Client-Betriebssystems vor. Wyse Linux V6 basiert auf dem Linux-Kernel 2.6 und kommt im neuen Winterm 5150SE zum Einsatz, der wiederum mit einem AMD Geode-Prozessor GX 533@1.1W ausgestattet ist.
Fujitsu Siemens Computers erweitert ab sofort sein Thin-Client-Angebot um die neue Futro-S-Serie. Die Geräte sollen kaum mehr Stellfläche auf dem Schreibtisch benötigen als ein mittelgroßes Buch (24,6 x 4,8 x 17,7 cm). Die Systeme arbeiten mit Transmeta-Prozessoren und verbrauchen mit maximal 25 Watt nur etwa ein Fünftel des Stroms eines durchschnittlich ausgestatteten PCs.
IGEL stellt mit den Modellen IGEL-1532 IQ und IGEL-1564 IQ zwei neue Thin-Clients aus der Compact-Serie vor, die in ein LC-Display integriert wurden. Auf Grund ihrer kompakten Bauweise eignen sich Thin-Clients insbesondere zur Integration in Peripheriegeräte.
Zusammen mit Nexedi vermietet Mandrake einen "Desktop Linux Server". Dieser soll sich in bestehende Netzwerke integrieren lassen und es erlauben, über einen einfachen Java-Client die auf ihm ablaufenden Desktop-Applikationen aus der Ferne zu bedienen, so dass an den bestehenden Clients nichts verändert werden muss.
Fujitsu Siemens Computers präsentiert auf der CeBIT 2004 neue Linux-basierte Thin-Clients der Futro-B-Serie im Picotower-Gehäuse. Dieses misst nur 18,6 x 6,7 x 16,8 cm. Die Modelle Futro B210, Futro B220 und Futro B230 arbeiten ohne Lüfter und sind daher im Betrieb kaum hörbar.
Der taiwanesische Mischkonzern Teco hat sich bei der Mikroprozessor-Bestückung seines Thin-Client-Rechners TR5670-XPe für den Crusoe-Prozessor von Transmeta entschieden. Die Hardware arbeitet lüfterlos und fährt Windows XP Embedded.
Igel Technology bietet mit den Thin Client Cards mit 32- und 64-MByte-Compact-Flash-Speicher ein Konzept an, das aus alten PCs Client-Rechner machen soll. Zur Umrüstung alter Hardware werden die Igel TC Cards an einem freien Slot verschraubt und mit dem 40/44-Pin-IDE-Port verbunden. Das System bootet dann direkt aus dem neuen Compact-Flash-Modul heraus, wobei die verwendeten Hardware-Komponenten automatisch erkannt werden sollen.
Der ThinClient-Anbieter Wyse Technology will künftig eng mit Transmeta zusammenarbeiten und Desktop-Alternativen zum PC entwickeln. Beide Unternehmen wollen dazu in den Bereichen Forschung und Entwicklung von Nicht-PC-Desktops kooperieren.
Igel präsentiert mit dem Igel-332 Compact einen neuen Thin-Client im Designgehäuse, der mit deutlich höherer Leistung sowie neuen Funktionen aufwarten soll. Unter anderem ist dieses erste Modell der neuen Clever-Client-Produktfamilie mit einem neuen internen Smartcard-Reader ausgestattet.
Wyse Technology hat mit dem Winterm 5125SE und dem Winterm 5455XL zwei Linux-basierte Thin Clients vorgestellt. Das Winterm 5125SE unterstützt über den Netscape Navigator 4.77 Javascript und zudem ICA, RDP und X-Windows. Das Winterm 5455XL ist darüber hinaus mit einem schnelleren Prozessor, besserer Grafik (bis 1.600 x 1.200 Pixel anstelle von 1.280 x 1.024 Pixel) und kompletter Java Virtual Machine ausgestattet.
Wyse hat mit dem Winterm 9650XE ein neues Terminal vorgestellt, das auf Microsoft Windows XP Embedded basiert und mit einem integrierten 15-Zoll-TFT-Display mit der üblichen 1.024x768-Auflösung glänzt. Der Rechner ist mit 256 MByte Flash- und 256 MByte DRAM-RAM ausgestattet und kann bis zu 512 MByte RAM aufgestockt werden.
HP setzt in seinem neuen Thin Client t5700 einen 1-GHz-Crusoe-5800-Prozessor von Transmeta ein. Mit dem energiesparenden Prozessor soll der Thin Client im Vergleich zu entsprechenden Produkten anderer Hersteller mit etwa der doppelten Prozessor-Taktfrequenz aufwarten, dabei aber nur halb so viel Strom verbrauchen wie diese.
Ab Anfang Mai 2003 soll der LinThin 1.5 Ver.-D und der LinThin 1.5 Ver.-E das Portfolio der LinThin-Produktfamilie von SojusIT ergänzen. Die Geräte sind in kleinen Metall-Tischgehäusen untergebracht und mit 500 MHz VIA CPU oder 800 MHz VIA CPU erhältlich.
Mit dem Futro C100 kündigt Fujitsu Siemens Computers ein weiteres Mitglied seiner Thin-Client-Produktlinie an, das in Terminal-Server-Konzepten und in klassischen Multi-User-Umgebungen eine kostengünstige Lösung darstellen soll. Der Futro C100 soll sich dabei dank eines SmartCard-Lesers speziell für Kunden mit besonderen Sicherheitsanforderungen eignen.
Die IGEL Technology GmbH präsentiert mit dem Igel Mobile Clever Client einen ThinClient in Form eines Tablet-PCs. Das Gerät kommuniziert über die Protokolle Citrix ICA 6.3 und Microsoft RDP 5.0 mit einem zentralen Server auf Citrix-Metaframe bzw. Windows-2000-TSE-Basis.
Die eSeSIX Computer GmbH will auf der CeBIT 2003 einen Linux-basierten Thin Client vorstellen, der das RDP-5.1-Protokoll unterstützt. Damit soll das Gerät der ThinTune-Familie alle Features des neuen Windows .NET Server 2003, wie beispielsweise True Colour, serielle Schnittstellen am Terminal oder Soundausgabe unterstützen.
Wyse Technology hat jetzt mit dem Wyse Winterm 3820 TX einen drahtlosen "Tablet-Thin-Client" vorgestellt. Das Gerät basiert auf Windows CE und lässt sich mit der Software Wyse Rapport verwalten.
In neuem Design und mit erweiterten Funktionen stellt Fujitsu Siemens Computer heute neue Thin-Client-Modelle unter der Marke "Futro" vor. Die Produktlinie wurde speziell für hostbasierte Anwendungen wie Dateneingabe oder Datenbankabfragen entwickelt, soll aber ebenso für E-Mail- und Office-Anwendungen geeignet sein.
Alle Igel Thin Clients der 500er-Serie können ab sofort optional mit der Grafikkarte "ATI Radeon 7000" bestückt werden. Mit dem "Igel Graphic-Power-Pack" für 135,72 Euro bietet Igel Technology eine weitere Möglichkeit an, die Igel Thin Clients auch für Kundenanforderungen anzupassen, die nicht zum Standard im Server-Based-Computing gehören. Ebenfalls im Angebot ist die Integration von Festplatten oder Disketten-Laufwerken.
Auch HP steigt jetzt in den Markt der Rechner ohne dediziertes Stromkabel ein. Der t410 nimmt nicht mehr als 13 Watt Leistung auf. Selbst kleine PoE-Switches können den Rechner also nicht nur mit Daten, sondern auch mit Strom versorgen.
Einige Entwickler sind nicht damit zufrieden, dass Apple Siri nur auf dem iPhone 4S anbietet. Abseits von Vermarktungsargumenten gibt es offenbar keinen Grund, Siri nicht auch auf dem iPhone 4 oder dem iPad 2 anzubieten.
(Siri Für Ipad 2)
Alternate wird 20 Jahre alt - und Cyberport feiert 13 Jahre Onlineshop. Beide Shops bieten deshalb Preisnachlässe auf Hardware und Software.
(Cyberport)
Er steckt hinter Klassikern wie Monkey Island, jetzt sammelt Tim Schafer Geld für das nächste Adventure seines Studios Double Fine per Crowdsourcing - über 600.000 US-Dollar hat er zusammen. Wer 50.000 US-Dollar spendet, taucht als Figur im Spiel auf.
(Day Of The Tentacle)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Smartphone)
Ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, lange Laufzeiten und Kompatibilität zu allen Windows-Programmen - die Erwartungen an Intels neue Plattform Clover Trail für Windows 8 sind groß. Der Smart PC XE500T1C von Samsung erfüllt sie jedoch nur zum Teil.
(Windows 8 Tablet Pc)
Canons Semiprofi-Spiegelrefelexkamera EOS 7D ist seit Oktober 2009 auf dem Markt und die Gerüchte um den Nachfolger Mark II werden dichter. Das neue Modell soll 10 Bilder pro Sekunde erreichen und über 20 Megapixel mit dem APS-C-Sensor aufnehmen.
(Canon 7d)
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